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Tiguan Allspace grau Seitenansicht Ab 06.11.2017 ist der Tiguan Allspace in Deutschland erhältlich. Foto: Volkswagen
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Länge ist nicht Alles. Aber Vieles.

VW Tiguan Allspace: DRIVEN!-Test und Preis-Check

Ob der neue VW Tiguan Allspace seinen eigenen hohen Ansprüchen gerecht wird, erfahrt Ihr im Driven!-Check!

VW Tiguan gegen VW Tiguan Allspace - wer hat die Nase vorne?

"Bigger is better". Das sagt zumindest US VW-Sprecher Mark Gillies. Und das macht auch Sinn: Entwickelt wurde der Tiguan Allspace nämlich vornehmlich für den amerikanischen Markt, dem der eigentliche Tiguan zu klein war. Der Allspace ist, genau genommen, auch kein echter Wolfsburger im Sinne der Produktionslokalität. Er läuft bei den VW-Werken in Mexiko vom Band, im Gegensatz zum in Wolfsburg produzierten "normalen" Tiguan. Der ist zwar Nummer 1 in den Verkaufscharts - für eine größere Variante besteht auf dem europäischen Markt aber trotzdem Bedarf: Für all die Kunden, die "den Platzbedarf lieber mit einem SUV statt einem Van decken wollen", so der deutsche VW Sprecher Christian Buhlmann.

VW Tiguan Allspace, Aufsicht-Illustration mit Ladekapazität
Foto © VW

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Seit dem 6. November 2017 ist der VW Tiguan Allspace nun auf den Höfen der Händler. Sehen wir uns doch mal genauer an, was sich im Vergleich mit dem herkömmlichen Tiguan II getan hat. Danach erstellen wir uns, wie im Test des "kurzen" VW Tiguan versprochen, unseren eigenen Driven!-Allspace im Konfigurator!

Optisch sind die Unterschiede marginal und sollten nur echten Kennern auffallen, sofern man nicht einen Tiguan und einen Tiguan Allspace gleichzeitig vor sich stehen hat. Die Motorhaube und der Kühlergrill sehen etwas kräftiger aus. Das erhöht den ohnehin schon bulligen Eindruck ein bisschen, finden wir. Irgendwie erinnert die Front ein wenig an den VW Atlas, den es nur in den USA und in China käuflich zu erwerben gibt (in China heißt er dann aber "VW Tremont"). Beim Heck wurde ebenfalls nur am Detail gearbeitet. Das Seitenfenster in der D-Säule ist etwas größer geworden, und das Hinterteil ist gestreckter. Die hinteren Türen des Tiguan Allspace wurden um 11 Zentimeter verlängert, eine schwarze Dachreling ist neu, das Dach bekam Sicken verpasst.

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Der Tiguan Allspace - das sind seine Maße

Bei den Maßen treten die Unterschiede schon deutlicher zutage. 215 Millimeter länger als der normale Tiguan ist er, der Allspace. Damit kommt er auf eine stattliche Länge von 4,70 Meter. In der Breite (1,84 m) und der Höhe (1,67 m) sind die Volkswagen-Geschwister dafür wieder kaum auseinanderzuhalten. Das rückt den Allspace auch in die formale Nähe seines tschechischen Konkurrenz-Äquivalents, dem Skoda Kodiaq. Die Maße sind nahezu identisch, und auch der Innenraum weist große Ähnlichkeiten auf. Zwar sind Materialien und Verarbeitung im Allspace hochwertiger als beim Kodiaq; das lässt sich VW aber auch mit einem entsprechenden Aufpreis entlohnen.

VW Tiguan Allspace, Seitenansicht, fahrend, blau
Foto © VW

Der Radstand ist beim Allspace um 18 Zentimeter gewachsen, auf 2,70 Meter. Bei der Anhängelast zeigt der Tiguan Allspace die Nutzverwandtschaft zum Van: 2.200 Kilogramm schafft er im Frontantrieb. Die Allradversion schafft gar 2.500 Kilogramm.

