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VW Golf 7 Variant, Heckansicht, Fahraufnahme Foto © VW
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Beliebter Erfolgskombi unter der Lupe

VW Golf 7 Variant im Preis-Test: Der bessere Passat?

Der Kombi-Bestseller gilt vielen VW-Fans als der bessere Passat. Unser Konfigurator-Check zum VW Golf 7 Variant.

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Wenn es um die Wahl eines geräumigen Fahrzeuges mit Platz für die ganze Familie geht, ist der VW Golf Variant bei deutschen Autokäufern seit jeher auf der Kandidatenliste ganz oben zu finden. Die Kombivariante des kompakten Bestsellers VW Golf kam erstmals 1993 auf den Markt und hat sich längst zu einer äußerst erfolgreichen Abspaltung gemausert. Die aktuelle Generation des VW Golf Variant existiert seit August 2013 und basiert auf der MQB-Plattform des VW Golf 7, während der Vorgänger noch in Generation fünf seinen Ursprung hatte. Ende des Jahres 2016 wurde der beliebte Golf-Kombi wie seine Pendants aus der Modellreihe einem Facelift unterzogen. Das Außendesign wurde marginal angepasst, der Innenraum inklusive dInfotainment-Angebot modernisiert. Ebenfalls wurde die Motorenpalette des Golf 7 Kombi aufgrund gestiegener Anforderungen im Bereich Schadstoff-Emissionen umfassend modifiziert, während manche Triebwerke zumindest vorübergehend gänzlich aus den Preislisten verschwanden. 

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VW Golf Variant: Facelift 2017 in der Bildergalerie

VW Golf 7 Variant: Technische Daten, Preise, Motoren

Trotz Umstellungen bei den VW Golf Variant-Motoren gilt: VW-Kunden können auch in diesem Bereich wie gewohnt auf Flexibilität setzen. Für den herkömmlichen Golf 7 Variant werden derzeit zwei Aggregate aus dem Bereich der Benzinmotoren sowie zwei Dieselmotoren angeboten. Das Spektrum der Benziner reicht von 110 bis 150 PS, bei den Selbstzündern von 115 bis 150 PS. Ausgeklammert sind hiervon die sportlichen Modelle Golf R Variant und GTD Variant mit 310 bzw. 184 PS. Alternativ können Autokäufer zur Version mit Erdgas-Antrieb greifen, der Golf Variant TGI hat eine Leistung von 110 PS. Für den Golf-Kombi gilt das gleiche wie für die Fließheck-Limousine: Die Kraftübertragung erfolgt bei manchen Modellen über die Vorderräder, bei anderen über alle vier Räder.

VW Golf Variant: Maße

  • Länge: 4.567 mm
  • Breite: 2.027 mm
  • Höhe: 1.515 mm
  • Radstand: 2.620 mm

VW Golf Variant: Technische Daten

  • Leistung: 110 – 150 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 195 – 218 km/h
  • Antriebsarten: Vorderrad- und Allradantrieb (4Motion)
  • Getriebearten: Fünf-/Sechsgang-Schaltgetriebe und Siebengang-DSG (Automatik)
  • Kraftstoffarten: Super, Erdgas und Diesel
  • Leergewicht: 1.295 – 1.391 kg
  • Kofferraumvolumen: 424 – 1.620 l
  • Anhängelast: 640 – 1.700 kg
  • Basispreis: 21.850 Euro

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Benzin-Antriebe:

  • 1.0 TSI: 81 kW/110 PS, 6-Gang-Schaltgetriebe, Drehmoment, max.: 200 Nm, Verbrauch: 4,9 l/100km - ab 21.850 Euro
  • 1.0 TSI: 81 kW/110 PS, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, Drehmoment, max.: 200 Nm, Verbrauch: 4,9 l/100km - ab 23.800 Euro
  • 1.5 TSI ACT BlueMotion: 96 kW/130 PS, 6-Gang-Schaltgetriebe, Drehmoment, max.: 200 Nm, Verbrauch: 4,9 l/100km - ab 26.100 Euro
  • 1.5 TSI ACT BlueMotion: 96 kW/130 PS, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, Drehmoment, max.: 250 Nm, Verbrauch: 4,8 l/100km - ab 28.125 Euro
  • 1.5 TSI ACT: 110 kW/150 PS, 6-Gang-Schaltgetriebe, Drehmoment, max.: 250 Nm, Verbrauch: 5,0 l/100km - ab 26.725 Euro
  • 1.5 TSI ACT: 110 kW/150 PS, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, Drehmoment, max.: 250 Nm, Verbrauch: 4,9 l/100km - ab 28.750 Euro

Diesel-Antriebe:

  • 1.6 TDI: 85 kW/115 PS, 5-Gang-Schaltgetriebe, Drehmoment, max.: 250 Nm, Verbrauch: 4,1 l/100km - ab 24.750 Euro
  • 1.6 TDI: 85 kW/115 PS, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, Drehmoment, max.: 340 Nm, Verbrauch: 4,1 l/100km - ab 26.700 Euro
  • 2.0 TDI: 110 kW/150 PS, 6-Gang-Schaltgetriebe, Drehmoment, max.: 340 Nm, Verbrauch: 4,3 l - ab 29.500 Euro
  • 2.0 TDI: 110 kW/150 PS, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, Drehmoment, max.: 340 Nm, Verbrauch: 4,4 l/100km - ab 31.525 Euro
  • 2.0 TDI 4MOTION: 110 kW/150 PS, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, Allradantrieb, Drehmoment, max.: 340 Nm, Verbrauch: 5,0 l/100km - ab 33.475 Euro

Erdgas-Antriebe:

  • 1.4 TGI BlueMotion: 81 kW/110 PS, 6-Gang-Schaltgetriebe, Drehmoment, max.: 200 Nm, Verbrauch: 5,3 l/100km - ab 25.550 Euro
  • 1.4 TGI BlueMotion: 81 kW/110 PS, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, Drehmoment, max.: 200 Nm, Verbrauch: 5,3 l/100km - ab 27.500 Euro

Mehr Golf gefällig? Alle neuen Golf 7 Modelle (2018 Facelift) in der Übersicht

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Video: VW Golf VII Variant

VW Golf Variant: Unsere Wahl beim Motor

Für welchen Motor entscheiden wir uns beim VW Golf 7 Variant? Es wird knifflig: Der Diesel-Gate ist bis zum heutigen Tage nicht ausgestanden und die Zukunft der Selbstzünder steht nicht nur im Hause Volkswagen auf wackeligen Beinen. Wir verbrennen uns bei der Antriebswahl nur ungern die Finger bzw. Geld. Nach dem Durchblick von Erfahrungsberichten gefällt uns der Gedanke, es mit der Erdgas-Variante (CNG) des Kombis zu versuchen. Hierbei handelt es sich um eine oftmals unterschätzte Antriebsart, die nicht nur nach einigen tausend Kilometern Laufleistung sparsamer ist als die Pendants mit Otto- und Diesel-Motor. Derartige Antriebe schonen damit ja auch die Umwelt: Bei der CNG-Verbrennung wird weniger CO2 ausgestoßen, dazu weniger Feinstaub und Stickoxide. Als finanzieller Anreiz sei übrigens erwähnt, dass steuerliche Vergünstigungen und, je nach Bundesland, Förderungen durch Energieversorgungsunternehmen winken. Unser Fahrzeug wäre also eigentlich der 110 PS starke 1.4 TGI BlueMotion mit 6-Gang-Schaltgetriebe - für einen Basispreis von 25.550 Euro.

