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Skoda Octavia Combi blau Foto © Škoda
Artikel
Der Dauerbrenner im Driven Test

Škoda Octavia Combi: Böhmischer Löwe im neuen Look

Nicht erst seit der Überarbeitung gilt der Skoda Octavia als Preis-Leistungs-Tipp. Doch aufgepasst beim Konfigurieren!

Škoda Octavia: Ein Typ mit Tradition

Was nun bereits seit Herbst 1996 unter dem Namen Škoda Octavia auf dem Markt ist, gilt als das erste Škoda-Modell, das nach der Übernahme des tschechischen Autobauers durch den Volkswagen-Konzern zur Serienreife gelangte. Insofern verwundert es nicht, dass bereits diese erste Generation des "neuen" Octavia in so manchen technischen und konzeptionellen Aspekten auf dem VW Golf IV basiert.

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 "Neu" muss man hier in Anführungsstrichen setzen, da der Name "Octavia" von Škoda eigentlich schon einmal verwendet wurde, nämlich für das von 1959 an über ein Jahrzehnt produzierte, insgesamt achte Nachkriegs-Modell von AZNP Škoda. Und dieser "erste Octavia" beruhte wiederum auf eine technische Weiterentwicklung des Škoda 440. Eine gewisse Markentradition kann man dem Škoda Octavia somit durchaus ans Revers heften.

Skoda Oktavia Combi, Seitenansicht, stehend, grau
Foto © Škoda

Von 1996 an erfreut sich nun der "neue" Škoda Octavia großer Beliebtheit. 2004 erschien zwischendurch die zweite Auflage des Kompaktklasse-PKWs, die 2006 noch einmal in Sachen Technik und Komfort verbessert wurde. 2009 gab es die letzte Überarbeitung des Škoda Octavia II, die hauptsächlich dessen Front aufwertete.

Skoda Octavia Combi, Illustration Abmessungen
Mit seinen 4,67 x 1,81 x 1,47 Metern ist der Škoda Octavia Combi eine wahre Asphaltfregatte, ein Familienschiff der Extraklasse. - Foto © Škoda

Die dritte Octavia-Generation, wie wir sie heute kennen, kam dann 2013 auf den Markt und erhielt 2016 ein Facelift. Die Modellpflege verpasste ihm eine neue Frontpartie und geänderte Rückleuchten sowie markante Änderungen bei den seither zweigeteilten Frontscheinwerfern. Eine Modernisierung erfuhr der Octavia zudem durch den bereits vom Škoda Kodiaq bekannten optionalen Onlinedienst "Škoda Connect".

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Škoda Octavia: Facelift mit markanten Facetten

Vor allem die neue Scheinwerfer-Optik wurde markant gestaltet. Denn der Kompakt-Klassiker bekam ein regelrechtes Vier-Augen-Gesicht verpasst, so dass die Front des Octavia nun beinahe an die alte E-Klasse der Stuttgarter mit dem Stern erinnert. Tatsächlich aber nur beinahe. Denn wo uns die (alte) E-Klasse mit runden, großen Augen entgegenblickt, bleibt der böhmische Löwe seinem generell eher eckigen Look treu. Ob dies gefällt, ist sicherlich Geschmackssache. In einer Online-Umfrage von ca. 18.000 Befragten gaben gute 52 % an, den neuen Octavia durchaus schick zu finden.

Skoda Octavia Combi, Halbseitenansicht von oben vonre, stehend, grau
Foto © Škoda

Was definitiv erfreulich ist, ist das gewohnt üppige Kofferraumvolumen. In der Limousine finden bereits 590 Liter Volumen Platz. Der Škoda Octavia Combi-Kofferraum bietet noch ein wenig mehr und fasst ganze 610 Liter Zuladekapazität. Bei umgeklappten Sitzen ist dann ein Gesamtvolumen von 1.740 Liter im Combi verstaubar. Beachtlich!

Skoda Octavia Combi, Kofferraumansicht
Foto © Škoda

Neu ist auch der Kühlergrill mit der breiten Mittelstrebe. Diese scheint sogar auf breitere Akzeptanz zu stoßen als die wohl etwas gewöhnungsbedürftigen Scheinwerfer. Insgesamt sieht Škoda Design-Chef Jozef Kaban die Sache selbstbewusst als einen signifikanten Schritt in Richtung Zukunft: "Es wird Zeit, dass nach dem Superb auch der Octavia seinen eigenen Weg geht."

