VW Golf 8, Halbseitenansicht von vorne, fahrend, grau
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Besser als der Vorgänger?

Golf 8: Was kostet die Neuauflage des Kult-VW?

Bahn frei für den VW Golf 8! Was die Neuauflage des Bestsellers bringt und was sie wirklich kostet.

  • sehr gute Grundausstattung
  • tolles Top-Modell
  • zahlreiche Zusatz-Optionen
  • Motorenpalette (noch) relativ klein
  • Elemente- und Preis-Koppelungen

Um nicht lange um den heißen Brei herumzureden: Der neue VW Golf 8 weckt sehr viele Begehrlichkeiten. Aber mit welchen Kosten muss man realistischerweise bei ihm rechnen? Volkswagen ist ja dafür bekannt, vor allem bei seinen Zugpferden wie Tiguan & Co., gerne einmal unversehens die Preise anzuheben. Und das ohne große Begründung. Diese Regel dürfte eigentlich umso mehr für brandneue Modelle gelten, noch dazu, wenn es sich dabei um einen Kultklassiker wie den Golf handelt, der gleich nach dem Erscheinen weggeht wie warme Semmeln. So viel sei schon einmal verraten: War der Golf 7 im Jahr 2018 noch ab 18.075 Euro erhältlich, muss man beim Golf 8 zu Jahresbeginn 2020 mit mindestens 25.630 Euro rechnen. Der neue Golf, derzeit zu teuer, um wahr zu werden?

Foto: VW
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Nun gut, man muss zunächst einschränkend dazusagen: Ganz so dramatisch wie auf den ersten Blick ist der Preis-Anstieg des Golf nun doch wieder nicht. Denn die genannten 18.075 Euro Grundpreis des Golf 7 galten damals für den nur 85 PS starken Einstiegsbenziner. Der neue Golf hat mindestens 115 PS unter der Haube. Außerdem kommt er dann auch als Diesel, also mit einem Antrieb, der bei Volkswagen ohnehin preislich höher angesiedelt ist. Folglich muss man für einen realistischen Preis-Vergleich die beiden 115 PS-Diesel von Golf 7 und Golf 8 heranziehen. Und damals, im Jahr 2019, kostete dieses Aggregat bereits 22.775 Euro, beim Abverkauf der Lagerfahrzeuge zuletzt sogar noch 24.505 Euro. Fazit: Nach dieser Rechnung sind beim neuen VW Golf die Basiskosten "nur" um 1.125 Euro angestiegen. Trotzdem starker Tobak für jeden Fan des Kompaktklassikers. Aber auf welchem Preis landet man, wenn man sich einen veritablen, sprich, einen solide ausgestatteten Volkswagen Golf 8 konfigurieren will? Um das näher zu klären, machen wir jetzt den Preis-Test im Golf-Konfigurator. 

VW Golf 8: Preis-Niveau und Leistung der Motoren 

Wie schon gesagt, beginnt der neue Golf 8 2020 erst bei einer Leistungsstufe von 115 PS. Geringere Motorisierungen existieren derzeit (Stand Februar 2020) nicht. Eins höher steht bereits ein 130 PS starker 1.5 TSI-Benziner, der lediglich 830 Euro über dem Einstiegspreis für den 115 PS-Diesel liegt. Dann wird es schon sichtlich teurer: Noch eine Stufe darüber beginnen die 150 PS-Motoren. Und hier bezahlt man schon mindestens 1.850 Euro mehr als den Grundpreis. Auch etwas bitter: Will man seinen Golf 8 mit Automatikschaltung haben, kommt man nicht unter 30.205 Euro weg. Eben weil der Motor immer den Hauptanteil der Neuwagenkosten verursacht, werden wir beim neuen Golf wohl darüber hinaus Abstriche machen müssen. Oder? Die Antriebsformen für den VW Golf 2020 stellen sich insgesamt wie folgt dar.

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Benziner: 

  • 1.5 TSI ACT: 96 kW/130 PS, Verbr.: 4,8 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 26.460 €
  • 1.5 TSI ACT: 110 kW/150 PS, Verbr.: 4,9 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 27.480 €
  • 1.5 eTSI ACT: 110 kW/150 PS, Verbr.: 4,7 l/100km, 7-Gang-DSG – ab 30.205 €

Diesel:

  • 2.0 TDI: 85 kW/115 PS, Verbr.: 3,5 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 25.630 €
  • 2.0 TDI: 110 kW/150 PS, Verbr.: 3,7 l/100km, 7-Gang-DSG – ab 32.790 €

Der richtige Motor für unseren Volkswagen Golf 8?

