Hyundai i30, Halbseitenansicht von vorne, stehend, rot
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Konfigurator-Test und Preis-Check

Konfigurator-Check Hyundai i30: "N Line" als Preis-Tipp 2020?

Der kompakte Hyundai i30 hat 2020 ein Facelift erhalten. Kombi und 5-Türer präsentieren sich in Bestform. Und im Preis?

  • solide Motorenauswahl
  • sehr umfangreiche Grundausstattung
  • kaum Preis-Koppelungen
  • wenig Felgen- und Lackfarben-Auswahl
  • keine Sonderausstattung für Basismodell

Der kompakte Hyundai i30 hat seine neueste Modellpflege hinter sich gebracht. Mit Modernisierungen an Front und Equipment zeigen sich die 5-türige Kombilimousine und der Kombi seit Mitte 2020 in geschliffener Bestform: Mit einem nachgeschärften Frontschürzen-Design, seinen aggressiven V-förmigen Tagfahrlichtern, einem ausgeweiteten Angebot an Assistenzsystemen und nicht zuletzt der innovativen 48 Volt-Spritspartechnik in den Mildhybrid-Motoren soll dieses i30-Facelift zur idealen Alternative zu VW Golf und Seat Leon werden. Doch kann der aufgefrischte Kompaktklassiker den hohen Erwartungen auch entsprechen? Darüber wird vor allem auch der Preis entscheiden, den man für den neuen Hyundai i30zu bezahlen hat. Was also kostet ein leistungsfähiges, ordentlich ausgestattetes Hyundai i30-Facelift im Jahr 2020? Das wollen wir jetzt unter die Lupe nehmen und uns im Konfigurator unseren eigenen Wunsch-i30 zusammenstellen. Auf welchem Preis werden wir landen?

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Der Hyundai i30 als Kombi oder 5-Türer?

Zunächst ist da noch die Frage: Schrägheck oder Kombi? Die beiden Karosserievarianten Hyundai i30 5-Türer und Kombi liegen pauschale 975 Euro auseinander. Das liegt zum einen daran, dass der i30 Kombi um 245 Millimeter länger ist, einen Zentimeter höher – und natürlich auch entsprechend schwerer. Der Kofferraum des Kombi fasst wegen der größeren Maße auch 207 Liter mehr als die 395 Liter der 5-Türer. Im Motorenangebot sowie in ihren Ausstattungen, dem Sonderausstattungsangebot und dessen Preisen sind beide i30-Ausgaben identisch. Oder besser gesagt, fast identisch. Denn dem Hyundai i30 Kombi steht als zusätzlich wählbare Sonderausstattung noch das sogenannte "Kombi-Paket" mit Dachreling und Sicherheitstrennnetz zur Verfügung. Ansonsten unterscheiden sich beide i30 in nichts. Wir persönlich interessieren uns vor allem für den 5-Türer. In dieser Fassung wollen wir uns nun unseren persönlichen Hyundai i30 im Konfigurator zusammenstellen und sehen, auf welchem Preis wir damit landen werden. 

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Preis-Niveau und Leistung der Motoren

Das aktuelle Motorenangebot des Hyundai i30 deckt ein Leistungsspektrum von 110, 115, 136 und 159 PS ab. Allradantrieb wird nicht angeboten. Die meisten Aggregate wurden allerdings mit 48V-Mild-Hybrid-Technik ausgestattet, was den Verbrauchswerten zugute kommt. Mitunter am deutlichsten wird das im Vergleich zwischen den beiden Dieselstufen: Mit 136 PS und Hybridunterstützung verbraucht der 1.6 CRDi annähernd genauso viel wie mit 115 PS, nämlich 4,1 bis 4,3 Liter im Schnitt. Ganz ähnlich bei den Benzinern, die bis auf das 110-PS-Einstiegsaggregat alle mit dieser Technik ausgerüstet sind. Im Preis spielt das allerdings ebenfalls eine Rolle: So trennen über 2.600 Euro die beiden unteren Benzinerstufen bei gerade einmal 10 Pferdestärken Leistungsunterschied. Vorteile in puncto Spritbedarf äußern sich also sichtlich in einem höheren Grundpreis. Im Überblick stellt sich das aktuelle Motorenangebot des Hyundai i30 wie folgt dar: 

