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Toyota RAV4, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, weiß Foto: Toyota
Artikel
Toyotas Trophäen-Jäger im Konfigurator-Test und Preis-Check

Toyota RAV4 im Test: Hybrid oder Benziner?

Ob als Hybrid oder Benziner: Der Toyota RAV4 drängt an die Chart-Spitze. Ist der SUV-Pionier sogar ein Tiguan-Killer?

Hauptkonkurrenten: VW Tiguan, Hyundai Tucson, Hyundai Santa FeNissan X-Trail

RAV4 2018: Kraftprobe mit den Platzhirschen

Schnell und oft wird ja von einem Wagen behauptet, er sei ein "Typ mit Tradition". Man kennt das: Wenn sich eine Baureihe in Richtung zweiten oder dritten Modellwechsel bewegt, wird ihr bereits so etwas wie ein unwidersprochener Stammplatz im Marktsegment zugesprochen. Das ist in so manchem Fall doch arg übertrieben, nicht zuletzt, weil man sich den Erfolg einer langlebigen Serie halt irgendwie zu erklären und von irgendwo her abzuleiten versucht. Beim Toyota RAV4 ist das anders. Das japanische SUV war eines der allerersten seiner Gattung überhaupt und ist nunmehr schon seit sage und schreibe über 24 Jahren im Geschäft - gerade eben in vierter Generation. Die fünfte steht bereits in den Startlöchern für das Toyota-Modelljahr 2019.

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Dabei sorgte der aktuelle RAV4 2018 erst für Schlagzeilen. Denn heuer hat sich das Kompakt-SUV aus Fernost dem VW Topseller Tiguan ganz schön dreist an die Fersen geheftet. Und das will was heißen! Dieses Jahr ist der weltweite Kampf endgültig entbrannt zwischen beiden Segment-Rivalen, wobei der RAV4 den Wolfsburger sogar zwischenzeitlich in den Absatzzahlen einholen konnte. 

Toyota RAV4, Halbseitenansicht von vorne oben, fahrend, weiß
Foto: Toyota

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Doch nicht nur im direkten Konkurrenzvergleich hat der RAV4 für Aufsehen gesorgt. Schon im Mai 2018 lief folgende Pressemeldung über den Ticker: "Erstmals in der Geschichte verkauft Toyota in Deutschland mehr elektrifizierte Modelle als konventionelle Autos. Rekordhalter ist mit über 80 Prozent das Kompakt-SUV RAV4." Genau gesagt ist an der Stelle der RAV4 Hybrid-Ableger gemeint, der 2016 die Show-Bühne betreten hat; eine 197 PS starke Kreuzung aus Benziner und Elektroantrieb. Ja, man hat Anlass zu denken, dass der RAV4 nun auch das Feld der alternativen Antriebe übernehmen will, zumindest was den Bereich der modischen Softroader betrifft. 

Eines gilt es unbedingt zu bedenken: Beim Toyota RAV4 bekommt man es mit einem ausgemachten Dickschiff zu tun, dessen Leergewicht sich je nach Motorisierung zwischen 1565 und 1860 kg bewegt. Seine Abmessungen sind entsprechend wuchtig, und insofern stellt sich natürlich gleich die Frage, welche Leistungsstufen den RAV4 überhaupt auf der Straße halten. Überhaupt soll er sich nicht bloß bewegen können, er sollte agil sein und seine Masse auch gut durch unwegsames Gelände steuern können.Darum lohnt es sich, den Toyota RAV4-Test im Konfigurator mit den Motorisierungen und deren Preisen zu beginnen. Zunächst noch die wichtigsten technischen Daten in einer kurzen Übersicht.

Die Motoren des Toyota RAV4: Ist der Hybrid ein Muss?

  • Beschleunigung auf 100 km/h: 8,3 – 10,7 sec
  • Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h – 185 km/h
  • Max. Drehmoment, Ottomotoren: 196 Nm – 210 Nm
  • Max. Drehmoment, Hybrid: 139 (vorne) – 270 Nm (hinten) 

Hier fällt schon einmal auf, dass sich der RAV4 gut mit der Konkurrenz wie VW Tiguan oder Hyundai Santa Fe messen kann. In Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit bewegt er sich gut im Mittelfeld der großen SUVs. Beim genaueren Blick auf die Motorenpalette interessiert jetzt vor allem, zu welchem Preis ich was bekomme. Gibt es Unterschiede zwischen den konventionellen Verbrennern und Hybrid? Wenn ja, wie stark fallen sie aus? Und: Um wieviel mehr kostet der Vierrad-Antrieb, der für ein SUV in dieser Größe fast schon unabdingbar erscheint?