Wie immer gilt hier: Diese Entscheidung ist Sache des eigenen Bedarfs. Doch eben weil sich der Golf 8 mit seinem derzeitigen Preisgefüge relativ teuer gegenüber seinem Vorgänger Golf 7 ausmacht, entscheidet der Einstiegspreis zumindest in unserem Konfigurator-Test auch ein wenig mit. Wir wollen einfach keinen neuen Golf haben, dessen Motorisierung alleine schon die 30.000-Euro-Marke knackt. Nebenbei gesagt: Wer Volkswagen kennt, der weiß, dass im Laufe des Jahres 2020 sicher noch ein oder zwei schwächere und damit günstigere Motorisierungen auf den Markt kommen werden. Wahrscheinlich ein Diesel mit 115 PS oder ein Benziner mit 90 PS. Doch das bleibt zum Stand Februar noch abzuwarten.

Was soll unser Golf 8 antriebstechnisch nun können? Sicher, sparsam sollte er sein. Dafür bieten sich die beiden Diesel-Varianten regelrecht an. Bei rund 3,5 bis 3,7 liegt hier der kombinierte Verbrauch auf 100 Kilometer. Das bringt diesen Motoren sogar das sensationelle Zertifikat der CO2-Effizienzklasse "A+" ein. Der Golf 8 gehört in der Hinsicht momentan auch zu den vorbildlichsten Neuwagen. Klar, das überzeugt. Und in der Leistung? Da haben wir es nicht wirklich auf eine brachiale Performance abgesehen. 115 PS genügen uns vollauf, vor allem, wenn man bedenkt, dass sich der 1,5 Tonnen schwere SUV-Konzernbruder Tiguan ebenfalls für längere Zeit mit dieser Leistungsstufe bestücken ließ. Das wird dem rund 200 kg leichteren VW Golf 8 dann umso mehr genügen. Der 2.0 TDI mit 115 PS kommt also für uns gut infrage. Höchstgeschwindigkeit: 202 km/h. Das sind nur 12 km/h weniger als beim 130 PS starken, aber 830 Euro teureren Benziner. Der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h gelingt damit in 10,2 Sekunden. Unser Golf wird dadurch um eine Sekunde weniger impulsiv aus als das genannte Benziner-Vergleichsmodell. Natürlich ginge der Dieselantrieb mit 150 PS noch wesentlich zügiger vom Fleck. Der aber beginnt erst bei einem Preis von 32.790 Euro. Wir hingegen starten unseren Konfigurator-Test mit dem kleinen 2.0 TDI nun bei 25.630 Euro.

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VW Golf 8 "Life" oder "Style"? Die Ausstattungslinien

Dass man bei Volkswagen jüngst auf neue Bezeichnungen für Modell-Ausstattungslinien setzt, davon zeugt nun auch der Golf 8. Statt "Comfortline", "Highline" und so weiter heißen die höherwertigen Serienausstattungen über dem Basismodell nun "Life" und "Style". Das kennen wir bereits vom Mini-SUV T-Cross. Über die Ursachen dafür kann man rätseln. Doch auf uns zumindest machen die neuen Namen einen durchaus aufgeräumten Eindruck. Kurz und bündig: Über der Standardausstattung des Basismodells folgt mit höherwertigerem Serien-Inhalt und einem pauschalen Aufpreis von 2.475 Euro der Golf 8 "Life". Und über diesem bildet der VW Golf 8 "Style" mit seiner Top-Serienausstattung den Abschluss der aufsteigenden Dreierreihe. 2.275 Euro kostet diese Modell-Linie dann pauschal mehr als ein Golf 8 "Life". Dafür bringt "Style" aber auch sehr hohe Standards mit. In der Detail sieht das alles dann folgendermaßen aus:

VW Golf 8: Das Basismodell

Bei der Umbenennung der Linien hat das Basismodell des VW Golf 8 keinen eigenen Beinamen bekommen. Der Umstand kann für gewisse Irritationen sorgen. Denn wenn man zum Händler geht und "einen Golf 8" haben will, wird der wahrscheinlich die Frage stellen: "Life oder Style?" - "Nein, bitte nur einen Golf 8." Das wirkt schon reichlich komisch. Aber wie dem auch sei, mit "Golf 8 Basismodell" ist die serienmäßige Grundausstattung des Golf 8 gemeint, die absoluten Standards, wie sie jeder VW Golf 8 drinhat. Dazu gehören unter anderem:

  • Spurhalteassistent "Lane Assist"
  • Notbrems-Assistent "Front Assist" mit Fußgänger- und Radfahrererkennung
  • Klimaanlage mit Allergen-Filter
  • elektrische Luftzusatzheizung
  • Müdigkeitserkennung
  • elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel
  • Multifunktionslenkrad
  • 2 USB-C-Schnittstellen (vorn)
  • automatische Fahrlichtschaltung mit LED-Tagfahrlicht
  • Telefonschnittstelle
  • Notruf-Service (ab Auslieferung aktiv, ohne Registrierung)
  • Radio "Composition"
  • Start-Stop-System mit Bremsenergie-Rückgewinnung
  • Stahlräder in 15 Zoll

Grundsätzlich wirkt der Umfang und die Qualität der Golf-Grundausstattung schon sehr beachtlich. Dass die beiden dankbaren Assistenz-Systeme "Front Assist" und "Lane Assist" mittlerweile aus keinem neuen VW mehr wegzudenken sind, sind wir ja bereits gewohnt. Der neue Golf 8 hat allerdings noch einiges mitbekommen, für das man woanders Aufpreise zahlt. So zum Beispiel die elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegel. Wenn man in der Kompaktklasse vor zehn Jahren so etwas serienmäßig erhalten hätte, wäre das gewiss schon als kleine Sensation wahrgenommen worden. Ähnlich wie bei der Müdigkeitserkennung oder der - vor allem für Allergiker vorteilhaften - Klimaanlage. Man sieht: Der neue Volkswagen Golf gibt ein Statement ab: Im Konkurrenzfeld legt er die Latte wieder ein Stück höher. 

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VW Golf "Life": Noch etwas funktionaler und komfortabler - und ein bisschen eitel

Die Ausstattungslinie VW Golf "Life" erweitert und ergänzt die Serie des Basismodells um folgende Bestandteile:

  • Einparkhilfe - Warnsignale bei Hindernissen im Front- und Heckbereich
  • Telefonschnittstelle mit induktiver Ladefunktion
  • 2 USB-C-Schnittstellen vorn, 2 USB-C-Ladebuchsen an der Mittelkonsole hinten
  • App-Connect
  • dynamische Leuchtweitenregulierung
  • Komfortsitze mit Lendenwirbelstützen (vorn)
  • Multifunktionslenkrad in Leder
  • Außenspiegel mit Memoryfunktion (elektrisch einstellbar und separat beheizbar)
  • Ambientebeleuchtung (10-farbig)
  • Begrüßungs- und Verabschiedungslicht
  • Umfeldbeleuchtung mit Logoprojektion
  • beleuchtete Türgriffmulden
  • 4 Leichtmetallräder "Norfolk" in 16 Zoll

Das Wichtigste zuerst: Einen handfesten Mehrwert hat die Serie von "Life" vor allem durch die Einparkhilfe. Lobend hervorheben lässt sich dazu noch, dass Warnsignale nicht wie gewohnt nur für den Heckbereich vorhanden sind, sondern auch für die Front. Das ist im positiven Sinne recht außergewöhnlich. Und dass funktionale Erweiterungen wie App-Connect und eine induktive Ladefunktion in dieser Golf 8-Variante vorhanden sind, freut den Käufer auch sehr. Für das Plus an Komfort sorgen vor allem die entsprechend darauf ausgelegten Sitze samt Lendenwirbelstützen sowie noch ein paar Details wie die Memoryfunktion der Außenspiegel. Dann aber fällt das Urteil schon etwas durchwachsener aus: Eine kleine Reihe von Features kommt eher der persönlichen Eitelkeit entgegen: Die Ambientebeleuchtung sorgt für stimmige Lichtverhältnisse im Innenraum des Golf, und das Leder des Lenkrads schmeichelt den Händen, eine Umfeldbeleuchtung lässt jeden wissen, dass man einen neuen Golf fährt, und ein so genanntes Begrüßungs- und Verabschiedungslicht gibt die Emotionen des Fahrers wieder. 

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Böse Zungen könnten nun behaupten, das wäre viel Schnickschnack für die 2.475 Euro, die der Golf "Life" pauschal über dem Basismodell liegt. Doch dabei muss man zwei Dinge unbedingt berücksichtigen. Erstens: Ab dieser Linie erst werden gewisse Sonderausstattungsoptionen angeboten, die für das Golf-Basismodell überhaupt nicht angeboten werden. Das Komfortpaket etwa, das Fahrerassistenz-Paket oder die Fahrprofil-Auswahl. Zweitens: Zum derzeitigen Stand (Februar 2020) ist vier der fünf Antriebsformen des Golf ohnehin erst ab dieser Ausstattungslinie erhältlich. Heißt für uns: Hätten wir uns vorhin nicht den Einstiegsdiesel entschieden, sondern für einen anderen Motor, wären wir ganz automatisch im Konfigurator mit dieser Linie gestartet. 