Aber! Das traurige Problem im VW Golf Variant-Konfigurator: Die Erdgas-Ausführungen sind auf den entsprechenden Angebotsseiten - zumindest aktuell - überhaupt nicht konfigurierbar, also dringend nachlegen VW! Stattdessen greifen wir also zu unserem Plan B: dem 150 PS starken VW Golf Variant 1.5 TSI ACT. Die kräftigste Benziner-Variante, allerdings ohne Automatik. Genügt uns zumindest völlig! Damit starten wir die Konfiguration bei einem Einstiegspreis von 26.725 Euro.

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VW Golf Variant: Innenraum, Ausstattungen, Sondermodell

In puncto Verarbeitung und Komfort im Innenraum des VW Golf 7 Kombi gibt es kaum etwas zu beanstanden: Eine gute Geräuschdämmung, bequeme Sitze und eine solide Federung sind bei diesem millionenfach verkauften Bestseller Standard. Das Innenraumvolumen des VW Golf VII Variant wurde im Vergleich zu den Vorgängern vergrößert, was auch dem größeren Radstand geschuldet ist. Dies kommt naturgemäß einer etwas größeren Bein- und Bewegungsfreiheit zugute. Bereits ohne Umklappen der hinteren Sitze verfügt der Golf 7 Kombi über ein Kofferraum-Volumen von 605 Liter. Mit den entsprechenden Anpassungen wächst die Ladekapazität auf beträchtliche 1.565 Liter.

In Sachen Multimedia wartet die Facelift-Auflage des VW Golf VII Variant serienmäßig mit einem Touchscreen zur Einstellung diverser Funktionen auf. Dagegen hat zum Beispiel der größere VW Passat Kombi das Nachsehen - bei ihm kommt die technische Neuerung erst mit dem nächsten Facelift.

Der Golf VII Variant ist in vier Ausstattungsvarianten verfügbar: "Trendline", "Comfortline", "Highline" sowie dem Sondermodell "JOIN". Die Preis-Palette reicht von 21.850 Euro bis 35.475 Euro für die hochwertigste Ausstattung und mit dem teuersten Diesel. Hier also die Inhalte der Ausstattungslinien im Einzelnen:

Basisausstattung VW Golf "Trendline" (ab 21.850 Euro):

  • manuelle Klimaanlage
  • Radio Composition Colour (mit 5-Zoll-Touchscreen)
  • Multifunktionsanzeige Plus
  • Multikollisionsbremse

Ausstattungslinie VW Golf "Comfortline" (ab 24.025 Euro):

  • 16-Zoll-Leichtmetallfelgen
  • Parksensoren vorne und hinten
  • Komfortsitze vorne
  • Multifunktions-Lederlenkrad
  • Umfeldbeobachtungssystem "Front Assist" mit Notbremsfunktion

Ausstattungslinie VW Golf "Highline" (ab 27.925 Euro):

  • 17-Zoll-Leichtmetallfelgen
  • LED-Scheinwerfer mit Reinigungsanlage
  • Nebelscheinwerfer
  • Klimaautomatik
  • Sportsitze

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Sondermodell 2018: VW Golf Variant "JOIN" (ab 26.025 Euro)

Für viele Modellreihen konzipiert Volkswagen jährlich ein Sondermodell mit Preisvorteilen - so auch beim VW Golf 7 Variant Facelift. Bei der Sonderedition VW Golf Variant "JOIN" kommen Kunden zu einigen serienmäßigen Features, die ansonsten extra kosten. Volkswagen verspricht uns damit wieder einen merklichen Preisvorteil. Basierend auf der Linie "Comfortline", kommt beim VW Golf JOIN ein ausgeprägterer Umfang des Infotainmentsystems zum Tragen: hier ist das "Radio Composition Media"-System bereits verbaut: 8-Zoll-Touchscreen, acht Lautsprecher, ein Radio mit CD- und MP3-Player, USB, SD-Kartenslot und Bluetooth-Schnittstelle fürs Telefon versüßen den Insassen den multimedialen Alltag. Darüber hinaus verfügt der JOIN über die höherwertige "Discover Media"-Navigation.

