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Schotterfest und preiswert liegt im Trend

Günstige SUV und Geländewagen: Vergleich und Preis-Check

SUV gibt es in jeder Preisspanne - besonders die günstigen Modelle sind ein Absatzhit. Überblick von Angeboten bis etwa 20.000 Euro.

Der Trend ist ungebrochen: SUV-Modelle erfreuen sich seit etlichen Jahren einer hohen Nachfrage und stellen gemeinsam mit den Geländewagen das beliebteste Segment dar: Rund 820.000 Fahrzeuge wurden im Jahr 2017 neu zugelassen. Die Angebotspalette wird stetig größer, bei manchen Herstellern hat der Anteil dieser Fahrzeug-Gattung bereits die 50 Prozent überschritten. Dabei ist noch eine weitere Tendenz zu verzeichnen: Es sind zunehmend Crossover aus dem Niedrigpreis-Sektor, welche von den Autokonzernen auf Kundenfang geschickt werden. Abgesehen von den Premium-Anbietern hat mittlerweile so ziemlich jede Marke ein günstiges Modell im Portfolio, das für einen Einstiegspreis von nicht einmal 20.000 Euro zu haben ist. 

Grund genug für uns, uns explizit die günstigsten SUV-Angebote vorzuknöpfen. Wir geben Euch an dieser Stelle einen Überblick der aktuellen Möglichkeiten, einen Geländewagen billig zu kaufen. 

Ford-SUV

Knapp vier Jahre nach seinem Marktstart steht für den Ford Ecosport Anfang 2018 ein Facelift an. Das kleine SUV punktet mit sportlichen Fahreigenschaften, pfiffiger Optik und einem niedrigen Einstiegspreis: 18.590 Euro für den 1.0 EcoBoost. Technisch betrachtet handelt es sich bei dem Einstiegsmodell in die umfangreiche Geländewagen-Welt von Ford um einen Fiesta mit etwas mehr Platz und höherem Sitzkomfort. Erstmals gibt es künftig auch Allradantrieb, außerdem rollt der EcoSport von nun an in Rumänien statt in Indien vom Band.

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Hyundai-SUV

Die koreanische Marke genießt längst auch in Deutschland einen guten Ruf und hat sich hierzulande zur erfolgreichsten asiatischen Marke gemausert. SUV-Freunden bietet Hyundai eine vielfältige Palette an Möglichkeiten - von Mini bis Full Size. Wer es in den Abmessungen überschaubar möchte, für den stellt der Hyundai i20 Active als schotterfähiger Kleinwagen eine interessante Option dar. Ein richtiges SUV ist diese Ausführung natürlich nicht. Das Plus an Bodenfreiheit, eine gute Verarbeitung sowie ein straffes Fahrwerk machen den i20 Active jedoch zu einer kleinen Offroad-Sensation für alljene, die sich vom automobilen Einheitsbrei ein wenig abheben möchten. Preise: ab 17.400 Euro.

Eine Kategorie höher befindet sich der Markenbruder Hyundai Kona: Das Ende 2017 auf den Markt gekommene Kompakt-SUV besticht durch sein extravagantes, futuristisches Äußeres. Die Motorenpalette umfasst derzeit nur zwei Benziner, im Verlauf des Jahres wird jedoch mit Diesel- und Elektrovariante(n) aufgestockt. Der flippige Mischling ist optional auch mit Allradantrieb zu haben. Preislich kann der Hyundai Kona 2018 der Konkurrenz durchaus Sorgen bereiten: Los geht's bereits ab 17.500 Euro.

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Citroën-SUV

Mit dem Citroën C4 Cactus haben die Franzosen einen echten Clou gelandet: Kratzer im Lack sind dem schönen Schein eines Autos wenig zuträglich? Citroën löst dieses Problem pragmatisch und platziert hilfreiche, "Airbumps" genannte Luftpolster an den Fahrzeugseiten. Dass die Modellreihe keinen Allradantrieb besitzt, trübt das Fahrvergnügen zuweilen. Das von manchen Traditionalisten argwöhnisch betrachtete Lifestyle-SUV bekommt im Frühjahr 2018 eine Mischung aus Facelift und neuer Generation. Der Basispreis für den extrovertierten West-Europäer beträgt 17.490 Euro. Nicht unattraktiv: Der Vorgänger befindet sich noch im Angebot (16.590 Euro) und dürfte dann noch günstiger werden.

