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VW Passat Variant fahrend schräg links vorn Küstenlandstraße Dämmerung Foto © VW
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Dein Freund und Lastenträger

Grundsolide! Der VW Passat Variant im Test und Preis-Check

Der VW Passat Variant ist Deutschlands zweithäufigst verkauftes Auto. Und mit 8.000 € verlängerter Umweltprämie bis zum 30. Juni noch besonders günstig.

Solider Kombi gefällig? Infos und Tipps zum VW Passat

VW Passat Variant, Designskizze, blau
Designskizze - Foto © VW

Bloß Zweiter?

Wer irgendwo erster wird, hat’s leicht. Für den zweiten aber interessiert sich meistens schon niemand mehr. Weiß jemand noch ohne zu googlen, wer Buzz Aldrin war? Oder Mitt Romney? Und gegen wen hat Real Madrid eigentlich das letzte Champions-League-Finale gewonnen?

Heimlich, still und leise fährt der Passat, hinter dem omnipräsenten VW Golf, seit Jahren auf den zweiten Platz der deutschen Zulassungsstatistik. Er ist ein zurückhaltender Siegertyp, keiner, der seine Stärken groß herumposaunt, aber einer, der immer da ist, auf den man sich im Zweifel immer verlassen kann. Wie stattet man so ein Auto aber am besten aus? Worauf kommt es bei diesem Raumwunder an? Wir beraten euch umfassend.

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Noch einmal mit 8.000 Euro Dieselprämie

Und als erstes geben wir euch hier den heißen Tipp, die verlängerte Umweltprämie von 8.000 €, die VW beim Passat und der Kombiversion Passat Variant noch bis auf weiteres gewährt, in eure Kalkulation mit einzubeziehen. So könnt ihr nämlich ein ordentliches Schnäppchen machen. Alle Infos dazu findet Ihr hier in unserem Driven!-Spezial.

Motorisierungen und Preise des VW Passat

Folgende Benziner stehen zur Auswahl:

  • 1,4l TSI, EU6, 92 kW/125 PS, maximales Drehmoment 200 Nm. Preis: ab 27.825 €
  • 1,4l TSI ACT, EU6, 110 kW/150 PS, maximales Drehmoment 250 Nm. Preis: ab 32.450 €
  • 1,8l TSI, EU6, 132 kW/180 PS, maximales Drehmoment 250 Nm. Preis: ab 36.100 €
  • 2,0l TSI, EU6, 162 kW/220 PS, maximales Drehmoment 350 Nm. Preis: ab 39.375 €
  • 2,0l TSI 4MOTION, EU6, 206 kW/280 PS, maximales Drehmoment 350 Nm. Preis: ab 47.600 €

Diese Diesel sind im Angebot und erfüllen alle die Euro 6 Norm:

  • 1,6l TDI, EU6, 88 kW/120 PS, maximales Drehmoment 250 Nm. Preis: ab 30.500 €
  • 1,6l TDI SCR BlueMotion, EU6, 88 kW/120 PS, maximales Drehmoment k. A. Preis: ab 31.250 €
  • 2,0l TDI, EU6, 110 kW/150 PS, maximales Drehmoment 340 Nm. Preis: ab 32.375 €
  • 2,0l TDI SCR, EU6, 140 kW/190 PS, maximales Drehmoment 400 Nm. Preis: ab 37.325 €
  • 2,0l TDI SCR 4MOTION, EU6, 176 kW/240 PS, maximales Drehmoment 500 Nm. Preis: ab 48.025 €

Und es gibt noch einen Hybrid namens VW Passat GTE:

  • 1,4l TSI EU6 / Elektromotor, 160 kW/245 PS, maximales Drehmoment 218 Nm. Preis: ab 45.250 €

VW Passat Variant, Motor
2.0 TDI-Motor mit 140 kW / 190 PS - Foto © VW

VW Passat Variant: Kombi für (fast) alles

Die Wahl der Karosserieform fällt sehr eindeutig auf den Passat Variant - über 80 Prozent der Käufer entscheiden sich für diese Variante. Beim Motor sollte man etwas nehmen, das sparsam ist, nicht zu teuer in der Anschaffung, aber trotzdem ausreichend Reserven hat, um auch mal schwerere Lasten zu transportieren oder zügiger fahren zu können. Für den VW Passat stehen fünf Benziner mit einer Leistung von 125 bis 280 PS zur Wahl sowie fünf Diesel, die zwischen 120 und 240 PS liefern. Wir entscheiden uns für den Diesel mit 150 PS. Der erfüllt uns alle erwähnten Wünsche am passendsten und kostet in der "Comfortline", auf die wir noch ausführlicher eingehen, 34.750 €. Er erfüllt außerdem die Abgasnorm Euro 6b und sollte damit auch im Hinblick auf möglicherweise bald ins Haus stehende Fahrverbote keine Probleme bekommen. Mit der Handschaltung ist das Getriebe super bedient, die Automatik mit Doppelkupplungsgetriebe steht für uns mit 2.325 € Aufpreis zu hoch im Kurs.