So aber steht uns die Auswahl frei. Wir wollen nun sehen, was die Top-Modell des Golf 8, die Ausstattungslinie "Style", so alles noch in Serie mitbringt.

VW Golf "Style": Wirklich die beste Serienausstattung?

Als Top-Ausstattung firmiert künftig die Serie des Golf "Style". Sie liegt preislich noch einmal um pauschale 2.275 Euro höher als "Life" und erweitert und/oder ergänzt deren Merkmale um folgende Komponenten:

  • Fahrassistent "Travel Assist"
  • Klimaanlage "Air Care Climatronic" mit 3-Zonen-Temperaturregelung, Allergen-Filter und Bedienungselementen hinten
  • Sport-Komfortsitze (vorn)
  • Fahrersitz mit elektrischer Einstellung, Memory-Funktion und verschiebbarer Oberschenkelauflage
  • Lendenwirbelstützen vorn, auf Fahrerseite elektrisch einstellbar, Massagefunktion auf Fahrerseite
  • Ambientebeleuchtung 30-farbig
  • Schlechtwetterlicht und Abbiegelicht
  • Stoßfänger in Wagenfarbe, Lufteinlass mit Chromleiste
  • LED-Plus-Scheinwerfer
  • 4 Leichtmetallräder "Belmont" in 17 Zoll

Kurz und bündig lässt sich sagen: Diese Variante weiß wirklich zu begeistern! Noch ein zusätzliches Assistenzsystem, noch mehr serienmäßiger Komfort und Sicherheit. Die 3-Zonen-Klimaautomatik wirkt schon fast übertrieben nobel für einen derart kleinen Wagen wie den Golf 8. Das kann man sich aber durchaus gerne gefallen lassen. Und, wohlgemerkt: Das ist bloß die Serienausstattung. Wir sind begeistert. Nur leider trübt eine Tatsache die Stimmung: Diese Ausstattungslinie ist leider nicht in Kombination mit unserem Motor verfügbar. 

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Unser VW Golf 8 mit Standardausstattung oder doch lieber "Life"?

Die doch sehr attraktive Ausstattungslinie "Style" ist für uns also leider hinfällig. Und wie oben schon ausführlich dargestellt, überzeugt die mittlere Linie "Life" nur sehr bedingt durch funktionale Extras. Mindestens die Hälfte der Serie dient eher dem Auftritt als der Praktikabilität. Darum müssten wir jetzt eigentlich ganz konsequent mit der Basisausstattung des Golf 8 liebäugeln, um den Wagen von diesen Grundniveau aus noch weiter mit Sonderausstattung und Extras zu bestücken. Doch leider hat die Sache auch hier einen Haken. Das Basismodell lässt sich nämlich bei Weitem nicht so großzügig hochrüsten wie ein VW Golf der Linie "Life".

Den Unterschied zwischen den beiden Ausstattungslinien zeigt der Konfigurator alleine schon bei den jeweils zur Verfügung stehenden Paketen auf. Derartige Sonderausstattungsbündel gibt es für das Basismodell nur drei, während es sich mit einem Golf "Life" aus neun Optionen auswählen lässt. Das heißt im Klartext: Möchte man für seinen VW Golf 8 viele Möglichkeiten zum individuellen Zusammenstellen haben, sollte man sich für eine der beiden höherwertigen Linien entscheiden. Eben da "Style" aus den genannten Gründen in unserem Fall nicht geht, bleibt für uns eigentlich nur noch "Life" übrig. Das Sonderausstattungsangebot für das Basismodell ist uns einfach zu mager. Die schon genannten 2.475 Euro mehr für den VW Golf "Life" nehmen wir also hiermit in Kauf. Der Preis-Zwischenstand im Konfigurator: 28.105 Euro.

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Lackierungen und Felgen

Eins steht für uns an dieser Stelle fest: Auch mit der kostenlosen Standardfarbe unseres Golf wollen wir uns nicht zufriedengeben. Es handelt sich dabei wieder um das altbekannte, doch sehr triste Uranograu. Eine Preis-Liga höher werden zwei weitere Uni-Lacke angeboten, nämlich "Mondsteingrau" und "Pure White" für 330 bzw. 230 Euro. Noch einen Schritt darüber endlich die Metallic-Lackierungen und eine mit Perleffekt. 610 Euro werden hier jeweils fällig. Darüber hinaus bietet uns der Golf 8-Konfigurator noch zwei weitere Farben an: das weniger aufregende, aber mit 760 Euro eingepreiste "Limonengelb Metallic" sowie das äußerst aufregende "Oryxweiß Perlmutteffekt", das mit stolzen 1.025 Euro zu Buche schlägt. Zugegeben, letztere eine ziemlich attraktive Option. Nicht nur, dass Weiß generell das höchste Werterhaltungspotential hat. Gegenüber dem schlichten "Pure White" besitzt es einen weitaus aufregenderen Schimmer. Keine Frage, das "Oryxweiß Perlmutteffekt" wirkt ungemein selbstbewusst , cool und sexy. Aber über eintausend Euro dafür ausgeben? Das ist uns dann doch etwas zu viel. In unserem persönlichen Ranking folgt gleich dahinter das "Reflexsilber Metallic". Mit 610 Euro ist dieser Lack wesentlich moderater eingepreist. Im Verhältnis also spricht alles doch viel eher für die Metallic-Wahl. Die Entscheidung ist folglich getroffen.

