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VW Touareg, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, silber Foto: Volkswagen
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City-Crossover, Familienautos und Gelände-Spezialisten

VW Tiguan, Touareg, T-Roc und T-Cross: Die VW-SUV-Modelle 2019

Der Modellüberblick zu den aktuellen Volkswagen-SUV. Gibt es auch ein Polo-SUV oder Golf-SUV? Hier die Fakten.

Volkswagen-SUV-Palette: Die Übersicht über die Modelle am deutschen und internationalen Markt

VW Tiguan, Design-Skizze
Design-Skizze aus dem Jahr 2015: Der Welt-Bestseller VW Tiguan. - Foto: Volkswagen

SUVs sind derzeit gefragt wie keine andere PKW-Klasse. Ob City-Cruiser, Crossover-Coupé oder Geländelimousine: sie sind gerade so gut wie überall gegenwärtig. Vor allem Volkswagen hat sich zum Ziel gesetzt, sein Hauptaugenmerk ganz zentral auf diese Sparte zu verlegen. Eine globale SUV-Offensive also, die VW nicht bloß seit dem Erscheinen von T-Roc oder T-Cross vorantreibt. Schon der Top-Seller Tiguan II ist seit 2016 überaus erfolgreich in dieses Feld vorgedrungen - und hat darin Maßstäbe gesetzt, denen die Konkurrenz wie Peugeot, Hyundai oder Seat nachzueifern versucht. Diese Konkurrenz nämlich hat natürlich auch nicht geschlaften und will Volkswagen mit neuen und erweiterten Angeboten unter kräftigen Druck setzen. Wenn wir Euch also im Folgenden die derzeitigen Volkswagen-SUV nach ihrer Größenordnung von klein zu groß vorstellen, dann weisen wir immer wieder auch auf die härtesten Rivalen hin, um Euch damit einen besseren Vergleich zu geben. Ganz zum Schluss dann natürlich noch die internationalen und zukünftigen VW-SUV. Denn eins scheint außer Frage zu stehen: Volkswagen wird seine Dominanz auch künftig mit allen Mitteln ausbauen.

VW T-Cross: das "Polo-SUV"

VW T-Cross, Halbseitenansicht von vorn, stehend, orange
VW T-Cross. - Foto: Volkswagen

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Aktuelle VW T-Cross Preis-Spanne: 17.975 € - 25.275 € 

Der VW T-Cross ist das kleinste und zugleich jüngste Mitglied der VW-SUV-Familie. Erst Ende Oktober 2018 hat das Crossover in Amsterdam seine Weltprämiere gefeiert (wir berichteten). Der neue T-Cross ist dafür angelegt worden, um die Angebotspalette nach unten hin abzurunden. Aufgrund seiner schmächtigen Größe wird er oftmals auch mit dem VW Polo verglichen und insofern auch als "Polo SUV" bezeichnet. Tatsächlich aber übertrifft der VW T-Cross seinen Markenbruder um 54 mm in der Länge und 112 mm in der Höhe. Gerechtfertigt scheint der Vergleich dennoch, wenn man ich das Konzept des T-Cross ansieht: klein, aber wendig. Relativ günstig im Preis (ab 17.975 Euro) und darum eher erschwinglich als die größeren VW T-Roc oder VW Tiguan. Ein Volkswagen-SUV im besten Sinne also. Und weniger auf die Geländetüchtigkeit bedacht. Denn es fehlt die Möglichkeit, den VW T-Cross mit Allrad-Antrieb zu konfigurieren. Seine Stärken spielt das Crossover-SUV dagegen vor allem in seinen zahlreichen Styling-Freiheiten aus und zudem in puncto Platzangebot. Die Sitzreihen lassen sich so umlegen, dass auch sperrige Objekte drin verstaut werden können. 

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VW T-Cross: Bilder-Strecke

Der VW T-Cross wird zwar erst im März 2019 an den Marktstart gehen, ist aber jetzt schon konfigurierbar. Bei der Amsterdamer Weltpremiere wurden bereits alle Details zur Motorisierung des SUV-Crossover bekanntgegeben: Natürlich wird der VW T-Cross als Neulig durchgehend mit Antrieben der sicheren Euro-Norm 6d-Temp verfügbar sein. Gedanken über Fahrverbote braucht man sich mit ihm also nicht zu machen. Insgesamt sind es vier Aggregate, die Volkswagen seinem VW T-Cross 2019 zur Verfügung stellt: drei Benziner der Leistungsstufen 95 PS, 115 PS und 150 PS. Der einzige Diesel zum Marktstart wird ein 95 PS starker 1.6 TDI sein. 

