Skoda Kodiaq RS, Seitenansicht, stehend, blau
Foto: Skoda

Tschechische Hochbeiner mit gutem Preis-Leistungsverhältnis

Skoda Kamiq, Karoq, Kodiaq & Enyaq: Die SUV-Modelle 2022

Egal ob Kamiq oder Karoq, Enyaq, Kodiaq oder Kodiaq RS: Hier findet Ihr alles zu den aktuellen Skoda-SUV 2022.

Skoda-SUV: pragmatisch, günstig, grundsolide?

"Billig" war einmal. Seit der Übernahme durch Volkswagen ist Skoda zu einer bedeutenden Bestseller-Marke aufgestiegen, die im Ruf steht, robuste Autos in einem hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis anzubieten. Kein Wunder, dass die Tschechen neben bewährten Klassikern wie den Octavia auch eine Reihe unterschiedlich ausgelegter SUV im Portfolio haben. Was 2009 eher zaghaft mit dem Skoda Yeti begann, ist mittlerweile zu einer attraktiven Reihe geworden, von denen jedes Modell wiederum eigene Ableger mit klangvollen Beinamen wie "Scoutline", "RS" oder "Sportline" hervorgebracht hat: Der wendige Kamiq, der "Tiguan-Bruder" Karoq, das Familien- und Offroad-SUV Kodiaq – und seit kurzem auch das erste Skoda Elektro-SUV, der edle Enyaq. Jedes von ihnen lässt sich mit starken Motoren und einer Vielzahl an Features ausstatten. Doch wie hoch ist der Preis? Und was erwartet uns wo? Wir stellen sie hier der Reihe nach vor – die Hochbeiner von Skoda. 

Skoda Yeti (2009 - 2017): Das "Wegbereiter"-SUV

Ausgelaufener Wegbereiter: der Skoda Yeti.
Ausgelaufener Wegbereiter: der Skoda Yeti.
Foto: Skoda

Lange ein Aushängeschild, nun aber leider nur noch im Abverkauf erhältlich: Der Yeti gilt als der Wegbereiter der Skoda-SUV-Sparte. Vom Erscheinungsbild her wirkt er in der Hinsicht etwas wie aus der Zeit gefallen. Denn der Skoda Yeti ist unter allen Skoda-SUV dasjenige mit dem rustikalsten Genom. Die aktuellen Hochbeiner aus Tschechien sind dagegen deutlich mehr auf den eleganten Auftritt ausgelegt, was wiederum nicht zwangsläufig heißen muss, dass sie dem Geländeabstecher weniger gewachsen sind als ihr stilprägender Vorgänger.

Skoda Yeti - technische Daten

  • Antriebsformen: Benzin und Diesel
  • Leistung: 110 bis 150 PS *
  • Höchstgeschwindigkeit: 192 km/h *
  • Verbrauch (kombiniert): 4,5 bis 6,3 l/100 km (seit 2015) *
  • Abmessungen: 4,22–4,28 x 1,79 x 1,68–1,69 Meter (L x B x H)
  • Radstand: 2.578–2.638 mm
  • Leergewicht: 1.345–1.590 kg
  • Kofferraum- und Gesamtladevolumen: 405 bis 1.760 Liter

*) seit der Motorenanpassung auf Euro 6 im Jahr 2015

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Skoda Kamiq: Das vielfältige City-SUV

Foto: Skoda
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Auch wenn man es ihm nicht auf dem ersten Blick ansieht, so folgt der quirlige Skoda Kamiq dem gleichen Trend wie sein Bestseller-Pendant VW T-Roc: Der Erweiterung des Angebotsspektrums "nach unten hin". Kleinere, kompaktere Lifestyle- und City-SUV sind nämlich gefragter als je zuvor, und genau hier setzt der Kamiq an: Die Leistungspalette besteht aus 95, 110 und 150 PS starken Benzin-Motoren, die sich meist wahlweise mit manueller 6-Gang-Schaltung oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombinieren lassen. Allrad steht dem Kamiq allerdings nicht zur Verfügung. 

Entsprechend seinen eher gemäßigten Leistungsstufen ist der Skoda Kamiq auch sonst alles andere als eine Gelände-Limousine. Sein Leergewicht beträgt zwischen 1.221 und 1.415 kg, seine Maße 4,24 x 1,79 x 1,56 Metern in Länge, Breite und Höhe, womit die Parkplatzsuche für den Kamiq ein kleineres Problem ist als etwa für den bulligen Kodiaq (siehe unten). In den Kofferraum passen 400 Liter, und bei umgekippten Sitzlehnen lassen sich bis zu 1.395 Liter im Kamiq verstauen. 