Stünde ihm hervorragend: Das "Oryx-Weiß Perlmutteffekt" zusammen mit den 18 Zoll großen "Dallas"-Felgen. Doch diese Superlackierung kommt vergleichsweise teuer. - Foto. VW
Stünde ihm hervorragend: Das "Oryx-Weiß Perlmutteffekt" zusammen mit den 18 Zoll großen "Dallas"-Felgen. Doch diese Superlackierung kommt vergleichsweise teuer. - Foto. VW

Da wir uns bei den Lackierungen nun doch etwas zurückgenommen haben, möchten wir die Sparsamkeit bei den Felgen nicht unbedingt fortsetzen. Das verbieten wir uns regelrecht. Denn die 16 Zoll große Serienbereifung wirkt sehr öde. Und die 17-zölligen Ausführungen der nächsten Kostenstufe in einem Design namens "Ventura" erwecken den Eindruck, als habe man dem Golf dabei vier Turbinenschaufeln unter die Karosserie gespannt. Bleiben eigentlich nur noch die 18-zölligen "Dallas"-Felgen. Mit 1.145 Euro sind diese zwar ebenfalls alles andere als günstig, aber zur Abrundung des Außenauftritts unseres VW Golf 8 sind sie uns den Preis wert.

Sonderausstattung und Extras

Nun sind wir im Bereich der eigentlichen Sonderausstattung des Golf 8 angelangt. Wie bereits gesagt, stehen unserem Volkswagen Golf "Life" hier recht viele Möglichkeiten zur Individualisierung offen, angefangen bei den Paketen, die in der Regel auch Preis-Vorteile gegenüber den Einzelelementen versprechen. Ist das beim Golf 8 auch so?

Pakete - Was lohnt sich hier?

Ein Preis-Vorteil der etwas anderen Art wird uns hier gleich bewusst. Das so genannte Winter-Paket kostet für unseren VW Golf "Life" nur 450 Euro, während es bei einem Golf 8 in der Basislinie noch 625 Euro ausmacht. Es setzt sich im Wesentlichen aus sehr vernünftigen Komponenten zusammen: Die Vordersitze und das Lenkrad sind dann beheizbar, und der Golf erhält außerdem Scheibenwaschdüsen, die sich ebenfalls beheizen lassen. Doch bringt es auch den oben schon erwähnten Preis-Vorteil gegenüber den Einzelelementen? Das lässt sich leider nicht sagen. Die Vordersitzheizung wird nämlich außerhalb dieses Verbunds gar nicht auf der weiteren Preis-Liste geführt. Ein Einzelpreis lässt sich in dem Fall also gar nicht ermitteln. Umgekehrt steht fest: Wer die Sitzheizung im Cockpit haben will, der muss sich zwangsläufig dieses Paket in seinen Golf 8 verbauen lassen. Das gilt genauso für das beheizbare Scheibenwaschsystem. Etwas ärgerlich vielleicht, doch das Bündel überzeugt uns ohnehin. Wir nehmen es also mit in die Konfiguration.

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Komfort-Paket: Aus weniger wird doch mehr

Ein bisschen vorsichtig sein sollte man mit dem Komfort-Paket. Im Grunde genommen bietet es einen klassischen Preisvorteil gegenüber der Summe seiner einzelnen Komponenten. Doch durch zusätzliche Elemente-Koppelungen wird die Sache dann nicht unerheblich teuer. Was heißt das konkret?