Den Einstieg in die SUV-Welt markiert der Citroën C3 Aircross:  Für gerade mal 15.290 Euro bekommen Autokäufer ein Mini-SUV mit smarten Fahreigenschaften und Platz für die Familie. Pfiffige Designmöglichkeiten und geschickte Einfälle machen diesen kleinen Crossover speziell für junge Käufer interessant. Nur in Sachen Beschleunigung vedient sich der C3 Aircross keine Publikumspreise.

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VW-SUV

Ein SUV günstig kaufen kann man seit 2017 auch bei Europas größtem Autobauer Volkswagen. Deutschlands Traditionsmarke hat mit dem VW T-Roc ein Modell im Angebot, das auch für Kunden aus dem Niedrigpreis-Sektor interessant sein könnte. Wie das Schwestermodell Audi Q2 basiert der T-Roc auf der Konzernplattform MQB, die Fertigung des Kompakt-SUV findet im portugiesischen Setubal statt. Die Preisliste für den Wolfsburger beginnt bei 20.390 Euro für den 1.0 TSI.

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Dacia-SUV

Ein Symbol für Autofahrer, die kein Statussymbol benötigen: Seit seiner Markteinführung 2010 zog der Dacia Duster viele Hunderttausende Käufer in seinen Bann. Anfang 2018 bekommt der Sprössling aus dem Hause Renault-Nissan ein Facelift mit marginalen Änderungen spendiert. Der Popularität seines Vorgängers dürfte dies keinen Abbruch tun: Preislich wird das Kompakt-SUV wieder deutlich unter vergleichbaren Konkurrenzmodellen liegen. Basispreis: 11.290 Euro. Ein weiteres Plus: Kunden können aus einer Motorenvielfalt (fünf Benziner, vier Diesel) wählen.

Wer es kleiner und (noch) günstiger möchte, für den ist bei einer SUV-Kaufberatung der Dacia Sandero Stepway die interessantere Wahl: Dacia bietet das Modell Sandero in einer Offroad-Version an, Kunststoff-Verplankung und Unterbodenschutz befähigen den Ableger zu Ausflügen auf die Schotterpiste. Seit 2009 ist der SUV-Kleinwagen auf dem Markt, 2017 erfolgte eine dezente Auffrischung. Kosten: ab 9.990 Euro!

Fiat-SUV

Auch im Hause Fiat hat man die Zeichen der Zeit inzwischen erkannt und will nicht länger zusehen, wie die Konkurrenz einen SUV-Bestseller nach dem anderen auf den Markt bringt. Immerhin können die Italiener auf konzerneigenes Know-how der Marke Jeep setzen. Das zeigt sich am deutlichsten bei der Konzipierung des Fiat 500X, der sich die Plattform mit dem US-amerikanischen Pendant Jeep Renegade teilt. Das Anfang 2017 überarbeitete Mini-SUV ist mit einer Leistungsspanne von 110 bis 140 PS zu haben und mit einem Basispreis von 16.490 Euro der erschwinglichste Crossover aus dem Hause FCA.

Einen Kompaktvan mit erhöhtem Radstand bietet das Unternehmen in Karosserieform des Fiat 500L Cross an. Die Bodenfreiheit ist im Vergleich zur normalen Langversion des Kleinwagen-Klassikers 500 um 13 Millimeter erhöht, außerdem ist der voluminöse Crossover mit markanteren Stoßfängern und Rädern ausgestattet. Die Höher-Länger-Version ist ab einem Preis von 18.490 Euro erhältlich. 

Ein echter Vorreiter im Segment der kleinen Crossover ist der Fiat Panda: Bereits 1983 gab es den Großvater der geschichtsträchtigen Modellreihe mit Allradantrieb zu kaufen, was zu damaliger Zeit ein Novum darstellte. Der Panda der Moderne knüpft an diese Zeiten an und besitzt dank einer Umstellung der Angebotspalette gleich zwei Ausführungen mit Kraft der vier Räder. Der Fiat Panda Cross ist ein stilistischer Crossover mit viel Chrom und rustikalem Unterbodenschutz, seit 2017 stehen ihm der nicht minder Offroad-fähige Fiat Panda 4x4 Wild sowie der Fiat Panda City Cross zur Seite. Letzterer besitzt lediglich Frontantrieb und eine stadttauglichere Optik für die Prise Glanz im urbanen Dschungel. Die Preisliste für die höhergelegten Ausführungen beginnt bei 13.490 Euro für den urbanen Stadtflitzer Panda City Cross.