Darüber hinaus kommt das Sondermodell mit folgenden Upgrades: mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im schwarzen "Woodstock"-Design, Nebelscheinwerfern mit Abbiegelicht, der gebürsteten Edelstahl-Look für die Pedalerie und der Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit Allergenfilter. Hinsichtlich der Fahrassistenzsystemen ist das Umfeld-Beobachtungssystem "Front Assist" sowie eine automatisierte Fußgängererkennung integriert. Ebenfalls interessant: die inkludierte VW-Anschlussgarantie mit einer Garantieverlängerung von zwei auf insgesamt fünf Jahre. Allerdings ist die Kilometer-Laufleistung von 50.000 km ein bisschen knapp bemessen. Hier ist gegebenenfalls ein Nachjustieren nötig. Schließlich runden das Multifunktions-Lederlenkrad und das Winterpaket die Sonderedition VW Golf Variant "JOIN" ab.

Für welche Ausstattungslinie entscheiden wir uns?

Die Antwort lautet: VW Golf Variant "Highline"! Größere Felgen in 17 Zoll, LED-Scheinwerfer serienmäßig, breitere Reifen (225/45 R 17), Wärmeschutzverglasung, Dachreling, dezente Chrom-Applikationen und sportliche, beheizbare Vordersitze in Verbindung mit einem gemäßigten Preis überzeugen uns. Dafür verzichten wir allerdings auf Annehmlichkeiten wie ein höherwertiges Multimedia-System.

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Die Sport-Versionen: VW Golf R Variant und GTD Variant

Wer es dynamisch - oder anders formuliert: athletisch - bevorzugt, für den hat Volkswagen hier zwei Sportkombi-Versionen im Angebot: Der reinrassige VW Golf Variant R kommt mit einem 310 PS starken Turbobenziner und Allradantrieb. Mit der Facelift-Auffrischung hat bei der Speerspitze des Kombi-Golfs auch das neu entwickelte 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe Einzug gehalten. Das Drehmoment des potenten Familienflitzers beträgt nunmehr beträchtliche 400 Newtonmeter. Neben dem Infotainment mit Gestensteuerung kommen R-Fans auch in den optischen Genuss von 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, LED-Scheinwerfern und Kurvenfahrlicht. Außerdem gehört ein tiefergelegtes Fahrwerk zur Serienausstattung. Entsprechende Sportsitze und eine Edelstahl-Pedalerie sorgen beim Golf R Variant zusätzlich für Rennstrecken-Feeling. Der Preis der Sportversion ist erwartungsgemäß hoch angesiedelt: Wer einen VW Golf R Variant sein Eigen nennen möchte, legt laut VW-Preisliste mindestens 45.350 Euro auf den Tisch. Dafür ist dann auch eine Diebstahlwarnanlage mit Innenraumüberwachung mit an Bord.

VW Golf R Variant 2017, blau, Heckansicht
Foto © VW

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Etwas erschwinglicher als der Golf R Variant ist der Top-Diesel VW Golf GTD Variant. Dafür leistet der 2,0-Liter-Turbomotor lediglich 184 PS, was der Sportlichkeit hingegen keinen Abbruch tun muss. In Sachen Getriebe kommt auch bei der Ausgabe mit dem kräftigen Selbstzünder-Herzen die 7-Gang-DSG-Automatik zum Einsatz. Was das Räderwerk betrifft, geht es mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen eine Spur dezenter zu. Sportsitze sind wiederum ebenso verbaut, dazu LED-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht und die Klimaanlage mit Zwei-Zonen-Temperaturregelung inklusive Allergen-Filter. Nicht zuletzt ist auch die Neuentwicklung "Front Assist" mit City-Notbremsfunktion serienmäßig an Bord des VW Golf Variant GTD Facelift. Preislich ist der Kombi bereits für 35.225 Euro zu haben - das sind laut Preisliste knapp 10.000 Euro weniger als der potenteste Golf-Kombi mit Benziner.

