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Mini Countryman 2017 in grau, Frontansicht Foto © MINI
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Charmant, geräumig, rustikal

MINI Countryman: Preis-Leistungs-Check und Konfigurator-Test

MINI legte 2017 Generation zwei des Kompaktkombis für Abenteuerlustige auf. Wir haben den Countryman unter die Lupe genommen

MINI Countryman, Frontansicht, fahrend
Foto © MINI

MINI-SUV mit ungebremstem Erfolg

Paceman, Roadster, Coupé: MINI hat seine Angebotspalette in der jüngeren Vergangenheit um so manche Modellreihe reduziert. Was in Anbetracht der großen Nachfrage keineswegs eingestellt wurde, ist der MINI Countryman: Der kompakte Crossover auf Basis des kultigen Kleinwagens wurde seit seiner Markteinführung schließlich weit über 500.000 Mal verkauft. Nach wie vor geht der SUV-Trend munter weiter und ein Ende der Hochbeiner-Ära ist noch längst nicht in Sicht.

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Im ersten Halbjahr 2017 schickte die BMW-Tochter MINI die zweite Generation ihres Erfolgsgaranten an den Start. Der MINI Countryman F60 wurde auf Basis der UKL-Plattform seiner Konzernbrüder BMW X1 und 2er Active Tourer konzipiert. Obwohl der Countryman II noch massenkompatibler sein soll, ist das Gewicht entgegen dem Trend zu leichteren Fahrzeugen gewachsen. „Wir haben im Vorfeld intensive Kundenbefragungen durchgeführt und die Käufer wollten im neuen Countryman vor allem mehr Platz“, erläuterte dazu BMW-Vorstand Peter Schwarzenbauer.

So haben Käufer des MINI Countryman 2017 nun zwar ein größeres Raumpotenzial, müssen jedoch im Vergleich zum Vorgänger Abstriche in Sachen Agilität hinnehmen. Das Leergewicht beträgt je nach Ausführung 1.440 bis 1.615 Kilogramm, die Länge wuchs um 20 Zentimeter auf insgesamt 4,30 Meter - vom Kleinwagensegment hat sich diese Variante somit verabschiedet. Wie MINI betont, besitzt man mit Countryman und Clubman zwei Modelle, die im Kompaktklasse-Segment angesiedelt sind. Der Geländegänger Countryman ist also mittlerweile ein solides Kompakt-SUV - und in diesem Segment auch ein ernstzunehmender Konkurrent. Blicken wir auf die Countryman-Verkaufszahlen: Laut MINI wurde das Nachfolge-Modell bis Ende des ersten Quartals 2018 weltweit 81.582 mal neuzugelassen. Das bedeutet: die Erfolgsgeschichte geht munter weiter.

MINI Countryman, Halbseitenansicht von hinten, stehend, rot
Foto: MINI

Die zweite Generation des MINI-SUV verspricht dazu eine gewohnt abenteuerfreudige Gangart, insbesondere wenn der Allradantrieb ALL4 mit an Bord ist, der auch die Schotterstraße zur Promenade werden lässt. Außerdem wurde im Sommer 2017 sowohl die Sportversion John Cooper Works nachgereicht, als auch der erste Plug-in-Hybrid: Als MINI Cooper S E Countryman ALL4 erzielt der abenteuerlustige Kombi eine rein elektrische Reichweite von bis zu 40 Kilometern.

Konkurrenten: Nissan Qashqai, BMW X2, Audi Q2, VW T-Roc, Ford Kuga, Seat Arona, Mazda CX-5

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Kompakt-SUV Mini Countryman in Bildern

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Die Motoren des Mini Countryman: Technische Daten und Preisliste

Vier Benziner, drei Diesel, ein Plug-in-Hybrid: So sieht die Motorenpalette des MINI Countryman im Jahr 2018 aus. Der Crossover geht wahlweise mit einem 1,5-Liter-Aggregat und 102 bzw. 136 PS an den Start - wer es sportlich mag, greift zum 2,0-Liter-Benziner mit 192 PS oder gar 231 PS. Die Speerspitze der Baureihe trägt den Namen "John Cooper Works" und legt ein sattes Drehmoment von maximal 350 Newtonmetern aufs Terrain.

