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Skoda Design-Skizze Foto: Škoda
Artikel
Škoda Konfigurieren leicht gemacht

Kodiaq, Octavia, Karoq & Co: Durchblick im Škoda-Konfigurator

Egal, ob Karoq, Kodiaq, Octavia oder Superb: So holt Ihr im Škoda-Konfigurator das Beste für Euch raus!

Wir begleiten Euch durch den Škoda-Konfigurator!

Kurze Anleitung:

Škoda Kleinstwagen-Modelle

Škoda Mittelklasse-Modelle

Škoda Obere Mittelklasse-Modelle

Škoda SUV-Modelle

Skoda Octavia, Halbseitenansicht von vorne oben, Design-Skizze
Foto © Škoda

Den idealen Škoda konfigurieren? So geht's!

Heutzutage muss man nicht mehr umbedingt in den Autosalon gehen oder Kataloge wälzen, um sich eine Vorstellung seines Wunschautos zu machen. Ein idealer Škoda-Neuwagen lässt sich seit längerem schon genauso gut online zusammenstellen. Doch wie es so ist, begegnen uns die altbekannten Probleme oft auch in der digitalen Welt: Ein Überfluss an Informationen, technischen Daten, Preisen und so weiter. Was ist wo und ab wann mit drin? Und vor allem: Wie teuer kann dies und jenes wirklich werden? Da kommen selbst Experten manchmal ins Rätseln. Muss man das alles wissen? Ja! Denn all diese Faktoren wirken sich auf den Endpreis des Neufahrzeugs aus!

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Škoda-Konfigurator: Mit mehr Übersicht durch den Dschungel

Im Gegensatz zum traditionellen Katalog geschieht das gedankliche Zusammenstellen eines Wunschautos heutzutage in einer als Konfigurator bezeichneten Internet-Oberfläche. Ein Preiszähler rechnet dabei mit und präsentiert uns zum Schluss den entsprechenden Kaufpreis. Alles so einfach? Nun ja: Auch hier lauert im Dschungel der vielfältigen Möglichkeiten die eine oder andere Passage, wo man genau darauf achten muss, was man zuwählt oder vielleicht doch lieber weglässt. Denn Einzelne Elemente können oft aneinander gebunden sein, wodurch sich unversehens der Kaufpreis erhöht - und so weiter.

Was bringt mir ein Konfigurator-Check?

Kurz gesagt: mehr Übersichtlichkeit, mehr Durchblick! In unseren detailreichen Konfigurator-Checks begleiten wir Euch durch den Škoda-Konfigurator. Wir nehmen dabei Einschätzungen vor, gleichen alle Möglichkeiten ab und sprechen Empfehlungen aus, an denen man sich orientieren kann. Wie das funktioniert das? Erklären wir Euch jetzt!

Skoda Octavia, Halbseitenanicht ins Innere, Design-Skizze
Foto © Škoda

Die 3 Schritte im Škoda-Konfigurator

1. SCHRITT. Der Motor: Man wählt zuerst einen Motor aus der Angebotspalette. Diesel oder Benziner? Kraft, Verbrauch, Allrad? Automatik oder Handschaltung? Hier entscheidet jeder nach Bedarf. Oft muss es auch nicht das stärkste Aggregat sein, wenn man damit beispielsweise nur in der City unterwegs ist. Und Achtung! Schon bei der Motorwahl entscheidet sich der Endpreis wesentlich mit!

2. SCHRITT. Die Grundausstattung: Man wählt eine Ausstattungslinie, die auch als Modellvariante bezeichnet wird. Škoda-Modelle wie beispielsweise der Škoda Karoq werden in unterschiedlichem Umfang an serienmäßigen Ausstattungen angeboten: z.B. Navi, Radio, Reifen, Polsterung, Fahrwerk usw. Und zwar in aufsteigender Reihenfolge - von der günstigen, aber eher geringen Basisausstattung (auch "Basismodell" genannt) bis hin zur kostspieligen Top-Ausstattung. Und nicht immer muss man zur teuren Top-Linie greifen, die - je nach Geschmack oder Bedarf - auch recht viel Unnötiges enthalten kann. Viele der Einzelelemente lassen sich auf Wunsch auch noch im nächsten Konfigurator-Schritt zurüsten ...

