VW Golf GTI, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, rot
Foto: VW

Das Lieblingsauto der Deutschen, Generationen VII + VIII

VW Golf 8 und 7: Alle Versionen der Kompakt-Ikone

Golf 8, Golf 7 GTI, Sportsvan & Co.: Die ultimative Übersicht mit den aktuellen Zahlen und Fakten

Der VW Golf ist nicht bloß schon längst ein Kult-Klassiker im Segment der Kompakten, er ist unzweifelhaft das wichtigste Produkt des Volkswagen-Konzerns. Das äußert sich nicht nur quantitativ in den Absatzzahlen. Auch in puncto Qualität wird man in Wolfsburg nicht müde, dem VW Golf stets bloß das Beste angedeihen zu lassen. Ob Materialqualität, Komfort oder Infotainment: Neuauflagen und Facelift-Aktionen bedeuten gleichzeitig, immer den neuesten Stand der Dinge zu verbauen, um den Golf unangefochten an der Pole Position zu halten. Fast schon so wie eine Art Glaubensbekenntnis der VWler.

Wir präsentieren hier alle Ausgaben der Golf-Generationen sieben und acht im Überblick. Angefangen natürlich beim neuen Golf 8 und seinen bisherigen Ableger-Modellen, dem Golf 8 GTD, GTI und GTE. Unsere Liste wird fortwährend um die neuesten Derivate und Ausgaben erweitert. 

VW Golf 8 2019 / 2020: Das ist der Neue 

Der neue Golf 8 bedient ein Leistungsspektrum von 115, 130 und 150 PS, das durch Benzin- und Dieselaggregate abgedeckt wird. Prädikat: besonders sparsam. Und zwar derartig sparsam, dass sämtliche Maschinen sogar Bestnoten in ihrer CO2-Effizienz erhalten.

Es gehört fast schon zur Selbstverständlichkeit, dass sich im neuen Volkswagen Golf 8 auch das Neueste vom Neuen an Assistenz, Infotainment, Sicherheit und Komfort verbauen lässt. Allerdings hat er schon ab Serie einige Features mit an Bord, die man im Golf 7-Basismodell noch vermisst hat: Notruf-Service, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Müdigkeitserkennung, Klimaanlage. Das die bewährten Sicherheitssysteme wie der Notbrems-Assistent "Front Assist" und der Spurhalteassistent "Lane Assist" aus der Vorgängergeneration übernommen wurden, wundert eher nicht.

Der Golf 8 lässt sich neben dem Basismodell auch in den höherwertigen Ausstattungslinien "Life" und "Style" konfigurieren. Für 2.475 Euro bzw. 4.750 Euro mehr erhält man dann vor allem ein entsprechendes Plus in der Serienausstattung, wobei der VW Golf 8 "Life" eher den Schwerpunkt auf Ambiente und Auftritt legt, als dass er Inhalt und Umfang an Funktionalität erweitert. Andererseits erhält man ab dieser Stufe erst umfangreiche Möglichkeiten, den Golf durch allerhand Sonderausstattung toll aufzuwerten: Parklenkassistent, Rückfahrkamera, Crash-Warnsystem, Sport-Komfortsitze und noch vieles mehr. Darum haben wir unseren Konfigurator-Test auch mit der Linie "Life" gemacht. Das Ergebnis war durchaus beeindruckend und sehr zufriedenstellend. Keine Frage: Der Volkswagen Golf 8 hat wieder das Potential zum Kultklassiker.

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VW Golf 8 GTI: Ein Kraftpaket wie früher?

Mit einer Power von 245 PS bei 370 Nm steht der neue VW Golf 8 GTI seinem Vorgänger-Pendant in nichts nach. Dazu ist die Neuauflage noch mit superschneller Shift-by-wire-Schaltung ausgestattet. Dank einer Kombination aus McPherson-Vorderachse und Mehrlenkerhinterachse verbessert sich die Dynamik spürbar. Und in Sachen Komfort, Infotainment und technischer Helferlein kann der Golf 8 GTI auch aus dem Vollen schöpfen. Leider ist über Beschleunigung und Verbrauch noch nichts Näheres bekanntgeworden. Fest stehen dürfte aber, dass diese beiden Punkte ebenfalls zu den Superlativen unter den Golf 8-Modellen gehören werden. Der Preis? Noch unbekannt.