Benzin 

  • 1.5: 81 kW/110 PS, Verbr.: 5,9 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 18.511 €
  • 1.0 T-GDI 48V-Hybrid: 88 kW/120 PS, Verbr.: 5,0 l/100km, 6-Gang-iMT* – ab 21.143 €
  • 1.0 T-GDI 48V-Hybrid: 88 kW/120 PS, Verbr.: 5,2 l/100km, 7-Gang-DCT** – ab 22.995 €
  • 1.5 T-GDI 48V-Hybrid: 117 kW/159 PS, Verbr.: 5,4 l/100km, 6-Gang-iMT* – ab 25.140 €
  • 1.5 T-GDI 48V-Hybrid: 117 kW/159 PS, Verbr.: 5,4 l/100km, 7-Gang-DCT** – ab 26.992 €
*) iMT = Schaltgetriebe mit elektronischer Kupplung
**) DCT = Doppelkupplungsgetriebe

Diesel

  • 1.6 CRDi: 85 kW/115 PS, Verbr.: 4,3 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 23.044 €
  • 1.6 CRDi: 85 kW/115 PS, Verbr.: 4,1 l/100km, 7-Gang-DCT – ab 24.896 €
  • 1.6 CRDi 48V-Hybrid: 100 kW/136 PS, Verbr.: 4,1 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 27.431 €
  • 1.6 CRDi 48V-Hybrid: 100 kW/136 PS, Verbr.: 4,2 l/100km, 7-Gang-DCT – ab 29.283 €
*) iMT = Schaltgetriebe mit elektronischer Kupplung
**) DCT = Doppelkupplungsgetriebe

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Unser Favorit: Der 1.0 T-GDI mit 120 PS und 6-Gang-iMT

Wir suchen nach einem Antrieb, der eine optimale Brücke schlagen kann zwischen günstigen Startpreis, Genügsamkeit und angemessener Leistung. Dabei können wir für unsere Ansprüche die Potenziale jenseits der 120 PS ausschließen. Wie steht es mit dem 115-PS-Diesel? Wie die stärkere Fassung mit 136 PS läuft dieser zwar ungemein sparsam und in der zweitbesten CO2-Effizienzklasse "A". Doch bringt der i30 damit auch deutlich mehr Gewicht auf die Waage wie mit einem der Benziner: 1.388 Kilo aufwärts. Trotzdem ist er um eine halbe Sekunde schneller von 0 auf 100 km/h als der 120 PS starke 1.0 T-GDI-Benzinmotor. Der wiederum braucht für den Sprint 11,4 Sekunden, was immer noch recht passabel ist. Die beiden Aggregate sind also fast auf Augenhöhe, wäre da nicht der Preisabstand, nämlich die Summe von 1.901 Euro, die man für den Diesel mehr bezahlt. Und darum geben wir nach kurzem Abwägen doch dem 1.0 T-GDI-Benziner mit seinen 120 PS den Vorzug. Denn mit unserem i30 werden wir vor allem auch in der Stadt unterwegs sein. Die manuelle 6-Gang-Schaltung genügt uns ebenfalls. Anders, wenn wir den i30 für die Langstrecke vorgesehen hätten, denn dann würde sich der Diesel auf alle Fälle mehr lohnen. So aber starten wir bei einem gemäßigten Einstiegspreis von 21.143 Euro

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Ausstattungslinien

Im Konfigurator geht es nun an die Entscheiung darüber, welche serienmäßige Ausstattung unser Hyundai i30 mitbringen soll. Dafür stehen im Jahr 2020 vier reguläre Linien und ein Sondermodell zur Wahl: Das Basismodell mit dem Beinamen "Pure" bietet nur absolute Grundstandards, während "Select", "Trend", "N Linie" und "Prime" diese stufenweise erweitern und/oder ergänzen. Das Sondermodell "Intro" vermittelt dabei preislich und inhaltlich zwischen den Ausstattungslinie "Trend" und "N Line". Doch was ist nun wo schon mit an Bord? Und wo liegen die Unterschiede? Wir wollen uns die einzelnen Linien nun der Reihe nach genauer ansehen. 

Basismodell "Pure" – ab 18.511 Euro

Zur grundlegenden Ausstattung des Hyundai i30 gehören eine Klimaanlage, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, ein Multifunktionslenkrad und ein Audiosystem mit RDS-Radio, 3,8 Zoll großem Monochrom-Display, Digitalradioempfang (DAB+), USB-Anschluss und einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Außerdem LED-Tagfahrlicht, Nebelscheinwerfer, Lichtsensor und der Fernlichtassistent (HBA). Die Hilfssysteme im Basismodell setzen sich dazu noch aus dem Aktiven Spurhalteassistent (LKA), dem Aufmerksamkeitsassistenten (DAW), einer Geschwindigkeitsregelanlage mit Limiter, einem Reifendruck-Kontrollsystem (TPMS), der Berganfahrhilfe (HAC) und dem autonomen Notbremsassistenten (FCA) inklusive dem Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung zusammen. Und dass bereits ab dem i30-Basismodell eine Alarmanlage verbaut ist, kann ebenfalls noch lobend hervorgehoben werden.