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Was die Ausstattung betrifft, so wartet das kleine Skoda-SUV grundsätzlich schon mit einer ansprechenden Bestückung auf wie mit SKODA Connect, dem Musiksystem "Swing", einem Frontradar-Assistenten inklusive City-Notbremsfunktion und Personenerkennung, Teil-LED-Hauptscheinwerfern und einem Spurhalteassistenten. Entscheidet man sich anstatt für das Basismodell für eine der höherwertigen Ausstattungslinien "Ambition" und "Style" oder für eines der Sondermodelle "CLEVER" und "Monte Carlo", erweitert sich die Serienausstattung zusehends mit Assistenz, Infotainment, Komfort und Sicherheit. Des Weiteren lässt sich der Kamiq noch durch allerhand hochwertiger Styling- und Technik-Extras upgraden. 

  • Skoda Kamiq Preis-Spektrum*: 21.230 € - 32.910 € (Stand: September 2022)
  • Konkurrenten / AlternativenAudi Q2, VW T-Roc
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Skoda Kamiq "Scoutline": Mit einer Prise Abenteuer

Foto: Skoda
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City-SUV mit einer Prise Offroad: Der Skoda Kamiq "Scoutline" erweitert die reguläre Ausstattungslinie "Ambition" um besonders elegant-robust anmutenden Komponenten wie 17 Zoll große Leichtmetallfelgen vom Typ "Braga" in Anthrazit, Voll-LED Hauptscheinwerfer mit adaptiven Frontscheinwerfern (AFS) und animierten Blinkern, Designelemente in Silber-Optik und atmungsaktive Microfaser-Stoff-Sitze ("Thermoflux"). Hinzu kommen eine 2-Zonen Klimaanlage inklusive einem Feuchtigkeitssensor, einem Geruchs- und Allergenfilter sowie einer automatischen Innenspiegelabblendung. Dunkel getönte Scheiben im Rückbereich, eine Edelstahlpedalerie, eine Dekorleiste in "Piano-Black" und weitere Dekor-Elemente in "Dark-Brushed" runden die Optik des Kamiq "Scoutline" noch zusätzlich ab. 

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Mehr Funktionalität, Komfort und Assistenz lässt für "Scoutline" ähnlich üppig zurüsten wie für den Standard-Kamiq. Allerdings gelten hier die Preisansätze der regulären Linie "Ambition". Kostenvorteile gibt es diesbezüglich also nicht. Auch in puncto Motorenauswahl steht dem Skoda Kamiq "Scoutline" das gleiche Spektrum zur Verfügung wie für das Standardmodell, was zugleich bedeutet, dass hier ebenfalls keine Allrad-Optionen angeboten werden. 

  • Skoda Kamiq Scoutline Preis-Spektrum*: 27.860 € - 31.930 € (Stand: September 2022) 
  • Konkurrenten / AlternativenAudi Q2, VW T-Roc

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Skoda Karoq: Das günstige Tiguan-Pendant

Foto: Skoda
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Es kommt nicht von ungefähr, dass der Skoda Karoq immer wieder als "der Tiguan-Bruder" bezeichnet wird. Mit Abmessungen von 4,39 x 1,84 x 1,63 Metern (L x B x H) und einem Leergewicht von 1.355 bis 1.604 kg entspricht er der Größenordnung des Volkswagen-Bestsellers, und auch das Motoren-Angebot ist sehr ähnlich: Wahlweise lässt sich der Karoq mit 110 PS und 150 PS (Benziner) oder mit 115 und 150 PS (Diesel) bestücken. Allradantrieb wird hingegen erst ab 38.750 Euro angeboten.

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Die absolute Grundausstattung des Karoq mit dem Frontradarassistenten inklusive City-Notbremsfunktion und Personenerkennung, LED-Nebelscheinwerfern, Klimaanlage sowie elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln entspricht ebenfalls in etwa dem, was uns der VW Tiguan bietet. Nur im Preis gibt es beim Karoq deutliche Abweichungen: Im Schnitt kommt das tschechische SUV nämlich um bis zu mehrere Tausend Euro günstiger als der Wolfsburger. Das liegt zum einen an der Volkswagen-Konzernpolitik, die die Marke Skoda eher preisstabil gehalten hat, während sich VW verstärkt in Richtung Premium bewegte. Zum anderen müssen Karoq-Käufer gewisse Abstriche in den Styling-Möglichkeiten und -Umfängen hinnehmen. Kurz gesagt: Der Tiguan hat Schauläufer-Qualitäten, während sich der Karoq sachlich und pragmatisch gibt – was er tatsächlich auch ist. In dieser Hinsicht allerdings ist der Skoda Karoq ein echter Volkswagen: angenehm zu fahren und sehr verlässlich.