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Golf 8 GTD: Etwas mehr, bitte

Den Wunsch der Golf-GTD-Fans nach etwas mehr scheint Volkswagen gerne nachzukommen. Denn der neue Golf 8 GTD hat künftig bei 400 Nm flotte 200 PS unter der Haube und verfügt damit über ein Plus von immerhin 16 Pferdestärken gegenüber seinem unmittelbaren Vorgänger. Bei dessen ohnehin schon recht noblen Vorzügen machen die Wolfsburger hingegen keinerlei Abstriche, im Gegenteil: Das neue "Innovision Cockpit" kommt beispielsweise mit an Bord, eine Verschmelzung des 10,25 Zoll großen "Digital Cockpit" mit einem 10-Zoll-Navigationssystem. Dazu die serienmäßigen mobilen Online-Dienste und  digitalen Funktionen von "We Connect", Klimaautomatik, Bluetooth-Telefonvorbereitung und diverse Assistenten. Preis, Verbrauch und Beschleunigungsdaten des neuen Golf 8 GTD werden voraussichtlich schon demnächst bekanntgegeben. 

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Golf 8 GTE: Der neue Star am Auto-Himmel?

Wer immer noch denkt, Plug-in-Hybride seien langweilig, der hat die Rechnung ohne den Golf 8 GTE gemacht. 245 PS bei 400 Nm und einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 60 Kilometern prädestinieren ihn zum geheimen Anwärter auf den Bestseller-Titel. Seine Ausstattung ebenfalls. Der neue VW Golf 8 GTE besitzt die gleichen serienmäßigen Vorzüge wie seine konventionellen Modell-Geschwister Golf 8 GTI und Golf 8 GTD. Das heißt: Hightech-Finessen in puncto Assistenz, Performance und Komfort. Dazu ein handverlesenes Spektrum von Styling-Spezialitäten. Leider gibt es beim VW Golf 8-Hybrid ebenfalls noch keine genaueren Angaben zu Marktstart, Beschleunigung und Spritverbrauch. Letzterer dürfte allerdings ziemlich sensationell ausfallen, verlangen doch schon die neuen Motoren des Standard-Golf 8 derart wenig Sprit, dass sie in die CO2-Effizienzklasse "A" fallen. 

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VW ID.3: Hightech-Ersatz für den e-Golf

Zugegeben, kein Golf im Klassischen Sinne. Auch kein direktes Spin-Off. Das Konzeption eines vollelektrischen Kompakt-VW stand schon länger auf der Agenda von Volkswagen. Doch um die Tauglichkeit eines solchen Modells zu testen, musste zunächst der e-Golf ran. Daher gilt der neue ID.3 doch zumindest als inoffizieller Sprössling der Golf-Reihe. Ob er in diese Schuhgröße passen wird? "Genauso günstig wie ein Verbrenner" lautet ein doch recht sachlicher Bannerspruch der Wolfsburger. Das im Fall der 45 kWh-Basisvariante. Unter Verrechnung sämtlicher derzeit verfügbaren E-Prämien soll der VW ID.3-Preis konkret bei 23.430 Euro starten. Ob sich das auch mittelfristig so halten lässt, wird sich zeigen. Auf jeden Fall klingen die weiteren Angaben zum Volkswagen ID.3 ziemlich interessant: eine versprochene Reichweite von bis zu 330 Kilometern im Standardmodell, und mit dem größeren 58 kWh-Akku soll er sogar 90 Kilometer mehr schaffen. Auf beachtliche 500 km soll es die 77 kWh-Variante bringen können. Der Start-Preis wird hier allerdings bei über 40.000 Euro vermutet. 

Die verfügbaren Leistungen des ID.3 soll bei der ersten Ausgab, der sogenannten "1st Edition", 204 PS betragen, wobei später noch ein 150-PS-Motor nachgereicht wird.

VW Golf 7: Seit 2012 in Generation Nummer VII

"Weltweit bestellt alle 40 Sekunden jemand einen Golf“, so fasste es der Autojournalist Michael Specht im Jahr 2017 auf dem Presseportal "Spotpress" aussagekräftig zusammen. Kein Zweifel: Der Golf 7 hatte unter allen Kompakten ständig die Nase vorn. 

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Wir wollen Euch hier einen umfassenden Überblick geben über die VW Golf-Generation 7 vom Typ "AU", wie sie ab 2012 ihren Vorgänger, den VW Golf 6 vom Typ "1K", beerbt hat. Dabei beleuchten wir nicht bloß den standardmäßigen VW Golf 7, sondern natürlich auch all seine Modell-Versionen, die am Gebrauchtwagen-Markt sehr gefragt sind. Doch aufgepasst: Wenn wir hier auch fast durchgehend in der Vergangenheitsform bereichten, so sind doch einige Modelle (derzeit zumindest) noch immer als Neuwagen konfigurierbar.