Doch so erfreulich sich diese Bestückung auf den ersten Blick auch präsentiert, so augenfällig sind auf den zweiten auch die Nachteile der Basislinie "Pure": Denn nicht nur, dass sich für die serienmäßigen 15-Zoll-Stahlfelgen mit Radzierblenden keine Alternativen auswählen lassen; der Konfigurator bietet auch keinerlei Farbwahlmöglichkeiten neben der Standardlackierung "Engine Red Uni", keine Ultraschall-Einparkhilfen, ja, überhaupt keine Sonderausstattung. Und also ob das nicht schon wenig genug wäre, so ist der 110 PS-Einstiegsbenziner auch noch das einzige Aggregat, das "Pure" zur Verfügung steht. Mit unserer gerade getätigten Motorwahl kommt das Basismodell für uns also sowieso nicht infrage. Aber auch sonst ist "Pure" wegen der genannten Beschränkungen nicht unbedingt zu empfehlen. Ob die nächsthöhere Ausstattungslinie "Select" diesbezüglich wohl mehr zu bieten hat?

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"Select" – ab 21.143 Euro

Tatsächlich gehören bei "Select" die eben noch vermisste Einparkhilfe für den Heckbereich bereits zur Serie. Darüber hinaus elektrische Fensterheber für hinten und vorne, Lederbezüge von Lenkrad und Schaltknauf, eine Mittelarmlehne mit Ablagefach im Cockpit und Lenkrad-Schaltwippen. An den Rädern verbessert sich hingegen nichts. Immerhin sind 16-Zoll-Leichtmetallfelgen optional gegen 585 Euro Aufpreis erhältlich.  

Ebenfalls auf der Optionsliste der Sonderausstattung von "Select" steht das sogenannte Funktionspaket. Es ist das einzige Paket, bringt dafür aber unter anderem Rückfahrkamera, Apple CarPlay und Android Auto mit in den i30. Darüber hinaus noch weitere Features wie elektrisch anklappbare Außenspiegel. Gewiss eine recht attraktive Zusammenstellung, die aber auch 1.072 Euro extra kostet. In der nächsthöheren Linie "Trend" ist dieses Paket dagegen schon serienmäßig verbaut. 

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"Trend"– ab 23.873 Euro

Wie eben gesagt, ist hier das Funktionspaket mit Rückfahrkamera schon serienmäßig mit an Bord. Außerdem ein 8,0 Zoll großer Farb-Touchscreen sowie Apple CarPlay und Android Auto. An der Front dieser i30-Variante sorgt eine zusätzliche Ultraschall-Einparkhilfe für weniger Stress beim Einparkmanöver, und in der Smartphone-Ablage kann das Handy kabellos aufgeladen werden. Einen willkommenen Komfortgewinn stellen auch die 2-Zonen-Klimaautomatik, die Vordersitzheizung und das beheizbare Lenkrad dar, wogegen einem das automatische Notrufsystem (eCall) im Fall der Fälle zur Seite steht und Hilfe anfordert. In puncto Beräderung zeigt sich "Trend" mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen ebenfalls von einer besseren Seite als "Pure" und "Select". Darüber hinaus sind hier gleich vier Sonderausstattungspakete zuwählbar, die zahlreiche moderne Features beinhalten wie ein höherwertiges Radio-Navigationssystem mit 10,25-Zoll-Farb-Touchscreen oder das Digitale Cockpit, den Querverkehrswarner oder Voll-LED-Scheinwerfer. Letztere wiederum gehören in der besonders noblen Linie "N Line" schon zur Serie.

"N Line" – ab 25.920 Euro

Diese i30-Variante gibt sich im Vergleich zu den vier anderen Linien sichtlich extrovertierter. Das liegt nicht nur an der auffälligen Frontpartie mit ihrem Wabengittergrill und den scharfzügig erweiterten unteren Lufteinlässen. Die Leichtmetallfelgen messen hier entweder 17- oder gar 18-Zoll, abhängig von der Leistungsfähigkeit des Wahlmotors. Dazu aber gleich noch mehr. Besonders hervorzuheben ist, dass die serienmäßigen Ausstattungserweiterungen von "N Line" über den bloßen Funktionswert hinaus mit einer guten Portion sportlicher Noblesse glänzen. Dazu zählen das Smart-Key-System, Sportsitze im Cockpit und das Sportlenkrad, eine Abgasanlage mit Doppelendrohr, eine Pedalerie in Aluminiumoptik sowie Voll-LED-Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten. Wohlgemerkt sind die beiden letztgenannten Features Bestandteile des LED-Pakets, das für "Trend" noch 682 Euro kosten würde.

