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VW Golf Sportsvan 2018 Facelift Fahraufnahme Front Foto © Volkswagen
Artikel
Der praktische Link zwischen Golf und Touran

VW Golf Sportsvan: Konfigurator-Test und Preis-Check

Der VW Golf Sportsvan als ideales Familienauto? Wir nehmen das Facelift 2018 des Kompaktvans unter die Lupe.

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Alles beim Alten? Der Skandal um "Dieselgate" hat dem Volkswagen-Konzern wohl kaum geschadet: 2017 legte Europas größter Autobauer ein neues Rekordjahr in Sachen Absatz hin. Nicht weniger als 10,74 Millionen Fahrzeuge wurden weltweit an Kunden ausgeliefert. Und die Rolle des Bestsellers spielt in Wolfsburg nach wie vor der VW Golf: Alleine in Deutschland wurden laut KBA-Statistik 228.227 Modelle des kompakten Dauerbrenners neuzugelassen. Einen nicht unerheblichen Anteil daran hatte das Spin-off Golf Sportsvan. VW hat von dem Kompaktvan, dessen Zielgruppe überwiegend aus Pragmatikern, Familien und älteren Personen besteht, im vergangenen Jahr auf dem Heimatmarkt rund 43.700 Ausführungen verkauft. Fest steht: Sein Erfolg zumindest ist ungebrochen. Das Facelift 2017 hat dem Sportsvan gut getan.

VW Golf Sportsvan, Designskizze, rot
Aufgefrischt: Diese Designskizze des neuen Golf Sportsvan wurde auf der IAA 2017 in Frankfurt a. M. der Öffentlichkeit präsentiert. - Foto © Volkswagen

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Dem Vorgänger VW Golf Plus (bis Anfang 2014 produziert) eilte schon allein aufgrund des Namens und der Formgebung der Ruf voraus, ein Biedermann für eher ältere Generationen oder den Urlaub mit Kind und Kegel zu sein. Auf die Verkaufszahlen wirkte sich dies jedoch nicht negativ aus - das Familienauto wurde trotzdem bald sehr populär. Den Nachfolger wollte VW dann auch der jüngeren Zielgruppe schmackhaft machen und erschuf die Modellreihe VW Golf Sportsvan. Die Vorteile gegenüber dem Standard-Golf: geräumiger, bequemer und praktischer. Davon zeugen nicht nur die Abmessungen (4,35 x 1,80 x 1,61 m), sondern auch das Ladevolumen, das sich mit 590 bis 1520 Litern auf dem Niveau des Kombis VW Golf Variant befindet. Eigentlich also gerade richtig für einen Ausflug in den sonnigen Süden. Und was hat der Minivan nun so alles drin?

VW Golf Sportsvan, Halbseitenansicht von hinten, stehend, weiß
Mit seinen 4,35 x 1,80 x 1,61 Metern und einem Kofferraumvolumen von 590 Litern ist der Volkswagen Golf Sportsvan mitunter als ideales Familienauto gedacht. Bieder will er trotzdem nicht sein. - Foto © Volkswagen

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VW Golf Sportsvan: Facelift-Modell seit Ende 2017 erhältlich

Der bereits seit 2014 erhältliche VW Golf Sportsvan basiert wie der VW Golf 7 auf dem bekannten Konzern-Baukasten MQB. Entsprechend dem traditionellen Zyklus wurde Ende 2017 nach über drei Jahren ein Update vorgestellt, das mit dezenten optischen und technischen Überarbeitungen aufwartete. Alle Versionen des erfolgreichen Kompaktvans besitzen nun LED-Rückleuchten. Zuwählbar sind die automatische Fußgänger-Erkennung und weitere intelligente Assistenzsysteme. Das Design der Leichtmetallfelgen (16, 17 und 18 Zoll) wurde angepasst und die Außenfarbe „Cranberry Red“ hinzugefügt. Auch beim Fahrzeuginneren gibt es so einige Neuerungen: Zum Beispiel das optionale 9,2-Zoll-Radio-Navigationssystem „Discover Pro", bedienbar auch durch Gestensteuerung. Durch Knöpfe und Regler kann der Bordcomputer des neuen Volkswagen Sportsvan dagegen nicht mehr gesteuert werden, was sich manches Mal schon sehr wohltuend auf den Stresspegel auswirken kann. Alternativ zur Gestensteuerung gibt es nun einen Touchscreen.