Das Komfort-Paket beinhaltet zunächst:

  • Vorbereitung Mobiler Schlüssel, für den Fahrzeugzugang per Smartphone (Einzelpreis: 445 €)
  • Parklenkassistent "Park Assist" inkl. Einparkhilfe (EP: 215 €)
  • Proaktives Insassenschutzsystem in Verbindung mit "Front Assist" und "Side Assist" (EP: 155 €)
  • Diebstahlwarnanlage mit Innenraumüberwachung (EP: 350 €)
  • Proaktives Insassenschutzsystem inkl. Seitenairbags hinten (EP: 530 €)
  • Proaktives Insassenschutzsystem in Verbindung mit "Front Assist" (EP: 155 €)

Zählt man nun die Einzelpreise der Bestandteile zusammen und verrechnet die Summe mit dem Paketpreis von 1.620 Euro, dann ergibt sich eine Ersparnis von 230 Euro. Das hört sich gut an. Doch die Mitnahme des Komfort-Pakets setzt noch Weiteres voraus. Einmal wird man vor die Wahl gestellt, ob man  entweder das Navigationssystem "Discover Pro" (inkl. "Streaming & Internet") für 1.050 Euro mit dazunehmen will oder alternativ das "Business Premium"-Paket inklusive Navigationssystem "Discover Pro" für 2.305 Euro. Entscheidet man sich dann für die günstigere der beiden Optionen, bucht der Konfigurator noch die "6+1"-Lautsprecher zum Aufpreis von 120 Euro automatisch dazu. So werden aus den ursprünglich veranschlagten 1.620 Euro (mindestens) 2.670 Euro. Ob es das wert ist? Sicherlich wäre ein veritables Navigationssystem durchaus etwas sehr Angenehmes für unseren Volkswagen Golf 8. Der Preis hingegen ist nun doch etwas zu hoch, wie wir finden. 

Fahrerassistentpaket - ideal für unseren Golf 8?

Ohnehin um eine Spur interessanter finden wir das im VW Golf 8-Konfigurator angebotene Fahrerassistenzpaket. Es erweitert nämlich die funktionalen Fähigkeiten des Wagens in recht erheblichem Umfang. Dazu gehören:

  • Parklenkassistent "Park Assist" (Einzelpreis: 215 Euro)
  • Außenspiegel mit Memoryfunktion (elektrisch anklapp-/einstellbar, separat beheizbar)
  • Automatische Distanzregelung (ACC "stop & go"), mit Geschwindigkeitsbegrenzer (EP: 320 Euro)
  • Fahrassistent "Travel Assist" (EP: 470 Euro)
  • Multifunktionskamera
  • Spurwechselassistent "Side Assist"
Strikt auf Kurs mit dem intelligenten "Travel Assist". - Foto: VW
Strikt auf Kurs mit dem intelligenten "Travel Assist". - Foto: VW

In dieser Aufzählung fallen gleich zwei Dinge auf. Erstens lassen sich nicht für alle der Komponenten Einzelpreise nennen. Gewisse Elemente wie die Multifunktionskamera sind eben nur im Paketverbund erhältlich. Insofern ist hier keine Angabe über einen konkreten Preisvorteil möglich. Relativ gesehen aber kann man doch davon sprechen, weil sich die Summe der benennbaren Einzelpreise bereits auf 1.005 Euro beläuft. Der Paket-Preis selbst liegt bei 1.050 Euro. Wenn man so will, könnte man also jetzt die Rechnung aufmachen, dass man für die 45 Euro Differenz gleich mehrere wertvolle Technik-Features erhält: die genannte Multifunktionskamera, den Spurwechselassistent "Side Assist" sowie die elektrisch anklappbaren Außenspiegel mit Memoryfunktion. Unter diesem Blickwinkel nimmt sich die ganze Sache sogar ganz hervorragend aus. Für uns heißt das, dass wir das Fahrerassistenzpaket für die angegebenen 1.050 Euro sehr gerne in unserem Golf 8 verbaut haben wollen. 

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Preis-Koppelungen? Derartiges droht hier erfreulicherweise nicht. Doch gibt es im Konfigurator nun eine etwas verwirrende Situation, die aber teils zu unseren Gunsten ausfällt. Strenggenommen ist die Kombination von Winterpaket und Fahrerassistenz-Paket nämlich nicht möglich. Konkret heißt das: Wir werden angehalten, uns für nur eines der beiden Kombibündel zu entscheiden. Oder anders herum: Wollen wir beide haben, müssen wir statt des normalen Winterpakets die Alternativ-Option "Winterpaket in Verbindung mit "Travel Assist" nehmen. Das kostet nur 315 Euro, also 135 Euro weniger. Der Nachteil: Die Lenkradheizung entfällt. Warum das so kompliziert ist? Das bleibt wohl ein Geheimnis von Volkswagen. Der Zwischenstand in unserem Konfigurator-Test lautet nun jedenfalls 31.225 Euro.

Sonderausstattung in Einzelelementen: Das nehmen wir noch mit

An dieser Stelle rufen wir uns unseren Preis-Test des VW Golf 7 in Erinnerung. Damals sind wir für die Facelift-Fassung auf ein Endergebnis von 32.545 Euro gekommen. Das heißt, es spannt sich hier noch eine Differenz von rund 1.300 Euro auf. Klar, unser Golf 7 war ja auch mit 150 PS bestückt. Trotzdem sei die Sache einmal erwähnt. 