Neben den zusätzlichen Serieninhalten bringt "N Line" noch Vorteile bei der Sonderausstattung mit: Die Zuwahl des Komfort-Pakets vergünstigt sich bei "N Line" um 195 Euro auf 585 Euro. Das liegt daran, dass das Smart-Key-System mit Start/Stopp-Knopf und die Umfeldbeleuchtung eigentlich Bestandteile des Komfort-Pakets sind, bei "N Line" aber schon zur Serie gehören. Eine Preis-Vergünstigung im eigentlichen Sinne wird uns hier also nicht geboten. Aber immerhin kann man sich bei "N Line" das Komfort-Paket dann sparen, wenn man nur Wert auf die besagten beiden Komponenten legt und auf die weiteren Bestandteile wie das Digitale Cockpit eher verzichten will. Ab der Variante "N Line" werden außerdem noch weitere Pakete zuwählbar wie das Sitz-Paket mit seiner eleganten schwarzen Sitzpolsterung in Stoff-Leder-Kombination mit roten Ziernähten. Der Hyundai i30 lässt sich hier auch mit Panorama-Glas-Schiebedach konfigurieren. 

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Alles in allem präsentiert sich "N Line" als eine überaus gelungene Zusammenstellung aus sinnvollen wie Aufsehen erregenden Merkmalen. Dabei gilt es allerdings noch eine wichtige Anmerkung zu machen: Diese Linie ist nicht in Verbindung mit dem 115-PS-Dieselmotor erhältlich. Wir mit unserem 120 PS starken Benziner können "N Line" zwar problemlos konfigurieren. Mit diesem Aggregat sind wir allerdings auf die 17-Zoll-Felgen festgelegt. Nur wenn wir den Top-Benziner genommen hätten, würden wir den Modellsatz in 18 Zoll serienmäßig erhalten. 

"Prime" – ab 28.552 Euro

Diese Linie repräsentiert den Hyundai i30 in serienmäßiger Vollausstattung. Sie basiert allerdings nicht auf "N Line", wie man annehmen könnte, sondern auf der Serie von "Trend". Diese wird bei "Prime" mit allerlei weiteren Features anreichert: Dazu gehören ein Navigationssystem inklusive 10,25 Zoll großem Farb-Touchscreen und Bluelink-Telematikdiensten, das Smart-Key-System, Voll-LED-Scheinwerfer, die Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, das Digitale Cockpit mit 7,0-Zoll-Farb-Display und Sitzbezüge in eleganter Stoff-Leder-Kombination. Bis auf das Sitz-Paket sind in "Prime" alle Pakete schon inklusive. Als Sonderausstattung lässt sich bei diesem i30 nur noch mit das Panorama-Glasdach verbauen. Mehr geht nicht. Das diese Vollbestückung auch ihren Preis hat, wundert nicht. 3.412 Euro zahlt man hier mehr als für "Trend", sofern der Motor mit Schaltgetriebe läuft. Verfügt er dagegen über ein Doppelkupplungsgetriebe, beträgt der Aufpreis 3.802 Euro. Dieser doch sehr markante Unterschied hat auch einen Grund: Das integrierte Assistenzpaket setzt sich jeweils leicht anders zusammen. Denn bei "DCT" ist noch die Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (ASCC) mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion mit dabei. 

Sondermodell "Intro" – ab 25.725 Euro

Wie "N Line" so baut auch das i30-Sondermodell auf dem Serienbestand von "Trend" auf und erweitert diesen um einige attraktive Komponenten: Privacy-Verglasung (dunkel getönte Scheiben ab B-Säule), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarzes Interieur, ein Radio-Navigationssystem mit 10,25 Zoll großem Farb-Touchscreen, Bluelink-Telematikdienste oder das Digitale Cockpit mit 7,0-Zoll-Farb-Display. Sehr üppig, allerdings lässt sich ein Hyundai i30 "Intro" kaum individualisieren. Sonderausstattungspakete stehen dieser Linie nicht zur Verfügung. Das heißt auch, dass gewisse Hightech-Features wie der Querverkehrswarner (RCCW) oder der Spurfolgeassistent (LFA) nicht zuwählbar sind.Entscheidet man sich also für das Sondermodell "Intro", muss man diese Einschränkungen hinnehmen.

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"Trend" oder "N Line"?

