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VW Golf GTE, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, weiß Foto © VW
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Das Lieblingsauto der Deutschen, Generation VII

VW Golf 7 2018: Alle Versionen der Kompakt-Ikone

Ob VW Golf 7 Variant, GTI oder R: Die ultimative Übersicht mit den aktuellen Motoren, Preis-Spannen und vielem mehr. Stand 2018.

VW Golf, Modell-Skizze
Kult-Objekt der Extraklasse - Der VW Golf in sieben Generationen. - Foto © VW

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VW Golf 7: Seit 2012 in Generation Nummer VII

"Weltweit bestellt alle 40 Sekunden jemand einen Golf“, so fasste es der Autojournalist Michael Specht im Jahr 2017 auf dem Presseportal "Spotpress" aussagekräftig zusammen. Ja, man kann es nicht anders ausdrücken: Der VW Golf ist nicht bloß schon längst ein Kult-Klassiker im Segment der Kompakten, er ist unzweifelhaft das wichtigste Produkt des Volkswagen-Konzerns. Das äußert sich nicht nur quantitativ in den Absatzzahlen. Auch in puncto Qualität wird man in Wolfsburg nicht müde, dem VW Golf stets bloß das Beste angedeihen zu lassen. Ob Materialqualität, Komfort oder Infotainment: Neuauflagen und Facelift-Aktionen bedeuten gleichzeitig, immer den neuesten Stand der Dinge zu verbauen, um den Golf unangefochten an der Pole Position zu halten. Fast schon so wie eine Art Glaubensbekenntnis der VWler.

Wir von Driven! wollen Euch hier einmal einen umfassenden Überblick geben über die aktuelle VW Golf-Generation 7 vom Typ "AU", wie sie ab 2012 ihren Vorgänger, den VW Golf 6 vom Typ "1K", beerbt hat. Dabei beleuchten wir nicht bloß den standardmäßigen VW Golf 7, sondern natürlich auch all seine Modell-Versionen: ob VW Golf 7 Variant, VW Golf 7 Alltrack, Golf GTI TCR oder e-Golf – sie alle bauen auf dem Standard-Golf 7 auf. Mit ihm wollen wir hier auch gleich beginnen: ...

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Standard-VW Golf 7, Vor-Facelift, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, blau
Der VW Golf 7 in seiner Vor-Facelift-Fassung. Foto © VW

Die siebte Auflage des Kompaktwagen-Klassikers ging im September 2012 an den Marktstart. Ihre Modellplattform ist der so genannte Modulare Querbaukasten (kurz: MQB) des Volkswagenkonzerns. Diese innovative Strukturvorgabe ist auch für die hohe Variabilität des VW Golf 7 verantwortlich.

Seit der neue VW Golf 2012 auf dem Markt geführt wird, ist ihm ein ganzes Spektrum verschiedener Modell-Versionen zur Seite gestellt worden. Ob VW Golf Alltrack (2016), Golf GTI (2013) oder VW e-Golf (2014): Sie alle basieren auf dem VW Golf 7 vom Typ AU. Trotzdem können sich die einzelnen Versionen in ihren Abmessungen und Volumina deutlich voneinander unterscheiden, da ihre Zweckbestimmungen ja ebenfalls recht unterschiedlich sind. Für den Standard-VW Golf 7 gelten jedenfalls folgende Maße:

  • Länge: 4.255 mm
  • Breite: 1.799 mm
  • Höhe: 1.452 mm
  • Radstand: 2.637 mm

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Was war der bislang stärkste Motor, der im Standard-VW Golf 7 verbaut worden ist? Folgende Antriebe sorgten in der bisherigen Historie des Golf 7 seit 2012 für die jeweiligen Höchstleistungen:

  • Stärkster Benzin-Motor: VW Golf 1.8 TSI (04.2015 - 05.2018), 132 kW/180 PS, 280 Nm
  • Stärkster Diesel-Motor: VW Golf 2.0 TDI (seit 04.2014), 110 kW/150 PS, 340 Nm

Der 1.8 TSI ist zwar immer noch der stärkste Otto-Motor, ist aber nur noch sozusagen in "gedrosselter" Form bestellbar: 172 PS liefert derzeit das stärkste Benzin-Aggregat bei einem gleichzeitig reduzierten Drehmoment von 270 anstatt der vorangegangenen 280 Nm. An der 150 PS-Power des 2.0 TDI-Diesels hat sich hingegen nichts geändert.