Der VW Golf 7 in seiner Vor-Facelift-Fassung.
Der VW Golf 7 in seiner Vor-Facelift-Fassung.
Foto: VW

Die siebte Auflage des Kompaktwagen-Klassikers ging im September 2012 an den Marktstart. Ihre Modellplattform ist der so genannte Modulare Querbaukasten (kurz: MQB) des Volkswagenkonzerns. Diese innovative Strukturvorgabe ist auch für die hohe Variabilität des VW Golf 7 verantwortlich.

Seit der neue VW Golf 2012 auf dem Markt geführt wird, ist ihm ein ganzes Spektrum verschiedener Modell-Versionen zur Seite gestellt worden. Ob VW Golf Alltrack (2016), Golf GTI (2013) oder VW e-Golf (2014): Sie alle basieren auf dem VW Golf 7 vom Typ AU. Trotzdem können sich die einzelnen Versionen in ihren Abmessungen und Volumina deutlich voneinander unterscheiden, da ihre Zweckbestimmungen ja ebenfalls recht unterschiedlich sind. Für den Standard-VW Golf 7 gelten jedenfalls folgende Maße:

  • Länge: 4.255 mm
  • Breite: 1.799 mm
  • Höhe: 1.452 mm
  • Radstand: 2.637 mm

Kult-Objekt der Extraklasse - Der VW Golf in sieben Generationen.
Kult-Objekt der Extraklasse - Der VW Golf in sieben Generationen.
Foto: VW
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Was war der stärkste Motor, der im Standard-VW Golf 7 verbaut worden ist? Folgende Antriebe sorgten in der bisherigen Historie des Golf 7 seit 2012 für die jeweiligen Höchstleistungen:

  • Stärkster Benzin-Motor: VW Golf 1.8 TSI (04.2015 - 05.2018), 132 kW/180 PS, 280 Nm
  • Stärkster Diesel-Motor: VW Golf 2.0 TDI (seit 04.2014), 110 kW/150 PS, 340 Nm

Der 1.8 TSI ist zwar immer noch der stärkste Otto-Motor, war dann aber nur noch sozusagen in "gedrosselter" Form bestellbar: 172 PS liefert derzeit das stärkste Benzin-Aggregat bei einem gleichzeitig reduzierten Drehmoment von 270 anstatt der vorangegangenen 280 Nm. An der 150 PS-Power des 2.0 TDI-Diesels hatte sich hingegen "zeitlebens" nichts geändert.

VW Golf 7 Facelift: Die Überarbeitung 2017

Überarbeitet: Der VW Golf 7 nach dem Facelift 2017. Man erkennt die design-technischen Abänderungen beispielsweise an der unteren Frontpartie recht deutlich.
Überarbeitet: Der VW Golf 7 nach dem Facelift 2017. Man erkennt die design-technischen Abänderungen beispielsweise an der unteren Frontpartie recht deutlich.
Foto: VW
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Der VW Golf 7 wurde 2017 mit all seinen Modellversionen einer Auffrischung unterzogen. Die allgemein auch unter dem Begriff "Facelift" bekannte Modellpflege betraf Äußeres wie Inneres des VW-Kompakten. Wenn also im Folgenden vom "Golf 7" (in all seinen Versionen) gesprochen wird, dann ist damit jeweils auch immer die aktuelle Facelift-Ausgabe gemeint. 

Hinsichtlich der Motoren sind im Zuge der Modellpflege einige davon aus der Angebotspalette verschwunden, andere wiederum dazugekommen. Die stärksten Antriebe sind aber gleichgeblieben. Insofern kann man beim VW Golf 7 Facelift-Modell nur wiederholen, was oben schon aufgeführt worden ist: 

  • Stärkster Benzin-Motor: VW Golf 1.8 TSI (seit 06.2014), 126 kW/172 PS, 270 Nm
  • Stärkster Diesel-Motor: VW Golf 2.0 TDI (seit 04.2014), 110 kW/150 PS, 340 Nm

Etwas anders verhält es sich in seinen Abmessungen. Für das VW Golf 7 Facelift-Modell lauten diese wie folgt:

  • Länge: 4,26 m
  • Breite: 1,80 m
  • Höhe: 1,49 m
  • Radstand: 2.620 mm (bei Vorderradantrieb) - 2.626 mm (bei Allradantrieb "4MOTION")