Das ist auch der Grund dafür, dass wir uns persönlich lieber für eine der regulären Ausstattungslinien entscheiden. Allerdings kommt, wie oben schon dargelegt, davon das Basismodell für uns nicht infrage. Es bietet einfach viel zu wenig und ist vor allem mit unserer Motorwahl nicht vereinbar. Die nächsthöhere Serie von "Select" lässt ebenfalls noch einiges vermissen, das wir uns wünschen. Und mit nur einer Paket-Option, die außerdem einen vierstelligen Aufpreis kostet, wollen wir uns nicht zufriedengeben. 

Am anderen Ende der Skala kann die Linie "Prime" zwar mit vollem Umfang glänzen, was uns aber wieder zu viel des Guten ist. Nachgerade mit Blick auf den Preis, der folgerichtig auch der höchste aller i30-Linien ist. Insofern bleibt da nur noch die Frage, ob wir unseren Hyundai i30 als "Trend" oder "N Line" konfigurieren sollten. Ganz einfach fällt uns die Wahl nicht, denn "Trend" hat bereits vieles von dem verbaut, das den i30 zu einem wirklich funktionstüchtigen und teilweise auch ziemlich komfortablen Kompaktwagen macht. "N Line" dagegen hat das Lifestyle-Argument einer weit höheren Sportlichkeit auf seiner Seite – und bringt dazu noch diverse LED-Elemente und größere wie schickere Leichtmetallfelgen mit. Klar, "N Line" kostet 2.047 Euro mehr als "Trend". Das ist alles andere als günstig. Doch man bezahlt hier auch für die optische Sonderstellung und für Bestandteile, die es für alle anderen Linien nicht gibt wie etwa die Sportsitze. Aber vor allem weil uns diese Eigenheiten von "N Line" sehr reitzen, möchten wir uns für diese Ausstattungslinie entscheiden. Zusammen mit unserem 120 PS starken Benziner kommen wir im Konfigurator damit auf 25.920 Euro. Dabei steht für uns ebenso fest, dass wir wegen der ohnehin schon sehr ansehnlichen Serienbestückung nicht mehr allzu viel Geld in Individualisierung und Sonderausstattung investieren wollen. Eben nur da, wo es noch wirklich sinnvoll und/oder besonders empfehlenswert ist.

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Lackierungen und Felgen

Zehn Lackierungen stellt uns der Hyundai i30-Konfigurator zur Wahl – eine mehr wie für die Linie "Trend". Grautöne überwiegen dabei, und für alle Metallic- und Mineraleffektoptionen werden 585 Euro berechnet. Nicht eben günstig, aber angesichts der doch ziemlichen Schlichtheit der kostenlosen Uni-Lackierung "Engine Red" sehen wir hier deutlichen Handlungsbedarf. Zwar würde uns das "Dark Knight Mineraleffekt" schon sehr gefallen, aber es bietet sich uns da noch eine weitere Möglichkeit, den i30 ansprechend zu veredeln, ohne uns im Budget zu übernehmen: Das "Polar White Uni" kostet nur 292 Euro. Tatsächlich haben wir uns den i30 im Vorfeld schon in einem sachlich-coolem Weiß vorgestellt, und weil es keine Alternative aus dem Feld der Mineraleffekt- und Metallic-Optionen gibt, fällt uns die Entscheidung zur Wahl dieser Uni-Lackierung auch umso leichter. 

Das Thema Felgen lässt sich sogar noch schneller abhandeln als die Frage nach der Lackierung. Zu unserer serienmäßigen 17-Zoll-Beräderung hat der i30-Konfigurator nämlich keine Alternativen parat. Hätten wir uns am Anfang für einen stärkeren Motor entschieden, den 1.5 T-GDI mit 159 PS oder den 1.6 CRDi mit 136 PS, dann hätten wir – wie oben schon gesagt – serienmäßig das 18 Zoll große Felgen-Modell erhalten. So aber bleiben wir zwangsläufig auf unsere 17-Zoll-Felgen festgelegt. Mehr gibt es hier (leider) nicht zu sagen.

Sonderausstattung und Extras

Wie wir gesehen haben, gilt beim Hyundai i30 die Devise: Je höher die Ausstattungslinie, desto breiter das Sonderausstattungsangebot. Das heißt, wenn man einmal das Top-Modell außen vor lässt, in dem sowieso so gut wie alles in Serie verbaut ist. Unserem "N Line" dagegen stehen noch viele Wahlmöglichkeiten zur Verfügung. Im Vergleich zu mach anderem Autobauer bietet Hyundai Sonderausstattung vor allem in Form von Paketen an, also als speziell zusammengestellte Bündel aus verschiedenen Elementen. Locken hier unter Umständen auch Preis-Vorteile?