​​BENZIN-Antriebe:

  • 2,0l-VVT-i 4x4 (Allrad): 112 kW/152 PS, Verbrauch: 6,7 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe         – ab 27.990 €
  • 2,0-l-VVT-i 4x4 (Allrad): 112 kW/152 PS, Verbrauch: 6,7 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe          – ab 32.890 €
  • 2,0-l-VVT-i Auto 4x4 (Allrad): 112 kW/152 PS, Verbrauch: 6,5 l/100km, Automatik-Getriebe    – ab 34.690 €
Toyota RAV4, Nahaufnahme Hybrid-Motor
Foto: Toyota

HYBRID-Antriebe:

  • 2,5-l-Hybrid Auto 4x2: 145 kW/197 PS, Verbrauch: 4,9 l/100km, Automatik-Getriebe               – ab 33.790 € 
  • 2,5-l-Hybrid Auto 4x4 (Allrad): 145 kW/197 PS, Verbrauch: 5,0 l/100km, Automatik-Getriebe – ab 36.790 €

Die oben gestellte Frage nach einem Allrad-Antrieb ist also leicht zu beantworten: Der Toyota RAV4 ist im Konfigurator beinahe ausschließlich mit Allrad ("4x4") zu haben. Alleine den RAV4-Hybrid-Antrieb gibt es alternativ im purem Vorderachsenantrieb ("4x2"). Was noch gleich auffällt: Die Hybride sind 45 PS mehr unterwegs und (natürlich) um einiges sparsamer. Insofern wird uns der erste Konfigurator-Schritt, die Motorwahl, wohl auch nicht allzu schwerfallen. Oder gibt es Bedenken?

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Start im Konfigurator: Toyota RAV4 Hybrid mit Allrad und 197 PS

Bevor wir jetzt die Motor-Entscheidung treffen und im Konfigurator unser erstes Häkchen setzen, möchten wir noch einmal die Liste durchgehen. Wie gesagt, scheint der RAV4-Hybrid-Antrieb eine vernünftige Wahl zu sein: wesentlich kräftiger als die puren Benziner, dazu sparsamer und in beiden Versionen mit Automatikschaltung ausgestattet. Den Preis hingegen gilt es noch zu prüfen. Doch auch hier scheint wohl alles klar zu sein, schließlich ist der Vorderrad-Hybrid sogar um 900 Euro günstiger als der 6-gängige Allradbenziner. 

Toyota RAV4: Innenansicht Hybrid
Toyota RAV4 Hybrid. - Foto: Toyota

So eindeutig unsere Tendenz zum RAV4-Hybrid geht, umso mehr kommen wir nun ins Grübeln. Denn der Hybrid erfüllt zwar alles erdenklich Wünschenswerte, doch eben die Frage nach dem Allrad-Modus entpuppt sich an der Stelle als eine klare Sache des Preises. Bloß im 2,5-l-Hybrid-Topmotor ist auch dieser mit an Bord - allerdings auch zum Top-Preis: 36.790 Euro, ein Abstand von immerhin 8.800 Euro zum Einstiegsbenziner! Müssen wir jetzt alles noch einmal überdenken? Nein! Denn diese Preisdifferenz trübt den Blick! Dass nämlich auch der Einstiegsmotor des Toyota RAV4 seine ganz deutlichen Nachteile mit sich bringt, werden wir bei den Ausstattungslinien noch recht deutlich sehen ...

Toyota RAV4: Foto-Stecke

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Toyota RAV4 (2018): Die Ausstattungslinien im Test

Der Toyota RAV4 ist in insgesamt fünf serienmäßigen Ausstattungslinien erhältlich, die stufenweise aufeinander aufbauen: Basismodell, "Comfort", "Team Deutschland", "Style Selection" und "Exclusive". Fast immer enthält die jeweils höhere Ausstattung immer auch die Features der vorherigen. Den Anfang der Stufen-Reihe macht das Basismodell mit der schlichten Bezeichnung "Standardausstattung". Hier sind zum Grundpreis von 27.990 Euro folgende Ausstattungen serienmäßig enthalten:

  • Stahlfelgen 6,5J x 17", mit Bereifung 225/65R17
  • Außenspiegel, beheizbar und elektrisch einstellbar
  • Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD)
  • Brems-Assistent (BA)
  • Heckleuchten und Tagfahrlicht mit LED-Technik
  • Berganfahrassistent (HAC)
  • RDS Radio und CD-Player mit MP3-/WMA-Wiedergabefunktion
  • Externer Audioeingang (AUX)
  • USB-Schnittstelle mit iPod®-Steuerung und Ladefunktion für mobile Geräte
  • Bluetooth®-Freisprecheinrichtung mit lenkradintegrierten Bedienelementen
  • Klimaanlage, manuell
  • Fensterheber vorne und hinten (elektrisch)
  • Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer

Mit dem Umfang dieser Serienausstattung des RAV4 könnte man sich also gut und gerne zufrieden geben - und das dazu noch für die weniger als 30.000 Euro. Wäre da nicht ein entscheidender Haken ...

Toyota RAV4, Skizze: Pre-Collision System
Bereits ab dem Basismodell standardmäßig mit an Bord: Der Bremsassistent zur frühzeitigen Gefahrenerkennung im Straßenverkehr. - Foto: Toyota

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Toyota RAV4 "Comfort" – Die (eigentliche) Grundstufe der Ausstattung?

Dieser Haken ist, dass es das Basismodell mit seiner Standardausstattung ausschließlich mit der niedrigsten Motorisierung erhältlich ist, nämlich dem manuell geschalteten 2,0l-VVT-i 4x4-Benziner. Und der schluckt mit 6,7 Litern auf die 100 km von allen vier Antriebsmöglichkeiten am meisten Sprit. Heißt: Will man das vermeiden, muss man mindestens die Linie Toyota RAV4 "Comfort" auswählen. Das kostet aber auch 4.900 Euro mehr: 32.890 Euro werden für diese Ausstattungsstufe fällig. Im Gegenzug erhält man aber ein deutliches Plus an Qualität und Umfang des serienmäßigen Inhalts. Ergänzend zur Standardausstattung sind ist "Comfort" zusätzlich folgendes enthalten: 

  • Unterfahrschutz für Front und Heck
  • Regensensor
  • Abblendlichtautomatik
  • Außenspiegel, elektrisch heranklappbar
  • Smart-Key-System
  • Pre-Collision System (PCS) mit Fußgängererkennung
  • Verkehrsschilderkennung
  • Einparkhilfe für Fahrzeugfront (4 Sensoren), elektronisch auf Ultraschallbasis
  • Rückfahrkamera mit dynamischen Orientierungslinien
  • Spurhalteassistent
  • 7''-Farbmonitor mit Touchscreen-Funktion
  • Multimedia-Audiosystem Toyota Touch 2
  • Klimaautomatik, Temperatur für Fahrer und Beifahrer separat regelbar
  • Fahrmodus-Selektor für EV-Modus (rein elektrischer Betrieb), Eco- und Power-Modus (für Hybrid)
Interieur Toyota RAV4, zentrale Cockpit-Ansicht
Das Innere eines Toyota RAV4 "Comfort". - Foto: Toyota

Zusammenfassend kann man sagen, dass "Comfort" die eigentliche Grundstufe bei der Serienausstattung des Toyota RAV4 bildet: Die Linie bringt wesentlich mehr Infotainment, Assistenz und Sicherheit mit und ist mit Antrieben kombinierbar, die langfristig gesehen Sprit und damit Geld sparen helfen. Für uns zumindest klingt diese Ausstattungslinie recht überzeugend. Will man mehr, empfehlen sich die Linien mit den programmatischen Namen "Style Selection", "Exclusive" oder vielleicht sogar das Sondermodell "Team Deutschland", das in der Reihenfolge gleich hinter Toyota RAV4 "Comfort" einreiht.

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Toyota RAV4 "Exclusive", "Style Edition" und das Sondermodell "Team Deutschland"

Von den Ausstattungslinien, die über dem Toyota RAV4 "Comfort" rangieren, ist folgerichtig zunächst das Sondermodell "Team Deutschland" zu nennen. Dieses ist genau 2.000 Euro teurer als "Comfort" und bringt in Serie folgende Features mit:

Toyota RAV4 "Team Deutschland" – ab 34.890 Euro

  • Privacy Glas, verstärkte Tönung der hinteren Seitenscheiben und der Heckscheibe
  • Heckklappe „Easy Load“, elektrisch öffnend/schließend, mit Fußbewegungssensor
  • Voll-LED-Scheinwerfer
  • Scheinwerferreinigungsanlage
  • Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer

Das klingt recht nobel. Im Vergleich zu "Comfort" fehlt allerdings der Unterfahrschutz für Front und Heck, der sich bei dieser Modellvariante auch nicht optional nachrüsten lässt. Dieser ist erst wieder ab Toyota RAV4 "Style Selection" in Serie mit dabei. "Team Deutschland" ist also mehr für die City- als für Offroad-Abenteuer geeignet.