VW Golf Sportsvan Facelift Rot Heckansicht
Der Golf Sportsvan nach der Modellpflege 2017. Man sieht: Auch dem Front-Design wurde etwas Pep verpasst. Fotos © Volkswagen

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Technische Daten, Motoren und Getriebe des Golf Sportsvan

Eine Notiz gibt es bezüglich der Motorenpalette: Das VW Golf Sportsvan Facelift 2017 ist vorerst nicht mit Diesel-Aggregaten erhältlich. Zwei derartige Motoren werden wohl erst im Laufe des Jahres 2018 nachgereicht. Zum Start in die zweite Lebenshälfte besteht das Portfolio des sportlichen VW Golf Kompaktvan aus zwei Benzinmotoren, die es wiederum in zwei jeweils unterschiedlichen Leistungsstufen gibt. Der Dreizylinder mit einem Liter Hubraum hat wahlweise 85 oder 110 PS. Wer es durchzugsstärker möchte, für den ist eher das Vierzylinder-Aggregat mit wahlweise 130 oder 150 PS die adäquate Lösung. Während die schwächste Motorisierung des 1.0 TSI mit 85 PS ausschließlich mit Fünfgang-Handschaltung erhältlich ist, gibt bei der 150-PS-Topversion Golf Sportsvan 1.5 TSI ACT ausschließlich die Siebengang-DSG den Takt vor. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h wird in diesem Fall in 8,8 Sekunden erledigt.

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VW Golf Sportsvan: Abmessungen

  • Länge: 4.351 mm
  • Breite: 1.807 mm
  • Höhe: 1.613 mm
  • Radstand: 2.685 mm

VW Golf Sportsvan: Technische Daten

  • Leistung: 85 – 150 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 177 – 212 km/h
  • Antriebsarten: Vorderrad
  • Getriebearten: Fünf-/Sechsgang-Schaltgetriebe/Siebengang-DSG
  • Kraftstoffarten: Benzin
  • Leergewicht: 1.327 – 1.492 kg
  • Gepäckraumvolumen: 590 – 1.520 l
  • Anhängelast: 1.300 – 1.700 kg
  • Grundpreis: 20.475 Euro
VW Golf Sportsvan, Motor in den Bestandteilen
Foto © Volkswagen

Die Motoren im Überblick

  • 1.0 TSI: 63 kW/85 PS, Höchstgeschw: 177 km/h, Verbrauch: 4,9-5,0 l (ab 20.475 Euro)
  • 1.0 TSI: 81 kW/110 PS, Höchstgeschw.: 192 km/h, Verbrauch: 5,0-5,1 l (ab 22.275 Euro)
  • 1.5 TSI ACT: 96 kW/130 PS, Höchstgeschw.: 202 km/h, Verbrauch: 5,1-5,2 l (ab 26.225 Euro)
  • 1.5 TSI ACT: 110 kW/150 PS, Höchstgeschw.: 212 km/h, Verbrauch: 5,1-5,2 l (ab 29.275 Euro)

Mehr Golf gefällig? Alle neuen Golf 7 Modelle (2018 Facelift) in der Übersicht

VW Golf Sportsvan: Bilder-Galerie

VW Golf Sportsvan-Preisliste in den einzelnen Ausstattungslinien

Beim VW Golf Sportsvan-Neuwagen hat der Kunde die Wahl zwischen drei verschiedenen Ausstattungsvarianten ("Trendline", "Comfortline" oder "Highline") und einem Editionsmodell ("Join"). 

Bei bestimmten Modellreihen bietet Volkswagen jährlich ein neues Sondermodell an, das gegenüber einem ähnlich ausgestatteten Auto gleicher Gattung einen Preisvorteil bietet. Für 2018 wurde aus diesem Anlass der VW Golf Sportsvan "Join" konzipiert. Die Vorgänger trugen den Namen Golf Sportsvan "Allstar" (2016) und Golf Sportsvan "Sound" (2017). Volkswagen beschreibt die brandneue Spezialversion "Join" als "außen sportlich, innen geräumig und mit vielen Extras ausgestattet". Prädestiniert sei das Sondermodell besonders für einen aktiven Lifestyle. Hier die VW Golf Sportsvan-Ausstattungslinien in der Übersicht:

VW Golf Sportsvan "Trendline" - ab 20.475 Euro

  • Klimaanlage
  • Multifunktionsanzeige "Plus"
  • Rückleuchten in LED-Technik
  • Müdigkeitserkennung
  • Rücksitzbank asymmetrisch teilbar; längs verschieb- und klappbar; mit Durchlademöglichkeit

VW Golf Sportsvan "Comfortline" - ab 22.750 Euro

  • Leichtmetallfelgen "Hita" 6,5 J x 16*3
  • Umfeldbeobachtungssystem "Front Assist" mit City-Notbremsfunktion
  • Fußgängererkennung
  • Einparkhilfe - Warnsignale bei Hindernissen im Front- und Heckbereich
  • Komfortsitze vorn

VW Golf Sportsvan "Highline" - ab 27.275 Euro

  • Leichtmetallfelgen "Dijon" 7 J x 17*3
  • Klimaanlage "Air Care Climatronic" mit 2-Zonen-Temperaturregelung und Allergen-Filter
  • Vordersitze beheizbar
  • Multifunktionslenkrad in Leder
  • LED-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht, mit Tagfahrlicht

VW Golf Sportsvan "Join" (Sondermodell 2018) - ab 25.025 Euro

  • Leichtmetallfelgen 6 1/2J x 16*3
  • Klimaanlage "Air Care Climatronic" mit 2-Zonen-Temperaturregelung und Allergen-Filter
  • Navigationssystem "Discover Media" mit TFT-Touchscreen
  • Seitenscheiben hinten und Heckscheibe abgedunkelt, zu 65 % lichtabsorbierend
  • Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht

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Im Konfigurator-Test begnügen wir uns nicht mit der Einstiegsvariante, fühlen uns eher zum VW Golf Sportsvan "Comfortline" hingezogen, wo wir unserer Meinung nach ein vernünftig eingepreistes Auto mit üppigen Ausstattungsmerkmalen vorfinden: Bei der "Comfortline"-Version verfügt unser Minivan nicht nur über die Standard-Komponenten der Basisausstattung wie Klimaanlage, Radio, elektrische Fensterheber, eine Müdigkeitserkennung sowie die Multifunktionsanzeige „Plus“. Hinzu kommen darüber hinaus folgende Elemente: Leichtmetallräder in 16 Zoll statt Stahlfelgen (15 Zoll), etwas breitere Reifen, die verstellbare Mittelarmlehne, Komfortsitze, Multifunktionslenkrad sowie diverse Chrom-Elemente. Nicht zuletzt spielt auch der größere Komfort für die Fond-Insassen, also auf der Rückbank, eine wichtige Rolle – wegen der Mittelarmlehne und den Klapptischen an den Rückseiten der Vordersitze. Die intelligente Einparkhilfe gehört ebenfalls zu der von uns bevorzugten Ausstattungslinie "Comfortline", woraus sich an diesem Punkt unserer Konfiguration vorerst ein VW Golf Sportsvan-Preis von 24.550 Euro ergibt.

VW Golf Sportsvan, Innenansicht, Cockpit
Foto © Volkswagen

Neuer VW Golf Sportsvan: Sicherheits- und Assistenzsysteme

Im Vergleich zum Pre-Facelift kommen im neuen VW Golf Sportsvan einige zusätzliche Sicherheits- und Komfortelemente zum Einsatz. Für unseren VW Golf Sportsvan 1.0 TSI "Comfortline" würde das proaktive Insassenschutzsystem in Verbindung mit "Front Assist", Seitenairbags und Kopfairbagsystem einen Aufpreis von 375 Euro kosten. Zur Standardausstattung gehört dieses Feature jedoch im Sondermodell Golf Sportsvan "Join". Insgesamt wurden folgende Assistenzsysteme für den neu aufgelegten Kompaktvan konzipiert:

  • Fußgängererkennung (Bestandteil von Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion)
  • Stauassistent (teilautomatisiertes Stop-and-Go-Fahren bis 60 km/h)
  • Seitenairbags hinten inkl. proaktives Insassenschutzsystem
  • Emergency-Assist
  • neuer Parkassistent 
  • Trailer Assist (Assistent für das Rückwärtsfahren im Anhängebetrieb)

Deutschlands beliebtestes Auto in der Elektroversion: VW e-Golf 2018 im Konfigurator

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Video: VW Golf Sportsvan Facelift 2017

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Die Ausstattung des Golf Sportsvan im Test