VW Golf GTD Variant, Facelift, Frontansicht
Foto © VW

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Der Variant fürs Grobe: VW Golf Alltrack

Der Variant fürs Grobe: VW Golf Alltrack

Für Abenteurer oder solche, die ihren VW Golf Kombi zumindest ab und an auch etwas rustikaleren Aufgaben unterziehen möchten, hat Volkswagen den VW Golf Alltrack im Angebot. Basierend auf dem VW Golf VII Variant, ist die Gelände-taugliche Ausführung preislich um einiges teurer: Mindestens 34.125 Euro muss man laut Preisliste löhnen, um sich diese Ausführung mit mehr Bodenfreiheit zuzulegen. Aber: Derzeit ist der Benziner TSI 4MOTION vermutlich aufgrund der Umstellung auf das neue WLTP-Verfahren nicht konfigurierbar, daher geht es aktuell bei 35.975 Euro für den 150 PS starken Diesel los. Mit Allradantrieb ist der Kombi-Crossover übrigens serienmäßig ausgestattet. Gleiches gilt für die Komponenten Zwei-Zonen-Klimaautomatik, das Schlechtwegefahrwerk, Nebelscheinwerfer und eine Fahrprofilauswahl inklusive Offroad-Modus. Darüber hinaus kennzeichnen den Golf VII Variant Alltrack folgende Features:

Exterieur: Leichtmetallräder in 17 Zoll, verchromtes Abgas-Endrohr (für Benziner sogar Doppelendrohr), Außenspiegel-Gehäuse in Silber, Dachreling, Kühlergrill mit Chromleiste und Schriftzug, LED-Rückleuchten, Stoßfänger mit Unterfahrschutz

Interieur: Ambientebeleuchtung, Beifahrersitzlehne umklappbar, diverse Chrom-Applikationen, spezielle Dekoreinlagen, Multifunktionslenkrad in Leder (bei den Automatikmodellen mit Schaltwippen

VW Golf Alltrack, Seitenansicht, rot
Foto © VW

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Golf Variant Facelift: Farben, Zubehör und Pakete

Die Farbpalette des VW Golf Variant kommt uns beim Konfigurator-Test bekannt vor: Was die Lackierungen des Kombis auf Basis von Generation sieben betrifft, so sind diese mit der Fließheck-Version des Golf 7 identisch. Kunden haben die Wahl aus 14 Tönen: "Uranograu" ist gratis - wer keinen grauen Golf-Kombi fahren möchte, kann für mindestens 225 Euro Aufpreis zu einem anderen Farbton greifen. Die Karosseriefarben stellen sich wie folgt dar:

  • Pure White, Tornadorot, Black Rubin (alle 230 Euro)
  • Atlantic Blue Metallic, Indiumgrau Metallic, Tungsten Silver Metallic, White Silver Metallic, Pfauengrün Metallic, Deep Black Pearleffect, Reflexsilber Metallic, Blue Dusk Metallic (alle 595 Euro)
  • Kurkumagelb Metallic (745 Euro)
  • Oryxweiß Perlmutteffekt (1.025 Euro)

Neben den Standard-Tönen bietet VW auch Sonderlackierungen an, die das Festgeldkonto noch ein bisschen mehr strapazieren können. Der extravagante Farbton "Moonlight Blue Perleffekt" hat es uns angetan, ist mit 2.235 Euro allerdings zu kostspielig. Stattdessen ist für uns das "Atlantic Blue Metallic" (595 Euro) die Farbe der Wahl.

Kommen wir zur Felgen-Frage bei unseren geräumigen, sportlich-angehauchten Golf Variant: Volkswagen bietet verschiedene Beinkleider in diversen Größen an - einige mit äußerst attraktiven Designs. Von günstig bis ziemlich teuer wird die ganze Palette an Vorlieben bedient. Vor allem die Kreationen von "Volkswagen Original Zubehör" bietet für Freunde der Extravaganz eine dankbare Anlaufstelle! Wir zumindest geben uns zurückhaltender und wählen, passend zur Wagenfarbe, das entsprechende Leichtmetallrad-Pendant vom Typ Madrid 7 J x 17 in "Atlantic Blue". Kosten? 165 Euro.

