VW T-Roc, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, blau
Foto: VW

Konfigurator-Test und Preis-Check

VW T-Roc: Golf-SUV im Crossover-Look?

Der Volkswagen T-Roc ist ein facettenreiches, ungemein variables Crossover-SUV – und mittlerweile auch ein Superseller

  • Tolles Design
  • Viele Farbvariationen
  • Viele Optionen zur Individualisierung
  • Eingeschränkte Möglichkeiten beim Basismodell
  • Start-Preis der "Sport"-Variante relativ hoch
  • VW-typische Elemente-Koppelungen

Der neue T-Roc: VW setzt auf junge Crossover-Fans

Wir lassen uns nichts diktieren, sind alles andere als Standard, sind wir selbst. So lautet das Kredo der jungen Querdenkerköpfe. Eben dieser Philosophie will der VW T-Roc Folge leisten - in Design, Leistung und Ausstattung. Über das Basismodell hinaus lässt sich das Crossover (Maße: 4,23 x 1,82 x 1,57 Meter) durch die Ausstattungsvarianten Volkswagen T-Roc "Style" und "Sport" den individuellen Bedürfnissen seiner Fahrer anpassen. Offizieller Marktstart des T-Roc war im November 2017. Mit 4.423 Neuzulassungen im Juli 2018 hat er dann den Ford Kuga von Platz eins der in Deutschland meistverkauften SUV verdrängt. Das und mehr hat den Volkswagen T-Roc zum Top-Newcomer im Jahr 2018 gemacht. Auch 2019 läuft es gerade überaus rosig für das Kompakt-SUV. Es hält sich nach wie vor in den Spitzenpositionen und fährt einen Verkaufsrekord um den anderen ein.

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VW T-Roc: Mehr als ein "VW Golf-SUV"?

Knackige 4,23 Meter misst der T-Roc in der Länge und gleicht alleine schon hierin seiner Kult-Verwandtschaft, dem VW Golf, weswegen er zunächst auch als "VW Golf-SUV" beschmunzelt wurde. Tatsächlich basiert auch das Crossover-SUV im Kompaktwagenformat auf dem Modularen Querbaukasten von VW, den wir auch von Tiguan II und Golf VII  kennen, bietet bei voller Bestuhlung hingegen mehr Kofferraum - dementsprechend weniger Platz im Fond. Bei Motoren und Bedienungsweise setzt der Konzern weiter auf den Spirit von Altbewährtem und Gutbekanntem. Trotzdem ist der VW T-Roc kein bloßes "Golf-SUV". Die innovativen Besonderheiten am T-Roc sind - näher betrachtet - seine optisch ansprechenden sowie technisch hochgetrimmten Details wie die Coupé-ähnliche Karosserie, das farblich abgesetzte Dach oder das vollends vernetzte Cockpit: USB-Ports, induktives Laden, neue Online-Dienste – vollpackbar mit tollen Sachen. 

Foto: VW
Foto: VW

VW T-Roc: Preise und Motoren 2019 / 2020

Bevor wir unseren individuellen VW T-Roc konfigurieren, werfen wir einmal einen Blick auf die Motoren, deren Leistungen und Preise: Einstiegstriebwerk ist ein manuell geschalteter 1,0-Liter-Turbobenziner mit 85 kW/115 PS. Eins höher firmiert ein 1,5-Liter-Turbobenziner mit Zylinderabschaltung und 110 kW/150 PS. Darüber folgt noch ein serienmäßig mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelter 140 kW/190 PS starker 2,0-Liter-Turbobenziner mit Allradantrieb. Bei den Dieselmotoren stehen ebenfalls die drei erwähnten Leistungsstufen zur Auswahl - nämlich 115 PS, 150 PS und (mittlerweile wieder) 190 PS. Alle VW T-Roc-Motoren, ob Benziner oder Diesel, erfüllen seit längerer Zeit die sicheren Standards der Euro-Norm 6d-Temp