Bilder zu günstigen SUVs und Geländewagen 2018

Honda-SUV

Seit 2015 tummelt sich die zweite Generation des Honda HR-V auf den Straßen dieser Welt. Der geräumige Japaner ist im dicht besiedelten Segment der Kompakt-SUV zuhause. Angenehme Coupé-förmige Kurven, ein aufgeräumter Innenraum und ein angenehm zu führendes Sechsgang-Getriebe sind Merkmale, mit denen der erschwingliche Asiate punkten kann. Der Crossover aus dem Land des Lächelns ist in Europa entweder mit Benziner (130 PS) oder Diesel (120 PS) zu haben. Die Preise beginnen in Deutschland aktuell bei 20.690 Euro.

Mazda-SUV

Unter all den Anbietern von Crossover-SUVs spielt diese Marke definitiv in der Premiumliga. Mit dem Mazda CX-5 gelang dem japanischen Hersteller ein echter Coup, der sich hervorragend auf den Absatz auswirkte. So war es keine Überraschung, dass 2016 mit dem kleineren Mazda CX-3 ein ebenso stilvolles Brudermodell auch im kleineren Segment der Mini- bzw. Kompakt-SUV erfolgreich auf Kundenjagd ging. Für aktuell 17.990 Euro ist das Einstiegsmodell des sportlichen Nippon-Geländegängers zu haben, dessen leistungsfähigste Ausführung 150 PS unter der Haube hat.

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Jeep-SUV

Wer es mit amerikanischen Autos hält, für den hat die Traditionsmarke Jeep einen erschwinglichen Vertreter im Produkt-Portfolio. Der Jeep Renegade bewegt sich im Minisegment und basiert wie bereits erwähnt auf der gleichen Plattform wie der Fiat 500X. Um ein US-Fabrikat handelt es sich allerdings nur bedingt: Die Fertigung wird in Italien sowie Brasilien vollzogen. Den Jeep Renegade gibt es in vier Ausstattungsvarianten und zu einem Basispreis von 20.000 Euro. Allradantrieb ist optional gegen Aufpreis vorhanden. Seit Anfang des Jahres gibt es ein dezentes Facelift, die Leistungspalette reicht von 95 bis 170 PS.

Kia-SUV

Gleich drei günstige SUV-Modelle hat die koreanische Marke Kia im Angebot: Das Mini-SUV Kia Stonic Ist das kleinste davon und folgt Trend von Fahrzeugen, deren Dachpartie sich farblich vom Rest der Karosserie unterscheidet. Der Mindestpreis für den eleganten City-Crossover liegt bei überschaubaren 15.790 Euro. Wer besonderen Wert auf Sicherheit legt, der sollte sein Modell mit optionalen elektronischen Helferlein aufrüsten: Das Einstiegsmodell ergatterte beim Euro-NCAP-Crashtest nur drei von fünf Sternen.

Zum günstigen Geländewagen-Dauerbrenner ist der Kia Sportage avanciert. Bei dem Kompakt-SUV (seit 2015 in vierter Generation) handelt es sich zweifellos um den rationalsten Vertreter im Angebot der Asiaten. Stilistisch hat der Crossover mit den Jahren einige Wandlungen durchgemacht, mittlerweile prägen weiche Kurven und ein üppiger Kühlergrill die Charakteristik. Ein echter Geländegänger ist auch der Sportage nicht – dafür macht er als Allrounder eine gute Figur. In der Ausstattung „Attract“ gibt es das SUV ab 19.990 Euro zu kaufen.

Der Markenbruder Kia Soul tanzt designtechnisch gegenüber seinen SUV-Brüdern aus der Reihe und stellt eine Mischung aus Minivan, Geländewagen und Kombi dar. Besonders die kantige Karossieform in Verbindung mit üppigen Kurven machen dieses Fahrzeug unverwechselbar. Fahrberichte sind sich einig, dass der Soul sich auf asphaltierten Straßen wohler fühlt als im Gelände. Dies rührt nicht zuletzt daher, dass auch die zweite Generation (seit 2014) nur Frontantrieb besitzt. Der Preis für den Außenseiter mit Pep: mindestens 17.240 Euro.