Zubehör des VW Golf 7 Variant: Die Qual der Wahl

Bei einem massentauglichen Fahrzeug wie dem VW Golf Variant hält das Zubehör allerlei Features für den individuellen Geschmack bereit. Durchaus die ein oder andere Stunde kann man sich im VW-Konfigurator mit dem Golf 7 Variant beschäftigen, um das geeignete Wunschmodell auf die Räder zu stellen. Erwartungsgemäß hat Volkswagen dafür auch wieder eine Anzahl von Paketen im Repertoire, die als Kombinationslösungen mit Preisvorteilen winken. 

  • Connectivity-Paket (205 Euro): Telefonschnittstelle und USB-Schnittstelle auch für iPod/iPhone
  • Top-Paket (1.470 Euro): Diebstahlwarnanlage mit Innenraumüberwachung und Safe-Sicherung, schlüsselloses Schließ- und Startsystem "Keyless Access" mit Safe-Sicherung, Panorama-Ausstell-/Schiebedach
  • R-Line Sportpaket (1.100 Euro) inklusiver Adaptiver Fahrwerksregelung DCC, Seitenscheiben und Heckscheibe abgedunkelt
  • "Business Premium"-Paket (1.745 Euro) inkl. Navigationsfunktion "Discover Media", automatische Distanzregelung ACC und Netztrennwand

Beim Thema Sicherheit wollen wir sicherlich nicht geizen! Wir nehmen daher die Seitenairbags inklusive Gurtstraffer für die äußeren Rücksitze. Außerdem gehören Seitenairbags vorne sowie ein Kopf-Airbag-System zu diesem Angebot (375 Euro). Ausstattungsbedingt lässt sich diese Option nur mit dem proaktiven Insassenschutzsystem kombinieren, wodurch sich der Preis um 155 Euro erhöht.

Die siebte Golf-Generation bietet auch als Kompaktkombi zahlreiche elektronische Fahrassistenzsysteme, welche den Alltag auf der Straße vereinfachen können: Ein- und Ausparkhilfe, Differenzialsperre, Parkbremse, Distanzregelung, Tempomat, Fußgängererkennung und so weiter. Einige davon erfordern einen gewiss nicht ganz geringen, aber lohnenden Aufpreis:

  • "Blind Spot"-Sensor mit Ausparkassistent, inkl. Spurhalteassistent "Lane Assist": 895 Euro
  • Automatische Distanzregelung ACC bis 210 km/h (MT) inklusive "Front Assist" mit Fußgängererkennung: 320 Euro
  • Anhängerrangierassistent "Trailer Assist" Parklenkassistent "Park Assist" und ParkPilot: 525 Euro
  • Verkehrszeichenerkennung: 320 Euro
VW Golf Variant, Infotainment Discover Pro
Top-Infotainment mit dem System "Discover Pro" für 2.435 Euro. Links oben der virtuelle Tachometer Active Info Display. Foto © Volkswagen

Ein Panorama-Glasdach? Ja, bitte! Dabei stellt sich die Frage: Eines für 1.230 Euro einbauen lassen, oder aber noch zusätzlich 240 Euro oben drauflegen und gleich das "Top-Paket" ergattern? Das bringt nämlich auch weitere Elemente mit wie die Diebstahlwarnanlage mit Innenraumüberwachung sowie das schlüssellose Schließ- und Startsystem "Keyless Access“. Wir vergleichen: Die drei Komponenten kosten, einzeln konfiguriert, fast 2.000 Euro. Heißt: Das „Top-Paket“ hat etwa 500 Euro Sparpotential. Überzeugt! Für 1.470 Euro geht es also mit auf die Einkaufsliste für unseren VW Golf Variant.