Darüber freuen wir uns. Und auch über das wirklich tolle Display im Entertainment-System. Denn mit 9,2 Zoll, flotten Prozessoren und fast schon iPad-ähnlicher Bedienbarkeit könnte man seinen Standard auch ohne Weiteres einem Oberklasse-Auto zuordnen.

Ob der Škoda Octavia sein anerkannt starkes Preis-Leistungs-Verhältnis trotz der Überarbeitung halten kann, sehen wir uns jetzt an und schicken den vielseitigen Löwen einmal in seiner Kombi-Version durch den Konfigurator. Wir bleiben dabei durchwegs in Lauerstellung, denn wer nach Lust und Laune drauf los konfiguriert, kann den Preis eines Modells ja auch ganz schnell in die Höhe - so die Erfahrung.

Škoda Octavia Combi (2017) - Bilder-Galerie

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Škoda Octavia Combi 2018: Motoren und Preise

Das Einstiegsmodell des Škoda Octavia beginnt bei 23.560 Euro und bietet uns im 1.6 TDI-Antrieb 85 kW/115 PS bei einem maximalen Drehmoment von 320 Nm. Von hier an fächert sich das recht kleine Motorenspektrum sinnvoll auf:

Benzin:

  • 1.0 TSI: 85 kW/115 PS, Verbr.: 4,9 l/100km, 7-Gang-DSG – ab 24.590 €  
  • 1.5 TSI ACT: 110 kW/150 PS, Verbr.: 5,3 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 25.130 €
  • 1.5 TSI ACT: 110 kW/150 PS, Verbr.: 5,1 l/100km, 7-Gang-DSG – ab 26.930 €

Diesel:

  • 1.6 TDI: 85 kW/115 PS, Verbr.: 4,2 l/100km, 5-Gang-Schaltgetriebe – ab 23.560 €            
  • 1.6 TDI: 85 kW/115 PS, Verbr.: 4,0 l/100km, 7-Gang-DSG – ab 27.590 €

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Škoda Octavia Combi: Antrieb und Getriebe - der erste Konfigurator-Schritt

Nun gut, wir geben es ja zu: einen Benziner mit Doppelkupplungsgetriebe DSG hätten wir schon gerne, aber 1.800 Euro Aufpreis möchten wir dafür nicht ausgeben. Die ohnehin marginalen Unterschiede zwischen Handschaltung und Automatik sind uns keine vierstellige Zusatzsumme wert, obwohl die Škoda Octavia-Handschaltung manchmal für etwas fummelig gehalten wird. Sicherlich ein Minus-Punkt beim aktuellen Škoda Octavia Combi ist der mittlerweile nicht mehr verfügbare Allrad-Antrieb. Wir nehmen also den 1.5 TSI ACT (150 PS) mit 6-Gang-Schaltung für 25.130 Euro. Denn ein bisschen mehr Power darf es bei diesem fast anderthalb Tonnen schweren Gefährt ja wohl doch sein!

Skoda Octavia Combi, Blick ins Cockpit
Foto © Škoda

Škoda Octavia Combi: Ausstattungslinien

Bei den Ausstattungslinien heißt es nun: vorsichtig heranpirschen! Denn durch übereilte Entscheidung kann den Preis für einen Škoda Octavia Combi vielleicht schnell aus dem gesteckten Rahmen schlagen! Entscheidend dafür, welche Ausstattungsvariante einem der Konfigurator zur Wahl stellt, ist auch hier der zuvor angeklickte Motor. So lässt sich der niederrangige Antrieb 1.0 TSI beispielsweise nicht mit der höchststufigen Linie "L&K" kombinieren. Kommen wir also jetzt zum serienmäßigen Inhalt der einzelnen Linien in aufsteigender Reihenfolge...