VW Golf 7 Facelift: Die Überarbeitung 2017

VW Golf Facelift, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, grün
Überarbeitet: Der VW Golf 7 nach dem Facelift 2017. Man erkennt die design-technischen Abänderungen beispielsweise an der unteren Frontpartie recht deutlich. - Foto © VW

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Der VW Golf 7 wurde 2017 mit all seinen Modellversionen einer Auffrischung unterzogen. Die allgemein auch unter dem Begriff "Facelift" bekannte Modellpflege betraf Äußeres wie Inneres des VW-Kompakten. Wenn also im Folgenden vom "Golf 7" (in all seinen Versionen) gesprochen wird, dann ist damit jeweils auch immer die aktuelle Facelift-Ausgabe gemeint. 

Hinsichtlich der Motoren sind im Zuge der Modellpflege einige davon aus der Angebotspalette verschwunden, andere wiederum dazugekommen. Die aktuell stärksten Antriebe sind aber gleichgeblieben. Insofern kann man beim VW Golf 7 Facelift-Modell nur wiederholen, was oben schon aufgeführt worden ist: 

  • Stärkster Benzin-Motor: VW Golf 1.8 TSI (seit 06.2014), 126 kW/172 PS, 270 Nm
  • Stärkster Diesel-Motor: VW Golf 2.0 TDI (seit 04.2014), 110 kW/150 PS, 340 Nm

Etwas anders verhält es sich in seinen Abmessungen. Für das aktuelle VW Golf 7 Facelift-Modell lauten diese wie folgt:

  • Länge: 4,26 m
  • Breite: 1,80 m
  • Höhe: 1,49 m
  • Radstand: 2.620 mm (bei Vorderradantrieb) - 2.626 mm (bei Allradantrieb "4MOTION")

Man sieht also, dass der Golf 7 im Zuge seiner Überarbeitung 2017 um gut 4 cm in die Höhe gewachsen ist. Gleichzeitig ist der Radstand um mehr als 10 mm kleiner geworden. Die Abmessungen und somit auch das Fassungsvermögen des Kofferraums und die Gesamtladekapazität bei umgekippter Rückbank haben sich nicht geändert. Die Daten dafür betragen auch weiterhin:

  • 380 - 1.270 Liter (bei Vorderradantrieb)
  • 343 - 1.233 Liter (bei Allrad "4MOTION")

Erkennbar ist dabei das etwas geringere Fassungsvermögen eines Golf 7-Facelift-Modells, wenn es mit Allradantrieb (= "4MOTION") geordert wird. Das also bitte immer berücksichtigen!

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Aufgefrischt, vor allem auch im Inneren: Der VW Golf 7 kommt seit seinem Facelift auch mit 1,2 Zoll größerem Infotainment Display. - Foto © VW

Was die Ausstattung des überarbeiteten VW Golf 2017 betrifft, so hat sich Volkswagen natürlich nicht lumpen lassen, ihn auch in dem Bereich wieder gründlich zu modernisieren. Das heißt: Neue Materialien, neue Federung, neues Infotainment und äußerlich ebenfalls etwas Innovation. So sind beispielsweise die hochwertigen LED-Rücklichter schon in Serie verbaut. Voll-LED-Scheinwerfer anstatt der bisherigen Xenonscheinwerfer sind nun auch möglich; allerdings erst ab einen gewissen Aufpreis. Vielleicht noch ein augenfälliges Beispiel aus dem Innenraum: das Display ist seit dem Facelift eine Dimension größer in 9,2 statt 8,0 Zoll erhältlich. Das jedoch auch wieder erst mit dem aufpreisigen "Discover Pro"-Zusatz. 