Man sieht also, dass der Golf 7 im Zuge seiner Überarbeitung 2017 um gut 4 cm in die Höhe gewachsen ist. Gleichzeitig ist der Radstand um mehr als 10 mm kleiner geworden. Die Abmessungen und somit auch das Fassungsvermögen des Kofferraums und die Gesamtladekapazität bei umgekippter Rückbank haben sich nicht geändert. Die Daten dafür betrugen weiterhin:

  • 380 - 1.270 Liter (bei Vorderradantrieb)
  • 343 - 1.233 Liter (bei Allrad "4MOTION")

Erkennbar ist dabei das etwas geringere Fassungsvermögen eines Golf 7-Facelift-Modells, wenn es mit Allradantrieb (= "4MOTION") kombiniert ist. Das also bitte immer berücksichtigen!

Aufgefrischt, vor allem auch im Inneren: Der VW Golf 7 kommt seit seinem Facelift auch mit 1,2 Zoll größerem Infotainment Display.
Aufgefrischt, vor allem auch im Inneren: Der VW Golf 7 kommt seit seinem Facelift auch mit 1,2 Zoll größerem Infotainment Display.
Foto: VW

Was die Ausstattung des überarbeiteten VW Golf 2017 betrifft, so hat sich Volkswagen natürlich nicht lumpen lassen, ihn auch in dem Bereich wieder gründlich zu modernisieren. Das heißt: Neue Materialien, neue Federung, neues Infotainment und äußerlich ebenfalls etwas Innovation. So waren beispielsweise die hochwertigen LED-Rücklichter schon in Serie verbaut. Voll-LED-Scheinwerfer anstatt der bisherigen Xenonscheinwerfer waren ab da auch möglich, allerdings erst ab einen gewissen Aufpreis. Vielleicht noch ein augenfälliges Beispiel aus dem Innenraum: das Display war seit dem Facelift eine Dimension größer in 9,2 statt 8,0 Zoll erhältlich. Das jedoch auch wieder erst mit dem aufpreisigen "Discover Pro"-Zusatz. 

VW Golf 7 Variant - Der standardmäßige VW Golf-Kombi

Der VW Golf 7 Variant.
Der VW Golf 7 Variant.
Foto: VW

Der VW Golf 7 Variant ist die Kombi-Version des Standard-Golf 7. Das Modell war bereits beim Vorgänger VW Golf 6 als eine von dessen alternativen Karosserieformen äußerst beliebt. Das Motorenspektrum teilt er sich im Wesentlichen mit der Grundversion. Damit sind auch die stärksten regulären Leistungsträger in ihm verbaut:

  • Stärkster Benzin-Motor: VW Golf 1.8 TSI (seit 06.2014), 126 kW/172 PS, 270 Nm
  • Stärkster Diesel-Motor: VW Golf 2.0 TDI (seit 04.2014), 110 kW/150 PS, 340 Nm

Natürlich ist die standardmäßige VW Golf 7 Kombi-Version mit ihren 4,57 x 1,80 x 1,52 Metern auch entsprechend größer dimensioniert. Ihr Radstand beträgt 2.620 mm, und die Ladekapazitäten sind mit 605 bis 1.620 Litern ebenfalls entsprechend höher angelegt. Im Gebrauchtwagen-Preis spiegelt sich dies alles selbstverständlich wider.

Übrigens: Wem 172 Pferde für einen Golf-Kombi zu wenig sind, hat noch mehr Möglichkeiten zur Auswahl - den Variant gibt es nämlich auch in stark und bärenstark! Darüber hinaus hat Volkswagen noch einen groß dimensionierten Offroad-Golf an den Start gebracht.

VW Golf 7 GTI "Performance": Der Power-Benziner

Der VW Golf GTI.

Der VW Golf 7 GTI (= "Gran Turismo Injektion") war auch in der siebten Generation die sportlich hochgetrimmte Spezial-Version mit der größten Benzinmotor-Leistung. Charakteristische Kennzeichen der Golf GTI-Modelle sind Pferdestärken jenseits der 200 PS. In der Golf-Auflage Nr. 7 kam die Power-Version mit einem 2.0 GTI "Performance"-Antrieb mit Schalt- oder Automatikgetriebe. 