Eine der großen Fragen überhaupt betrifft den Kofferraum. Was geht rein? Und da weiß der Allspace zu überzeugen! Als 5-Sitzer gehen 760 Liter Ladevolumen in den Tiguan Allspace. Das sind satte 145 Liter mehr als beim kleineren Bruder. Bei umgeklappter Rückbank sind es unglaubliche 1.920 Liter. Wer allerdings die dritte Sitzreihe für den Aufpreis von 750 Euro verbauen lässt und nicht einklappt, dürfte große Augen bekommen. Da schrumpft der Kofferraum nämlich gefühlt auf Handtaschenformat. Nurmehr 230 Liter bleiben dann noch übrig.

Bilder zum VW Tiguan Allspace 2017

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Der VW Tiguan Allspace 2017: Die dritte Sitzreihe - Ein Muss?

Zur dritten Sitzreihe: Leider tritt hier nicht nur beim Ladevolumen Ernüchterung ein, sondern auch beim Mitfahren. Wer nicht einigermaßen sportlich ist, dürfte dann seine liebe Mühe haben, sich in den hinteren Sitzbereich zu zwängen. Selbst durchschnittlich große Leute müssen Knie, Bauch und Kopf ordentlich einziehen. Bequem ist anders.

Ohne dritte Sitzreihe bietet der Allspace dann aber wieder den VW-typisch hohen Sitzkomfort. Durch den Wuchs in der Länge stehen den Passagieren im Fond 11 Zentimeter mehr Beinfreiheit zur Verfügung. Da sich die teilbare Rückbank zusätzlich um 18 Zentimeter verschieben lässt, hat der Allspace hier einen klaren Pluspunkt vorzuweisen. Mit diesem Platzangebot schlägt er sogar den großen Touareg.

Dass der Allspace trotzdem keinen Van ersetzen kann, bleibt offensichtlich. Das muss er aber auch gar nicht. Die Lücke zwischen VAN und SUV zu füllen, reicht ihm völlig.

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VW-Umweltprämie: Tiguan Allspace auch 2018 noch mit 4.000 Euro dabei!

Natürlich gilt auch für den Tiguan das "Zukunftsprogramm" von Volkswagen. Im Klartext heißt das: Wer beim Kauf eines VW Tiguan Allspace ein Dieselfahrzeug mit Euro 1-4 Norm verschrotten lässt, kann auch im Jahr 2018 noch 4.000 Euro VW-Umweltprämie abstauben. Denn das "Zukunftsprogramm" wurde vom Konzern noch einmal bis zum 30.6.2018 verlängert. Allerdings nur noch, wenn man sich einen neuen Diesel der Euro-Norm 6 anschaffen will.

Für alternative Antriebe gibt VW weitere Prämien aus. Leider gibt es die weder für den Tiguan noch den Tiguan Allspace! Zwar ist ein Allspace als Plug-In-Hybrid (vereinfacht gesagt: eine Zwischenart aus Vollhybrid und Elektroauto) für den chinesischen Markt geplant. Ob dieser dann aber auf eine Einführung in Europa hoffen darf, bleibt laut Volkswagen von der Entwicklung des Hybridmarkts in der näheren Zukunft abhängig. Nichts Genaues also.

VW Tiguan Allspace: Motoren und Antriebe

Sechs verschiedene Motorenvarianten stehen im Allspace zur Auswahl. Ab 29.975 Euro ist der kleinste Benziner zu haben, den es allerdings nur mit Schaltgetriebe und Frontantrieb gibt. Damit ist er zwar um etwa 3.000 Euro teurer als der klassische Tiguan, bietet aber schon in der Serienausstattung einiges mehr. Das sehen wir uns im Konfigurator auch gleich genauer an.