Der "Standard"-Golf 7 (Facelift), aktuelle Preis-Spanne: 18.075 € - 34.225 € (UVP)

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VW Golf 7 Variant - Der standardmäßige VW Golf-Kombi

VW Golf 7 Variant, Halbseitenansicht von vorn, stehend, weiß
Der VW Golf 7 Variant. - Foto © VW

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Der VW Golf 7 Variant ist die aktuelle Kombi-Version des Standard-Golf. Das Modell war bereits beim Vorgänger VW Golf 6 als eine von dessen alternativen Karosserieformen äußerst beliebt. Das Motorenspektrum teilt er sich im Wesentlichen mit der Grundversion. Damit sind auch die stärksten regulären Leistungsträger in ihm verbaut:

  • Stärkster Benzin-Motor: VW Golf 1.8 TSI (seit 06.2014), 126 kW/172 PS, 270 Nm
  • Stärkster Diesel-Motor: VW Golf 2.0 TDI (seit 04.2014), 110 kW/150 PS, 340 Nm

Natürlich ist die standardmäßige VW Golf 7 Kombi-Version mit ihren 4,57 x 1,80 x 1,52 Metern auch entsprechend größer dimensioniert. Ihr Radstand beträgt 2.620 mm, und die Ladekapazitäten sind mit 605 bis 1.620 Litern ebenfalls entsprechend höher angelegt. Im Preis spiegelt sich dies alles selbstverständlich wider.

Übrigens: Wem 172 Pferde für einen Golf-Kombi zu wenig sind, hat noch mehr Möglichkeiten zur Auswahl - den Variant gibt es nämlich auch in stark und bärenstark! Darüber hinaus hat Volkswagen noch einen groß dimensionierten Offroad-Golf an den Start gebracht.

Der Golf 7 Variant, aktuelle Preis-Spanne: 21.850 € - 35.475 € (UVP)

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VW Golf 7 GTI "Performance": Der Power-Benziner

VW Golf GTI, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, rot
Der VW Golf GTI. - Foto © VW

Der VW Golf 7 GTI (= "Gran Turismo Injektion") ist auch in der aktuellen Generation die sportlich hochgetrimmte Spezial-Version mit der größten Benzinmotor-Leistung. Charakteristische Kennzeichen der Golf GTI-Modelle sind Pferdestärken jenseits der 200 PS. In Golf-Generation 7 kommt die Power-Version mit einem 2.0 GTI "Performance"-Antrieb mit Schalt- oder Automatikgetriebe. 

  • Stärkster Motor: VW Golf GTI "Performance" 2.0 TSI (seit 06.2014), 180 kW/245 PS, 370 Nm
  • Länge: 4,268 m
  • Breite: 1,790 m (Viertürer: 1,799 m)
  • Höhe: 1,482 m
  • Radstand: 2.626 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 380 Liter / 1.270 Liter

Der Golf 7 GTI, Preis-Spanne: 32.950 € - 35.875 € (UVP)

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VW Golf 7 GTI Clubsport (2016 - 2017): Das 310 PS-Golf-Sondermodell 

VW Golf 7 GTI Clubsport, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, weiß
Der VW Golf 7 GTI Clubsport. - Foto © VW

Zum 40. Jahrestag der Markteinführung des GTI-Motors hatte Volkswagen 2016 das Sondermodell VW Golf 7 GTI Clubsport herausgegeben. Der Einstiegspreis für diesen "Golf auf Steroiden" lag damals bei 36.450 Euro. Der Clubsport bot insgesamt zwar keinen kombinierten Preisvorteil, wie das sonst so bei Sonderauflagen üblich ist. Dafür kam der Spezial-Golf aber mit der Wucht von 265 PS aus einer Variante des 2,0 Liter-Turbobenziners, bei dem sich per Kickdown sogar kurzzeitig bis zu 290 PS abrufen ließen. Außen hatte man dem VW Golf 7 Clubsport Modifikationen an Frontstoßfängern, Diffusor und Heckspoiler verpasst, um ihn auch optisch zu frisieren.