Škoda Octavia Combi "Active" (ab 23.560 Euro)

Die reine Basisversion ist "Active". Wir finden, dass diese durchaus schon einige schicke Dinge mitbringt: elektrische Fensterheber, Start-Stopp-Automatik mit Bremsenergierückgewinnung. Auch Halogenscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht sind an Bord. Für die Musik bekommen wir ein Soundsystem mit 4 Lautsprechern. Eine Dachreling und die Funkfernbedienung mit Zentralverriegelung runden das "Active"-Paket ab. Škoda zählt auch noch einige weitere Features bei der "Active"-Ausstattung auf. Offen gesagt, sind diese aber eher als Serienpflicht zu verstehen und bedürften darum eigentlich keiner separaten Nennung: Das Fehlen von vorderen Kopfstützen würde gegen das Gesetz verstoßen, und dass die Sitze doch zumindest mit Stoff bezogen sind und wir uns nicht auf unbezogenen Sitzen platzieren müssen, ist doch wohl auch selbstverständlich. 

Škoda Octavia Combi "Ambition" (ab 25.790 Euro)

Die Ausstattungslinie „Ambition“ bietet im Vergleich zu "Active" noch die Klimaanlage und Parksensoren für hinten. Tempomat, Nebelscheinwerfer sowie Licht- und Regensensor sind ebenfalls dabei. Acht Lautsprecher sorgen außerdem für ein hochwertigeres Klangerlebnis.

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Škoda Octavia Combi "Clever" (ab 27.730 Euro)

Das Sondermodell „Clever“ verfügt im Vergleich zum Basismodell "Ambition" bereits deutlich rafiniertere Features: das Musiksystem Bolero mit Bluetooth und DAB+, die Sitzheizung vorne, die Klimaautomatik, die Müdigkeitserkennung und die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Das kann man sich schon gefallen lassen. Der "Style" im Folgenden sattelt noch zusätzlich drauf...

Škoda Octavia Combi "Style" (ab 27.990 Euro)

Ab hier kommt richtig Spaß ins Spiel. 2-Zonen-Klimaautomatik, Telefonfreisprecheinrichtung (natürlich mit Bluetooth), Sitzheizung vorne? Das klingt doch alles schon richtig gut. Dazu noch vollelektrische Außenspiegel und schicke 16-Zoll-Leichtmetallfelgen runden das Paket "Style" gut ab. Ob das alles wirklich nötig ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Wir sind jedenfalls mit unseren "Ambition" absolut zufrieden. 

Škoda Octavia Combi "L&K" (ab 31.010 Euro)

Das Kürzel "L&K" steht für "Laurin und Klement" und die absolute Top-Ausstattung im Octavia. Hier muss der Käufer richtig tief in die Taschen greifen. Mit 31.010 Euro gehört "L&K" nämlich nicht gerade zu den Leichtgewichten unter den Ausstattungslinien. Zugegeben, dafür gibt es auch ordentlich was ins Auto: Alcantara Leder, Ambiente-Beleuchtung, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und LED-Scheinwerfer mit Reinigungsanlage. Parksensoren gibt es hier für vorne und hinten und das CANTON Soundsystem sorgt für Hörerlebnisse auf Surround-Niveau.

Letztlich bleiben wir aber "Ambition" treu und haben nicht das Gefühl, wirklich etwas zu verpassen. Konfigurator-Kosten: weiterhin 25.130 Euro. Da für diese Motorisierung ohnehin mindestens "Ambition" verpflichtend ist, entfällt hier ein weiterer Aufpreis. Das hört man durchaus gern!

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Škoda Octavia Combi: Extras in breiter Palette

Für die Lackierung geben wir kein extra Geld aus. Das "Energy Blau Uni" passt unserem ambitionierten Tschechen nämlich ganz ausgezeichnet. Wir investieren aber 70 Euro in das "Ablage Paket". Das bietet uns einen Abfalleimer in der Innentür, eine Ablage für das Smartphone in der Mittelkonsole und gummierte Anti-Rusch-Matten im Kofferraum. Klingt nach wenig, macht das Leben aber doch ein bisschen leichter. Und 70 Euro finden wir fair. Doch, hoppla! Die Komfort-Telefonfreisprecheinrichtung Bluetooth müssen wir dann für 710 Euro dazunehmen, sagt der Konfigurator, wobei auch die inzwischen fast obligatorische Sprachbedienung fehlt. Dafür ist eine Phonebox mit induktiver Ladefunktion inklusive. Wir überlegen. Etwas zusätzliches High Tech in den Wagen? Bluetooth? Am Ende lassen wir uns vom Nutzwert der parktischen Technik überzeugen.