Auch bei den Selbstzündern startet das Motorenangebot mit einer 1,5-Liter-Ausführung mit drei Zylindern und 116 PS. Der Reihenvierzylinder besitzt 2,0 Liter Hubraum und ist in zwei Leistungsstufen mit 150 oder 190 PS verfügbar. Zukunftsorientiert ist die Hybridvariante MINI Cooper S E Countryman: Hier wird der kleine Dreizylinder mit einem immerhin 65 kW (88 PS) starken Elektromotor kombiniert, insgesamt bietet der Teilzeit-Stromer eine Gesamtleistung von 224 PS.

MINI Countryman 2017: Technische Daten

  • Fertigung: seit Februar 2017
  • Höchstgeschwindigkeit: 180 - 234 km/h
  • Beschleunigung: 0 – 100 km/h in 6,5 s – 11,8 s
  • Max. Drehmoment: 180 Nm - 400 Nm
  • Vorderradantrieb, Allradantrieb
  • Länge x Breite x Höhe: 4.299 x 1.822 mm x 1.557 mm
  • Radstand: 2.670 mm
  • Ladevolumen/Kofferraum: 450 kg – 1.390 kg
  • Leergewicht: 1.440 – 1.615 kg

MINI Countryman: Benziner-Motoren und Preise

  • MINI One Countryman: 75 kW, 102 PS, maximales Drehmoment 180 Nm, Vorderradantrieb, CO2-Emissionen 126 g/km. Preis: ab 24.700 Euro.
  • MINI Cooper Countryman: 100 kW, 136 PS, maximales Drehmoment 220 Nm, Vorderradantrieb, CO2-Emissionen 126 - 139 g/km. Preis: ab 27.800 Euro.
  • MINI Cooper S Countryman: 141 kW, 192 PS, maximales Drehmoment 280 Nm, Vorderradantrieb, CO2-Emissionen 137 - 159 g/km. Preis: ab 31.400 Euro.
  • MINI John Cooper Works Countryman: 170 kW, 231 PS, maximales Drehmoment 350 Nm, Allradantrieb, CO2-Emissionen 158 - 169 g/km. Preis: ab 40.300 Euro.

MINI Countryman: Diesel-Motoren und Preise

  • MINI One D Countryman: 85 kW, 116 PS, maximales Drehmoment 270 Nm, Vorderradantrieb, CO2-Emissionen 109 g/km. Preis: ab 27.900 Euro.
  • MINI Cooper D Countryman: 110 kW, 150 PS, maximales Drehmoment 330 Nm, Vorderradantrieb, CO2-Emissionen 113 - 127 g/km. Preis: ab 30.950 Euro.
  • MINI Cooper SD Countryman: 140 kW, 190 PS, maximales Drehmoment 400 Nm, Vorderradantrieb, CO2-Emissionen 121 - 129 g/km. Preis: ab 35.500 Euro.

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MINI Countryman Hybrid: Technische Daten und Preis

  • MINI Cooper S E Countryman: Systemleistung 165 kW, 224 PS, maximales Systemdrehmoment 385 Nm, Allradantrieb, CO2-Emissionen 49 g/km. Preis: ab 37.550 Euro.

Welche Motorisierung wir wählen: Der ideale MINI Countryman besitzt für uns eine gute Portion Athletik, sollte jedoch nicht allzu viel Sprit verbrauchen und eher das Understatement pflegen. Die reinrassige Sportversion JCW fällt hiermit bereits flach. Der Hybrid beruhigt unser ökologisches Gewissen, aber eine rein elektrische Reichweite von nur 40 km? Das halten wir für noch ausbaufähig. Unsere Wahl im Konfigurator fällt stattdessen auf den MINI Cooper S mit Allradantrieb und 192 PS!