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Pakete

Ein Vorteil an unserem Hyundai i30 "N Line" ist, dass in dessen Serienbestand schon zwei Pakete kostenlos verbaut sind, nämlich das Funktions-Paket und das LED-Paket. Und weil darin außerdem noch zwei Bestandteile des Komfort-Pakets integriert sind, das Smart-Key-System (inklusive Start/Stopp-Knopf) und dieUmfeldbeleuchtung, käme uns das Komfort-Paket dazu noch um rund 200 Euro günstiger. Was aber lohnt sich hier ganz besonders?  

Da ist zunächst das Navigations-Paket, auf das wir ein Auge geworfen haben. Denn es umfasst das wertvolle Radio-Navigationssystem mit 10,25-Zoll-Farb-Touchscreen und Lifetime MapCare, Bluelink-Telematikdienste, LIVE Services und die Verkehrszeichenerkennung (ISLW). Alles Dinge, die unserem i30 auf die Höhe des digitalen Zeitalters bringen und uns den Fahralltag wesentlich erleichtern. Nebenbei bemerkt: Dieses Paket ist fast identisch mit Serienmerkmalen des Sondermodells i30 "Intro". Mit einem Unterschied: Die Verkehrszeichenerkennung (ISLW) ist bei diesem nicht mit dabei und auch nicht optional zuwählbar. Ein weiteres vorteilhaftes Detail unseres "N Line" also. Doch sind die 1.170 Euro für das Navigations-Paket gewiss kein Pappenstiel. Wir hingegen möchten das Paket gerne in unserem i30 verbaut haben. 

Etwas anders verhält es sich mit dem sogenannten Sitz-Paket "N Line". Es wird, wie der Name schon andeutet, exklusiv für unseren i30 angeboten und beinhaltet eine Sitzpolsterung in schwarzer Stoff-Leder-Kombination und mit roten Ziernähten. Außerdem eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze und mit verstellbarer Oberschenkelauflage für den Beifahrersitz. 974 Euro würde diese Kombination kosten. Doch wir blicken an diesem Punkt auf den Konfigurator-Preis-Stand und sehen, dass wir für unseren Huyndai i30 ohnehin schon 27.382 Euro auf der Rechnung stehen haben. Darum wollen wir lieber noch nach etwas Ausschau halten, das dem funktionalen Mehrwert dient. 

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In diesem Sinne wollen wir uns noch das bereits besagte Assistenz-Paket "MT" näher ansehen. Es setzt sich zusammen aus dem Autonomen Notbremsassistenten (FCA) inklusive Frontkollisionswarner und Fußgänger-/Fahrradfahrererkennung, der Elektrische Parkbremse (EPB), einen Knieairbag für den Fahrer, dem Querverkehrswarner am Heck (RCCW) und dem Totwinkelwarner (BCW). Erfreulich: Diese Paket bedient nicht nur den Anspruch nach mehr Sicherheit in der City und auf der Autobahn, sondern auch nach etwas mehr Komfort, indem es zusätzliche Luftauslassdüsen für die Fond-Passagiere mitbringt. Eine wirklich sinnvolle Kombination also, die mit einem Aufpreis von 877 Euro verbunden ist. Allerdings finden wir diese Summe für eine derartige Wertigkeitssteigerung nicht zu viel verlangt. Wir nehmen das Assistenz-Paket folglich noch mit in die Konfiguration.

Schließlich ist da noch das hier schon öfters erwähnte Komfort-Paket. Sein Inhalt: das Digitale Cockpit mit 7,0-Zoll-Farb-Display, ein automatisch abblendender Innenspiegel, Regensensor und der Spurfolgeassistent (LFA). Davon würde uns das Digitale Cockpit durchaus reizen, die anderen Komponenten eher weniger. Leider ist es nicht als Einzeloption zurüstbar. Und auch wenn das Paket für unseren i30 "N Line" mit 585 Euro vergleichsweise günstig zu haben ist, wollen wir nun doch eher darauf verzichten. Wir sehen uns mit dem bisher zugerüsteten Bestand an Assisten ohnehin schon sehr gut versorgt. 

Wir wollen hier noch kurz einen weiteren Aspekt erwähnen, der sich mit dem Komfort-Paket verbindet. Denn hätten wir uns anfangs für einen Motor mit Doppelkupplungsgetriebe (DCT) entschieden und unseren i30 anschließend mit dem entsprechenden Assistenzpaket "DCT" bestücken wollen, wären wir im Konfigurator auf eine Preis-Koppelung gestoßen: Das Komfort-Paket hätten wir in dem Fall nämlich verbindlich und gegen die 585 Euro Aufpreis mit dazunehmen müssen. Mit unserem Schaltgetriebe allerdings bleibt uns dies erspart. 