Beim Soundsystem begnügen wir uns mit dem ganz klassischen "CANTON" mit acht Boxen, Zentrallautsprecher und Subwoofer, das mit vergleichsweise günstigen 470 Euro zu Buche schlägt. Allerdings muss - laut Konfigurator - mindestens (!) das Infotainmentsystem "Amundsen MT" (1.820 Euro) dazugebucht werden, das zusätzlich digitalen Radioempfang DAB+ und die Funktion "SmartLink+" anbietet, mit der sich zertifizierte Anwendungen eines angeschlossenen Geräts (z. B. eines Telefons) auf dem Gerätebildschirm anzeigen und bedienen lassen. Klingt nicht übel und ist uns den Aufpreis durchaus wert. Sollten wir trotz lauter Musik trotzdem schläfrig werden, sind 50 Euro für die Müdigkeitserkennung zudem eine gute wie vernünftige Investition. 

Parksensoren für vorne und hinten sind für einen Aufpreis von 310 Euro zu haben. Die gönnen wir uns ebenfalls. Bei der weiteren Durchsicht der breiten Palette an möglichen Extras stellen wir im Großen und Ganzen fest, dass uns hier wirklich viel geboten wird! Alleine was Sicherheit, Sicht und Komfort betrifft, könnte man noch so einiges an wertvollen Sachen dazu wählen: vom Spurwechsel-Assistenten "Blind Spot Detect" angefangen, über die beheizbare Windschutzscheibe bis zum Anhänger-Rangierassistenten. Respekt!

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Fazit: So sieht unser Škoda Octavia Combi aus!

Hinsichtlich der Motorisierung wollten wir nicht allzu heftig an der Preisschraube drehen. Die 150 Pferde im 1.5 TSI ACT haben wir uns gegönnt. 1.800 Euro Aufpreis für die DSG-Automatik waren uns dann doch zu viel, weshalb wir es beim 6-Gang-Schaltgetriebe belassen haben.

Unsere Entscheidung im Škoda Octavia-Konfigurator ist auf die durchaus taugliche Ausstattungslinie "Ambition" gefallen. Zum Ablage-Paket (70 Euro) mussten wir die Komfort-Telefonfreisprecheinrichtung Bluetooth dazunehmen, was ein deutliches Technik-Plus, aber auch weitere 710 Euro Aufpreis mit sich bringt. Nach anfänglicher Skepsis fanden wir das dann doch in Ordnung. Die Vorteile daraus waren es uns wert.

Skoda Octavia Combi, Halbseitenansicht von hinten, stehend, blau
Foto © Škoda

Auch das Soundsystem CANTON nahmen wir mitsamt Infotainmentsystem Bolero MT. Und mit der zusätzlichen Müdigkeitserkennung fühlen wir uns nun bei allen Fahrten sicher und gut behütet. Auch die Parksensoren sorgen für zusätzliches Sicherheitsgefühl. Am Ende steht unser Energy-blauer Škoda Octavia Combi für einen nicht allzu hohen Endpreis von 27.780 Euro auf dem Hof des Händlers. 2.650 Euro haben wir also extra investiert, um einen schön gestriegelten Löwen zu bekommen, der gerne noch ein wenig Weiteres an Sonderausstattung vertragen könnte, um so richtig laut zu brüllen. Wieso? Na, eins muss hier einmal festgestellt werden: Bei aller Zögerlichkeit haben wir nur (!) die 2.650 Euro drauflegen müssen, damit wir dieses schon sehr ordentliche Ergebnis erzielen konnten. Eine derartige Sondersumme ist im Vergleich zu anderen Marken ein echter Pappenstiel! Und würden wir jetzt den Škoda Octavia nochmal von vorne konfigurieren, so käme noch sicherlich das eine oder andere Feature aus der langen Angebotsliste noch mit hinein!

Skoda Octavia Combi, Halbseitenansicht von vorn, stehend, blau
Foto © Škoda

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