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"Comfortline": Ausstattungslinien im VW Passat-Konfigurator

Welche Ausstattungslinie wohl den meisten Nutzen fürs Geld bringt? Die Basisversion "Trendline" des VW Passat kommt zwar schon mit Multifunktionslenkrad, Müdigkeitserkennung und Radio mit 5-Zoll-Touchscreen. Da die nächsthöhere Linie aber zusätzlich auch die Ausstattungen Nebelscheinwerfer inkl. Abbiegelicht, den „ergoComfort Sitz“, Parksensoren vorne und hinten und hochwertige Alufelgen beinhaltet, investieren wir gerne 2.375 € zusätzlich in die "Comfortline". In die höchste Linie namens "Highline" investieren wir ob der 8.225 € Aufpreis zur Basisversion nicht. Da helfen auch die LED-Scheinwerfer, das "Vienna"-Teilleder, der Alcantara-Mitteltunnel und die 17-Zoll-Räder nicht.

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Die Innenausstattungsoptionen für den VW Passat

Bei der Lackierung knausern wir dann lieber wieder, denn das „uranograu“ passt gut zum großen Auto und dunkle Farben erhöhen wegen ihrer Beliebtheit auch noch den Wiederverkaufswert. Dafür machen wir es uns innen schön kuschlig und gemütlich und wählen den beigen Stoff namens „Saint Tropez“. Das gibt einen schönen Kontrast zur Außenfarbe und sorgt für einen hellen Innenraum, in dem wir uns immer gerne aufhalten. Hier gäbe es auch noch die Möglichkeit, die Lederausstattung „Nappa“ (bei der Sportsitze und R-Line-Logos mit dabei sind) oder „Vienna“ (bei der „Top-Komfortsitze“ die Passagiere der ersten Reihe beglücken) auszusuchen. Dafür müsste man 2.130 €, bzw. 2.415 € locker machen und sich mit der Farbe schwarz zufrieden geben. Eine andere steht hier nämlich nicht zur Auswahl.

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Der VW Passat (B8) bietet moderne Technik

Jetzt machen wir unsere Kreuzchen in der Sonderausstattungsliste. Und da gibt es bei der aktuellen Generation des Passat - B8 genannt - so ziemlich alles. Bleibt natürlich die Frage, ob man das auch alles braucht. Beim Top-Paket für 2.135 € lockt uns VW zum Beispiel mit einer digitalen Instrumententafel, bei der Tacho und Drehzahlmesser auf einem Display angezeigt werden, auf dem auch weitere Informationen eingeblendet werden können. Das kennt man von Audi, wo es "Virtual Cockpit" heißt. Bei Volkswagen nennt man es "Active Info Display". Eine schöne Spielerei, mit der VW zeigt, dass man Technik auf der Höhe der Zeit anbietet, die wir aber nicht zwingend brauchen. Auch das Head-Up-Display schenken wir uns, denn den unschönen Plastik-Aufsteller, auf dem die Infos angezeigt werden, finden wir weder praktisch noch anregend.

Im Cockpit: Das "Active Info Display"
Im Cockpit: Das "Active Info Display" ersetzt die hundertjährige Instrumententafel - gegen einen Aufpreis von 665 Euro. - Foto © VW

Safety first beim VW Passat-Konfigurator

Am wichtigsten ist uns jedenfalls die Sicherheit. Deshalb kreuzen wir den Knieairbag auf der Fahrerseite, Seitenairbags und Gurtstraffer hinten an und erhöhen so den Wert des Wagens um 510 €. Bei so einem großen Auto macht sicher für viele auch die anklappbare Anhängerkupplung Sinn, die es für 925 € in unsere Konfiguration schafft. Dazu wird auch eine Rangierhilfe angeboten, die für 635 € das Rückwärtseinparken mit Anhänger deutlich erleichtert. Kein Muss, aber durchaus eine praktische Hilfe und – je nach Erfahrung – sinnvolle Unterstützung. Für Kinder auf den Rücksitzen ist das Panoramaglasdach für 1.330 € eine schöne Sache, die lange Fahrten auch für Eltern angenehmer macht.