  • Stärkster Motor: VW Golf GTI "Performance" 2.0 TSI (seit 06.2014), 180 kW/245 PS, 370 Nm
  • Länge: 4,268 m
  • Breite: 1,790 m (Viertürer: 1,799 m)
  • Höhe: 1,482 m
  • Radstand: 2.626 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 380 Liter / 1.270 Liter

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VW Golf 7 GTI Clubsport (2016 - 2017): Das 310 PS-Golf-Sondermodell 

Der VW Golf 7 GTI Clubsport.
Der VW Golf 7 GTI Clubsport.
Foto: VW

Zum 40. Jahrestag der Markteinführung des GTI-Motors hatte Volkswagen 2016 das Sondermodell VW Golf 7 GTI Clubsport herausgegeben. Der Einstiegspreis für diesen "Golf auf Steroiden" lag damals bei 36.450 Euro. Der Clubsport bot insgesamt zwar keinen kombinierten Preisvorteil, wie das sonst so bei Sonderauflagen üblich ist. Dafür kam der Spezial-Golf aber mit der Wucht von 265 PS aus einer Variante des 2,0 Liter-Turbobenziners, bei dem sich per Kickdown sogar kurzzeitig bis zu 290 PS abrufen ließen. Außen hatte man dem VW Golf 7 Clubsport Modifikationen an Frontstoßfängern, Diffusor und Heckspoiler verpasst, um ihn auch optisch zu frisieren.

Und als ob es damit nicht schon genug gewesen wäre, legte VW im Herbst 2016 noch das GTI-Sondermodell "Clubsport S" auf, das auf lediglich 400 Exemplare limitiert war. Der Clubsport S wiederum wurde von 310 PS gezogen, was damals den Kraftrahmen eines jeglichen Serien-Golfs sprengte - erst Golf R und sein Kombi Golf R Variant brachten es ab 2017 auf eine genauso hohe Leistung. Beide Sonder-Modelle, Clubsport und Clubsport S, sind seit längerem schon vergriffen. Wen wundert’s?

  • Stärkster Motor - Clubsport: VW Golf GTI Clubsport 2.0 TSI (01.2016–02.2017), 195 kW/265 PS, 350 Nm
  • Stärkster Motor - Clubsport S: VW Golf GTI Clubsport S 2.0 TSI (09.2016–02.2017), 228 kW/310 PS, 380 Nm
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VW Golf 7 GTI TCR (2018): Rennstier mit 290 PS

Über das Kraftpaket VW Golf 7 GTI TCR kam Ende 2018 und wurde noch bis Februar 2020 produziert. Angetrieben wird der Golf GTI TCR durch eine 300 PS und 400 Newtonmeter starke Variante des 2.0-Turbobenziners, die die Kraft mittels Siebengang-Doppelkupplungsgetriebes auf die Vorderräder überträgt. Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h. Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: rund 4,8 Sekunden. Der Einstiegspreis lag zuletzt bei 46.285 Euro

  • Motorleistung: VW Golf GTI TCR (ab Sommer 2018), 213 kW/290 PS, 370 Nm
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VW Golf 7 GTD: Spitzen-Diesel mit Allrad

Der VW Golf 7 GTD.
Der VW Golf 7 GTD.
Foto: VW

Die Maße des VW Golf 7 GTD (= "Gran Turismo Diesel") gleichen sich mit denen des VW Golf 7 GTI. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Sport-Versionen des VW Golf 7 ist, wie die Namen betonen, die Art ihres jeweiligen Antriebs - hier Diesel, dort Benzin. Eine weitere Gemeinsamkeit beider Golf 7-Versionen besteht noch in ihren jeweils außerordentlich hohen Leistungsgraden. Beim VW Golf 7 GTD sind dies starke 184 PS, die ihn vom 150 PS-Diesel im Standard-Golf 7 abheben.

  • Motorstärke: VW Golf 2.0 TDI GTD (seit 03.2013), 135 kW/184 PS, 380 Nm
  • Länge: 4,27 m
  • Breite: 1,80 m
  • Höhe: 1,48 m
  • Radstand: 2.626 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 380 Liter / 1.270 Liter

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VW Golf 7 GTD Variant: Golf-Kombi mit Kraft

Der VW Golf 7 GTD Variant.
Der VW Golf 7 GTD Variant.
Foto: VW

Bezüglich den Abmessungen sowie den Ladekapazitäten besteht zwischen dem VW Golf 7 GTD Variant und dem VW Golf 7 Variant kein Unterschied. Auch der Radstand ist mit 2.620 mm identisch. Der große Unterschied zwischen den beiden Golf 7-Kombi-Modellen liegt, wie der Beiname GDT (= "Gran Turismo Diesel") schon sagt, in Art und Kraft des Motors: 