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Alternativer Antrieb: Mini Countryman Hybrid

Mit dem MINI Cooper S E Countryman treibt der Hersteller seit Juni 2017 die Elektrifizierung seiner Flotte voran. Der Countryman-Hybrid ist das Pendant zum BMW 2er Active Tourer 225Xe iPerformance und besitzt eine rein elektrische Reichweite von bis zu 40 Kilometern. So soll die neue Generation des Countryman für MINI den Weg in eine emissionsfreie Zukunft weisen. Der Plug-in-Hybrid-Antrieb des MINI Cooper S E Countryman ALL4 bringt es im Elektromodus auf eine Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h. Die spontane sowie ziemlich lautlose Kraftentfaltung des Elektro-Herzstückes soll laut Hersteller für ein spaßiges Go-Kart-Feeling sorgen.

Die 65 kW/88 PS starke E-Maschine leitet ihre Kraft über ein Eingang-Getriebe auf die Hinterachse, während der Dreizylinder 100 kW bzw. 136 PS leistet und mit einer Sechsgang-Steptronic-Automatik verbunden ist, welche die Vorderräder antreibt. Aus dieser Kombination resultiert beim Countryman Hybrid der elektrifizierte Allradantrieb. Der Durchschnittsverbrauch des MINI Cooper S E Countryman ALL4 beträgt laut Hersteller 2,1 Liter je 100 Kilometer, der CO2-Wert 49 g/km. Wie kommt der Hybrid-MINI bislang bei den Kunden an? Laut Statistik handelt es sich bei etwa jedem zehnten verkauften Countryman um eine PHEV-Variante: 8.298 verkaufte Fahrzeuge verzeichnet die Bilanz von Juni 2017 bis März 2018.

MINI Countryman Plug in Hybrid 2017, Frontansicht
Auch im Hause MINI wird nun gestromert: Mitte 2017 brachte die BMW-Tochter den Countryman PHEV an den Start. Foto © MINI

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Für Sportfans: Mini Countryman "John Cooper Works"

Für Autofahrer, die bevorzugt mit höheren Geschwindigkeiten unterwegs sind, hat MINI das prestigeträchitige "JCW"-Signet parat - das gilt auch für das Kompakt-SUV Countryman. Im Countryman "John Cooper Works" werkelt ein Reihen-Vierzylinder mit zwei Liter Hubraum und beachtlichen 231 PS. Wer einmal in kleineren Sport-MINIs unterwegs war, dem sei gesagt: Der ausgewachsene MINI-Crossover muss aufgrund seiner Dimensionen und seines Gewichts einige Einbußen in puncto Agilität hinnehmen. Kein Wunder: Das 1,5-Tonnen-Gefährt kann natürlich nicht mit der Dynamik seines geringergewichtigen Pendants mithalten, das mit dem gleichen Antrieb über eine deutlich höhere Spritzigkeit verfügt.

Nichtsdestotrotz: Die Beschleunigung ist ordentlich. Und auch Geschwindigkeiten von um die 200 km/h bewältigt der niederländische Deutsch-Brite (Produktion bei VDL NedCar in Born, NL) spielend. Beim MINI JCW Countryman ist der Allradantrieb serienmäßig, genauso wie das Sechsgang-Schaltgetriebe. Optional wird die Sportversion von Generation zwei auch mit einer achtstufigen Automatik ausgeliefert. Ansonsten bietet der Dynamiker allerhand, was Freunde der Extravaganz schätzen: Lufteinlässe, dezente Sportbereifung und üppigere Karosserieformen.