Wenn wir es also darauf anlegen wollten, mit unserem neuen Golf 8 nicht teurer wegzukommen als damals mit dem Golf 7, dann könnten wir die Summe jetzt noch tüchtig in weitere Upgrades investieren. Was gibt es überhaupt in dieser Preislage? Die Adaptive Fahrwerksregelung DCC inklusive der Fahrprofilauswahl ist sicherlich etwas, wo dem Golf-Fan das Herz höher schlägt. 1.045 Euro kostet diese Aufwertung für den VW Golf 8 - der gleiche Preis wie noch beim Golf 7 2019. 

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Ein weiteres vierstelliges Einzelelement wäre da noch das Panorama-Ausstell-/Schiebedach zum Preis von 1.080 Euro. Für unseren Wunsch-Golf aber etwas übertrieben, wie wir finden. Oder doch lieber das oben schon erwähnte Navigationssystem "Discover Pro" inklusive "Streaming & Internet" für 1.050 Euro? Nein, die App-Connect, womit sich unser Smartphone mit dem Bordcomputer verbinden lässt, erfüllt ähnliche Zwecke und gehört bereits zur Serienausstattung unseres Golf 8 "Life".

Oder vielleicht noch etwas Besseres aus dem Bereich Infotainment? In der Hinsicht bietet der Konfigurator unserem VW Golf "Life" nicht wirklich viel. Eigentlich hatten wir mit einem Surround-Sound-System gerechnet oder einem hochwertigeren Radio. Was uns hier geboten wird, sind aber entweder die "6+1"-Lautsprecher für 120 Euro oder das Head-up-Display für 700 Euro. Zweiteres gewiss eine absolut tolle Funktionssteigerung. Doch klickt man dieses High-Tech-Feature an, kommt gleich die Meldung, dass (mindestens) noch das "Discover Pro"-Navi mitgenommen werden muss, des Weiteren das Licht-und-Sicht-Paket und schließlich noch die "6+1"-Lautsprecher. In Summe kommt man damit auf 2.055 Euro extra.

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Die grundsätzliche Frage ist hier nun, worauf wir unseren VW Golf 8 eigentlich auslegen wollen. Sicherlich wären Adaptive Fahrwerksregelung DCC und die Fahrprofilauswahl eine ausgezeichnete Möglichkeit, dem Wagen noch mehr Schwung zu geben. Doch alleine schon die 115 PS unseres Wahl-Motors lassen uns das als doch sehr überzogen erscheinen. Nicht so bei der Progressivlenkung. Mit diesem Extra wird das Steuern des Golf 8 nämlich straffer und direkter. In scharfen Kurvenlagen und ähnlichen Situationen ein durchaus anzuratendes Feature. Der Preis von 215 Euro ist verglichen mit dem Komfortgewinn akzeptabel. Wir setzen bei dieser Option also ein Häkchen.

Und sonst? Sonst wären wir eigentlich fertig. Doch eines möchten wir noch mit in die Konfiguration nehmen, nämlich den Triebwerksunterschutz inklusive Steinschlagschutz. Denn zu oft schon haben wir uns unvermittelt auf einem unebenen Schotterweg wiedergefunden. Für diese Abrundung werden uns nun 270 Euro berechnet. 

Fazit: Was kostet ein VW Golf 8 in dieser Form?

Um gleich etwas vorweg zu nehmen: Ein bisschen bereuen wir bereits die Wahl unseres Motors. Denn an der Stelle ahnen wir schon, dass wir mit unserem Golf 8 nicht auf das gleiche Preis-Niveau kommen werden wie damals mit dem Golf 7. 

Unser VW Golf 8 im Konfigurator. - Bild: Screenshot VW-Konfigurator
Unser VW Golf 8 im Konfigurator. - Bild: Screenshot VW-Konfigurator

Auf einen Endpreis von 31.710 Euro sind wir gelandet und liegen damit 835 Euro niedriger als beim Facelift-Golf 2019. Das ist ausgerechnet fast genau der Betrag, den wir für den immerhin 15 PS stärkeren 1.5 TSI-Benziner hätten zahlen müssen. Denn wie oben schon gesagt, wäre unser Golf 8 stärker als mit dem 2.0 TDI und seinen 115 PS bestückt gewesen, hätten wir wohl auch noch etwas in die weitere Dynamisierung investieren wollen. So aber ist unser Golf lediglich ein veritabler Alltagspragmatiker als ein Anwärter für das Sportabzeichen.