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VW T-Roc: das "Golf-SUV"

VW T-Roc, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, blau
VW T-Roc. - Foto: Volkswagen

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Aktuelle VW T-Roc Preis-Spanne: 20.875 € - 32.100 €

Neben dem "Polo SUV" hört man immer wieder die (inoffizielle) Bezeichnung "Golf SUV". Gemeint ist damit der VW T-Roc, der seit Ende 2017 auf dem Markt ist. Dieser Crossover ist das zweitgrößte SUV im Reigen der VW-Hochbeiner. Und wenn der Volkswagen T-Roc manchmal halb-scherzhaft als "Golf SUV" etikettiert wird, dann ist das eigentlich nicht von sehr weit hergeholt, denn schließlich teilt er sich den Volkswagen-MQB (Modularer Querbaukasten) als Konstruktionsplattform mit dem VW Golf 7. Auch in der breiteren Öffentlichkeit wird der T-Roc des Öfteren als eine Art geländegängiger Golf wahrgenommen. Doch während beim "echten" VW Golf 7 der Allradantrieb erst ab 32.600 Euro in der Fünftürer-Version erhältlich ist, lässt sich der VW T-Roc schon ab rund 29.700 Euro damit ausstatten. Der Basispreis des VW T-Roc beginnt aber bereits bei 20.875 Euro.

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VW T-Roc: Bilder-Strecke

Seit November 2018 gelten alle Motoren des VW T-Roc als fahrverbotssicher. In sämtlichen Ausführungen erfüllen die Antriebe die Standards der Euro-Norm 6d-Temp. Das Kraftspektrum reicht dabei von 115 PS bis 190 PS. Was das Crossover-SUV neben Leistung und Ausstattung noch äußerst attraktiv macht, sind - ähnlich wie beim kleineren T-Cross - die vielen optischen Variations- und Styling-Möglichkeiten. Eben das zeichnet den T-Roc eher als modernes City-Mobil denn als toughen Geländegänger aus. Nichtsdestotzrotz ist er aber vor allem auch bei Berufspendlern ziemlich gefragt, die sich mit Allrad und höherer Sitzposition über weite Strecken sicherer fühlen als mit dem VW Golf 7.

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carwow volkswagen t-roc

VW Tiguan: VWs SUV-Bestseller

VW Tiguan, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, rot
VW Tiguan. - Foto: Volkswagen

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Aktuelle VW Tiguan Preis-Spanne: 26.975 € - 44.750 €

Mitte 2018 musste sich der VW Tiguan mit 331.334 verkauften Einheiten zwischenzeitlich dem Toyota RAV4 geschlagen geben. Das war durchaus eine Pressemeldung wert, setzte man doch allgemein voraus, dass sich Volkswagens Bestseller weiterhin problemlos an der Spitze halten würde. Trotzdem ist und bleibt das mittelgroße Kompakt-SUV aus Wolfsburg ein, wenn nicht der Dauerbrenner schlechthin in seiner Marktsparte. Dabei ist der VW Tiguan mittlerweile schon in zweiter Generation im Geschäft. 2016 hat der aktuelle Tiguan II seinen 2008 erschienenen Vorgänger abgelöst. Das Erfolgsrezept der Modellreihe liegt in der Kombination aus Kraft, Eleganz und den zahlreichen Upgrade-Möglichkeiten zu einem verhältnismäßig guten Preis. Der VW Tiguan ist im Gegensatz zu seinen kleineren Volkswagen-SUV-Geschwistern ein Wagen, dem man die Robustheit nicht nur ansieht, sondern der dem Image als Geländegänger durchaus gerecht werden kann. Die günstigste Allrad-Version ist bei ihm zwar erst ab 32.525 Euro erhältlich, dafür aber auch mit starken 210 PS unter der Haube.

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VW Tiguan: Bilder-Strecke

Der VW Tiguan lässt sich zum Stand Dezember 2018 mit drei Motoren in vier Leistungsstufen bestücken, die gemäß den Standards der Euro-Abgasnorm 6d-Temp zertifiziert sind: Bei den Benzinern der 1.5 TSI ACT mit 150 PS und der 2.0 TSI mit 230 PS. Bei den Diesel der 2.0 TDI mit 150 PS und 190 PS. Legt man also Wert auf Allrad und Abgassicherheit, ist derzeit der günstigste VW Tiguan realiter erst ab 35.800 Euro zu haben. Man darf aber sicher davon ausgehen, dass Volkswagen die noch immer unsicheren Zwischenstufen in Euro 6 schon recht bald durch Motoren ersetzen wird, die dann ebenfalls nach Euro 6d-Temp laufen.