Auf den Zubehörlisten der Autohersteller taucht zunehmend auch das digitale Cockpit auf, als Alternative zu den analogen Armaturen. Bei Volkswagen trägt das Feature den Namen Active Info Display. Wichtig: Wer seinen VW Golf Variant in der Basisausstattung "Trendline" bestellt, muss leider darauf verzichten. Auch so manches Paket der Sonderausstattung ist erst in den teureren Ausstattungen verfügbar.

Beim VW Golf "Highline" kostet das Active Info Display 510 Euro - doch damit ist es nicht getan: Durch die hierfür notwendigen Komponenten Radio Composition Media (440 Euro) sowie Licht- und Sicht-Paket (335 Euro) steigert sich der Preis um fast 800 Euro. Statt des LS-Pakets kann alternativ zum Active Lightning System für 930 Euro gegriffen werden. Hier sind LED-Scheinwerfer, LED-Tagfahrlicht und weitere Funktionen mitinbegriffen. Dies sind die üblichen Kostenfallen, wie man sie von den Konfiguratoren der Autohersteller gewohnt ist - wenngleich aus technischer Sicht nachvollziehbar. Wer also auf die anderen Elemente grundsätzlich eher verzichten würde, sollte sich darum die Anschaffung des virtuellen Cockpits gut überlegen. 

Für die sportliche Akzentuierung eines VW Golf Variant "Highline" hat Volkswagen wieder die R-Line-Ausstattungspakete auf die Optionsliste genommen. Das R-Line Exterieur-Paket kostet 1.105 Euro. Darin enthalten sind spezielle Frontstoßfänger mit Lüftungsgittern, der Kühlergrill mit "R-Line"-Logo sowie eine Schwellerverbreiterung mit entsprechendem Styling. Wer das R-Line-Sportpaket für 215 Euro wählt, erhält ein Sportfahrwerk mit speziell abgestimmten Federn inklusive Progressivlenkung. Voraussetzung und Empfehlung: Abgedunkelte Heck- und Seitenscheiben sorgen optisch für die Extra-Würze, kosten aber 240 Euro extra. Auch wer das R-Line Sportpaket inkl. Adaptiver Fahrwerksregelung DCC für 1.100 Euro wählt, ist hierauf angewiesen. Wer seinem VW Golf 7 Variant das Ultimum an Sportdesign verleihen will, ordert am besten für 1.800 Euro das umfassende R-Line-Paket. Stolperstein: Dies erfordert die Wahl des Felgen-Modells "Sebring" gegen Aufpreis.

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carwow VW Golf Variant
carwow VW Golf Variant
carwow VW Golf Variant

Auswahl weiterer Zubehör-Elemente des VW Golf 7 Variant, inklusive Kosten 

  • Rückfahrkamera: 295 Euro
  • Reserverad: 250 Euro
  • Netztrennwand: 180 Euro
  • Außenspiegel elektrisch einstell-, anklapp-, beheizbar, Umfeldbeleuchtung, Beifahrerspiegelabsenkung: 180 Euro
  • Active Lightning System: 930 Euro
  • Car-Net App-Connect: 205 Euro
  • Sprachbedienung: 220 Euro
  • Navigationssystem "Discover Pro": 2.435 Euro
  • Winterräder: ab 660 Euro
  • Soundsystem "DYNAUDIO Excite": 680 Euro
  • Schlechtwegefahrwerk: 375 Euro

Konfigurator-Test: Welchen VW Golf Variant kaufen?

Wir steuern unseren VW Golf Variant "Highline" also mit dem 150 PS starken 1.5 TSI-Benziner und Sechsgang-Schaltung durch den Konfigurator – Startpreis: 28.550 Euro. Dazu kommen Sportsitze vom Typ "Mikrovliles ArtVelours" aus Stoff für 0 Euro. Die Leder-Ausführungen würden an dieser Stelle jedoch mit 1.725 Euro veranschlagt. Die sparen wir uns, nutzen dafür allerdings Preisvorteile bei der Wahl des Felgen-Typen in 17 Zoll: Passend zur Wagenfarbe "Atlantic Blue Metallic" für 595 Euro blättern wir gerade mal 165 Euro zusätzlich für die Leichtmetallrad-Combo "Madrid" 7 J x 17 in Atlantic Blue hin.