Foto: VW
Foto: VW

Benzin-Antriebe:

  • 1.0 TSI: 85 kW/115 PS, Verbrauch: 5,1 l/100km, 6-Gang-Getriebe – ab 21.435 €
  • 1.5 TSI: 110 kW/150 PS, Verbrauch: 5,4 l/100km, 6-Gang-Getriebe – ab 26.535 €
  • 1.5 TSI: 110 kW/150 PS, Verbrauch: 5,4 l/100km, 7-Gang-DSG* – ab 28.485 €
  • 2.0 TSI (Allrad): 140 kW/190 PS, Verbrauch: 6,7 l/100km, 7-Gang-DSG* – ab 32.675 €

 

Diesel-Antriebe:

  • 1.6 TDI: 85 kW/115 PS, Verbrauch: 4,3 l/100km, 6-Gang-Getriebe – ab 24.450 €
  • 2.0 TDI: 110 kW/150 PS, Verbrauch: 4,6 l/100km, 7-Gang-DSG* – ab 31.575 €
  • 2.0 TDI (Allrad): 110 kW/150 PS, Verbrauch: 4,9 l/100km, 6-Gang-Getriebe – ab 33.675 €
  • 2.0 TDI (Allrad): 140 kW/190 PS, Verbrauch: 5,0 l/100km, 7-Gang-DSG* – ab 35.940 €

*) DSG: Direktschaltgetriebe = Automatikschaltung

T-Roc 2.0 TSI 4Motion DSG 140 kW / 190 PS - Foto: VW
T-Roc 2.0 TSI 4Motion DSG 140 kW / 190 PS - Foto: VW
Foto: VW

Unser Wahlmotor: 1.5 TSI mit 150 PS und Automatik

Da wir mit unserem Volkswagen T-Roc wohl nicht sehr oft auf der Langstrecke unterwegs sein werden, möchten wir uns nach einem Benzinantrieb umsehen. Die Ottomotoren sind auch wesentlich, das heißt, um gleich mehrere Tausend Euro günstiger als ihre Diesel-Pendants. Und das eben ist vor dem Hintergrund unserer Bedarfsansprüche ein gutes Argument. Wir stellen uns dabei eine Leistungsstufe vor, die höher als die 115 PS des Basisbenziners liegt. Andererseits sind uns 190 PS für dieses maximal anderthalb Tonnen schwere SUV nun doch zu viel des Guten. Bleibt also nur noch die Frage, wie sich die 150 PS auf die Straße bingen lassen sollen: entweder mit manueller 6-Gang-Schaltung oder mit 7-Gang-Automatik (DSG). Beim großen T-Roc-Bruder, dem VW Tiguan, haben wir uns noch für die Handschaltung ausgesprochen, die sich die auf besonders engen Waldwegen und dergleichen besser bewährt als die Automatik. Allerdings ist der Volkswagen T-Roc nun wirklich nicht unbedingt fürs Gelände gedacht. Eine Automatk-Schaltung nimmt sich auf geraden Strecken nun doch komfortabler aus. Die Mehrkosten gegenüber dem manuellen Getriebe belaufen sich zwar auf beinahe 2.000 Euro, allerdings ist Derartiges in der Autowelt nichts Ungewöhnliches. Kurzum: Wir möchten für unseren T-Roc den 1.5 TSI-Benziner mit 150 PS und Automatik haben, starten den Konfigurator-Preis-Test also mit den dafür veranschlagten 28.485 Euro und befinden uns damit ziemlich genau im preislichen Mittelfeld. 