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Einzeloptionen

Auch dieses letzte Kapitel ist schnell umrissen. Die mögliche Sonderausstattung für den Hyundai i30 erschöpft sich nämlich fast ausschließlich in den Paketen. Einzig das Panorama-Glas-Schiebedach (1.072 Euro) ließe sich noch für die Linien "Prime" oder unsere "N Line" wählen. Sonst bietet uns der Konfigurator in dieser Hinsicht nichts weiter an. Und um die oben gestellte Frage noch zu beantworten, ob die Pakete eventuell mit (oft üblichen) Preis-Vorteilen überzeugen können, müssen wir sagen: nein! Das liegt eben daran, weil sich deren Bestandteile nicht einzeln ordern lassen. Und es lassen sich darum auch keine Einzelpreis-Summen den Paket-Preisen gegenüberstellen. Für uns aber steht sowieso fest, dass wir nun mit der Konfiguration Schluss machen und sehen wollen, auf welchen Gesamt-Preis wir mit unserem i30 angekommen sind.

Fazit: Überzeugt unser Hyundai i30 zu diesem Preis?

Der finale Preis unseres Wunsch-i30 lautet nun: 28.459 Euro. Das heißt, es sind uns insgesamt 2.539 Euro Aufpreis für Lackierung und Sonderausstattung entstanden. Im grunde genommen nicht viel. Allerdings müssen wir dazu noch mit auf die Rechnung stellen, dass wir mit der Wahl der Ausstattungslinie "N Line" ohnehin schon eine recht umfangreiche Serienbestückung erhalten haben. Und das hat auch entsprechend gekostet. Nicht zuletzt aber auch der eingangs formulierte Wunsch nach etwas mehr Leistung als die 110 PS des Basisbenziners. Dieser hätte uns außerdem auf das Basismodell "Pure" festgelegt. Und deshalb haben wir uns für das 120 PS starke Benzinmodell 1.0 T-GDI 48V-Hybrid entschieden. DCT-Getriebe muss nicht sein. Unser Startpreis lautete somit: 21.143 Euro.

Unser persönlicher Hyundai i30 im Konfigurator. Bild: Hyundai-Konfigurator
Unser persönlicher Hyundai i30 im Konfigurator. Bild: Hyundai-Konfigurator

Einen ziemlich großen Preis-Sprung haben wir anschließend mit der Entscheidung für die Ausstattungslinie "N Line" hingelegt: 4.777 Euro. Die umfangreiche Funktionbestückung hat uns dabei genauso überzeugt wie der Sonderstatus in Erscheung und Auftritt. Denn mit seiner dynamisierten Front und den 17 Zoll großen Felgen ist "N line" auch die weitaus sportlichere unter den Hyundai i30-Varianten. Hier sind außerdem spezielle Elemente wie die Sportsitze mitverbaut, die sich sonst nicht für den i30 ordern lassen. Das hat uns schließlich überzeugt.

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Dennoch haben wir an manchen Stellen noch etwas Nachbesserungebedarf gesehen. Die kostenlose Standardlackierung "Engine Red Uni" wirkt beim sonst so extrovertierten Äußeren eines Hyundai i30 "N Line" ziemlich dumpf, und für den schimmernden "Sunset Red"-Mineraleffektlack hätte uns der Konfigurator 585 Euro berechnet. Insofern haben wir uns für das günstigere "Polar White" (292 Euro) entschieden. Noch dazu, weil wir uns den i30 sowieso in diesem Ton gewünscht hatten. Bei den Felgen hingegen ließ sich keine alternative Option zu unserem serienmäßigen 17-Zoll-Modell wählen.  

Die weiterführenden Aufwertungen haben wir mit zwei Paketen vollzogen. Vor allem das Navigations-Paket war uns die 1.170 Euro wert, da es neben einem hochwertigen Radio-Navigationssystem mit 10,25-Zoll-Farb-Touchscreen noch die Konnektivität unseres i30 wesentlich erhöht. Die Verkehrszeichenerkennung ist außerdem nur in diesem Verbund erhältlich. Das Sitz-Paket "N Line" und das Komfort-Paket haben wir hingegen ausgeschlagen. Das mit Rücksichtnahme auf unseren I30-Preis, aber auch weil wir nicht alle Bestandteile dieser Kombinationen für nötig befanden. Mit dem Assistenz-Paket haben wir hingegen unseren Hyundai i30 noch vollends abgerundet. 877 Euro sind für die Menge an Hilfssystemen, die man dafür erhält, nicht unbedingt überzogen. Außerdem bringen die Luftauslassdüsen für hinten noch zusätzlichen Komfort in den Wagen. 