Kia Sportage SUV rot Frontansicht
Zu einem echten Geländewagen-Dauerbrenner ist der Kia Sportage avanciert. Das Kompakt-SUV bewegt sich seit 2015 in bereits vierter Generation auf den Straßen der Welt. Foto © Kia

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Lada-SUV

Was, die gibt es noch? In der Tat. Zwar ist die russische Kultmarke auf Deutschlands Straßen nur eine Randerscheinung, die Produktion ist jedoch weiter in vollem Gange. Lada kann ein vielfältiges Modellangebot vorweisen und wenn es darum geht, ein SUV günstig zu kaufen könnte dieser Anbieter für manchen Schnäppchenjäger die erste Anlaufstation sein. Preislich halten da lediglich die Fahrzeuge von Dacia mit - und deren Mutter Renault ist auch an dem russischen AwtoWAS-Konzern beteiligt, dem Eigner der Marke Lada. 

Anhänger des russischen Herstellers können gleich drei Lada-Modelle mit Offroad-Charakter ins Auge fassen: den Niva-Erben Lada 4x4, der zu Preisen ab 11.090 Euro erhältlich ist und sich auch als Langversion ordern lässt. Als eher stadttaugliches Gefährt mit rustikalerem Aussehen gibt es den Lada Kalina Cross ab 10.500 Euro. Eine sehenswerte Neuentwicklung stellt der Lada Vesta SW Cross dar, der im Februar 2018 auf den Hamburger Autotagen vorgestellt wurde. Mehr Bodenfreiheit und ein rustikaler Unterboden machen aus dem eleganten Cross-Kombi eine dynamische Alternative zu arrivierten Konkurrenten. Die Preise für den Vesta SW Cross wurden noch nicht kommuniziert, dürften geschätzt nicht über 15.000 Euro starten.

Nissan-SUV

Mitsubishis japanische Landsleute von Nissan haben im preiswerten SUV-Bereich zwei Anbieter in petto: Da wäre zum einen der Spaß-Crossover Nissan Juke, der mit seiner lustiger Front und seinem putzigen Äußeren ein potenzielles Wunschobjekt für das etwas jüngere Volk darstellt. Auch der günstige Einstiegspreis von 15.990 Euro ist diesem Umstand zuträglich. Nach einem zwischenzeitlichen Facelift ist die Nachfolge-Generation des 2010 entstandenen Mini-SUV bereits in Planung.

Einen echten Bestseller hat die Automarke mit dem Nissan Qashqai auf die Räder gestellt: Das im britischen Sunderland gefertigte SUV ist die erfolgreichste Modellreihe der Japaner in Europa und hatte den Hauptanteil am neuen Absatzrekord. Nicht weniger als 265.520 Fahrzeuge vom Typ Qashqai wurden auf dem ganzen Kontinent ausgeliefert. Schon seit geraumer Zeit kann sich der Nissan Qashqai, dem jüngst ein Facelift spendiert wurde, in Deutschland immer wieder mal an die Spitze der monatlichen SUV-Neuzulassungen setzen. Die Preisliste für das Qashqai Facelift 2017 beginnt bei 20.490 Euro.

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Mitsubishi-SUV

Über Jahrzehnte hinweg hat sich Mitsubishi einen Ruf als Offroad-Marke erworben. Die wachsende Zahl an Herstellern und Modellen im SUV-Segment hat der einstigen japanischen Vorzeigemarke jedoch zugesetzt. Nichtsdestotrotz: Autos mit Allradantrieb sind nach wie vor die Spezialität der Erschaffer von so mancher kultiger Modellreihe wie dem Pajero. Dieser hat das Niedrigpreis-Segment jedoch verlassen und soll daher bei unserer SUV-Kaufberatung keine weitere Erwähnung finden.

Günstige Geländewagen sind im Sortiment aber nach wie vor zu finden: Das Einstiegsmodell im Bereich Crossover ist der Mitsubishi ASX zu Preisen ab 16.490 Euro. 2017 wurde dem seit 2010 gebauten Offroader ein zweites Facelift verpasst. Im Vergleich zu ähnlich positionierten Rivalen im Bereich billige SUV ist der ASX in puncto Absatz eher auf den hinteren Rängen zu finden.