Werfen wir einen Blick auf die Benziner samt Herstellerangaben zum durchschnittlichen Verbrauch des Tiguan Allspace:

  • 1,4 TSI mit 110 kW (150 PS), 6,1 Liter / 100 Kilometer - ab 29.975 €

  • 2,0 TSI (Allrad, Automatik) mit 132 kW (180 PS), 7,6 Liter / 100 Kilometer - ab 37.500 €

  • 2,0 TSI (Allrad, Automatik) mit 162 KW (220 PS), 8,1 Liter / 100 Kilometer - ab 43.150 €

Bei den Dieselmotoren steht zur Auswahl:

  • 2,0 TDI mit 110 kW (150 PS), 5,0 Liter / 100 Kilometer - ab 32.850 € 

  • 2,0 TDI (Automatik) mit 110 kW (150 PS), 5,0 Liter / 100 Kilometer, Automatik - ab 34.850 €​ 

  • 2,0 TDI (Allrad) mit 110 kW (150 PS), 5,0 Liter / 100 Kilometer - ab 34.875 €

  • 2,0 TDI (Allrad, Automatik) mit 110 kW (150 PS), 5,0 Liter / 100 Kilometer - ab 36.875 €

  • 2,0 TDI (Allrad, Automatik) mit 140 kW (190 PS), 5,9 Liter / 100 Kilometer - ab 40.900 €

  • 2,0 TDI (Allrad, Automatik) mit 176 kW (240 PS), 6,5 Liter / 100 Kilometer - ab 46.600 €

Tiguan Allspace, Motop, 2.0 TDI SCR 4MOTION BMT
VW Tiguan Allspace-Motorisierung 2.0 TDI SCR 4MOTION BMT mit 190 PS. Foto © VW

Dass die Herstellerangaben nur unter günstigsten Bedingungen realistisch sind, versteht sich von selbst, wir erwähnen es aber obligatorisch. Bei unserem Driven!-Allspace der Variante "Trendline" haben wir uns für den Dieselmotor mit 150 PS entschieden. Das Doppelkupplungsgetriebe nehmen wir aber mit (insgesamt: 34.850 Euro) Für den Alltag reichen uns die Pferdestärken und das satte Drehmoment von 340 Nm absolut aus. Die Beschleunigung aus dem Stand mag hier zwar ein wenig zögerlich sein, danach fährt sich der kleinste Diesel aber markentypisch ruhig und komfortabel. Spritzig geht natürlich anders. Hätten wir das aber gewollt, hätten wir uns nicht für einen Tiguan Allspace entschieden! Wobei: Der stärkste Diesel mit 240 PS und 500 Nm Drehmoment zieht schon ganz ordentlich, auch wenn der Allspace in der Kurve generell eher gemütlich bleibt.

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VW Tiguan Allspace „Trendline“, „Comfortline“ und „Highline“

Folgende Begriffe haben wir bei VW schon öfter gehört: Trendline, Comfortline, Highline. In diesen drei Ausstattungenlinien dürfen wir unseren Tiguan Allspace fahren, zuzüglich massenweise optionaler Sonderausstattung. Beinahe traditionell möchten wir am liebsten direkt zur Comfortline greifen, müssen dieses Mal aber etwas beachten! Dass der Tiguan Allspace in der kleinsten Variante beinahe 3.000 Euro mehr kostet als der klassische Tiguan, hat nämlich auch seinen Grund: eine höherwertige Marktpositionierung. Und die will Volkswagen mit einer adäquat deutlich gehobeneren Serienausstattung erreichen. Um den klassischen Tiguan in puncto Ausstattung erst auf das Niveau des Tiguan Allspace in der Basisversion "Trendline" (ab 29.975 Euro) zu heben, ist annähernd der gleiche Betrag nötig.

Die Serienausstattung des Allspace bietet Klimaanlage, Multifunktions-Lederlenkrad, Regensensoren und elektronische Wegfahrsperre. Das üblicherweise aufpreisige "proaktive Insassenschutzsystem" ist ebenfalls in Serie enthalten und bietet mit der Multikollisionsbremse ein Plus an Sicherheit. Zahlreiche Assistenzsysteme wie der Spurhalteassistent, die City-Notbremsfunktion und die Fußgängererkennung sind auch mit an Bord.