Wenn es drauf ankommt, ist der Tiguan nicht bloß ein gut führbarer Geländewagen, sondern wird auch der Rolle als Familienauto sehr gerecht. Doch obwohl er über ein recht stattliches Ladevolumen von 615 bis 1.655 Litern besitzt und damit Konkurrenten wie den Hyundai Tucson hinter sich lässt, haben die Wolfsburger für ihn noch eine Langversion konzipiert und auf den Markt gebracht, die sich bei Bedarf auch zum Siebensitzer ausbauen lässt, den VW Tiguan Allspace

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VW Tiguan Allspace: Das geräumige Familien-SUV

VW Tiguan Allspace, Halbseitenansicht von vorn, stehend, grau
VW Tiguan Allspace. - Foto: Volkswagen

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Aktuelle VW Tiguan Allspace Preis-Spanne: 30.875 € - 43.675 €

Prinzipiell ist der VW Tiguan Allspace nichts anderes als die gestreckte Version des oben genannten VW Tiguan II. Neben 21 Zentimetern mehr an Länge unterscheidet sich der Allspace von der "Normalversion" des Tiguan lediglich minimal im Angebot der Motoren. Es ist schlichtweg seine größer angelegte Dimensionierung und folglich sein höheres Platzangebot, das den VW Tiguan Allspace so gefragt macht - vergleichbar mit Peugeot 5008, VW Passat Variant oder dem VW Golf Alltrack. Als ausgewiesenes Familien-SUV lässt er sich auch zum Siebensitzer umfunktionieren, bleibt aber in seiner generellen Funktion als "Transportwagen" sehr variabel. Denn durch das Umklappen der Sitzreihen lassen sich aus den 760 Liter fassenden Kofferraum-Volumen bis zu 1.920 Liter Gesamtladevolumen schaffen. Das allerdings nur in fünfsitziger Ausstattung. Im Siebensitzer verkleinert sich das Ladevolumen dann entsprechend, und zwar auf nur mehr 700 Liter Kofferraum-Volumen und 1.775 Liter Gesamtladevolumen. Das ist aber immer noch weit mehr Ladekapazität als beispielsweise beim VW Golf Sportsvan (605 bis 1.620 Liter).

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VW Tiguan Allspace: Bilder-Strecke

Bis auf den 2.0 TSI-Benziner bietet der Tiguan Allspace dieselben sicheren Motoren mit Euro-Norm 6d-Temp wie der reguläre Tiguan. Das heißt: mit 1.5 TSI ACT (150 PS) und 2.0 TDI (150 PS und 190 PS) ist man vor Fahrverboten gefeit. Dies gilt natürlich auch für den 2.0 TDI mit Allrad, der in seiner günstigsten Ausführung (mit Handschaltung) aber erst ab 34.875 Euro erhältlich ist. Bei einem Koloss wie dem VW Tiguan Allspace, der immerhin zwischen 1.585 und 1.775 Kilo auf die Waage bringt, ist der Vierradantrieb schon fast ein unbedingtes Muss. 

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VW Touareg: Die Geländelimousine

Aktuelle VW Touareg Preis-Spanne: 57.975 € - 61.625 €

VW Touareg, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, grau
VW Touareg. - Foto: Volkswagen

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Im März 2018 hat der VW Touareg vom Typ CR den Touareg II in dritter Generation abgelöst. Wie der Audi Q7 basiert er auf dem modularen Längsbaukasten (MLB) des Volkswagenkonzerns. Auf einer Länge von rund 4,9 Metern und einer Breite von fast zwei Metern ist der Touareg das wuchtigste VW-SUV. Sein Leergewicht beträgt über zwei Tonnen. Der VW Touareg gibt sich nicht nur als äußerst leistungsfähiges Geländefahrzeug, sondern er repräsentiert ebenso in Sachen Komfort, Infotainment und Noblesse die absolute Spitze im Segment-Angebot der Wolfsburger. Vergleichbare Konkurrenten sind der BMW X5 oder eventuell der neue Hyundai Santa Fe. Auch preislich ist der Touareg ein Superlativ: Der Einstiegspreis des Mega-SUV beträgt 57.975 Euro, was den VW Touarag gleichzeitig zum teuersten Modell im derzeitigen Gesamtangebot von Volkswagen macht.