Opel-SUV

Mit den Crossovern Opel Crossland X und Opel Mokka X haben die Rüsselsheimer zwei relativ ähnlich dimensionierte SUV aus der günstigen Kategorie im Angebot. Das zumindest halbwegs geländetaugliche Einstiegsmodell in Sachen Anschaffungskosten trägt den Namen Opel Adam Rocks. Die Cross-Version des smarten Kleinwagens wurde 2014 eingeführt, weil die Opelaner den eher bei Frauen beliebten Adam (ca. 70 Prozent der Käufer) für Männer attraktiver machen wollten. Mit markanter Kunststoff-Beplankung, größeren Reifen und mehr Bodenfreiheit war der Adam Rocks einer der Frühstarter im beliebten Segment der Mini-Crossover. Für strapaziöse Schotterpisten ist der Opel Adam Rocks nicht ausgelegt - es gibt keinen Allradantrieb. Der Einstiegspreis liegt bei 15.780 Euro.

Wer eine höhere Sitzposition bevorzugt, kann zu den Brüdermodellen Opel Crossland X (ab 16.990 Euro) oder dem Mokka X (ab 18.990 Euro) greifen. Der Crossland X kam Anfang 2017 als Nachfolger des Opel Meriva auf den Markt und stellt eine Mischung aus Geländewagen und Van dar. Eine optisch dynamischere Rolle nimmt in diesem SUV-Vergleich der Mokka X ein, der sich beim Absatz in Deutschland einer weitaus höheren Beliebtheit erfreut.

Opel Crossland X Seitenansicht blau
Mit dem Crossland X hat Opel einen Mischling aus den Bereichen Van und Geländewagen konzipiert. Foto © Opel

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Peugeot-SUV

Einen französischen Beitrag im SUV-Segment stellt der Peugeot 2008 dar. Dieser bewegt sich ebenfalls im Segment der boomenden Mini-Geländegänger und wurde 2016 einer Auffrischung unterzogen. Dabei bekam der Wagen im Vergleich zum Pre-Facelift eine spürbar hübschere Frontpartie spendiert. Der Einstiegspreis für den charmant aussehenden Cross-Boliden, den es allerdings noch nie mit Vierradantrieb gab, ist etwas gestiegen: 17.800 Euro.

Renault-SUV

Auch die Landsmänner von Renault haben mit dem Captur ein Mini-SUV in der Modellpalette – und dazu ein höchst beliebtes: Der Crossover auf Basis des Kleinwagens Clio erfreut sich seit seiner Markteinführung 2013 stetig wachsenden Absatzzahlen. Allein in Deutschland verzeichneten die Franzosen bereits über 80.000 Neuzulassungen. Im vergangenen Jahr bekam der Renault Captur ein Facelift, die Preisliste für den Bestseller beginnt bereits bei 15.990 Euro.

Eine Liga höher spielt das Kompakt-SUV Renault Kadjar, das im Gegensatz zum kleinen Markenbruder auch mit Allradantrieb erhältlich ist. Der im Sommer 2015 eingeführte Kadjar kann neben seinem schicken Design auch durch ein großzügiges Platzangebot punkten. Die Preise starten ab 20.690 Euro.

Günstige SUVs und Geländewagen im Video-Vergleich

Seat-SUV

Besser spät als nie: Mittlerweile ist auch die spanische VW-Tochter auf den Crossover-Zug aufgesprungen und hat mit dem Seat Arona und dem Seat Ateca zwei SUVs in der Angebotsliste. Die Maßnahme war überfällig: Schließlich verfügt die Marke mit Volkswagen im Rücken über eine Menge Geländewagen-Know-how und kann auf die technischen Komponenten der Konzernmutter zurückgreifen.

Folgerichtig macht nun der kleinere Seat Arona im Segment der kompakten SUV unsicher und ist bereits ab 15.990 Euro zu haben. Für Freunde von Allradantrieb stellt der kleine Deutsch-Spanier keine Alternative dar. Bei seinem größeren Bruder Seat Ateca ist dies schon der Fall. Der seit 2016 erhältliche Konzernbruder besitzt die gleiche technische Plattform wie der Bestseller VW Tiguan und ist um einiges günstiger: Die Ateca-Preise beginnen ab 19.990 Euro.

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Ssangyong-SUV

Bekannt für seine Billigpreis-Strategie ist der südkoreanische Hersteller SsangYong. Das Einstiegsmodell im Bereich SUV ist der seit 2015 erhältliche SsangYong Tivoli, der als Neuwagen bereits für 15.990 Euro erhältlich ist. Sowohl beim Benziner als auch beim Diesel ist optional Allradantrieb an Bord.          

