VW e-Golf, Halbseitenansicht von vorne, fahrend, weiß
Foto: VW

Superseller und perfektes Alltagsfahrzeug

Gewinner-Typ 2019: Das Top-Jahr des VW e-Golf

Der e-Golf hat ein Mega-Jahr 2019 hinter sich gebracht. Was jetzt? Kaufen, Leasing oder abwarten?

100.000 Stück. Ist das viel? Für ein Elektroauto durchaus! Noch dazu, wenn man bedenkt, dass es zwischenzeitlich derart gefragt war, dass der Hersteller gar nicht mehr mit der Produktion hinterherkam. Die Rede ist vom VW e-Golf. Nicht nur ein Pionier in seiner Sparte, sondern ein Maßstab für die Zukunft. Und eben ein Lehrstück in Sachen Marktnachfrage. Erst im November kam die Meldung, dass in der so genannten "Gläsernen Manufaktur" am VW-Standort Dresden der 100.000-ste e-Golf vom Band gelaufen war. Eben dort hatte man Anfang 2019 die Produktionskapazitäten mit einer zweiten Schicht ausgebaut, ja ausbauen müssen. Denn damals hatte Volkswagen so viele Bestellungen, dass der e-Golf kurzfristig als „restlos ausverkauft“ galt. Allein schon aufgrund dieser riesigen Nachfrage muss der VW e-Golf als eines der Autos des Jahres 2019 gelten.

Golf GTE und e-Golf: Im Gegensatz zu seinem elektrischen Geschwistermodell fand der VW e-Golf im Jahr 2019 reißenden Absatz. Das liegt wohl sicher auch an seiner überragenden Technik-Bestückung.
Golf GTE und e-Golf: Im Gegensatz zu seinem elektrischen Geschwistermodell fand der VW e-Golf im Jahr 2019 reißenden Absatz. Das liegt wohl sicher auch an seiner überragenden Technik-Bestückung.
Foto: VW
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Was macht diesen Elektro-Vorreiter zum Gewinner unter den aktuellen Stromern? Der VW e-Golf hat einfach gründlich überzeugt. Eine massive Nachfrage wie in diesem Jahr kommt ganz sicher nicht von ungefähr. In unserem Preis-Test hatten wir bereits gesehen, dass der e-Golf eine ausgezeichnete Preis-Leistung bietet. Vieles gehört hier bereits zur Grundausstattung, was man im „normalen“ Golf nur gegen Aufpreis bekommt.

Erfolgszutat Nr. 1: Satte Vollbestückung? Das Hightech-Plus des e-Golf

Der e-Golf punktete unter anderem mit vielen Technikneuheiten in der Kompaktklasse - wie hier mit der Funktionssteuerung via Smartphone.
Der e-Golf punktete unter anderem mit vielen Technikneuheiten in der Kompaktklasse - wie hier mit der Funktionssteuerung via Smartphone.
Foto: VW

Eine 2-Zonen-Klimaautomatik, die sich per Smartphone steuern lässt, ist bereits serienmäßig mit dabei. Außerdem Lendenwirbelstützen für die Vordersitze und LED-Scheinwerfer mit dynamischer Leuchtweitenregelung. Vor allem aber sind es Finessen wie das Navigationssystem „Discover Pro“ inklusive 9,2-Zoll-Touchscreen und Gestensteuerung, die Sprachbedienung, App-Connect und Volkswagen Media Control, die den e-Golf zum Hightech-Elektroauto machen. Dazu kommt ein Notruf-Service, für den erfreulicherweise keine Registrierung notwendig ist. 

Hier fehlt nicht mehr viel zur endgültigen Vollbestückung. Der VW e-Golf kommt bereits als Basismodell mit tollen Standards – 2-Zonen-Klimaautomatik inklusive.
Hier fehlt nicht mehr viel zur endgültigen Vollbestückung. Der VW e-Golf kommt bereits als Basismodell mit tollen Standards – 2-Zonen-Klimaautomatik inklusive.
Screenshot: VW-Konfigurator

Außenspiegel mit Memoryfunktion, Berganfahrassistent, Fahrprofilauswahl – egal, wo man mit der Aufzählung weitermacht: Der VW e-Golf macht schon ab der Basisausstattung den Eindruck einer satten Vollbestückung. Man fragt sich, welche Sonderausstattung sich überhaupt noch verbauen lässt, um den e-Golf vollends abzurunden.