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VW T-Roc: Fotostrecke I

Volkswagen T-Roc "Style" oder "Sport"? Ausstattungsvarianten des "VW Golf-SUV"

Nun geht es darum, welche Serienausstattung unser T-Roc mitbringen soll. Die Rangfolge der Ausstattungslinien beginnt mit dem beinamenlosen Basismodell des T-Roc. Kaufen lässt es sich bereits zu einem Einstiegspreis ab 21.435 Euro. Über dieser Grundstufe des VW T-Roc liegen die beiden Individualvarianten Volkswagen T-Roc "Style" und "Sport". Dabei gilt es zu beachten, dass sich die Möglichkeiten der Motorenbestückung nach der jeweiligen Ausstattungsvariante ausrichten. So gibt es den 190 PS starken Topmotor 2.0 TSI nur in Verbindung mit dem VW T-Roc "Sport". Und der leistungsschwächsten 1.0 TSI-Benziner mit 115 PS lässt sich außschließlich mit dem T-Roc-Basismodell oder mit der Linie VW T-Roc "Style" konfigurieren. Ein weiteres Beispiel für diese Abhängigkeiten: Beim Volkswagen T-Roc "Sport" halten sich die Möglichkeiten zur sonst recht opulenten Lackfarbenwahl im kleineren Rahmen - wie auch bei der alternativen Dachfarbe, die es hier dann nur in Schwarz gibt. Die serienmäßigen Bestandteile der drei T-Roc-Varianten stellen sich im Einzelnen wie folgt dar...

 

Diese Serienelemente sind beim Basismodell des T-Roc (ab 21.435 €) unter anderem enthalten:

  • 4 Stahlräder in 16 Zoll und mit Radvollblenden, rollwiderstandsoptimiert
  • Klimaanlage
  • Radio "Composition Colour"
  • Multifunktionsanzeige "Plus"
  • Rückleuchten in LED-Technik
  • Dekoreinlagen in "Deep Black Pearleffekt matt"
  • Spurhalteassistent "Lane Assist"
  • Umfeldbeobachtungssystem "Front Assist" mit Notbremsfunktion
  • Berganfahr-Assistent
  • Start-Stopp-System mit Bremsenergie-Rückgewinnung

 

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Diese Serienelemente sind beim Volkswagen T-Roc "Style" (ab 23.925 €) zusätzlich zur Basisausstattung enthalten:

  • 4 Leichtmetallräder "Mayfield" 7 J x 17
  • Ambiente-Beleuchtung (weiß)
  • Zierleisten in Chrom
  • Lederlenkrad
  • Komfortsitze (vorne)
  • Müdigkeitserkennung
  • Telefonschnittstelle
  • USB-Schnittstelle (auch für iPod oder iPhone)

 

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Doch lässt sich das Interieur des T-Roc "Style" gegen Aufpreis mit dreierlei Farbgebungen individualisieren. Hier im Bild: "Ravennablau matt". Alternativen sind "Energetic Orange matt" und "Kurkumagelb matt". - Foto: VW
Doch lässt sich das Interieur des T-Roc "Style" gegen Aufpreis mit dreierlei Farbgebungen individualisieren. Hier im Bild: "Ravennablau matt". Alternativen sind "Energetic Orange matt" und "Kurkumagelb matt". - Foto: VW
Foto: VW

Diese Serienelemente sind beim Volkswagen T-Roc "Sport" (ab 26.945 €) zusätzlich zur Basisausstattungenthalten:

  • 4 Leichtmetallräder "Kulmbach" 7 J x 17 (in Sterling-Silber lackiert)
  • Sportfahrwerk
  • Sportsitzen vorne (mit Höheneinstellung)
  • Multifunktions-Sportlenkrad in Leder
  • Rückleuchten in LED-Technik, dunkelrot
  • Ambiente-Beleuchtung (rot)
  • Seitenscheiben hinten und Heckscheibe abgedunkelt (bis zu 65 % lichtabsorbierend)
  • Pedale in Edelstahl gebürstet
Im Gegensatz zum T-Roc "Style" gibt es beim VW T-Roc "Sport" nur eine Möglichkeit zur farbigen Interieur-Veredelung. Diverse Dekoreinlagen kommen dann in "Flash-Rot" - ebenfalls gegen Aufpreis. Foto: VW
Im Gegensatz zum T-Roc "Style" gibt es beim VW T-Roc "Sport" nur eine Möglichkeit zur farbigen Interieur-Veredelung. Diverse Dekoreinlagen kommen dann in "Flash-Rot" - ebenfalls gegen Aufpreis. Foto: VW
Foto: VW-Konfigurator