Bild: Screenshot VW-Konfigurator
Bild: Screenshot VW-Konfigurator

Das Pragmatik-Prädikat verdient sich unser Golf 8 dafür umso mehr. Denn seitens der Ausstattung bringt er in der Linie "Life" schon einiges an serienmäßiger Ausstattung mit. Gut, im Grunde genommen hätten wir uns sehr wahrscheinlich sogar für das Top-Modell "Style" entschieden, wenn die Kombination mit unserem Wahl-Motor möglich gewesen wäre. So hingegen haben wir von diesem Grundstock aus den Golf mit weiterführender Sonderausstattung aufgewertet. Und was haben wir bekommen? Neben den gängigen Helferlein wie den Einparkhilfen an Front und Heck und der dynamischen Leuchtweitenregulierung wimmelt es in unserem Golf nur so von Assistenzsystemen: Fahrassistent "Travel Assist", Spurhalteassistent "Lane Assist", Spurwechselassistent "Side Assist" sowie der Parklenkassistent "Park Assist" für das teilautonome Rangieren in die Parklücke. Alles zusammen inklusive der Multifunktionskamera. Und schließlich nicht zu vergessen die Automatische Distanzregelung mit Geschwindigkeitsbegrenzer. 

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Bei all diesen klangvollen "Assistenz"-Namen müssen aber auch die einfacheren Helferlein genannt werden, die unser Golf zusätzlich noch an Bord hat: Einparkhilfen an Front und Heck, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, die dank dem Fahrerassistenzpaket nun auch noch elektrisch anklappbar sind. Darüber hinaus die dynamische Leuchtweitenregulierung oder die Beheizung der Scheibenwaschdüsen. Apropos Heizung: Die Komfortsitze mit Lendenwirbelstützen im Cockpit verfügen über eine Sitzheizung. Wir haben außerdem noch eine Klimaanlage in unserem Golf 8, und die App-Connect garantiert ein Mindestmaß an Navigationsfertigkeit, wenn man das Smartphone mit dem System des Golf verbindet. Das Aufladen unseres Handys funktioniert dabei über die induktive Ladestation. 

Man sieht, in technischer Hinsicht hat unser Konfigurator-Golf 8 nun so viel an Bord, dass alleine die Aufzählung der Komponenten schon ihre Zeit beansprucht. Dazu kommen letzten Endes noch die Aufwertungen im Außenauftritt, die wir mit der silbernen Metallic-Lackierung und 18 Zoll großen Design-Felgen vorgenommen haben. Und damit der Wagen auch gut in der Kurve liegt, macht die Progressivlenkung das Steuern zum Kinderspiel. Was sagt das allen nun über den neuen VW Golf 8 aus? Wir zumindest sind (fast) restlos begeistert. Preis-Test bestanden!

Ausblick: Golf 8 GTI, Golf 8 R & Co. 

Natürlich stellt sich nach dem Erscheinen des Golf 8 auch die Frage nach dessen Derivaten. Welche Golf-Versionen wird es künftig noch geben? Bei der GTI-Fassung stand noch langes Rätseln im Raum, bis schließlich verlautbarte, dass die Markteinführung des neuen Golf 8 GTI im April 2020 vonstattengehen werde. Die Leistung dieser Sportfassung wird auf 245 PS beziffert. Als optische Besonderheit verpasst VW dem Golf 8 GTI ein "tiefes Rot", so der Stand der Dinge. Preise wurden noch nicht bekanntgegeben. Zu rechnen aber ist mit einem Einstieg von knapp unter 40.000 Euro.

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Der Golf 8 R soll laut diversen Pressequellen "wenig später" auf den Golf 8 GTI folgen. Als Leistung dieser Supersportvariante werden 310 PS genannt. Die Optik prägen sollen vier runde Endrohre und eine bestimmte Diffusor-Optik am Heck. Darüber hinaus eigens für den Golf 8 R entworfene Stoßfänger. 

Beim Golf 8 GTD macht sich die Sache schon konkreter aus. Mitte Februar wurde vermeldet, dass dessen Premiere im Rahmen des Genfer Autosalon (5. bis 15. März) stattfinden wird. Vonseiten der Leistung ist bekanntgeworden, dass sie (Zitat) "signifikant" höher liegen wird als beim Golf 7 GTD mit seinen 184 PS. Der Verbrauch soll hingegen niedriger sein. Einige Details des optischen Auftritts sind ebenfalls schon durchgedrungen: Der neue Golf 8 GTD soll an der Front ein durchgehendes LED-Band und einen Wabengrill mit integrierten Nebelscheinwerfern erhalten. Man darf also gespannt sein.

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