Nahaufnahme: Toyota RAV4, Unterfahrschutz vorne
Im Modell "Team Deutschland" leider nicht in Serie vertreten: Der Unterfahrschutz für vorne und hinten. - Foto: Toyota

Toyota RAV4 "Style Selection" – ab 39.590 Euro

  • Rückfahr-Assistent
  • 360°-Kamera-System
  • JBL Soundsystem mit 11 Lautsprechern (für Hybrid)
  • DAB/DAB+ (Digital Audio Broadcasting)
  • Armaturentafel im schwarzen Veloursleder-Look
  • Einsatz der Türverkleidungen im schwarzen Veloursleder-Look
  • Fahrersitz elektrisch einstellbar (8fach), höhenverstellbar, mit elektrisch einstellbarer Lendenwirbelstütze
  • Dachreling, silber

Liest man in der Autowelt programmatische Bezeichnungen wie "Style", ist das oft auch sehr wörtlich zu nehmen. Die Aufwertung von Design-Merkmalen steht dann deutlich im Vordergrund, wogegen der funktionale Mehrwert eher in den Hintergrund rückt. Der Toyota RAV4 "Style Selection" ist in der Hinsicht eine erfreuliche Ausnahme. Er besticht nämlich nicht nur durch einen besseren Look, sondern bringt ebenso sehr wertvolle Funktionselemente wie Rückfahrassistenten und vor allem auch das 360°-Kamera-System mit, von deutlichen Aufwertungen in puncto "Infotainment" einmal ganz zu schweigen. Dafür steigt erwartungsgemäß auch der Preis. Außerdem gilt: "Style Selection" gibt es nur mit Hybrid-Motor!

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Im Fall der obersten Ausstattungsstufe erübrigt sich beinahe schon jede Erklärung: Toyota RAV4 "Exlusive" ist lediglich um 500 Euro teurer als "Style Selection" und bietet im Wesentlichen komfortsteigernde Zusätze und Abrundungen:

Toyota RAV4 "Exclusive" – ab 39.790 Euro

  • Leichtmetallfelgen 7,5J x 18", mit Bereifung 225/60R18
  • Fahrersitzverstellung, elektrisch mit Memoryfunktion
  • Staufach unter dem Kofferraumboden
  • Heizung/Lüftung mit Luftaustrittssteuerung, Umluftschaltung und mehrstufigem Gebläse

Unterschiede zum Rang darunter: Stilelemente in Veloursleder-Look, die in der Serie des Toyota RAV4 "Style Selection" enthalten sind, fehlen der "Exclusive"-Variante. Ebenso die Dachreling in Silber, die sich aber optional zuwählen lässt – natürlich gegen Aufpreis.

Der Check im Konfigurator: Toyota RAV4 Hybrid "Comfort"

Wie oben schon angedeutet, fällt uns die Wahl der Ausstattungslinie in unserer Toyota RAV4-Test-Konfiguration nicht unbedingt schwer: Wir entscheiden uns bei unserem RAV4 Hybrid für die Modellvariante "Comfort". Warum "Comfort"? Weil uns der Umfang überzeugt hat: funktionaler Mehrwert in Form von Rückfahrkamera, Spurhalteassistenz, Pre-Collision System (PCS) mit Fußgängererkennung. Dazu ein größeres Maß an Komfort (wie es der Name schon verspricht,) und gehobene Infotainment-Standards. Ein weiterer Faktor für die konkrete Entscheidung: Auf der ohnehin schon top-preisigen Stufe unseres RAV4-Hybrid-Motors kostet uns "Comfort" keinen Extra-Cent. Es bleibt folglich bei einem Preis 36.790 Euro für unseren RAV4. Bleibt die Frage, was uns die weitere Aufwertung unseres Toyota RAV4 zusätzlich kosten wird.