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Skoda Karoq "Sportline": Gesteigerte Dynamik für das Kompakt-SUV

Foto: Skoda
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Obwohl "Sportline" als Ausstattungslinie betitelt wird, unterscheidet sich dieser Karoq von den regulären Varianten doch so stark, dass er als eigenständiges Modell gesehen werden kann. Das beginnt schon bei der Leistung, wo sich der Skoda Karoq "Sportline" ausschließlich nur mit einem der drei 150 PS starken Antriebe bestücken lässt – oder mit dem speziell für dieses Modell angebotenen 190-PS-Benziner mit DSG und Allradfähigkeiten. 

Ein zweiter wesentlicher Charakterzug ist seine Serienausstattung, die auf der von "Ambition" aufbaut und diese um mehrere dynamische Zusatzkomponenten erweitert: ein beheizbares Sport-Lederlenkrad mit Multifunktionstasten (bei DSG inkl. Schaltwippen), elektrisch einstellbare Vordersitze mit Memory-Funktion und Lendenwirbelstützen, das Adaptive Fahrwerk DCC, eine Fahrprofilauswahl, Progressivlenkung, Dekoreinlagen und Sitzbezüge im SPORTLINE-Design, eine spezielle Schwellerbeplankung und Diffusoroptik an den Stoßfängern, die Fahrprofilauswahl und eine Pedalerie in Edelstahloptik. Außerdem sind in jedem Karoq "Sportline" eine LED-Ambientebeleuchtung und Matrix-LED-Hauptscheinwerfer verbaut. Dazu kommen das schlüssellose Zugangs- und Start-Stopp-System KESSY, eine 2-Zonen-Klimaanlage, dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben ("Sunset") und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen vom Typ "Procyon". Alles in allem eine äußerst ansehnliche Serienbestückung, die sich andererseits auch im Preis des Skoda Karoq "Sportline" widerspiegelt: Der startet nämlich erst bei 36.650 Euro, liegt aber andererseits noch deutlich unter dem Grundpreis eines VW Tiguan der Ausstattungslinie "R-Line", womit sich dieses Karoq-Modell am ehesten vergleichen lässt.

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Skoda Kodiaq: Der robuster Riese 

Foto: Skoda
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Der frisch geliftete, rund 4,7 Meter lange, 1,88 Meter breite und (mit Dachreling) bis zu 1,69 Meter hohe Skoda Kodiaq bringt je nach Motorisierung ein Leergewicht zwischen 1.592 und 1.798 kg auf die Waage. Der Kofferraum fasst 835 Liter, der gesamte Kodiaq bis zu 2.065 Liter. Mit derart großzügigen Abmessungen lässt sich Skodas Gelände-Limousine auch optional zum 7-Sitzer umfunktionieren und als Familienauto konfigurieren. Klar, dass auch das Antriebsspektrum entsprechend stark ausfällt: Die beiden Benziner leisten 150 und 190 PS, der 2,0-Liter-Diesel wahlweise 150 oder 200 PS. Es stehen auch drei Allrad-Optionen im Programm, wo es zum Stand September 2022 allerdings erst ab 43.280 Euro losgeht. 

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Als Basismodell verfügt das neue Skoda Kodiaq-Facelift über Features wie LED-Hauptscheinwerfer, Klimaanlage, Lendenwirbelstützen für die Vordersitze, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, den Berganfahrassistenten, 17-Zoll-Stahlräder sowie den Frontradarassistenten inklusive City-Notbremsfunktion und Personenerkennung. Entscheidet man sich dagegen für die Ausstattungslinie "Ambition", erweitert sich die Serie um eine Zwei-Zonen-Klimaanlage, Parksensoren am Heck und 17 Zoll große Leichtmetallfelgen. "L&K" bezeichnet die derzeitige Top-Linie mit dem serienmäßig verbauten CANTON-Soundsystem, elektrischer Heckklappenbedienung, Progressivlenkung, 19-Zoll-Felgen und einer Pedalerie in Edelstahl-Design. Will man seinen Kodiaq mit noch weiteren Technik- und Komfort-Finessen konfigurieren, steht ein ziemlich großes Angebot zur Verfügung. Das hat allerdings seinen Preis, was einen ordentlich ausgestatteten und stark motorisierten Kodiaq auch leicht in die Nähe der 50.000-Euro-Marke bringen kann. 