  • Motorstärke: VW Golf 2.0 TDI GTD (seit 03.2013), 135 kW/184 PS, 380 Nm
  • Länge: 4,57 m
  • Breite: 1,80 m
  • Höhe: 1,52 m
  • Radstand: 2.620 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 605 bis 1.620 Liter

Golf 7 GTD Variant Preis: ab 35.225 € (UVP)

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VW Golf 7 R: Der Golf-Rennsportler

Der VW Golf 7 R
Der VW Golf 7 R
Foto: VW

Vor dem Sondermodell VW Golf 7 Clubsport hatte es keinen Golf dieser Generation gegeben, der die 300 PS-Marke deutlich knacken konnte. Das änderte sich ab Februar 2017. Von da an stattete Volkswagen nämlich auch seinen VW Golf 7 R mit einer derartigen Mega-Maschine aus. Der 2.0 TSI-Benziner lieferte seither die 310 Pferde, die den Clubsport so über den Asphalt getrieben haben. Der Golf 7 R war ausschließlich mit eben dieser Motorisierung verfügbar - inklusive Automatik und mit Allradantrieb. Der Standsprint auf die 100 Sachen gelang dabei in nicht einmal fünf Sekunden. Außerdem war der R-Golf um 14 mm tiefergelegt als das Standardmodell. Dem Ladevolumen war das alles nicht abträglich. Es war identisch mit dem regulären Golf 7 in 4MOTION (= Allrad) - aber, mal ehrlich: Ist bei dem Ding doch eigentlich Nebensache!

  • Stärkster Motor: VW Golf R 2.0 TSI (seit 02.2017), 228 kW/310 PS, 400 Nm
  • Länge: 4.26 m
  • Breite: 1,80 m
  • Höhe: 1,47 m
  • Radstand: 2.626 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 343 bis 1.233 Liter
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VW Golf 7 R Variant: "Renn-Kombi" mit 310 PS

Der VW Golf 7 R Variant - ein Kombi in Höchstform.
Der VW Golf 7 R Variant - ein Kombi in Höchstform.
Foto: VW

Schön stark, schön groß – aber auch im Preis nicht ohne! Die Kombi-Version des Golf 7 R war zuletzt ab 47.525 Euro zu haben. Das machte ihn zum teuersten Serienmodell der Golf-Generation VII. Doch das wundert nicht wirklich, hatte er doch als einzig verfügbaren Antrieb den 2.0 TSI mit 310 PS unter der Haube. Und eben wie sein kleiner Bruder, der Golf 7 R, war auch der VW Golf 7 Variant mit Allrad und Automatik unterwegs. Er beschleunigte zwar nicht ganz so wild wie jener, aber in gut fünf Sekunden waren auch bei ihm die 100 km/h drin.

Was ist eigentlich noch ein Unterschied zum standardmäßigen Golf 7 Variant? Nun, der R-Golf-Kombi war ein bisschen kürzer, um etwa 2 cm. Außerdem um 14 mm näher dran am Asphalt. Ansonsten blieb in den Außenabmessungen alles gleich; sogar der Radstand war identisch. Die Ladevolumina ebenso. In ihrer Erscheinung waren die VW Golf 7 R-Brüder um einiges aggressiver angelegt als ihre übrigen Modellgeschwister. Durch die auffällig verstrebte Frontpartie wirkten beide um einen guten Tick bissiger.

  • Stärkster Motor: VW Golf R 2.0 TSI (02.2017), 228 kW/310 PS, 400 Nm
  • Länge: 4,59 m
  • Breite: 1,80 m
  • Höhe: 1,52 m
  • Radstand: 2.620 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 605 bis 1.620 Liter
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VW Golf 7 Alltrack: Der VW-Gelände-Golf 