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Toyota RAV4: Farben und Lackierungen

Man könnte fast meinen, dass der RAV4 auf Weiß festgelegt sei. Denn tatsächlich finden sich kaum Pressebilder, die das Toyota-SUV in einer anderen Lackierung zeigen. Dabei stellt uns der RAV4-Konfigurator (bei allen Linien) insgesamt neun Lackierungsarten zur Wahl - und zwar vortrefflich passende Alternativen. Gratis ist die Standardfarbe "Schneeweiß Uni". Alles Weitere kostet extra: 690 Euro Aufpreis für die Metallic-Lackierungen und zwei Perleffekt-Optionen zu jeweils 940 Euro. Zugegeben, "Nova Weiß Perleffekt" nimmt sich schon recht nobel aus. Eben das ist auch der Unterschied zum kostenlosen "Weiß Uni": der Perleffekt. Ein Unterschied, der sich letztlich auch auf 940 Euro beläuft. Wir entscheiden uns im Konfigurator schlussendlich für die Lackierung "Tokio-Rot Perleffekt", da die Metallic-Optionen mit dem Schimmer dieses Glanzlacks nicht mithalten können, wie wir finden. 940 Euro Preisaufschlag müssen wir dafür einkalkulieren.

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Toyota RAV4 "Comfort": Sonderausstattung

Wie weit lässt sich ein Toyota RAV4 "Comfort"-Modell noch aufrüsten? Zugegeben, die zweitniedrigste Ausstattungslinie hat schon einen recht imposanten Umfang. Aber natürlich bleiben einige Sonderwünsche, die dort nicht enthalten sind. Was geht also? Und wo ist Schluss? Als erstes fällt uns gleich das mit 250 Euro eingepreiste "Protection-Paket" ins Auge. Solche Pakete sind in der Regel kombinierte Optionen aus verschiedenen Einzelelementen und versprechen üblicherweise einen spürbaren Preis-Vorteil. Zumal der nach besonders hohen Sicherheitsextras klingende Name "Protection" einges verspricht. Doch unsere Erwartungen werden enttäuscht. Das Paket erschöpft sich lediglich in drei schlichten Bestandteilen: eine (transparente) Ladekantenschutzfolie sowie (ebenfalls transparente) Schutzfolien für die Türgriffmulden. Dazu noch eine Kofferraumschalenmatte. Das war's. Sicherlich dürfte hie und da Bedarf für das Protection-Paket bestehen. Gut gemeint, aber definitiv nichts für uns. 

Eine Sitzheizung für die Vordersitze stünde gegen 490 Euro extra zur Verfügung - was wir in Anbetracht des ohnehin schon recht gehobenen Preisniveaus von "Comfort" als recht happig empfinden. Letztlich packen wir im Toyota-Konfigurator die Vordersitzheizung aber doch hinein. Denn der Toyota RAV4-Test-Preis soll ja auch viele Eventualitäten Rechnung tragen und nichts unterschlagen, was unter diesen Umständen auch wirklich Sinn macht. 

Toyota RAV4, 360-Grad-Kamera, Display
Topmodern und exklusiv: Das 360°-Kamera-System ist erst ab der Linie Toyota RAV4 "Team Deutschland" erhältlich. Dort aber auch nur im 1.500 Euro teuren Verbund mit weiteren Assistenz-Features! - Foto: Toyota

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Ebenfalls sehr sinnvoll erscheit uns der Toter-Winkel-Assistent mit Rückfahr-Assistent650 Euro kostet dieser Sicherheitszusatz für unseren Toyota RAV4 "Comfort". Wohlgemerkt: Bei einem RAV4 der eins höher rangierenden Ausstattungsstufe "Team Deutschland" käme das Feature auf stattliche 1.500 Euro. Klar, etwas verwirrend auf dem ersten Blick. Es müsste doch eigentlich eher günstiger werden, je höher man in den Ausstattungslinien geht. Die einfache Erklärung: Beim RAV4 "Team Deutschland" ist das topmoderne 360°-​Kamera-System integriert. Ein deutlicher Mehrwert also, der entsprechend mehr kostet. Trotzdem nachteilig: Will man den Totwinkel-Assistenten für sein "Team Deutschland"-Modell haben, kann man ihn nicht einzeln konfigurieren, sondern erhält ihn nur im Gesamtpaket mit mit Kamera und Rückfahr-Assistent für 1.500 Euro. Also Vorteil Toyota RAV4 "Comfort"? Nicht wirklich. Denn in der Linie wird das 360°​-System überhaupt nicht angeboten. Weder einzeln, noch im Verbund. Nichtsdestotrotz wollen wir so viel Sicherheit wie möglich. Die Option des Totwinkel- und Rückfahrassistenten kommt darum auf unsere Konfigurator-Preis-Liste. 