  • Skoda Kodiaq Preis-Spektrum*: 33.430 € - 52.990 € (Stand: September 2022) 
  • Konkurrenten / Alternativen: Audi Q5, VW Touareg 

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Skoda Kodiaq "Sportline": Üppige Serie mit Offroad-Extras

Foto: Skoda
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Matrix-LED-Scheinwerfer, der dynamische Fernlichtassistent (Light Assist), eine 2-Zonen-Klimaanlage, glanzgedrehte 19-Zoll-Leichtmetallfelgen vom Typ "Triglav", eine Pedalerie in Edelstahl-Design und eine LED-Ambientebeleuchtung sind die serienmäßigen Highlights des Kodiaq "Sportline", der sich ansonsten an den Ausstattungsstandards der regulären Kodiaq-Linie "Ambition" orientiert. Hinzu kommen noch eine Progressivlenkung, das beheizbare Sportlenkrad und eine schwarze Microfaser-Ausstattung. Was darüber hinausgeht, muss aufpreispflichtig dazugerüstet werden. Sonderausstattung aus den Bereichen Assistenz, Infotainment und Komfort kosten in Paketform etwas weniger als bei "Ambition", da der Kodiaq "Sportline" bestimmte Paket-Komponenten – wie etwa die Sprachbedienung – schon serienmäßig an Bord hat.

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Auch am Motorenangebot ändert sich nichts, das heißt, dem Skoda Kodiaq "Sportline" steht ein identisches Antriebsspektrum zur Verfügung wie dem Standard-Kodiaq. Mehr als 200 PS sind hier also nicht möglich.

  • Skoda Kodiaq Sportline Preis-Spektrum*: 43.770 € - 51.030 € (Stand: September 2022) 
  • Konkurrenten / Alternativen: Audi Q5, VW Touareg 

Skoda Kodiaq RS: Super-SUV mit 245 PS

Foto: Skoda
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Kodiaq mit Extra-Power: Der allradfähige 2,0-Liter-Benziner leistet 245 PS und sprintet in nur 6,6 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Spitzentempo: 234 km/h. Beachtliche Werte, die sich allerdings auch im Verbrauch widerspiegeln. Der Skoda Kodiaq RS benötigt nämlich im Schnitt zwischen 7,9 und 9,6 Liter Benzin pro 100 km und ist damit das durstigste Skoda-SUV auf dem hiesigen Markt. 

Zum Stand September 2022 ist der Kodiaq RS nicht unter 52.480 Euro erhältlich. Im Preis mit inbegriffen sind dafür auch Serien-Extras wie die Progressivlenkung, das Adaptive Fahrwerk DCC inklusive Fahrprofilauswahl und Offroad-Assistent, schwarze Microfaser-Sitzbezüge und 20 Zoll große Leichtmetallfelgen vom Typ "Sagitarius". Ein Virtuelles Cockpit und eine Vordersitz-Heizung sind ebenfalls schon mit an Bord. Will man sich den Kodiaq RS mit einer Extraportion Konnektivität, Infotainment und Komfort konfigurieren, kann der Preis deutlich über 55.000 Euro liegen. Auf gewisse Sonderausstattungen werden aber Preis-Vorteile gewährt. So kostet das "Business Amundsen"-Paket hier nur 990 Euro und ist somit um 860 Euro günstiger als bei einem Standard-Kodiaq der Ausstattungslinie "Ambition". 

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Skoda Enyaq iV: Nobles Elektro-SUV

Foto: Skoda
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Wenn man es im Preis mit manchen Modellen der Konkurrenz vergleicht, scheint auch das neue Skoda-Elektro-SUV Enyaq keine Ausnahme zu machen: Für üppige 42.100 Euro erhält man mit dem Skoda Enyaq iV 60 eine Leistung von 180 PS, bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 14,8 bis 19,2 kWh/100 km. Die Batteriekapazität von 58 (brutto 62) kWh soll hier laut Skoda (je nach Jahreszeit und Fahrbedingungen) eine Reichweite von bis zu 397 km gewährleisten. Die Akkus der beiden Ausbaustufen Skoda Enyaq iV 80 und Skoda Enyaq iV 80X mit jeweils 77 (brutto 82) kWh sollen es auf maximal 544 und 521 km schaffen – bei einer jeweiligen Leistung von 204 und 265 PS. Wünscht man sich einen dieser starken Antriebe, wird das aber auch etwas teurer: 46.800 Euro kostet der 204-PS-Motor, und beim 265 PS starken Aggregat geht es erst ab 49.050 Euro los. Allradfähigkeiten bietet allein der Enyaq iV 80X. 