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Der VW Touareg ist (konsequenterweise) ausschließlich mit 8-Gang-Automatik und Allrad-Antrieb erhältlich. Der 3.0 V6 TDI-Turboladerdiesel besitzt die Leistungsstufen 231 PS und 286 PS mit Drehmomenten von 500 Nm und 600 Nm. Benzin-Aggregate werden hierzulande für den VW Touareg nicht angeboten. Umso erfreulicher ist es, dass der Diesel bereits seit Juli 2018 die Standards der Abgasnorm Euro 6d-Temp erfüllt. Der Motor ist beim VW Touareg aber nicht das einzige Element mit Nobel-Preis. Dem Mega-SUV steht im VW-Konfigurator noch eine ellenlange Liste an Upgrade-Möglichkeiten zur Verfügung. Alleine das exklusive Leder-Ausstattungspaket "Savona" kostet dabei satte 5.000 Euro extra.

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VW Atlas, Amarok, Teramont & Co. - internationale Volkswagen-SUV-Modelle

VW Atlas, Seitenansicht von schräg oben, stehend, gelborange
VW Atlas. - Foto: Volkswagen

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Neben den oben genannten SUV hat Volkswagen noch einige weitere Hochsitzer im Angebot, die hierzulande nicht erhältlich sind. Jüngstes Beispiel: Der neue VW T-Cross kann als weiterer Baustein in der weltweiten SUV-Offensive von Volkswagen angesehen werden. Es hat nichts mit Zufall zu tun, wenn der T-Cross ausgerechnet zeitgleich in Amsterdam, Sao Paulo und Shanghai enthüllt wurde. Vielmehr handelt es sich dabei um eine wohlüberlegte Konzernstrategie, die auf sämtliche Märkte, Alterszielgruppen und Lebensbedürfnisse abzielt. Sowohl die klassischen Konsumländer wie die USA als auch die neuen Boom-Regionen wie China und Südamerika stehen dabei im Fokus. Abzulesen ist dies beispielweise am bereits seit 2016 existierenden VW Atlas, einem geländetüchtigen SUV, das für den US-Markt konzipiert wurde, aber auch in China in leicht modifizierter Form und unter dem Namen VW Teramont für Furore im Segment sorgen soll. 

Atlas Tanoak Concept, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, rot
Atlas Tanoak Concept. - Foto: Volkswagen
VW Teramont, 2 Modelle, Halbseitenansicht von vorn, stehend, grau und blau
SUV für den Mittleren Osten: Der Siebensitzer VW Teramont ist das Pendant zum amerikanischen VW Atlas. - Foto: Volkswagen

Diesen Modellen sollen schnell weitere Akteure folgen, um Volkswagen in die SUV-Weltmarktführungsposition zu verhelfen. Für den wuchtigen VW Atlas werden bereits neue Konzepte ausgetüftelt, und der Marktstart des elektrisch betriebenen Crossover VW ID. Crozz soll 2020 erfolgen. Man sieht: Volkswagen schmiedet nicht bloß Pläne, sondern ist gerade dabei, sie in die Tat umzusetzen. 

VW ID. CROZZ, Seitenansicht, stehend, rot
Das Concept Car zum Elektro-SUV VW ID. CROZZ. Das Lifestyle-SUV soll 2020 an den Marktstart gehen.- Foto: Volkswagen

Neue SUV wie vor allem der VW T-Cross sind zweifellos ein zentraler Bestandteil dieser Strategie. Er wird für die verschiedenen internationalen Märkte auch nach der jeweiligen Geschnacks- und Bedürfnislage gebaut. Andere Länder, andere Vorlieben. Andere Nachfrage, anderes Angebot. Das ist die Logik, der VW nun konsequent folgen will. Insofern wurde am Premierenabend des T-Cross nicht "der VW T-Cross" präsentiert, sondern in Amsterdam, Shanghai und Sao Paulo die jeweils speziell auf den jeweiligem Markt zurechtgeschneiderte Ausführung. Daran lässt sich schon Einiges von dem ablesen, wie Volkswagen in Zukunft verstärkt vorgehen will.

VW Amarok, 2 Modelle, Halbseitenansicht von vorne, stehend, grau und beige
Beispiel aus Südamerika: Der VW Amarok ist streng genommen ein Pickup, wird aber des Öfteren zu den Volkswagen-SUV gerechnet .- Foto: Volkswagen

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