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Was könnte noch, was sollte noch? Nun, ein verlässliches und laufend aktualisiertes Navigationssystem wäre natürlich nicht verkehrt. Toyota bietet für diesen Fall das Navi "Touch&Go" als Ausstattungsplus für unseren RAV4 an. Das hat schon in so manchen Kritiken überzeugt. Trotzdem trifft man momentan immer häufiger auf die Ansicht, dass eine adäquate Smartphone-Funktion für derartige Belange auch wohl sollte. Darüber ließe sich natürlich trefflich streiten. Wir jedenfalls nehmen das Navi mit in unsere Konfiguration auf. Man sollte nämlich auch bedenken, dass sich für eine eventuell falsche oder anderweitig unzulängliche Auto-Navigation der Hersteller in die Pflicht nehmen lässt. Nicht so beim multifunktionalen Smartphone. Salopp gesagt: Das Handy ist kein vollwertiges Navi - und das mit allen Konsequenzen. Die 790 Euro für das Toyota-Gerät kommen darum noch auf unsere persönliche RAV4 2018-Wunschliste.

Die übrige Upgrade-Liste für unseren Toyota RAV4 „Comfort“ lässt sich kurz abhandeln. Ein elektrisches Glas-Schiebe- und Hebedach steht hier noch im Angebot. Wenn man bedenkt, dass Derartiges nicht selten einen vierstelligen Aufpreis fordert, nehmen sich die 900 Euro dafür geradezu vernünftig aus. Wir übergehen den Posten und schauen uns noch nach zusätzlichen Sicherheits-Features um. Bei den Voll-LED-Scheinwerfen wird man mit 650 Euro zur Kasse gebeten. Gewiss sind die Strahler wegen ihrer verstärkten Leuchtkraft nicht von Nachteil, werden aber trotzdem recht oft für eine unterschwellige Styling-Masche gehalten. Wir zumindest nehmen sie noch mit. Und unser Toyota RAV4 Hybrid-Hochsitzer ist somit fertig erstellt.

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Test-Fazit zum Toyota RAV4 Hybrid: Preis-Ergebnis im Konfigurator

Die zusätzliche Aufwertung unseres Toyota RAV4 Hybrid ist uns in der Summe auf 4.460 Euro gekommen. Das macht knapp 12 % unseres Konfigurator-Gesamtpreises aus: 41.250 Euro. Zwölf Prozent mehr für einen technisch hochgezogenen Toyota RAV4 "Comfort" - ist das zu viel? Ja und nein. Denn eine derartiger Preis-Anteil von Sonderwünschen ist bei den heutigen Möglichkeiten zur Individualisierung eines Fahrzeugs nicht ungewöhnlich. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich beim Konfigurieren eines Wagens aus dem Premium-Segment (wie bei Audi oder BMW) der Grundpreis auch schnell verdoppeln kann. Wir haben zudem noch probeweise einige Dinge mit hineingenommen, die nicht absolut überlebensnotwendig gewesen wären, die aber andererseits ein typisches Preis-Ergebnis darstellen helfen; LED-Strahler oder das spezielle Toyota-Navi sind beispielsweise Sache des persönlichen Bedarfes und/oder Geschmacks. Ähnlich ist es natürlich auch mit der Wagenfarbe, wo wir für einen Metallic-Lack 250 Euro weniger (oder sogar gar nichts) hätten bezahlen müssen. Der Preis für unsere Sonderausstattung hätte also einerseits spürbar niedriger ausfallen können.

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Andererseits müssen wir zugeben, dass wir - hätten wir beim "Comfort"-Modell die Möglichkeit dazu gehabt - noch gerne weiter investiert hätten. Denn Dinge wie das 360-Grad Kamera-System hätten wir unserem RAV4 schon gerne noch gegönnt. Spätestens hier kommt man zur Einsicht, dass in einem Toyota RAV4 "Comfort"-Modell nun doch nicht alles möglich ist, was man gerne hätte - so viel stattlichen Inhalt es auch sonst noch in Serie mitbringen mag. Niedrige Serienausstattung heißt also auch: weniger Extra-Möglichkeiten. Auf Umfang und Qualität eines Toyota RAV4 "Exclusive" lässt sich die "Comfort"-Variante im Einzelnen einfach nicht hochhieven. 