MINI Countryman John Cooper Works in rot, Seitenansicht
Wer es öfter mal eilig hat, für den könnte der MINI Countryman John Cooper Works ein willkommenes Auto darstellen. Leistung: 231 PS. Foto © MINI

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Countryman: SUV-Ausstattung im Test

Den Mini Countryman vom Typ F60 gibt es in fünf verschiedenen Ausstattungsvarianten zu kaufen, von denen jede an die Wahl der Motorisierung geknüpft ist. Auch der Plug-in-Hybrid MINI Countryman Cooper SE sowie das Sportmodell "John Cooper Works" besitzen somit jeweils ihre eigenen Ausstattungsmerkmale. 

Wer es verspielt liebt, hat am aktuellen MINI-Fuhrpark seine helle Freude. Speziell für den Countryman wurde das Feature "MINI Country Timer" konzipiert, mit dem das Fahrzeug den individuellen Grad der Offroad-Tätigkeit bemisst. Ist das notwendig? Geschenkt! Dies oder die bunte Lichterwelt im Cockpit-Dispay sorgen bestimmt nicht nur bei jungen Autofreunden für Verzückung. Doch im Wesentlichen sind die Ausstattungsversionen des MINI Countryman in Serie wie folgt bestückt:

MINI Countryman One / One D: Das Einstiegsmodell MINI One rollt mit sechs Airbags, einer Klimaanlage, CD-Radio mit MP3-Funktion sowie mit Start-Stopp-Schaltknopf zum Kunden. Außerdem mit an Bord: Bremsassistent, Nebelschlussleuchte, die Auspuffanlage mit Chromblende und der Crash-Sensor. Bei diesem werden die Türen entriegelt, das Innenlicht angemacht und die Warnblinkanlage eingeschaltet, wenn es mal krachen sollte.

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MINI Countryman Cooper / Cooper D: Diese Version des Kompakt-SUVs kommt mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Multifunktions-Lenkrad sowie elektrischen Fensterhebern. Des Weiteren besitzt der MINI Cooper Countryman eine Klimaanlage, eine Dachreling sowie das Radio MINI Boost inklusive Bluetooth-Freisprecheinrichtung, AUX-IN- und USB-Anschlüssen.

MINI Countryman Cooper S / Cooper SD: Der mit 192 PS (Benziner) bzw. 190 PS (Diesel) bereits ziemlich potente Kompaktsportler rollt in dieser Fassung mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, einer Zweirohr-Auspuffanlage mit Chromblende sowie Sportsitzen für die Frontinsassen zu den Kunden. Abgerundet wird das Paket mit einem Sportlederlenkrad sowie dem LED-Ring um das Display.

MINI Countryman Cooper SE PHEV: Der Teilzeit-Stromer ist mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen bestückt und kommt mit einem Müdigkeitswarner, dem Multifunktions-Sportlederlenkrad sowie einer Fahrprofilauswahl. Ebenfalls mit an Bord ist das MINI-Navigationssystem mit 6,5-Zoll-Display, eine Bluetooth-Schnittstelle sowie die markeneigenen Connected-Dienste.

MINI Countryman John Cooper Works: Das Topmodell Countryman JCW wartet mit Sportsitzen, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, LED-Scheinwerfern und einer sportlichen Fahrwerksabstimmung auf. Außerdem in Serie: ein markantes Aerodynamik-Kit und das Radio mit 6,5-Zoll-Display und Bluetooth.

MINI Countryman Cooper S, Cockpit
In der Version MINI Cooper S besitzt der Countryman 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, einer Zweirohr-Auspuffanlage mit Chromblende sowie Sportsitzen, ein Sportlederlenkrad und den LED-Ring um das Display in der Mittelkonsole. Foto © MINI

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Das Salz in der Suppe: Sonderausstattung 

Aufgrund der engen Verzahnung zwischen Motoren und Ausstattung steht im MINI-Konfigurator das Zubehör umso mehr im Fokus. Für den Countryman gibt es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, um den Lifestyle-Crossover nach Gusto kräftig aufzupeppen. Ein paar Beispiele gefällig?