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Und als ob es damit nicht schon genug gewesen wäre, legte VW im Herbst 2016 noch das GTI-Sondermodell "Clubsport S" auf, das auf lediglich 400 Exemplare limitiert war. Der Clubsport S wiederum wurde von 310 PS angezogen, was damals den Kraftrahmen eines jeglichen Serien-Golfs sprengte - erst Golf R und sein Kombi Golf R Variant brachten es ab 2017 auf eine genauso hohe Leistung. Beide Sonder-Modelle, Clubsport und Clubsport S, sind seit längerem schon vergriffen. Wen wundert’s?

  • Stärkster Motor - Clubsport: VW Golf GTI Clubsport 2.0 TSI (01.2016–02.2017), 195 kW/265 PS, 350 Nm 
  • Stärkster Motor - Clubsport S: VW Golf GTI Clubsport S 2.0 TSI (09.2016–02.2017), 228 kW/310 PS, 380 Nm

VW Golf 7 GTI TCR (2018): Rennstier mit 290 PS

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Über das Kraftpaket VW Golf 7 GTI TCR ist noch nicht allzu viel bekannt geworden. Im Mai wurde ein Konzept-Wagen beim traditionellen GTI-Treffen am Wörthersee der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei hat Volkswagen Folgendes über den Racer verraten: Angetrieben wird der Golf GTI TCR durch eine 213 kW/290 PS und 370 Newtonmeter starke Variante des 2.0-Turbobenziners, die die Kraft mittels Siebengang-Doppelkupplungsgetriebes auf die Vorderräder überträgt. Als Höchstgeschwindigkeit werden 270 km/h genannt. Bestellbar ist der Super-Golf wohl erst ab Ende 2018. Der Einstiegspreis wird zwischen 34.000 und 38.000 Euro geschätzt. Alles noch in der Schwebe also. Wir halten Euch aber über alles Wichtige zum VW Golf GTI TCR auf dem Laufenden!

  • Motorleistung: VW Golf GTI TCR (ab Sommer 2018), 213 kW/290 PS, 370 Nm

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VW Golf 7 GTD: Spitzen-Diesel mit Allrad

VW Golf 7 GTD, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, hellgrau
Foto © VW

Die Maße des VW Golf 7 GTD (= "Gran Turismo Diesel") gleichen sich mit denen des VW Golf 7 GTI. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Sport-Versionen des VW Golf 7 ist, wie die Namen betonen, die Art ihres jeweiligen Antriebs - hier Diesel, dort Benzin. Eine weitere Gemeinsamkeit beider Golf 7-Versionen besteht noch in ihren jeweils außerordentlich hohen Leistungsgraden. Beim VW Golf 7 GTD sind dies starke 184 PS, die ihn vom 150 PS-Diesel im Standard-Golf abheben.

  • Motorstärke: VW Golf 2.0 TDI GTD (seit 03.2013), 135 kW/184 PS, 380 Nm
  • Länge: 4,27 m
  • Breite: 1,80 m
  • Höhe: 1,48 m
  • Radstand: 2.626 mm 
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 380 Liter / 1.270 Liter

Golf 7 GTD Preis-Spanne: 33.550 € - 34.450 € (UVP)

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VW Golf 7 GTD Variant: Golf-Kombi mit Kraft

VW Golf 7 GTD Variant, Halbseitenansicht von vorn, stehend, silbern
Der VW Golf 7 GTD Variant. - Foto © VW

Bezüglich der Abmessungen sowie der Ladekapazitäten besteht zwischen dem VW Golf 7 GTD Variant und dem VW Golf 7 Variant kein Unterschied. Auch der Radstand ist mit 2.620 mm identisch. Der große Unterschied zwischen den beiden Golf 7-Kombi-Modellen liegt, wie der Beiname GDT (= "Gran Turismo Diesel") schon sagt, in Art und Kraft des Motors: 

  • Motorstärke: VW Golf 2.0 TDI GTD (seit 03.2013), 135 kW/184 PS, 380 Nm
  • Länge: 4,57 m
  • Breite: 1,80 m
  • Höhe: 1,52 m
  • Radstand: 2.620 mm 
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 605 bis 1.620 Liter

Golf 7 GTD Variant Preis: ab 35.225 € (UVP)

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VW Golf 7 R: Der Golf-Rennsportler

VW Golf 7 R, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, blau
Der VW Golf 7 R. - Foto © VW