Sondermodell 2019 / 2020: VW T-Roc "IQ.DRIVE"

Screenshot: VW-Konfigurator
Screenshot: VW-Konfigurator
Foto: VW-Konfigurator

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In den Jahren 2019 und 2020 ist neben den regulären Ausstattungslinien auch die Sonderedition VW T-Roc "IQ.DRIVE" zu haben. Diese Variante startet bei 26.535 Euro und ist preislich wie inhaltlich zwischen den Volkswagen T-Roc "Style" und dem T-Roc "Sport" angesiedelt. Art und Umfang seiner Serienausstattung modifiziert und ergänzt das Spektrum des T-Roc "Style" um folgende Merkmale:

  • 4 Leichtmetallräder "Dublin " 7 J x 17 in Schwarz, mit glanzgedrehter Oberfläche
  • Leder-Multifunktionslenkrad
  • Vordersitzheizung
  • hintere Seitenscheiben und Heckscheibe abgedunkelt
  • Spurhaltesystem "Lane Assist"
  • Parklenkassistent "Park Assist" inkl. Einparkhilfe
  • Automatische Distanzregelung ACC
  • Dekoreinlagen für Sondermodell
  • Fahrlichtschaltung automatisch, mit LED-Tagfahrlicht, "Leaving home"- und manueller "Coming home"-Funktion

Der VW T-Roc "IQ.DRIVE" bildet somit eine gute Alternative für Kunden, die für ihren T-Roc eine eine attraktive, funktionsorientierte Mitte zwischen "Style" und "Sport" suchen. 

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Unser Favorit: Der Volkswagen T-Roc "Style"

Zur Grundausstattung des Crossover-SUV T-Roc gehören vereits Radio und Klimaanlage. Das finden wir gut, weil Derartiges nicht unbedingt dem Standard eines jeden SUV in "Rohform" entspricht. Zudem verfügen alle Varianten in Serienausstattung über Assistenzsysteme wie den "Front Assist" mit City-Notbremsfunktion sowie Fußgängererkennung und einen Spurhalteassistenten. Aber was lässt sich noch zusätzlich verbauen? Wir möchten es hier im Konfigurator-Test einmal mit der Ausstattungslinie VW T-Roc "Style" versuchen. Denn alleine schon die Möglichkeit, Lack- und Dachfarbe in peppigen Kontrastkombinationen aufeinander abstimmen zu können, ist eine echt tolle Sache, die man sich bei SUV generell öfter wünschen würde. Die Ausstattungsvariante "Style" ist aufgrund ihrer serienmäßigen Mehrausstattung pauschal 2.490 Euro teurer als das Basismodell. In Verbindung mit unserem Wahlmotor stehen wir damit nun bereits auf einem Konfigurator-Preis von 28.485 Euro. Wir wären aber ohnehin auf diesen Preis gekommen, da der 1.5 TSI erst ab dieser Ausstattungslinie möglich ist. Effektiv müssen wir also gar keinen Aufpreis zahlen, sondern verbleiben auf dem Preis-Stand von vorhin.

Der Außenauftritt unseres VW T-Roc

Vie eben gesagt, bieten sich für einen VW T-Roc "Style" sehr viele Möglichkeiten zur optischen Individualisierung an. Nicht weniger als 20 (!) Lackierungskombinationen stellt uns der Konfigurator vor, wobei von der kostenlosen "Ganzwagenfarbe" mit dem schon etwas gähnend wirkenden Namen "Uranograu Uni" bis zum flippig-frechen "Kukumagelb Metallic" mit weißer oder schwarzer Dach-Kontrastfarbe alles mögliche drin ist. 