Kommen wir zum Innenraum unseres familienfreundlichen VW Golf-Ablegers. Spätestens hier zeigt sich, dass das VW Golf Sportsvan-Facelift nicht bloß ein aufgefrischter Pragmatiker ist, sondern auch in puncto Eleganz Akzente zu setzen weiß: Drei verschiedene Leder-Sitzbezüge stehen zur Wahl - gegen einen Aufpreis von jeweils 2.105 Euro. Manchem Geschmack oder Geldbeutel ist das vielleicht eine Spur zu viel des Guten. Wir jedenfalls entscheiden uns für das angenehme „Mikrovlies ArtVelours" mit dem "ergoActive Sitz“ für die Fahrerseite - zum durchaus noch akzeptablen Aufpreis von 625 Euro

Die Liste der Sonderausstattung hält eine Vielzahl von Möglichkeiten bereit, den Golf Sportsvan weiter aufzuwerten. Während einige ein Plus an Sicherheit bieten, sollen wiederum andere vorwiegend die individuellen Vorlieben des Einzelkunden ansprechen. In einer dezidierten Familienkutsche wie den Golf Sportsvan sollte man hinsichtlich Insassenschutz natürlich keinesfalls knausern. Wir statten unseren Wunsch-Golf-Van daher als erstes mit Seitenairbags und Gurtstraffer für die Rücksitze (außen) aus. Ein Kopfairbagsystem ist in der Zuwahl für 375 Euro ebenfalls mit drin. Das Top-Paket kostet weitere 1.590 Euro und wartet mit Features auf, die den Alltag leichter und auch etwas aufregender machen: Multifunktionsanzeige „Premium“ mit mehrfarbigem Display, einem schlüsselloses Schließ- und Startsystem, einer Diebstahlwarnanlage sowie mit einem echt tollen Panorama-Schiebedach, das schon bei einer Einzelbestellung 1.230 Euro kosten würde. Des Weiteren macht sich bestimmt auch der Parklenkassistent für 215 Euro so manches Mal nützlich. Dazu leisten wir uns eine Rückfahrkamera für 295 Euro, und das „R-Line“-Sportpaket für 215 Euro steht unserem Sportsvan ebenfalls gut zu Gesicht. Damit einher gehen ausstattungsbedingt getönte Seitenscheiben sowie die Heckscheibe, was nochmals 240 Euro kostet.

Wer übrigens den Wunsch hat, seinen Volkswagen-Sportsvan auch mal auf unbefestigte Wege zu steuern, kann das „Schlechtwegefahrwerk“ (375 Euro) und dem Triebwerkunterschutz (270 Euro) dazunehmen. Mit dem Sportpaket lässt sich ersteres jedoch nicht kombinieren – Sport und Gelände passen eben nicht ganz zusammen. Wer im Auto öfter mal telefoniert oder seine Lieblingsmusik hört, sollte auf das 205 Euro teure Connectivity-Paket nicht verzichten. Die Telefonschnittstelle sowie eine USB-Schnittstelle sind hier mit drin.

Für den Bordcomputer gibt es eine Mischung aus verschiedenen Infotainment-Tools, bestehend aus Navigationshelfern, Radiosystemen, Lautsprechern oder der Sprachbedienung. Diese elektronischen Helferlein sparen wir uns und belassen es beim Standard-Radio „Composition Colour“ ohne Aufpreis. Beim Thema Ersatzreifen kommen wir nicht so günstig weg: Der Extra-Pneu kostet uns, laut Konfigurator, mindestens 105 Euro. Den Satz Winterreifen auf Stahlfelgen verkauft uns Volkswagen für mindestens 660 Euro.

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In Sachen Technologie braucht sich der zwischen Golf und Touran angesiedelte VW-Kompaktvan natürlich nicht zu verstecken. Dies belegt zum Beispiel das Active Lighting System, welches für den familiengerechten "Lückenfüller" mit zum Aufpreis von 2.015 Euro dazugeordert werden kann. Folgende Elemente befinden sich in diesem Paket: Abbiegelicht, dynamische Fernlichtregulierung "Dynamic Light Assist", automatische Fahrlichtschaltung mit Tagfahrlicht, automatisch abblendende Innenspiegel, LED-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht, LED-Tagfahrlicht und Kurvenfahrlicht, Leuchtweitenregulierung, das dynamisches Kurvenfahrlicht und der Regensensor.