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Insgesamt sind wir nun mit unserem persönlichen Hyundai i30 mehr als zufrieden. Die verbaute Technik garantiert uns Fahrspaß, Sicherheit und ein gehobeneren Komfort. Mit der markanten Erscheinung von "N Line" können wir ohnehin mehr punkten als mit einer der anderen Linien. Somit bleibt eigentlich nichts mehr zu wünschen übrig. Trotzdem haben wir uns schon stark auf die 30.000 -Euro-Marke zubewegt und damit auf ein Preis-Niveau, wo auch ein vergleichbar konfigurierter VW Golf anzutreffen ist. Wir haben aber mit "N Line" auch bewusst die deutlich sportlichere Variante gewählt. Wer also noch unbedingt 2.000 Euro sparen möchte, dem sei auch guten Gewissens zum Hyundai i30 "Trend" geraten, schließlich macht diese Linie gegenüber "N Line" kaum funktionale Abstriche. 

Unser Hyundai i30 im Detail

  • Motor: 1.0 T-GDI 48V-Hybrid: 88 kW/120 PS, Verbr.: 5,0 l/100km, 6-Gang-iMT – 21.143 €
  • Ausstattungslinie: Hyundai 30 "N Line" – 4.777 €
  • Lackierung: "Polar White Uni" – 292 €
  • Felgen: 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 225/45 R 17 Bereifung – 0 €
  • Navigations-Paket – 1.170 €
  • Assistenz-Paket (MT) – 877 €

Gesamtpreis: 28.459 Euro (28.259,16 Euro inkl. 16 % MwSt.)

Abmessungen/Technische Daten

  • Länge x Breite x Höhe: 4.340 x 1.795 x 1.455 mm
  • Radstand: 2.650 mm
  • Lade-/Kofferraumvolumen: 395 – 1.301 Liter (inklusive Sitzbereich)
  • Anhängelast (gebremst bei 12 % Steigung): 700 – 1.500 kg
  • Leergewicht: 1.251 – 1.520 kg (Benzin) / 1.388 – 1.581 kg (Diesel)
  • Tankinhalt: ca. 50 l
  • Abgasnorm: Euro 6d-Temp

Hyundai i30 N

Neben dem Standard-i30 als 5-Türer und Kombi existieren noch drei weitere Versionen des koreanischen kompakten: Zum einen die hochsportliche Ausgabe namens Hyundi i30 N. Diese hat ebenfalls ein Facelift erhalten, wird aber voraussichtlich erst im Frühjahr 2021 Marktstart feiern. Ein 2,0-Liter-Turbobenziner soll dann für eine beachtliche Leistung von 280 PS sorgen und die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,9 Sekunden garantieren. Höchstgeschwindigkeit 250km/h. Optional ist der i30 N erstmals auch mit Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. 19 Zoll große Felgen gehören dagegen schon zum Serienbestückung. Zum konkreten Preis hat sich Hyundai bislang noch nicht geäußert. Allerdings dürfte es – wie beim (noch) aktuellen i30 N – ab ungefähr 33.000 Euro losgehen.

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Hyundai i30 Fastback und Fastback N

Für den Hyundai i30 gibt es auch noch die beiden Limousinen-Ausgaben mit dem Beinamen "Fastback" und "Fastback N". 27.869 Euro und 34.020 Euro, so lauten hier die jeweiligen Start-Preise. Dafür kommen beide Modelle auch mit hohen Leistungswerten: Beim i30 Fastback sind es 136 PS (Diesel) und 159 PS (Benzin). Beim i30 Fastback N lassen sich mit dem Benzin-Aggregat stattliche 275 PS abrufen.

Foto: Hyundai
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Gegenüber dem "normalen" Hyundai i30 sind die Fastback-Modelle um 115 Millimeter länger. Auch bei den Ausstattungslinien ergeben sich deutliche Unterschiede. Denn während sich der i30 Fastback ausschließlich nur in den Varianten "N Line" und "Prime" konfigurieren lässt, verfügt der Fastback N über eine einheitliche Serienausstattung mit der vollen Bennenung Hyundai i30 Fastback N Performance. Dazu zählen hervorstechende Merkmale wie 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine hochleistungsfähige Bremsanlage und Sportsitze vorne. Während aber der Hyundai i30 Fastback dem Standardmodell in die Facelift-Kur gefolgt ist, wurde der Fastback N bislang noch nicht erneuert.