Der SsangYong XLV steht auf der gleichen Plattform wie der Tivoli, besitzt allerdings ein größeres Ladevolumen und ist daher besser als Familienauto geeignet. Die Motorenpalette ist die gleiche und auch Allradantrieb gibt es optional. Bezüglich Design unterscheiden sich beide Modelle, der XLV ist außerdem mehr als 20 Zentimeter länger. Hier beginnt die Preisliste bei 17.490 Euro.

Gegenüber diesem Crossover-Duo blickt ein weiteres SUV im Vergleich auf eine lange Historie zurück: Die Modellreihe SsangYong Korando wurde bereits 1983 als Lizenznachbau des legendären Jeep CJ-7 für den asiatischen Markt konstruiert. Mittlerweile ist die fünfte Generation Korando C erhältlich. Die zunehmende Bedeutung des Faktors Lifestyle hat dafür gesorgt, dass auch eine Geländewagen-Ikone wie diese mit ihrer ursprünglichen Optik nichts mehr gemein hat. Der aktuelle Korando ist dem Kompakt-Segment zugeordnet und wurde kürzlich mit einem Update aufgefrischt. Preise: ab 19.990 Euro.

Suzuki-SUV

Eine lange Allrad-Tradition kann auch die japanische Marke Suzuki vorweisen. Schon der kleine Suzuki Ignis ist mit Kraft der vier Räder zu haben. Die aktuelle dritte Generation kam erst 2017 auf den Markt und ist hierzulande ausschließlich mit einem 90 PS starken Benziner zu erwerben. Preis für den Mini-Crossover: mindestens 12.740 Euro.

Um einen Gelände-Klassiker handelt es sich bei der Modellreihe Suzuki Jimny. Das auch als Förster-Auto beliebte Fahrzeug ist eines der wenigen Angebote im SUV-Bereich mit unverwechselbarem Design. Die Einstiegsversion mit 80 PS gibt es mit Hinterradantrieb, ansonsten erfolgt die Kraftübertragung ausschließlich über vier Räder. Preise? Ab 15.840 Euro.

Der Suzuki Vitara prägt ebenfalls bereits seit Jahrzehnten das Bild auf deutschen Straßen. Nach einer zwischenzeitlichen Auszeit gibt es die Modellreihe seit 2015 wieder parallel zum größeren Bruder Grand Vitara zu kaufen. Das 4,18 lange SUV rollt wahlweise mit Vorderradantrieb oder Allrad zum Kunden und kostet derzeit mindestens 17.990 Euro.

Der Historie zum Trotz entzieht sich auch Suzuki nicht dem Verlangen der Bevölkerung nach Crossovern mit Lifestyle-Charakter und hat für diese Nachfrage den Suzuki SX4 S-Cross im Angebot. Im Herbst 2016 erhielt der kompakte Crossover mit der runden Formsprache eine umfangreichere Überarbeitung. Die Motorenpalette reicht von 111 bis 140 PS, die Preisliste des SX4 S-Cross beginnt bei 19.790 Euro.

Fazit: Für welches SUV also entscheiden?

Bei einem Autokauf gibt es zahlreiche Kriterien, welche je nach individuellen Vorlieben in die Entscheidungsfindung einfließen: Aussehen, Preis-Leistungs-Verhältnis, Sportlichkeit, der ökologische Aspekt oder auch das Platzangebot. Ich bin mir relativ schnell sicher: Der Mazda CX-3 ist ein Fahrzeug, welches all diese Attribute auf einem gehobenen Maße vereint. Speziell in der Version mit 150 PS und Allradantrieb verspricht das wendige Kompakt-SUV ordentlich Fahrspaß. Davon zeugt auch die Tatsache, dass es sich beim CX-3 um einen weiteren Bestseller aus dem Hause Mazda handelt, nachdem bereits der größere Bruder CX-5 ein Erfolgsmodell der japanischen Marke darstellt. Allerdings: Die von uns präferierte Ausführung kostet offiziell mindestens 24.990 Euro und ist damit etwas teurer. Hier sind manche nützliche Sicherheitssysteme wie Müdigkeitsassistent, Verkehrszeichenerkennung oder Rückfahrkamera noch gar nicht eingerechnet. 

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Video: Mazda CX-3 Facelift​

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