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Vor dem Sondermodell VW Golf 7 Clubsport hatte es keinen Golf dieser Generation gegeben, der die 300 PS-Marke deutlich knacken konnte. Das änderte sich ab Februar 2017. Von da an stattete Volkswagen nämlich auch seinen VW Golf 7 R mit einer derartigen Mega-Maschine aus. Der 2.0 TSI-Benziner liefert seither die 310 Pferde, die den Clubsport so über den Asphalt getrieben haben. Der Golf 7 R ist ausschließlich mit eben dieser Motorisierung verfügbar - inklusive Automatik und mit Allradantrieb. Der Standsprint auf die 100 Sachen gelingt dabei in nicht einmal fünf Sekunden. Außerdem ist der R-Golf um 14 mm tiefergelegt als das Standardmodell. Dem Ladevolumen ist das alles nicht abträglich. Es ist identisch mit dem regulären Golf 7 in 4MOTION (= Allrad) - aber, mal ehrlich: Ist bei dem Ding doch eigentlich Nebensache!

  • Stärkster Motor: VW Golf R 2.0 TSI (seit 02.2017), 228 kW/310 PS, 400 Nm
  • Länge: 4.26 m
  • Breite: 1,80 m
  • Höhe: 1,47 m
  • Radstand: 2.626 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 343 bis 1.233 Liter

Golf 7 R Preis-Spanne: 43.200 € - 44.100 € (UVP)

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VW Golf 7 R Variant: "Renn-Kombi" mit 310 PS

VW Golf 7 R Variant, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, blau
Der VW Golf 7 R Variant - ein Kombi in Höchstform. - Foto © VW

Schön stark, schön groß – aber auch im Preis nicht ohne! Die Kombi-Version des Golf 7 R ist erst ab über 45.000 Euro zu haben. Das macht ihn aktuell zum teuersten Serienmodell der Golf-Generation VII. Doch das wundert nicht wirklich, hat er doch als einzig verfügbaren Antrieb den 2.0 TSI mit 310 PS unter der Haube. Und eben wie sein kleiner Bruder, der Golf 7 R, ist auch der VW Golf 7 Variant mit Allrad und Automatik unterwegs. Er beschleunigt zwar nicht ganz so wild wie jener, aber in gut fünf Sekunden sind auch bei ihm die 100 km/h drin.

Was ist eigentlich noch ein Unterschied zum standardmäßigen Golf 7 Variant? Nun, der R-Golf-Kombi ist ein bisschen kürzer, um etwa 2cm. Außerdem um 14 mm näher dran am Asphalt. Ansonsten bleibt in den Außenabmessungen alles gleich; sogar der Radstand ist identisch. Die Ladevolumina ebenso. In ihrer Erscheinung sind die VW Golf 7 R-Brüder um einiges aggressiver angelegt als ihre übrigen Modellgeschwister. Durch die auffällig verstrebte Frontpartie wirken beide um einen guten Tick bissiger.

  • Stärkster Motor: VW Golf R 2.0 TSI (02.2017), 228 kW/310 PS, 400 Nm
  • Länge: 4,59 m
  • Breite: 1,80 m
  • Höhe: 1,52 m
  • Radstand: 2.620 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 605 bis 1.620 Liter

Golf 7 GTD Variant Preis: ab 45.350 € (UVP)

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VW Golf 7 Alltrack: Der VW-Gelände-Golf 

VW Golf 7 Alltrack, Halbseitenansicht von vorn, fahrend mit Dachträger, silbern
Der VW Golf 7 Alltrack. - Foto © VW