Die VW R-Line ist optional auch für den neuen Passat erhältlich

Wer es gerne sportlich mag, kann seinem Passat mit der „R-Line“ außen und innen einen sportlichen Look verpassen. 2.755 € kostet die Kombination aus Außen- und Innenverzierung und beinhaltet auch R-Line-Alufelgen. Nützlicher sind da schon die vielen Assistenzsysteme, die es für den Volkswagen gibt. Von der Rückfahrkamera (410 €), über den automatischen Abstandstempomaten „ACC“ (450 €), von der Fernlichtregulierung (155 €), über den Parkassistenten (325 €) oder vom Spurwechselassistent (1.145 €) bis zur Verkehrszeichenerkennung (320 €) ist alles erhältlich, was man heute eben so kriegen kann. Wir nehmen die automatische Distanzregelung „ACC“. Da ist nämlich der City-Notbremsfunktion integriert, die sinnvoll helfen kann, Unfälle und unschöne Hochstufungen bei der Kfz-Versicherung zu vermeiden.

Bilder zum VW Passat 2017

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Nützliches Zubehör: Die Aufpreisliste des Passat Kombi

Da wir ja einen Kombi konfigurieren, muss unbedingt reichlich nützliches und durchdachtes Zubehör mit an Bord, mit dem unser Laderaum optimal genutzt werden kann. Wie schön, dass das im VW Passat im „Gepäckraummanagement-Paket“ für 380 € günstig zusammengefasst ist. Dazu kommt lediglich noch die Option, für 96 € den Beifahrersitz komplett umklappen zu können. So ausgestattet, können auch extrem lange Gegenstände transportiert werden und verschwinden mühelos in den 1.780 Litern Ladevolumen. Wenn man länger unterwegs ist, kann es ja durchaus mal passieren, dass jemand anruft. Da sollte man auch rangehen können, ohne es gleich mit der StVO zu tun zu bekommen. Deswegen kommt auch das „Connectivity-Paket“ (205 €) in unseren neuen Passat.

Auf einer langen Fahrt darf natürlich die Lieblingsmusik nicht fehlen, damit es nicht langweilig wird. Dafür haben wir den CD-Player inkl. USB-Schnittstelle (auch für iPod/iPhone) auserkoren, der mit schlanken 130 € zu unserem Entertainment beiträgt. Den Zigarettenanzünder vorn bekommen wir nur in Verbindung mit dem Raucherpaket. Die 30 € dafür, dass wir auch externe Navis anstecken können, sind sicher nicht aus dem Fenster geworfen.

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Am Ende denken wir auch ans Jahresende und die kalte Jahreszeit. Winterräder in 16-Zoll-Leichtmetallausführung heißen „Aragon“ und kosten 1.155 €. Sicherheitshalber bestellen wir auch noch das Reifendruck-Kontrollsystem „für Fahrbereifung und Winterräder“ und erhöhen damit nochmal um 300 €.

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Fazit: Welchen Volkswagen Passat kaufen?

Wer ein solides Auto ohne viel Schnick-Schnack will, der ist im Passat bestens aufgehoben. Der Wolfsburger wird seinen Dienst stets nach Vorschrift verrichten und dabei immer zuverlässig zu Werke gehen. Dabei sieht er längst nicht mehr nach dem vielzitierten "Vertreterauto" aus, das für sein Image so prägend ist, sondern wie ein zuverlässiger Freund, der mit der Zeit geht. Auch in den Basisversionen ist der VW Passat übrigens ein sehr gut ausgestattetes Auto, das seinen Passagieren jede Reise angenehmer macht. Auch wenn – je nach eigenem Geschmack – allerlei heute übliche Extras in der Aufpreisliste stehen, braucht man nicht zwingend jedes Gimmick.

VW Passat Variant mit VW Passat
Der VW Passat Variant (rechts) mit seinem Modellbruder VW Passat - Foto © VW

So bleibt auch in unserer Konfiguration der Preis im Rahmen: 37.296 € wird der VW-Händler für den Passat als Listenpreis aufrufen. Davon ziehen wir noch die Umweltprämie ab, die für den Großraumkombi mit Euro 6-Diesel bei fetten 8.000 € liegt. Damit sind nicht mal mehr 30.000 fällig. Und wir wollen natürlich auch noch einen Händlerrabatt für unsere Familienkutsche raushandeln, damit wir mehr Geld für den Urlaub übrig haben - in den uns unser neuer Passat natürlich ebenfalls begleitet. 

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