Nun geht's ans Eingemachte - das Interieur: das Thema Sicherheit nehmen wir ja immer recht ernst und wählen für 375 Euro die Seitenairbags und Gurtstraffer für die äußeren Rücksitze, inklusive Seitenairbags vorn sowie dem Kopfairbag-System. Ausstattungsbedingt legen wir 155 Euro für das Proaktive Insassenschutzsystem obendrauf. Wir stehen nun bei einem Preis von 29.840 Euro und kommen bereits in den Genuss eines Premium-Kompaktkombis mit einer dynamischen Optik, einem hochwertigen Sicherheitsgefüge und, nicht zu vergessen, unbescheidenen 150 Pferden unter der Motorhaube. Was fehlt nun noch?

Wir wollen ein Panorama-Glasdach! Die weiter oben ausgeführte Frage nach dem Top-Paket beantworten wir also mit "Ja" und erlangen den Preisvorteil: Diebstahlwarnanlage mit Innenraumüberwachung sowie das schlüssellose Schließ- und Startsystem "Keyless Access" sind für 1.470 Euro Unser. Auch das digitale Cockpit Active Info Display lassen wir uns nicht entgehen - wir ordern die elektronische Tacho-Einheit für 510 Euro. Durch die entsprechende Radio-Konfiguration Composition Media (440 Euro) sowie dem Licht- und Sicht-Paket (335 Euro) addiert sich der Preis um fast 800 Euro. Abschließend ergänzen wir bei unserem Wunschfahrzeug VW Golf Variant 1.5 TSI noch die Rückfahrkamera für 295 Euro sowie ein Reserverad für 250 Euro.

VW Golf VII Variant, blau, Konfigurator-Test
Das Ergebnis unseres Konfigurator-Checks: VW Golf 7 Variant Highline in "Atlantic Blue Metallic" Foto © Volkswagen-Konfigurator

Als Endpreis wird uns beim Konfigurieren des VW Golf Variant ein Betrag von 32.595 Euro ausgespuckt. Jetzt nur noch bequem per Internet Angebote von mehreren Volkswagen-Händlern in der Region einholen und möglicherweise noch einen Rabatt aushandeln! Wer noch dazu in den Genuss einer VW-Umweltprämie kommen möchte, der muss sich übrigens beeilen: Aktuell nur noch bis Ende Juni 2018 können Autokäufer ihr altes Dieselfahrzeug in Zahlung geben.

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Das sind die Konkurrenten des VW Golf 7 Variant

Wie es nunmal so ist mit Spitzenreitern: Stetig gibt es Versuche, am Thron zu rütteln und dafür zu sorgen, dass die Vorherrschaft ein jähes Ende findet. Im Fall des VW Golf und speziell in dessen Heimat Deutschland beißen sich die Rivalen jedoch seit geraumer Zeit die Zähne aus: Die Zulassungsstatistik belegt Monat für Monat, dass der kompakte Bestseller aus Wolfsburg weiterhin die Charts anführt. Doch gibt es so manchen Wettbewerber, der dem Golf-Kombi Marktanteile abgraben kann. Denn die Schar der unzähligen Fahrzeuge sorgt dafür, dass auch in diesem Segment die Auswahl für potenzielle Käufer nicht gerade spärlich ist:

  • Opel Astra Sports Tourer
  • Ford Focus Turnier
  • Skoda Octavia Combi
  • Mercedes CLA Shooting Brake
  • Seat Leon ST
  • Peugeot 308 SW
  • Toyota Auris Touring Sports
  • Renault Megane Grandtour
  • Hyundai i30 Kombi
  • Dacia Logan MCV
  • Kia Ceed SW
  • Fiat Tipo Kombi