Die Zubehörliste des VW Golf Sportsvan enthält eine stattliche Anzahl weiterer Bestandteile, manche nützlicher und manche weniger, je nach persönlichem Empfinden. Kindersitze gibt es ab einen Preis von 268 Euro dazu, ein für die Familie ganz nicht unwichtiger Sonnenschutz für den hinteren Bereich schlägt mit 212 Euro zu Buche. Ein Ladekantenschutz kostet für den VW Golf Sportsvan 112 Euro. Fahrradhalter, Dachboxen und sogar ein Kajakhalter befinden sich ebenfalls auf der Golf Sportsvan-Preisliste.

VW Golf Sportsvan, Halbseitenansicht von vorn, stehend, blau
14 Farbwahlmöglichkeiten stehen beim Golf Sportsvan im Angebot, darunter das frische "Atlantic Blue Metallic" - Foto © Volkswagen

Das kostet die VW Garantieverlängerung beim Golf Sportsvan

Für beinahe jedes neue Fahrzeug bietet Volkswagen eine Anschlussgarantie an, so natürlich auch für unseren Golf Sportsvan 1.0 TSI "Comfortline". Die übliche zweijährige Herstellergarantie kann gegen Aufpreis wahlweise um ein, zwei oder drei Jahre verlängert werden, was je nach Laufleistung unterschiedliche Zusatzkosten mit sich bringt: Diese ist zwischen 30.000 und 150.000 Kilometer variabel definierbar. Eine Garantieverlängerung bringt nicht nur Vorteile bei einem zügigen Weiterverkauf, sondern gewährt auch noch bis zu fünf Jahre Rundumschutz für den Kompaktvan. Hier gibt es alle weiteren Infos zur Volkswagen-Anschlussgarantie.

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Fazit: unser VW Golf Sportsvan im Konfiguratior-Check

Wie sieht also unser Driven!-VW Golf Sportsvan 2018 aus? Bei der Konfiguration des Wolfsburger Kompaktvans entscheiden wir uns für die 110-PS-Version des Golf Sportsvan 1.0 TSI und wählen die Ausstattung „Comfortline“. Preis: 24.550 Euro. Unser Wunsch: Ein praktikables Fahrzeug mit großzügigem Platzangebot und einer nicht zu sparsamen sportlichen Optik. Die speziell für das Golf Sportsvan Facelift konzipierte Farbe „Cranberry Red Metallic“ gefällt uns nicht, die Wahl fällt auf „Pfauengrün Metallic“ (595 Euro). Schicke Felgen spielen für uns durchaus eine Rolle: In diesem Punkt wollen wir nicht unbedingt zuallererst auf den Preis schauen und leisten uns gerne die Leichtmetallräder in 17 Zoll vom Typ „Singapore“. Diese Kreation kostet 765 Euro und liegt auf 225/45 R 17-Reifen. Bei den Sitzen nehmen wir für 625 Euro „Mikrovlies ArtVelours ergoActive Sitz“, außerdem besitzt unser VW Golf Sportsvan das Top-Paket (u. a. Panorama-Glasdach) zu einem Preis von 1.590 Euro.

Hilfreiche technische Features wie Parklenkassistent oder Rückfahrkamera helfen uns in dicht besiedelten Gebieten, während dem Fahrzeug das R-Line-Paket inklusive getönter Scheiben auch dann gut zu Gesicht steht, wenn es mal flotter zu Werke geht. Als üppigstes Ausstattungsmerkmal gönnen wir uns außerdem das Active Lighting System für 2.015 Euro. Im VW-Konfigurator kommen wir letztlich auf einen Gesamtbetrag von knapp über 31.000 Euro. Zusätzlich können sich Käufer noch die empfehlenswerte VW-Garantieverlängerung beschaffen, was für die nächsten Jahre erstmal Sicherheit im Bereich unerwartete Kosten verheißt. Übrigens: Nicht nur durch Feilschen lassen sich für den Sportsvan Angebote für deutlich unter 30.000 Euro rausholen. Auch die immer noch aktuelle VW-Umweltprämie kann hier eine profitable Rolle spielen. Denn 5.000 Euro Rabatt kann man damit bei einem VW Golf Sportsvan-Neuwagen einstreichen! Zumindest noch bis zum 30. Juni 2018. Doch Achtung! Es profitieren davon nur noch Neuwagenkäufer, die sich für einen sauberen Euro 6-Diesel entscheiden. 

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