Der VW Golf 7 Alltrack.
Der VW Golf 7 Alltrack.
Foto: VW

Dass es den starken VW Golf 7 Alltrack ausschließlich mit Allradfunktion gab, ist alleine schon ein aussagekräftiger Zug seines Charakters: Diese VW Golf 7 Kombi-Version ist nämlich für Geländegänge bestimmt. Bewegt man sich mit ihm doch wohl eher auf befestigten Wegen, so ist er zumindest allzeit bereit fürs Abenteuer. Und er benimmt sich tatsächlich wie ein zäher Bursche! Seine 2.0 TDI GTD-Maschine ist um 34 PS arbeitsfreudiger als ihr Gegenstück im standardmäßigen VW Golf Variant und hat immerhin 12 Pferde mehr vorgespannt als dessen kräftigster Benziner. Bereits serienmäßig kommt der VW Golf 7 Alltrack robuster daher: Die Stoßfänger mit Unterfahrschutz (in Edelstahloptik) hat er bereits ab der Basis dabei, dazu den Triebwerkunterschutz oder das Lederlenkrad mit Schaltwippen. Kennzeichnend sind ebenso Stilmerkmale wie das verchromte Abgas-Doppelendrohr oder die Chromleiste über dem Kühlergrill. Zwar hat der Alltrack einen größeren Radstand als der normale VW Golf 7 Variant, hinsichtlich der sonstigen Abmessungen und Ladevolumina ist er jedoch mit diesem identisch:

  • Stärkster Motor: VW Golf 2.0 TDI GTD (seit 03.2013), 135 kW/184 PS, 380 Nm
  • Länge: 4,57 m
  • Breite: 1,80 m
  • Höhe: 1,52 m
  • Radstand: 2.629 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 605 bis 1.620 Liter
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VW Golf 7 GTE (2014 - März 2018): Der Hybrid-Golf

Der VW Golf 7 GTE.
Der VW Golf 7 GTE.
Foto: VW

Die VW Golf 7 GTE-Version ist dem VW Golf 7 GTI entlehnt worden und wurde mittels eines Plug-in-Hybrid-Motors angetrieben. Wie der VW Golf 7 GTI Clubsport ist auch der Golf 7 GTE nicht mehr auf dem Neuwagenmarkt verfügbar. Seine Produktion wurde im März 2018 eingestellt. Trotzdem kann man über den Golf 7 GTE sagen, dass seine kombinierte Gesamtleistung von über 200 PS angesichts seines ja umweltschonenden Charakters recht beachtlich war. Die Reichweite des Elektroantriebs alleine betrug bis zu 50 Kilometer. Demnächst soll er durch den neuen VW Golf 8 GTE beerbt werden.

  • Motorleistung, kombiniert: VW Golf GTE (08.2014 - 03.2018), 150 kW/204 PS, 350 Nm
  • Länge: 4,28 m
  • Breite: 1,80 m
  • Höhe: 1,48 m
  • Radstand: 2.630 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 272 bis 1.162 Liter

VW e-Golf: Elektro-Golf mit bis zu 500 km Reichweite

Der VW e-Golf.
Der VW e-Golf.
Foto: VW

Dieses Modell ist die Elektro-Version des VW Golf 7. Für den Antrieb des VW e-Golf sorgt ein so genannte permanentmagneterregte Synchronmotor (PMSM) mit einer Leistung von 115 PS. Sein durchschnittlicher Energieverbrauch im NEFZ beträgt 12,7 kWh/100 km. Eine Reichweite von bis zu 300 km macht den VW e-Golf vor allem zum begehrten Pendlerauto. Die blaue Zierleiste am oberen Teil des Kühlergrills ist eines seiner markantesten Optik-Merkmale. Erfreulicherweise startet die Ausstattung des Stromers bereits serienmäßig höher als beim Standard-VW Golf 7. Entsprechend seinem Preis ist also auch mehr an Technik und Komfort in ihn verbaut worden.

  • Stärkster Motor: VW e-Golf PMSM (seit 02.2017), 100 kW/136 PS, 290 Nm
  • Länge: 4,27 m
  • Breite: 1,79 - 1,80 m
  • Höhe: 1,48 m
  • Radstand: 2.629 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 341 bis 1.231 Liter
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VW Golf Sportsvan: Noch ein Golf-Kombi?

Der VW Golf Sportsvan.
Der VW Golf Sportsvan.
Foto: VW

Achtung! Hier droht Verwechslungsgefahr! Entgegen seiner Namenssetzung als "Golf" ist der VW Golf Sportsvan eigentlich gar keiner. Er stellt einen eigenen Modelltyp innerhalb der VW Kompaktvan-Klasse dar und ist somit eher mit dem VW Touran verwandt als mit dem VW Golf 7. Seit 2014 ist der Sportsvan nun offizieller Nachfolger des VW Golf Plus, der seinerseits wiederum auf dem VW Golf 5 basiert. Ein Vorteil des Golf Sportsvan: Sein Top-Motor bringt recht stattliche 150 PS auf die Straße. Ein Nachteil: Es gibt keinen Allradantrieb! Für einen Kleintransporter wohl schon etwas schwach! Doch ein Plus gibt es noch: Zwar verfügt er nicht über ein ganz so großes Ladevolumen wie beispielsweise der VW Golf 7 Variant, doch ist der Golf Sportsvan auch um 23 cm kürzer, hingegen sogar um gut 9 cm höher als der VW-Standard-Kombi! Das heißt: Die Fähigkeiten, an besonders engen Stellen gut rangieren und größer dimensionierte Ladung aufnehmen zu können, machen den VW Golf Sportsvan so in manchen Situationen durchaus zum idealen Klein-Transporter. Als Neuwagen bestellbar ist der Golf Sportsvan 2020 ab 23.235 Euro.