An der Stelle müssen wir zugeben, dass uns vor allem die Zusammenstellung aus der Außenlackierung "Flash-Rot uni" mit schwarzem Dach ziemlich anspricht - und das nicht, weil diese Wahlmöglichkeit mit nur 230 Euro Aufpreis recht günstig ist. Wieso dann? Es gefällt uns ganz einfach. Und damit wird wieder ersichtlich, dass sich der T-Roc tatsächlich den unterschiedlichsten Geschmäckern und Vorlieben sehr gut anpassen kann, ohne darüber Hinaus strenge Kompromisse zu fordern.

Foto: VW
Foto: VW
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Sonderausstattung im Paket-Verbund oder als Einzeloptionen

Auch beim Volkswagen T-Roc gibt es zwei grundsätzliche Möglichkeiten zur Erweiterung der bereits verbauten Ausstattung. Zum einen die Pakete, die als Elementeverbund manchmal Preisvorteile versprechen. Zun anderen Upgrades in Form von Einzeloptionen. 

Für unseren VW T-Roc "Style" steht eine Auswahl von zehn Paketen im Konfigurator-Angebot: vom so genannten "Licht- und Sicht-Paket" für 180 Euro bis hin zum Lederpaket "Vienna" für stattliche 2.295 Euro. Dazwischen gibt es einiges, was uns interessieren würde. Zuvorderst das "Winterpaket", das mit dem Fahrersitz und Beifahrersitz eine Sitzheizung verbaut bekommen. Darüber hinaus bringt es uns noch ein beheiztes Scheibenwaschsystem und die Waschwasserstand-Warnanzeige. Es kostet uns nur 190 Euro, ist also recht günstig, generiert aber keinen Preisvorteil. Denn die drei Komponenten sind nicht einzeln konfigurierbar. Und für die Sitzheizungen müsste man ansonsten zur Option "Standheizung und -lüftung mit Funkfernbedienung" greifen, was sich wiederum mit 1.405 Euro mehr im Konfigurator-Preis niederschlagen würde. Das Winterpaket nehmen wir darum gerne mit.

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Aufpreisig dürfen mit dazukommen: Zunächst die überaus attraktive Hightech-Anzeige Active Info Display für 500 Euro. Doch Achtung! Die Funktion ist an die Zuwahl eines weiteren Elements gebunden, nämlich an das Leder-Multifunktionslenkrad mit Schaltwippen, das wiederum mit 300 Euro zu Buche schlägt. In diesem obligaten Verbund kommt man schließlich auf 800 Euro

Das Active Virtual Cockpit hinter dem Lenkrad: Diese digitale und hochauflösende Instrumentenanzeige lässt sich optional dazurüsten.
Das Active Virtual Cockpit hinter dem Lenkrad: Diese digitale und hochauflösende Instrumentenanzeige lässt sich optional dazurüsten.
Foto: VW

Der Parklenkassistent "Park Assist" für 795 Euro sorgt für teilautonomes Einragnieren des T-Roc in Längs- und Querparkplätze. Dieses technisch wirklich sehr tolle Feature kann also sehr gerne mit an Bord. Außerdem bringt diese Option auch Ultraschall-Einprakhilfen für Front- und Heckbereich mit, was den Preis dann auch verständlicher macht.