Dass es den starken VW Golf 7 Alltrack ausschließlich mit Allradfunktion gibt, ist alleine schon ein aussagekräftiger Zug seines Charakters: Diese VW Golf 7 Kombi-Version ist nämlich für Geländegänge bestimmt. Und bewegt man sich mit ihm doch wohl eher auf befestigten Wegen, so ist er zumindest allzeit bereit für's Abenteuer. So die Botschaft, die uns der Golf Alltrack vermitteln will. Und er benimmt sich tatsächlich wie ein zäher Bursche! Seine 2.0 TDI GTD-Maschine ist um 34 PS arbeitsfreudiger als ihr Gegenstück im standardmäßigen VW Golf Variant und hat immerhin 12 Pferde mehr vorgespannt als dessen kräftigster Benziner. Bereits serienmäßig kommt der VW Golf 7 Alltrack robuster daher: Die Stoßfänger mit Unterfahrschutz (in Edelstahloptik) hat er bereits ab der Basis dabei, dazu den Triebwerkunterschutz oder das Lederlenkrad mit Schaltwippen. Kennzeichnend sind ebenso Stilmerkmale wie das verchromte Abgas-Doppelendrohr oder die Chromleiste über dem Kühlergrill. Zwar hat der Alltrack einen größeren Radstand als der normale VW Golf 7 Variant, hinsichtlich der sonstigen Abmessungen und Ladevolumina ist er jedoch mit diesem identisch:

  • Stärkster Motor: VW Golf 2.0 TDI GTD (seit 03.2013), 135 kW/184 PS, 380 Nm
  • Länge: 4,57 m
  • Breite: 1,80 m 
  • Höhe: 1,52 m
  • Radstand: 2.629 mm 
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 605 bis 1.620 Liter

Golf 7 Alltrack Preis-Spanne: 35.975 € - 37.375 € (UVP)

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VW Golf 7 GTE (2014 - März 2018): Der Hybrid-Golf

VW Golf 7 GTE , Halbseitenansicht von vorn, fahrend, weiß
Der VW Golf 7 GTE. - Foto © VW

Die VW Golf 7 GTE-Version ist dem VW Golf 7 GTI entlehnt worden und wurde mittels eines Plug-in-Hybrid-Motors angetrieben. Wie der VW Golf 7 GTI Clubsport ist auch der Golf GTE (offiziell) nicht mehr auf dem Neuwagenmarkt verfügbar. Seine Produktion wurde im März 2018 eingestellt. Trotzdem kann man über den Golf 7 GTE sagen, dass seine kombinierte Gesamtleistung von über 200 PS angesichts seines ja umweltschonenden Charakters recht beachtlich war. Die Reichweite des Elektroantriebs alleine betrug bis zu 50 Kilometer.

  • Motorleistung, kombiniert: VW Golf GTE (08.2014 - 03.2018), 150 kW/204 PS, 350 Nm
  • Länge: 4,28 m
  • Breite: 1,80 m 
  • Höhe: 1,48 m
  • Radstand: 2.630 mm 
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 272 bis 1.162 Liter

VW e-Golf: Elektro-Golf mit bis zu 500 km Reichweite

VW e-Golf, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, weiß
Der VW e-Golf. - Foto © VW

Dieses Modell ist die Elektro-Version des VW Golf 7. Für den Antrieb des VW e-Golf sorgt ein so genannte permanentmagneterregte Synchronmotor (PMSM) mit einer Leistung von 115 PS. Sein durchschnittlicher Energieverbrauch im NEFZ beträgt 12,7 kWh / 100 km. Eine Reichweite von bis zu 300 km macht den VW e-Golf vor allem zum begehrten Pendlerauto. Die blaue Zierleiste am oberen Teil des Kühlergrills ist eines seiner markantesten Optik-Merkmale. Erfreulicherweise startet die Ausstattung des Stromers bereits serienmäßig höher als beim Standard-VW Golf 7. Entsprechend seinem Preis ist also auch mehr an Technik und Komfort in ihn verbaut worden.

  • Stärkster Motor: VW e-Golf PMSM (seit 02.2017), 100 kW/136 PS, 290 Nm
  • Länge: 4,27 m
  • Breite: 1,79 - 1,80 m
  • Höhe: 1,48 m
  • Radstand: 2.629 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 341 bis 1.231 Liter

VW e-Golf Preis: ab 35.900 € (UVP)

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VW Golf Sportsvan: Noch ein Golf-Kombi?