Was sich beim RAV4 und insbesondere bei einem RAV4 Hybrid schließlich zeigt: Alleine der Motor hat, wie so oft am Neuwagenmarkt, den weitaus größten Anteil am finalen Kauf-Preis. Um es sich noch einmal klar zu machen: Zwischen unserem RAV4 Hybrid-Allrader und dem stärksten vierrädrig angetriebenen Benziner aus der Palette liegen alleine 2.100 Euro. Und die Differenz unserer Maschine zum Einstiegsmotor beträgt sogar 8.800 Euro. Dafür mussten wir für unseren 197 PS starken Toyota RAV4 Hybrid in der Ausstattung "Comfort" faktisch keinen Aufpreis bezahlen. Man sieht, dass hier alles wieder einmal eine Sache der Relation ist: 4.460 Euro extra nehmen sich unter diesem Blickwinkel dafür nicht gerade astronomisch aus.

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Toyota RAV4: Anhängerlast, Kofferraum, Maße im SUV-Vergleich

Außenabmessungen:

  • Länge: 4.605 mm
  • Breite: 1.845 mm
  • Höhe: 1.675 mm
  • Radstand: 2.660 mm

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Zu welchem Modell bestehen hierin Ähnlichkeiten? Vergleicht man bloß Fotos, drängt sich einem der Nissan Qashqai auf. Doch dieser ist mit seinen 4,38 x 1,81 x 1,59 Metern wesentlich kleiner als der RAV4. Das verwundert ein wenig. Man sieht, wie Presse-Fotos täuschen können. Nein, der Toyota RAV4 ist vielmehr mit dem großen Nissan-Bruder X-Trail in den Vergleich zu stellen. Der kommt mit Maßen von 4,64 x 1,82 x 1,71 m recht gut an den RAV4 heran. Und der Hauptkonkurrent am Markt, der VW Tiguan? Der ist sage und schreibe gut 12 Zentimeter kürzer als der RAV4, während in Breite und Höhe kaum Unterschiede bestehen. Einem Rivalen muss sich der kompakte Japaner dann aber doch in puncto Abmessungen geschlagen geben: Der neue Hyundai Santa Fe ist mit einer Länge von 4,77 Metern, einer Breite von 1,89 Metern und rund 1,70 Metern in der Höhe der wahre Gigant unter den Riesen. 

Doch Abmessungen alleine sind ja kein unbedingtes Qualitätskriterium. Von wesentlich entscheidender Bedeutung ist sicherlich das Ladevolumen.

Kofferraumvolumen / Gesamtladevolumen 

Beim RAV4-Ladevolumen heißt es: aufgepasst! Denn das hängt vor allem von der Motorisierung ab, kurz: ob man einen reinen Benziner fährt oder mit Hybrid-Antrieb. Denn der Hybrid beansprucht mehr Raum und kostet daher etwas Ladekapazität. 501 Liter sind es dann nur noch gegenüber den bis 547 Litern Kofferraumvolumen beim Benzin-Motor. Selbiges gilt für das Gesamtladevolumen (= inklusive Sitzbereich): Mit Benzinmotor sind es 1.735 Liter, mit Hybrid bloß noch 1.633 Liter

Trotzdem liegt der Ladevorteil beim Nissan X-Trail: 550 bis 1.982 Liter fasst das Konkurrenzmodell. Auch der VW Tiguan kann sich im Vergleich sehen lassen. Sein Gepäckraum-Potential liegt zwischen 615 und 1.655 Litern. Das heißt, dass er im Kofferraum beachtliche 68 Liter mehr fasst als der RAV4 mit Benzinmotor. Andererseits übertrifft dieser wiederum den Tiguan beim Gesamtladevolumen um 80 Liter.