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Die Grundausstattung des Enyaq bietet bereits einiges: LED-Hauptscheinwerfer mit Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten, eine 2-Zonen-Klimaanlage, das Virtuelle Cockpit, ein Infotainmentsystem mit kapazitivem 13-Zoll-Farbdisplay und eine Sprachbedienung. Außerdem den Wireless SmartLink (für Apple CarPlay und Android Auto), Parksensoren an Front und Heck, eine Verkehrszeichenerkennung, den Frontradarassistenten mit Fußgänger- und Radfahrererkennung und City-Notbremsfunktion, den Spurhalteassistenten (Lane Assist), eine Geschwindigkeitsregelanlage und 18-Zoll-Stahlfelgen vom Typ "Andromeda AERO". 

Das Sonderausstattungsangebot ist vor allem im Bereich der Pakete ziemlich groß – und teilweise auch sehr teuer. Die Preis-Spanne beginnt bei 380 Euro für das Chrom-Paket, das bei Enyaq iV 80 und Enyaq iV 80X schon serienmäßig enthalten ist. Darüber folgt in erheblichem Preis-Abstand das CLEVER-Paket (3.100 Euro) mit beheizbaren Vordersitzen, Spurwechselassistenten (Side Assist), Fahrprofilauswahl und elf weiteren Komponenten. An der Spitze steht das Ausstattungspaket MAXX SPORTLINE, für das nicht weniger als 11.200 Euro aufgerufen werden: Mit Alcantara-Leder bezogene Sportsitze, der Adaptive Abstandsassistent ACC und das Umfeldüberwachungssystem Area View mit 360°-Umgebungskameras sind nur einige wenige Beispiele für diesen äußerst umfangreichen und noblen Verbund. Insofern kann selbst in der kleinsten Motorstufe mit einem Skoda Enyaq-Preis von rund 50.000 Euro gerechnet werden. 

Skoda Enyaq-Preise

  • Skoda Enyaq iV 60 (180 PS): ab 42.100 € (Stand: September 2022)
  • Skoda Enyaq iV 80 (204 PS): ab 46.800 € (Stand: September 2022)
  • Skoda Enyaq iV 80X (265 PS): ab 49.050 € (Stand: September 2022)
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Skoda Enyaq Coupe RS iV: Super-Stromer mit 299 PS

Foto: Skoda
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Das erste rein elektrische Skoda RS-Modell kommt nicht nur mit einer besonders zugfreudigen Leistung, sondern auch mit zahlreichen Serienextras. Bei einem durchschnittlichen Strombedarf zwischen 15,1 und 21,7 kWh/100 km bringt die Skoda Enyaq RS-Ausgabe 299 PS auf die Straße. Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h. Der Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 km/h ist in 6,4 Sekunden erledigt. Laut den Konzernangaben garantiert die Batteriekapazität von 77 (brutto 82) kWh bis zu 504 Kilometer Reichweite

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Mit einem Preis von mindestens 61.550 Euro setzt das Skoda Enyaq Coupe RS weit höher an als der Standard-Enyaq. Dafür hat es bereits mehrere Zusätze an Bord, die ansonsten kostenpflichtig zugerüstet werden müssten. Beispielsweise das ADVANCED-Paket, das regulär 7.600 Euro Aufpreis verursachen würde und unter anderem ein CANTON-Soundsystem, eine elektrischer Heckklappenbedienung inklusive Komfortöffnung, den Adaptiven Spurhalteassistenten, den Stauassistenten, ein Navigationssystem und noch einiges mehr enthält. Bei einer so üppigen Serie bleibt nicht mehr allzu viel Sonderausstattung übrig, die überhaupt noch zugerüstet werden kann. Dennoch kann ein Enyaq Coupe RS mit individueller Lackierung, größeren Felgen und anderen Erweiterungen gut und gern rund 65.000 Euro kosten. 

  • Skoda Enyaq Coupe-Preis: ab 61.550 € (Stand: September 2022)

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