Für den Innenbereich stehen zahlreiche Sitzoberflächen, diverse Arten der Türverkleidung, unterschiedliche Interieuroberflächen, Ausführungen des Dachhimmels sowie Fußmatten zur Wahl. Bei den Karosserie-Farben des MINI Cooper S Countryman entscheidet man sich für eine von zehn Lackierungen. Bei der Felgen-Optik stehen gar 15 verschiedene Optionen zur Verfügung, die teuerste Ausführung wird dabei mit 1.650 Euro veranschlagt. Achtung: Die sportlichen John Cooper Works-Editionen sind ausschließlich in Verbindung mit dem entsprechenden Paket (3.000 oder 5.600 Euro) erhältlich. Dazu kommen eine beachtliche Reihe weiterer Konfigurator-Punkte, angefangen bei markanten Motorhaubenstreifen über die Chromzierden bis zur Offroad-Beplankung - ganz zu schweigen vom sportlichen Zubehör wie Spoiler oder andere Aerodynamik-Komponenten. Ein zusätzliches Ausrufezeichen setzt die Dachreling: entweder in schlichtem Schwarz (150 Euro) oder in Silber mit silbernen Seitenschwellern (100 Euro).

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Bei der konkreten Gestaltung des Interieurs besteht die Wahl aus neun Variationen - je nach Vorliebe ein mehr oder weniger kostspieliges Vergnügen. Wem beispielsweise die "Dinamica-/Lederkombination Carbon Black" am besten gefällt, löhnt insgesamt 1.820 Euro. Für die Frontinsassen ist dann auch eine Sitzheizung mit drin. Wir verzichten dennoch darauf und begnügen uns mit der Stoff-Version "Carbon Black": sportlich-elegant und kostet keinen Cent extra. Die farbliche Darstellung im Innenraum veredeln wir gegen 110 Euro Aufpreis mit dem Colour Line-Kontrast in "Satellite Grey".

MINI Countyman: Preis der Extras übersichtlicher mit Paketen

Unschlüssig, was man für seinen MINI Countryman so alles an sinnvollen Extras dazunehmen soll? Eine recht gute Inhalts- und Kostenübersicht bieten folgende Zubehör-Pakete:

  • BusinessPackage (770 Euro): Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel
  • "Salt" (1.050 Euro): u. a. Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer, Fußmatten in Velours
  • "Pepper" (1.700 Euro): Wie "Salt"; plus u. a. Armauflage vorn und Komfortzugang
  • "Chili" (4.250 Euro): Wie "Pepper"; plus u. a. Stoff-/Lederkombination Cord/Karbon Black, LED-Scheinwerfer mit Abbiegelicht, LED-Nebelscheinwerfer, MINI Driving Modes, 18-Zoll-Leichtmetallräder Pin Spoke
  • John Cooper Works Paket (3.000 Euro): u. a. Sportsitze, Lederlenkrad, Heckspoiler, Dachhimmel anthrazit, 18-Zoll-Leichtmetallräder JCW Thrill Spoke
  • John Cooper Works Trim (5.600 Euro): Wie JCW Works Paket, dazu u. a. MINI Driving Modes, LED-Scheinwerfer mit Abbiegelicht, LED-Nebelscheinwerfer, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, Fußmatten in Velour, Armauflage vorn

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MINI Countryman-Konfigurator: Welches Modell kaufen?

Mit dem MINI Countryman hat die einstige britische Kultmarke ihre traditionellen Pfade endgültig verlassen. Ein kleines, wendiges Mini-Fahrzeug allein für flinke Fahrten durch die City ist der Lifestyle-Crossover längst nicht mehr. Im Konfigurator macht der kraftvolle MINI Countryman Cooper S mit 192 PS-Benziner auf uns den besten Eindruck. Für 2.000 Euro zusätzlich nehmen wir die Option mit Allradantrieb ALL4 und erhalten dafür ein geländegängiges SUV, das weder Schotterstraßen noch Witterungsextreme scheuen muss. So befinden wir uns nach der Motoren-und der Ausstattungswahl bei einem Konfigurationspreis von 33.400 Euro. Das ist an der Stelle bereits ein stolzer Betrag für ein Kompakt-SUV, auf das beim Punkt "Sonderausstattung" noch viele einzelne und aufpreisige Zusatzelemente warten. Und die Kosten dafür können sich natürlich ganz kräftig summieren, wenn man nicht laufend mitrechnet oder gar die Übersicht verliert. Noch einmal zur Erinnerung: Zur Serienausstattung des MINI Countryman Cooper S gehören bereits die 17-Zoll-Felgen, eine Auspuffanlage mit zwei Rohren, eine Chromblende sowie Sportsitze für die Frontinsassen. Ein Sportlederlenkrad sowie der peppige LED-Ring im Display runden die Grund-Ausstattung ab.