320 Euro kostet der Tempomat ACC mit automatischer Abstandsregelung (30 bis 210 km/h). Dazu wird ebenfalls das Multifunktionslenkrad vorausgesetzt, das wir allerdings mit dem Active Info Display mit an Bord geholt haben. Man sieht: wieder eine Elementekoppeltung im VW-Konfigurator, die uns hier zwar nicht betrifft, worauf man aber immer wieder stoßen kann.  - OFF MS

Die Frage ist an dieser Stelle, ob wir diese Einzeloptionen auch im Paket mit Preisvorteil hätten haben können. Die Distanzregelung ACC zum Beispiel findet sich auch im "Fahrerassistenz-Paket". Mit drin wäre hier auch noch der "Blind Spot"-Sensor "Plus" mit Ausparkassistent inklusive dem Spurhalteassistent "Lane Assist" sowie elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel. Tatsächlich ist dabei aber auch wieder das Multifunktionslenkrad Voraussetzung und darüber hinaus noch das "Licht- und Sicht"-Paket, wodurch wir auf insgesamt 1.405 Euro kommen würden. Sicherlich eine interessante Rundumaufwertung. Da wir jedoch eigentlich nur das ACC haben wollten und mit dem "Fahrerassistenz-Paket" noch einiges mitnehmen würden, das uns eben nicht so wichtig ist, möchten wir lieber darauf verzichten. Der Parklenkassistent und das Active Info Display werden wiederum in keinem Paket angeboten. Sie sind ohnehin nur einzeln erhältlich. Außerdem sind wir mit dem bisherigen Bestand unserer Sonderausstattung schon ziemlich zufrieden. Mit einer Außnahme vielleicht. Denn die Rückfahrkamera "Rear View" möchten wir nich liebendgern mit in unseren T-Roc nehmen. Für 295 Euro lässt sie sich auch ohne Probleme und ohne weitere Preis-Koppelungen auswählen, was uns, um ehrlich zu sein, schon etwas überrascht. Oft nämlich stoßen wir in einem SUV-Konfigurator gerade bei diesem Zusatzfeature auf obligatorische Zusammenhänge, wo es dann heißt: Will man die Kamera, muss man dies und das noch dazunehmen. So eben verhält es sich im Volkswagen T-Roc nicht. 

Es steht noch eine Litanei multimedialer Instrumente im Angebot: Für diverse Online-Dienste bezahlt man zwischen ein und drei Jahre lang nur die Mobilfunkkosten. Ein LTE-Stick ist für 150 Euro mit Mobilfunkvertrag buchbar, der dafür eine ständige WLAN-Verbindung garantiert. Der E-Call-Notrufservice kostete vormals 320 Euro, ist jetzt aber bereits Standard in jedem T-Roc. Eine Registrierung vor Inbetriebnahme ist erfreulicherweise auch nicht nötig.

Foto: VW
Foto: VW

Zu beachten gilt es, dass die Fahrzeuge von VW serienmäßig nur mit Sommerreifen ausgestattet sind. Wie es die allgemeine Gesetzeslage vorsieht, muss auch der T-Roc bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte mit geeigneten Winterreifen oder Ganzjahresreifen ausgerüstet sein, bevor es zur jetzigen Jahreszeit dann richtig auf die Piste geht.

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"Golf-SUV" im Konfigurator: Geht dieser VW T-Roc-Preis in Ordnung?

Zusammengefasst stehen wir nun auf einem Konfigurator-Preis von 31.115 Euro. Das heißt, wir haben für unseren Bedarf nur lediglich 2.630 Euro extra zurüsten müssen. Das ist selbst für ein Volkswagen-SUV nicht gerade üppig. Selbstverständlich hätte sich diese Summe noch gut und gern verdoppeln, wenn nicht gar verdreifachen lassen. Der Konfigurator bietet dafür ja auch genügend Auswahl. Aber tatsächlich war es eben der Motor, der den weitaus größten Teil der Summe ausmacht. Wohlgemerkt, für die Ausstattungslinie VW T-Roc "Style" mussten wir keinen Aufpreis hinnehmen, da unser 150 PS starker 1.5 TSI-Benziner mit Automatik überhaupt erst ab dieser Stufe erhältlich ist. Motorpreis und Serienausstattungspreis fallen somit zusammen: Mit 28.485 Euro auf der Konfigurator-Rechnung haben wir uns dann an die Individualisierungdes T-Roc gemacht.