VW Golf Sportsvan, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, rot
Foto © VW

Achtung! Hier droht Verwechslungsgefahr! Entgegen seiner Namenssetzung als "Golf" ist der VW Golf Sportsvan eigentlich gar keiner. Er stellt einen eigenen Modelltyp innerhalb der VW Kompaktvan-Klasse dar und ist somit eher mit dem VW Touran verwandt als mit dem VW Golf 7. Seit 2014 ist der Sportsvan nun offizieller Nachfolger des VW Golf Plus, der seinerseits wiederum auf dem VW Golf 5 basiert. Ein Vorteil des Golf Sportsvan: Sein Top-Motor bringt recht stattliche 150 PS auf die Straße. Ein Nachteil: Es gibt keinen Allradantrieb! Für einen Kleintransporter wohl schon etwas schwach! Doch ein Plus gibt es noch: Zwar verfügt er nicht über ein ganz so großes Ladevolumen wie beispielsweise der VW Golf 7 Variant, doch ist der Golf Sportsvan auch um 23 cm kürzer, hingegen sogar um gut 9 cm höher als der VW-Standard-Kombi! Das heißt: Die Fähigkeiten, an besonders engen Stellen gut rangieren und größer dimensionierte Ladung aufnehmen zu können, machen den VW Golf Sportsvan so in manchen Situationen durchaus zum idealen Klein-Transporter.

  • Stärkster Motor: VW Golf 1.5 TSI ACT (seit 10.2017), 110 kW/150 PS, 250 Nm
  • Länge: 4,34 m
  • Breite: 1,81 m
  • Höhe: 1,61 m
  • Radstand: 2670 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 590 – 1.520 Liter

VW Golf Sportsvan Preis-Spektrum, aktuell: 20.475 € - 31.550 € (UVP)

Der VW Golf Sportsvan im Preis-Test und Konfigurator-Check

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VW Golf 7 Cabriolet - Gibt's so was (noch)?

VW Golf Cabriolet, Halbseitenansicht von vorn, stehend, orange
Foto © VW

Antwort: Nein, gibt es leider für den VW Golf 7 nicht mehr! Mit dem VW Golf 6 Cabriolet ist 2016 bis auf Weiteres das letzte Golf-Cabrio vom Neuwagen-Markt genommen worden. Da der neue VW Golf 8 schon im nächsten Modelljahr 2019 starten soll, ist für die aktuelle Generation auch keine Cabrio-Version mehr geplant. Ob mit der neunten Auflage des Golf wieder eine Variante mit offenem Verdeck erscheinen wird, steht noch offen. Hier aber noch einmal die wichtigsten Daten zum ausgelaufenen Modell:

  • Stärkster Motor: VW Golf R DSG (01.2016 – 02.2017), 195 KW/265 PS, 350 Nm
  • Länge: 4,25 m
  • Breite: 1,78 m 
  • Höhe: 1,42 m
  • Radstand: 2.578 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum): 250 Liter
VW Golf GTD Cabriolet, Halbseitenansicht von vorn, stehend, rot
VW Golf GTI Cabriolet. - Foto © VW

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VW Golf SUV: Schon da oder geplant?

VW T-Roc, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, rot
Wird immer wieder als der inoffizielle "VW Golf SUV" bezeichnet: Das smarte Crossover T-Roc. - Foto © VW

Zum momentanen Zeitpunkt (August 2018) lässt sich noch nicht sagen, ob für den VW Golf 8 eine SUV-Version geplant oder auch nur angedacht ist. In Fachkreisen gilt das jedoch als unwahrscheinlich - nicht nur, weil das VW SUV-Modelspektrum mit Touareg (2018) und Tiguan (2016) bereits recht gut besetzt ist. Oder weil gerade mit dem VW T-Cross ein sehr kleines SUV-Modell für 2019 angekündigt wurde. Es ist das Coupé-ähnliche Crossover VW T-Roc (2017), das als bislang Schmächtigster um Bunde der Stadtgeländegänger von Volkswagen ohnehin seit seinem Erscheinen immer wieder als "VW Golf-SUV" bezeichnet wird. Warum das? Es ist nicht bloß scherzhaft gemeint, wenn hier der Vergleich zum Golf gezogen wird, denn der T-Roc teilt sich mit diesem alleine schon seine technische Basis, den Modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen-Konzerns. Auch in Art und Kraft der Motoren sind sich beide sehr ähnlich:

  • Stärkster Benzin-Motor: VW T-Roc 2.0 TSI (seit 11.2017), 140 kW/190 PS, 320 Nm
  • Stärkster Diesel-Motor: VW T-Roc 2.0 TDI (seit 11.2017), 110 kW/150 PS, 340 Nm

Gleichwohl ist der VW T-Roc um einiges großdimensionierter als der Standard-VW Golf 7:

  • Länge: 4,23 m
  • Breite: 1,82 m
  • Höhe: 1,57 m
  • Radstand: 2.590 mm

... und kann seinem Vergleichsobjekt in Sachen Ladekapazität durchaus den Schneid abkaufen:

Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen):

  • Bei Frontantrieb: 445 – 1.290 Liter
  • Bei Allradantrieb ("4MOTION"): 392 – 1.237 Liter

Man sieht also, dass der VW T-Roc schon in diesen Punkten einen gewissen Vergleichsansatz mit dem VW Golf 7 bietet. Mehr noch: Es gibt scheinbar immer mehr Leute, die ganz konkret von einem VW Golf auf den T-Roc umsteigen. Ein Haupt-Argument: Der T-Roc kommt schon ab einem Preis von rund 30.000 Euro mit Allrad-Modus, während es diesen beim standardmäßigen VW Golf 7-Dreitürer überhaupt nicht gibt. Erst als 5-Türer ist ein Allradantrieb beim Standard-Golf konfigurierbar, dann aber erst ab einer Kaufpreishöhe von 32.325 Euro!

VW T-Roc Preis-Spanne, aktuell: 20.390 € - 32.100 € (UVP)

VW T-Cross, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, rot
Oder räumt er ab 2019 das Feld von hinten auf? Der neue VW T-Cross kommt einem "echten" SUV-Golf schon recht nahe. - Foto © VW

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VW Golf 8 - Die neue Generation ab 2019

Der neue Golf 8 soll erst ab frühestens Juni 2019 zu haben sein. Für diese Generation sind auch wieder die Versionen als VW Golf 8 R und GTI vorgesehen. Volkswagen will seinen künftigen Mega-Star noch Ende dieses Jahres der Öffentlichkeit präsentieren. Ob es sich dann bereits um das serienfertige Modell handeln wir, bleibt abzuwarten.

Insgesamt soll der neue VW Golf 8 merklich flacher ausfallen als sein Vorgänger. Sein Kofferraumvolumen steigt um 20 auf 400 Liter. Ob sich das auch bei Allrad so halten lässt, ist noch nicht bekannt.

Um die Antriebe des neuen Golf krisensicher zu machen, wird die Motorentabelle durchgehend überarbeitet. Angeblich mit dabei sein wird wohl auch ein bis zu 197 PS starker Basismotor. Die TDI-Version des VW Golf 8 soll ein Leistungsspektrum von 136 bis 204 PS erhalten. Auch das Thema Mildhybrid-Motor wird großgeschrieben. Eine derartige Maschine mit 48 Volt-Batterie und Riemen-Starter-Generator ist für die Benzin-Antriebe entwickelt worden. Volkswagen verspricht uns davon eine Spriteinsparung von bis zu 0,3 Liter auf die 100 Kilometer.

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2019 wird er für den e-Golf übernehmen: Das bislang als "VW I.D." bekannte Modell folgt ab Mitte kommenden Jahres unter dem Seriennamen "VW NEO" dem bisherigen Golf-Stromer. - Foto © VW

Obwohl uns die meisten Bekannten aus der Golf-Familie auch in Form des VW Golf 8 2019 wiederbegegnen werden, ist für eine Modell-Verson schon recht bald Sense: Der VW e-Golf wird dem VW NEO weichen müssen, der seit längerem bereits als Concept "VW I.D." vorliegt. Der 4,10 Meter lange Stromer wird Ende nächsten Jahres in die Fertigung gehen und 2020 den Marktstart antreten. Zum momentanen Zeitpunkt wird geschätzt, dass der Einstigspreis des NEO dann unter 30.000 Euro liegen wird. Seine Reichweite soll zwischen 400 und 600 Kilometer liegen. 

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