Als Infotainmentsystem dient das hochwertige "Composition Colour", das beim normalen Tiguan erst ab "Comfortline" dabei ist. Das "Connectivity Paket" bietet eine Telefon- und USB-Schnittstelle, und der variable Ladeboden macht das Leben etwas einfacher. Für den Chic beim voll beladenen Cruisen sorgt die schwarze Dachreling.

Insgesamt ist das eine mehr als ordentliche Ausstattung, für die beim kurzen Tiguan mindestens die Ausstattungslinie "Comfortline" zu wählen ist. Wir bleiben daher bei "Trendline", die für uns ausreichend komfortabel ist.

Der Vollständigkeit halber noch ein kurzer Blick auf die beiden anderen Ausstattungslinien:

  • Comfortline (ab 32.375 Euro): hier kommt die elektrische Heckklappe dazu, sowie Dachreling und Diffusor in Silber

  • Highline (ab 40.300 Euro): zusätzlich zu den Extras der "Comfortline" kommen Voll-LED-Scheinwerfer, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Schließ- und Startsystem "Keyless Access" und das Infotainmentsystem "Discover Pro". Das glänzt mit einem 9,2-Zoll-Display und, als Novum in seiner Klasse, Gestensteuerung

VW Tiguan Allspace, Halbseitenansicht von hinten, stehend, orange
Foto © VW

VW Tiguan Allspace: Wahl der Außenlackierungen

Wem einfaches Weiß nicht behagt, hat die Möglichkeit, zwischen sieben Metallic-Lackierungen zu wählen. "Dark Bronze"? Oder doch lieber White Silver"? Jede Option hat da ihren Charme. Wir aber gönnen dem Driven!-Allspace-VW einen noch höheren Grad an Eleganz, der uns beim VW e-Golf und dem regulären Tiguan verwehrt blieb: den Deep Black Perleffekt. Mit Freude wollen wir die 595 Euro in einen derart schicken Außenlack investieren. Also ist die Wahl gefallen.

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VW Tiguan Allspace: Interieur und Sonderausstattung

Entscheidet man sich für die "Trendline"-Version wie wir, bleibt außer "Titanschwarz" keine weitere Interieur-Farbe wählbar. Anders verhält es sich bei "Comfortline" und "Trendline": Mit "Storm Grey-Titanschwarz" und "Safrano-Orange - Titanschwarz" kann man sich hier den Innenraum zusätzlich veredeln. Bei beiden Optionen ist die Lederausstattung "Vienna" mit Top-Komfortsitzen vorn dann obligatorisch - zum Aufpreis von 3.150 Euro.

VW Tiguan Allspace, Blick ins Cockpit
Foto © VW

Bei den Paketen gibt sich Volkswagen ungewohnt übersichtlich, wohl weil in den Ausstattungslinien eigentlich schon alles drin ist, was auf jeden Fall rein muss. Das zusätzliche Business-Paket kennen wir, brauchen wir nicht. Die beiden Einzelsitze für die optionale dritte Sitzreihe gibt es für 750 Euro. Brauchen wir aber auch nicht. Wer die Offroad-Designblende im Alltag möchte, löhnt 313 Euro. Ist immer noch fair, für den Driven!-Allspace hingegen nicht nötig. Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht hingegen schon (Aufpreis: 190 Euro).

Wir fühlen uns mit der "Trendline"-Ausstattung insgesamt bereits recht gut versorgt, sodass wir keinen Grund sehen, weitere teure Sonderausgaben zu tätigen. Eine Ausnahme machen wir noch bei der Einparkhilfe mit ihren Warnsignalen bei Hindertnissen im Front- und Heckbereich. Weil sich der Tiguan Allspace mit 4,70 Metern Länge dann doch ein Stück weit außerhalb der Wohlfühlzone der Kompaktklasse bewegt, geben wir die 580 Euro aus. 