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Erfolgszutat Nr. 2: Ideal für Stadt, Pendler, Urlaub auf dem Land und mehr

Skepsis über seine Reichweite begleitete den VW e-Golf schon seit seinem Erscheinen im Jahr 2014. Kein Wunder, er war da einfach zu neu und unkonventionell. Beim Facelift 2017 wurde die Ladungsträgerkapazität auf 37 Ah erhöht. Eine Reichweite von 230 Kilometer ist seitdem sehr realistisch. Auch die Frage nach den Lademöglichkeiten für unterwegs kann mittlerweile schon wesentlich besser beantwortet werden. Nicht nur, dass dafür inzwischen hervorragende und ziemlich günstige Pauschalangebote mit Flatrate und weiteren Serviceinhalten  angeboten werden. Zahlreiche Urlaubsorte wollen eben gerade damit punkten, dass sie ihren Gästen die bestmögliche und bequemste Strombetankung bieten. Optimale Ladegelegenheiten gehören heutzutage zu den absoluten Standards der Top-Ferienregionen. Mehr noch: Mit E-Mobilität wird dort meist sogar offensiv für sich geworben. Service für Elektroautos, ein Boom-Garant. Mit dem e-Golf hinaus aufs Land – und problemlos wieder zurück. Das haben zahlreiche e-Golf-Kunden für sich entdeckt.

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Zudem haben Elektroautos wie der e-Golf schon länger eine weitere Gruppe für sich gewinnen können, nämlich die Berufspendler. Für diese Zwecke hat er sich auch gut bewährt. Oft wird unterschätzt, wie günstig sich diese Antriebsart vor allem auf den Arbeitsalltag auswirkt. Nicht wenige Arbeitgeber bieten ihren Beschäftigten auch schon Gratisstrom oder zumindest vorteilhafte Bedingungen an. Das Drängeln an der Tankstelle nach Feierabend bleibt einem erspart. Und über Nacht lässt sich der VE e-Golf locker wieder aufladen. Er passt sich somit optimal dem Rhythmus während der Woche an.

Vor dem Wechsel: Kaufen, abwarten oder leasen? Unser Tipp!

Foto: VW

Was den Volkswagen e-Golf momentan zu einen so gefragten Stromer macht, ist auch die baldige Ablösung durch den brandneuen VW ID.3. Dieser soll im Lauf des Jahre 2020 auf den Markt kommen und wird schon im Vorfeld mit Lorbeeren überhäuft. Wie dem auch sei: dem e-Golf kommt das zugute. Und zwar im Preis und den beihnahe schon unschlagbaren Leasingraten, die derzeit auf ihn angeboten werden. Doch was soll man gerade jetzt am besten machen?

Möglichkeit 1) Ein Kauf lohnt sich, klar. Preise und Rabatte nehmen sich günstig aus. Und dann? Am Ende wird doch noch der ID.3 der Shooting Star im Stall der VW-Kompakten. Sofern man Wert auf den allerneuesten Stand von Technik und Komfort legt, ist ein Wechsel dann erst einmal ausgeschlossen. Zum Kauf des e-Golf ist also nicht unbedingt zu raten.

Möglichkeit 2) Und abwarten? Das auch nicht. Denn es kann auch umgekehrt kommen: Der ID.3 kann seine Erwartungen nicht erfüllen, und andere Modelle laufen ihm den Rang ab. Womöglich gibt es dann auch keinen vergünstigten e-Golf mehr auf dem Markt. Abwarten ist sicherlich die ungünstigste Variante.

Möglichkeit 3) Derade das e-Golf-Leasing ist derzeit unschlagbar günstig. Bei bestimmten Angeboten beläuft sich die Monatsrate sogar auf nur knapp 250 Euro. Und das bei 10.000 Kilometern jährlicher Laufleistung und auf einen e-Golf mit weiteren Extras wie optimierter Reichweite und CSS-Ladedose. Weiterer Vorteil: Das Leasing ist dabei nur auf 12 Monate begrenzt. Heißt: Man kann den ID.3 quasi abwarten, ohne sich vorher noch einen e-Golf zu kaufen. Der VW e-Golf, im Leasing als Neuwagen eine optimale Übergangslösung. Und wohl mit Sicherheit für viele das günstigere "Schnäppchen".

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