MINI Countryman 2017, Seitenansicht
Ein solch konfigurierter Countryman kostet den Neuwagen-Kunden über 40.00 Euro - laut Listenpreis. Foto © MINI

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Kommen wir zur zusätzlichen Aufwertung des Wagens mit Extras, Zubehör und Sonderausstattung und damit zur spannenden Frage, welche versteckten Kosten im Konfiogurator lauern können. Zunächst die Wahl der Außenfarbe "Island Blue Metallic", die wie (fast) jede andere Lackierung mit 600 Euro zu Buche schlägt. Beim Durchstöbern das Felgenangebots wird uns bewusst, dass unserem MINI Countryman S die Ausführung "Pin Spoke" (18 Zoll) richtig gut stehen würde. Unser Wunsch-MINI würde damit auch um 800 Euro teurer werden. Wir verkneifen uns die "Pin Spoke"-Fegen also erstmal, um den Kostenrahmen nicht zu sprengen. Dann die Entdeckung: Das Zubehörpaket "Chili" hat diesen Felgentyp gleich mit drin! Wir leisten es uns für 4.250 Euro und erhalten dazu noch die Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, 2-Zonen-Klimaautomatik und weitere praktische Features. In puncto Style wählen wir dann das weiße Dach und die weißen Spiegelklappen - für 0 Euro Aufpreis. Den Abschluss-Akzent setzen dann die weißen Motorhaubenstreifen. Kostenpunkt: 120 Euro.

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Soviel zum Äußeren. Und innen? Nun, auf spezielle, aufpreispflichtige Kreationen in puncto Sitzkomfort verzichten wir hier, denn alleine die serienmäßige Stoff-Version "Carbon Black" wirkt schon ziemlich ansprechend. Wir wollen im Innenraum lediglich mehr Farbenakzente setzen und konfigurieren daher die Colour Line "Satellite Grey" (110 Euro) dazu. Außerdem bekommt unser Wunsch-Countryman noch folgendes praktische und stylische Zubehör:

  • Connected Navigation für 1.940 Euro
  • Parkdistanzkontrolle für 800 Euro
  • Panorama-Glasdach für 980 Euro
  • Größerer Kraftstofftank (10 l mehr) für 50 Euro
  • Dachhimmel anthrazit für 180 Euro

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Fast am Ende angekommen, nehmen wir für unseren virtuell erstellten Countryman Cooper S die Option Steptronic-Automatik dazu. Für einen stolzen Preis von 1.950 Euro ist das dynamische Achtgang-Getriebe integrierbar, welches auf Wunsch auch manuell per Schalthebel den Takt vorgibt. Abschließend verpassen wir dem Countryman die ALL4-Exterieur-Optik in Verbindung mit der Dachreling für insgesamt 590 Euro.

Fazit: Letztendlich stehen wir beim Kauf eines gut ausgestatteten MINI Cooper S Countryman mit Allradantrieb bei einem ziemlich noblen Preis von 44.970 Euro. Hier wird klar, dass wir uns bei diesem Crossover-Kombi MINI Countryman auf einem schon beinahe exklusiven Niveau bewegen, wobei sich der Kaufpreis durch die Mitnahmen verschiedener Zubehör-Posten schnell weiter erhöhen kann. 

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