Toyota RAV4, Halbseitenansicht von vorn mit Anhänger
Foto: Toyota

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Leergewicht(e): Die Art der Motorisierung hat beim RAV4 nicht nur Auswirkungen auf die Ladekapazitäten (s. oben), sondern auch auf das Leergewicht. Und hier macht es dazu noch einen Unterschied, ob man den reinen Benziner nimmt, den Hybrid mit Vorderrad- oder den mit Allradantrieb. Das Leergewicht erhöht sich nämlich in dieser Reihenfolge:

  • 1.565–1.660 kg (bei 2,0 Benziner)
  • 1.700–1.795 kg (bei 2,5 Hybrid Frontantrieb 4x2)
  • 1.765–1.860 kg (bei 2,5 Hybrid Allrad E-FOUR 4x4)

Anhängelast: Da der Toyota RAV4 sich unter anderem auch als Zuggefährt präsentiert, noch ein kurzes Wort zum Thema Anhängerlast: Diese beträgt ungebremst, also bei einem Anhänger ohne eigene Bremsvorrichtung, pauschal 750 kg. Bei einem gebremsten Anhänger lässt sich die Zuglast des RAV4 auf 800 kg beim 4x2-Vorderrad-Hybrid steigern. 2.000 kg sind es sogar beim 6-Gang-Benziner. Dazwischen liegen noch die Abstufungen 1.500 kg und 1.650 kg. Es kommt also, salopp gesagt, hier darauf an, wieviel der einzelne Antrieb jeweils packt. Also bitte dies beim RAV4-Kaufen schon immer vorher berücksichtigen!

In puncto Anhängerlast sind sich der RAV4 und der Nissan X-Trail äußerst ähnlich, beinahe identisch. Beim VW Tiguan sind dagegen 10 kg weniger ungebremste Anhängelast möglich. Gebremst sind es zwar 1.800 kg, aber ebenfalls 10 % weniger als beim RAV4 als 6-Gang-Benziner (2.000kg). Man sieht, dass das Toyota-SUV auch in dem Bereich etwas weiter die Nase vorne hat als sein Volkswagen-Rivale. 

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RAV4 2019: Das erwartet uns beim neuen Toyota SUV

Was gibt es jetzt schon für Infos und Daten zur neuen Generation des RAV4? 2019 steht nun bald der Marktstart von Generation No. 5 an. Toyota hatte uns erst im vergangenen April auf der New York International Auto Show das rundum durchgestylte Präsentationsmodell gezeigt. Und man muss sagen, dass sich der neue RAV4 richtig gut ausnimmt: deutlich kantigeres Design, heißt wohl, dass man weg will vom bisherigen Image. Von der Länge soll der Neue annähernd gleich bleiben. Der Radstand wächst hingegen um weitere 30 mm. Auch der Kofferraum wird um 79 Liter größer ausfallen.

Der RAV4 2019 soll mit zwei noch sparsameren TNGA-Antriebsvarianten antreten – mit einem 2,5-Liter-Hybrid und einem 2,0-Liter-Benziner. Wie deren Systemleistung des ersteren ausfallen wird, ist jetzt bekannt geworden: Der Hybrid (Benzinmotor mit zwei E-Motoren) soll es auf 222 PS bringen und den Standsprint auf die 100 km/h in 8,1 Sekunden schaffen. Normalverbrauch: 4,5 Liter Benzin. 

In puncto Ausstattung gibt Toyota an, die neueste Generation des Safety-Sense-Pakets serienmäßig verbauen zu wollen. Der RAV4 2019 soll damit in der Lage sein, Radfahrer bei Tag und Fußgänger sogar bei Nacht zu erkennen. Optional werden ein 360-Grad-Kamerasystem, ein Panorama-Glasdach und ein Soundsystem von JBL konfigurierbar sein. 

Der Preis ist noch nicht eindeutig festgelegt. Er wird in Fachkreisen aber auf einen Bereich zwischen 28.000 und 33.000 geschätzt.

Toyota RAV4: Bilder zum neuen Modell 2019

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RAV4 2019: Die brandneuen Bilder!

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Gute Nachricht: Toyota-Umtauschprämie bringt 5.000 Euro auf RAV4 Hybrid-Neuwagen

Zu Anfang Oktober 2018 haben einige Autobauer ein neues Diesel-Prämien-Programm aufgelegt, das unter dem Begriff "Umtauschprämie" läuft. Toyota hat sich angeschlossen und bietet unter anderem auf den Kauf eines RAV4-Hybrid-Neuwagens 5.000 Euro Kauferleichterung an. Die Bedingung: Man muss im Gegenzug seinen alten Diesel der Euro-Norm 1 bis 6 in Zahlung geben. Zuzüglich zur Toyota-Umtauschprämie erhalten Kunden den tatsächlich berechnetem Wert ihres in Inzahlungnahme gegebenen Dieselfahrzeuges erstattet. Mehr Infos um die Umtauschprämie findet Ihr hier!

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