Unser persönlich konfigurierter Volkswagen T-Roc.
Unser persönlich konfigurierter Volkswagen T-Roc.
Foto: VW-Konfigurator

Alle weiteren Upgrades haben die erwähnten 2.630 Euro verursacht. Dazu zählen die Kombination unserer Außenfarbe(n), die Mitnahme des Active Info Display und dem obligatorischen Multifunktionslenkrad in Leder, des Winterpakets und der Distanzregelung ACC. Schließlich haben wir noch die den hochwertigen Parklenkassistenten und die Rückfahrkamera mit in unseren T-Roc genommen. Im Wesentlichen entspricht dies alles auch dem, was wir uns für das SUV gewünscht haben. Gewiss, vor allem das weitere Paket-Angebot hätte noch einiges Interessantes bereitgehalten. Aber dafür müssten wir erst noch unsere Ansprüche an des SUV etwas anders formulieren. Was sicherlich noch sehr gut angekommen wäre, ist das Styling-Paket "Volkswagen R-Line Exterieur", das bei der Käuferschaft des T-Roc bislang in hohem Rang steht, hingegen genauso hoch im  Preis angesetz ist. Denn der reale Gesamt-Preis für dieses mit 1.895 Euro angebotene Bündel summiert sich letztendlich zu 2.375 Euro auf, was wieder einer Preis-Koppelung geschuldet ist. Das Sportfahrwerk muss nämlich hierfür noch mit. Ein Konfigurator-Preis von knapp über 30.000 Euro ist für den T-Roc also durchaus großzügig bemessen. Wer mehr will, sollte darum auch mindestens noch 3.000 bis 4.000 Euro mehr einplanen.

VW T-Roc: Fotostrecke II

Das kostet die VW-Garantieverlängerung beim VW T-Roc

Für so ziemlich jedes neue Modell bietet Europas größter Autobauer die VW-Anschlussgarantie an - so natürlich auch für das neue SUV T-Roc. Die Herstellergarantie kann gegen Aufpreis wahlweise um ein, zwei oder drei Jahre verlängert werden, was je nach Laufleistung weitere Zusatzkosten mit sich bringt: Alle weiteren Informationen zur VW-Garantieverlängerung gibt es hier.

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VW T-Roc (2019): Maße, Abmessungen, Kofferraumvolumen

Foto: VW
Foto: VW
  • Abmessungen: 4.234 mm x 1.819 mm x 1.573 mm (L x B x H)
  • Kofferraumvolumen: 392 bis 445 Liter
  • Gesamtladevolumen (bei umgekippten Sitzbänken): 1.237 bis 1.290 Liter
  • Leergewicht: 1270 – 1530 kg
  • Anhängelast: 1.500 bis 1.900 kg
  • Radstand: 2590 mm

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VW T-Roc R: Sportiver Ableger mit 300 PS 

Foto: VW
Foto: VW

Noch für das Jahr 2019 ist mit dem VW T-Roc R die hochmotorisierte Sportversion des Volkswagen Crossover-SUV angekündigt worden. Eine seriennahe Studie wurde uns bereits auf dem Genfer Autosalon 2019 präsentiert. Der Volkswagen T-Roc R soll, mit einem Vierzylinder-TSI-Motor mit 2,0 Liter Hubraum bestückt, bei einem Drehmoment von 400 Nm eine Leistung von 221 kW/300 PS entfalten können und für den Standsprint von 0 auf 100 km/h gerade einmal 4,9 Sekunden brauchen. Spitzengeschwindigkeit: 250 km/h. 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb gehören zur Serie des neuen VW T-Roc R. Ebenso diverse Racing-Designelemente der VW R-Line. Viel mehr ist bislang noch nicht bekannt geworden. Der Start-Preis für den T-Roc R wird auf 44.000 Euro geschätzt. Weitere Info-Details folgen in Kürze!

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VW T-Roc R: Bilder-Galerie

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