  • Stärkster Motor: VW Golf 1.5 TSI ACT (seit 10.2017), 110 kW/150 PS, 250 Nm
  • Länge: 4,34 m
  • Breite: 1,81 m
  • Höhe: 1,61 m
  • Radstand: 2670 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen): 590 – 1.520 Liter

VW Golf 7 Cabriolet - Gibt's so was (noch)?

Antwort: Nein, gibt es leider für den VW Golf 7 nicht mehr! Mit dem VW Golf 6 Cabriolet ist 2016 bis auf Weiteres das letzte Golf-Cabrio vom Neuwagen-Markt genommen worden. Auch für den neuen VW Golf 8 ist keine Cabrio-Version mehr geplant. Hier aber noch einmal die wichtigsten Daten zum ausgelaufenen Modell:

  • Stärkster Motor: VW Golf R DSG (01.2016 – 02.2017), 195 KW/265 PS, 350 Nm
  • Länge: 4,25 m
  • Breite: 1,78 m
  • Höhe: 1,42 m
  • Radstand: 2.578 mm
  • Fassungsvermögen (Kofferraum): 250 Liter
VW Golf GTI Cabriolet.
VW Golf GTI Cabriolet.
Foto: VW
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VW Golf SUV: Schon da oder geplant?

Wird immer wieder als der inoffizielle "VW Golf SUV" bezeichnet: Das smarte Crossover T-Roc.
Wird immer wieder als der inoffizielle "VW Golf SUV" bezeichnet: Das smarte Crossover T-Roc.
Foto: VW

Zum momentanen Zeitpunkt (März 2020) ist es mehr als zweifelhaft, dass es für den VW Golf 8 eine SUV-Version geben wird. Nicht nur, weil das VW SUV-Modelspektrum mit T-Cross, Tiguan und Touareg bereits gut besetzt ist. Diese Rolle füllt seit geraumer Zeit schon das Coupé-ähnliche Crossover VW T-Roc (2017) aus, das als bislang Zweitkleinster um Bunde der Stadtgeländegänger von Volkswagen ohnehin immer wieder als "VW Golf-SUV" bezeichnet wird. Warum das? Es ist nicht bloß scherzhaft gemeint, wenn hier der Vergleich zum Golf gezogen wird, denn der T-Roc teilt sich mit diesem alleine schon seine technische Basis, den Modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen-Konzerns. Auch in Art und Kraft der Motoren sind sich beide sehr ähnlich:

  • Stärkster Benzin-Motor: VW T-Roc R 2.0 TSI (seit 08.2019), 221 kW/300 PS, 400 Nm
  • Stärkster Diesel-Motor: VW T-Roc 2.0 TDI (seit 08.2019), 140 kW/190 PS, 400 Nm

Gleichwohl ist der VW T-Roc um einiges größer dimensioniert als der Standard-VW Golf 7:

  • Länge: 4,23 m
  • Breite: 1,82 m
  • Höhe: 1,57 m
  • Radstand: 2.590 mm

... und kann seinem Vergleichsobjekt in Sachen Ladekapazität durchaus den Schneid abkaufen:

Fassungsvermögen (Kofferraum / Gesamtladevolumen):

  • Bei Frontantrieb: 445 – 1.290 Liter
  • Bei Allradantrieb ("4MOTION"): 392 – 1.237 Liter

Man sieht also, dass der VW T-Roc schon in diesen Punkten einen gewissen Vergleichsansatz mit dem VW Golf 7 bietet. Mehr noch: Es gibt scheinbar immer mehr Leute, die ganz konkret von einem VW Golf auf den T-Roc umsteigen. Ein Haupt-Argument: Der T-Roc kommt ab einem Preis von rund 33.675 Euro mit Allrad-Fähigkeiten, während es beim standardmäßigen VW Golf 8 derzeit überhaupt (noch?) keinen Vierradantrieb gibt.

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