Wie üblich sind der Phantasie im Tiguan-Konfigurator ansonsten nur wenige Grenzen gesetzt. Von Pedalkappen für Automatik- und DSG-Getriebe-Pedale (110 Euro) über die 230-Volt-Steckdose (126 Euro) bis zum Dachkantenspoiler für das kleine bisschen R-Line Optik (289 Euro) könnt Ihr Euren Tiguan mehr oder minder sinnvoll aufpeppen. Die eigentlichen R-Line Umfänge sollen laut Konzern erst ab einem späteren, bislang noch unbekannten Termin verfügbar sein. 

Zeit für unser Fazit.

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Unser Fazit: Das ist der Driven!-Tiguan Allspace

Ganz vorab beantworten wir die initial gestellte Frage "Tiguan vs Tiguan Allspace?". Für den Einstiegspreis von 29.975 Euro erhalten wir einen tadellosen SUV, der seinen kleinen Bruder trotz höherem Preis in Sachen Ausstattung und natürlich dank des Platzangebots klar in die Schranken verweist. Um auf das Niveau des Allspace in der Basisversion zu kommen, wäre für den klassischen Tiguan mindestens die Ausstattungslinie "Comfortline" nötig. Da der reguläre Tiguan dann beinahe so teuer wie sein großer Bruder, der Allspace, wäre, dürfte die Entscheidung zugunsten für mehr Länge leicht fallen.

Wir haben uns beim Motor für den 2,0 TDI mit 150 PS entschieden, der uns ohne viel Esprit, aber dafür sicher und komfortabel durch den Verkehr bringt. VW-typisch fährt sich der Tiguan Allspace angenehm unauffällig und bequem. Vom regulären Tiguan unterscheidet ihn dahingehend nicht wirklich viel. Dass wir für unseren Diesel aber auch deutlich mehr als für den kleinsten Benziner zahlen müssen, tut ein bisschen weh. 34.850 Euro kostet uns die Wahl für den Selbstzünder mit Doppelkupplungsgetriebe. Für 2018 hat Volkswagen übrigens noch einen 1,5-Liter-Turbobenziner angekündigt. Bis dahin sind wir mit unserer Auswahl aber zufrieden.

Das Platzangebot von 760 Litern Ladevolumen und die extrem hohe Beinfreiheit im Fond sind genau, was wir von der Schnittstelle zwischen SUV und Van erwarten. Auch wenn unser Driven! Allspace einen Van nicht vollständig ersetzen kann, freuen wir uns über den geräumigen SUV.

Die üppige Serienausfertigung erübrigt die Notwendigkeit für die deutlich teureren Ausstattungslinien "Comfortline" und "Highline". Lediglich die Einparkhilfe und die Nebelscheinwerfer haben wir uns als Sonderausstattung geleistet. Und natürlich unseren wunderschönen Deep Black Perleffekt. Alles zusammen hat uns 1.365 Euro extra gekostet, was uns auf einen Gesamtpreis von 36.215 Euro bringt. Wir finden: Wer so gekonnt den Beinahe-Nutzwert eines Vans mit der angesagten SUV-Lässigkeit kombiniert und so freigiebig ausstattet, rechtfertigt diesen Preis.

Gut, sieht er aus, unser Driven!-Tiguan Allspace. Und wie sieht Euer perfekter Allspace aus? 

(Red)

VW-Garantieverlängerung für den Tiguan Allspace

Europas größter Autobauer bietet für jeden seiner Neuwagen eine VW-Anschlussgarantie an. Das SUV Tiguan bietet da keine Ausnahme: Die zweijährige Herstellergarantie kann für einen moderaten Aufpreis um ein, zwei oder drei Jahre verlängert werden. Dies sorgt je nach Laufleistung für unterschiedlich hohe Zusatzkosten: Hier gibt's weitere Informationen zur VW-Anschlussgarantie.

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