3. SCHRITT, die gewünschte Sonderausstattung: Dieser Schritt hat es ein bisschen in sich. Hier erfolgt die Zuwahl der Außenlackierung, der Sonderausstattungen und dem gewünschten Zubehör. Und das meist gegen Aufpreis! An manchen Stellen kann man hier durchaus den Überblick verlieren: Welche Assistenzsysteme soll man nehmen? Was gibt es für Aufwertungsmöglichkeiten beim Innenraum? Schönere Felgen oder Sportsitze - was kostet so was? Und kann es unnötig teuer werden? Üblicherweise schnüren die Hersteller auch praktische Ausstattungspakete, die einen Preisvorteil versprechen und viele nützliche Einzelausstattungen sinnvoll zusammenfassen - beispielsweise bei Komfort oder Infotainment. Wo kann man tatsächlich sparen? Und was macht wirklich Sinn? Danach halten wir für Euch Ausschau - und gehen die Möglichkeiten hierfür in unseren Konfigurator-Checks durch.

Škoda Citigo Konfigurator (Preis / Leistung)

Skoda Citigo, Halbseitenanicht von vorn, stehend, rot
Foto © Škoda

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Die Motorenpallete des Citigo ist nicht allzu üppig, enthält aber alles, was man für einen derartigen, rund eine Tonne wiegenden Kleinstwagen erwarten möchte. Das Spektrum der Antriebe beginnt mit dem 60 PS starken 1.0 MPI-Benziner und endet beim 1.0 MPI Green tech mit 75 Pferdestärken und 90 Nm. Es ist auch der kräftige Green tec, auf den unsere Wahl nach Abwägung der Pros und Contras gefallen ist. 

Im Bereich der Ausstattungslinien haben wir uns im Konfigurator-Test für die wirklich umfangreiche Ausstattungslinie Škoda Citigo "Style" entschieden. Unter anderem bringt sie die elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegel und eine Klimaanlage mit. Auf letztere haben wir schon etwas Wert gelegt - frei nach dem Motto, dass "klein" nicht "karg" sein muss. Überhaupt haben wir versucht, bei unserem Škoda Citigo die Messlatte in puncto Ausstattung eher hoch anzusetzen und dementsprechend eher geklotzt als gekleckert. Das Preisergebnis sieht entsprechend aus: Mit 14.675 Euro sind wir mit unserer Konfiguration deutlich am oberen Ende der Preisskala gelandet - hier ließe sich also durchaus noch einiges einsparen, wenn man sich beim Konfigurieren etwas knausriger gibt.

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Škoda Octavia Combi Konfigurator (Preis / Leistung)

Skoda Octavia Combi, Halbseitenanicht von hinten, stehend, blau
Foto © Škoda

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Die Asphaltfregatte Škoda Octavia Combi ist im Lauf der Jahre verschiedenen Veränderungen unterzogen worden. Zuvorderst ist die zusammengeschrumpfte Motorenpalette zu nennen, die derzeit nur noch drei Benziner und zwei Diesel umfasst. Sogar der Allradbetrieb ist eingestellt worden, was wir persönlich recht schade finden, bedarf ein fast andertalb Tonnen schwerer Typ wie der Octavia Combi ja wohl doch eines entsprechenden Antriebs. Im Konfigurator haben wir uns daher für den 1.5 TSI ACT (mit 6-Gang-Getriebe) entschieden, da er mit seinen 150 PS die meiste Kraft auf die Straße bringt.

Von den insgesamt vier gebotenen Ausstattungslinien hat uns alleine schon die niedrigste, nämlich Škoda Octavia Combi "Ambition", überzeugt. Klimaanlage, Lendenwirbelstützen, Licht- und Regensensor sowie auch der Fahrlichtassistent oder der Tempomat sind Dinge, die in anderen Basisausstattungen der Fahrzeugklasse nicht selbstverständlich sind. Auch haben wir in diesem Fall nichts extra für die Lackierung ausgegeben, da die Standardlackierung "Energy-Blau Uni" schon eine ganz gute Optikoption darstellt. Ein bisschen vorsichtig waren wir bei den Sonderausstattungs-Features, da unüberlegtes Zurüsten erfahrungsgemäß auch schnell den Gesamtpreis in die Höhe treiben kann - noch dazu, weil der Škoda-Konfiguratur uns dafür auch zahlreiche Möglichkeiten bietet. Verführerisch, aber unter umständen eben auch gefährlich. Doch siehe da: Mit gerade einmal 2.650 Euro an Zusatzkosten ist der große Kaufrauschkater ausgebieben! Was haben wir dafür als Gegenwert gekriegt? Ein ordentliches Soundsystem mit acht Boxen, ein ebenso ordentliches Infotainment-System, Müdigkeitserkennung und so weiter. Und das hat uns, zugegeben, doch etwas überrascht! Sogar derart, dass wir bei einem erneuten Škoda Octavia Combi-Konfigurieren bestimmt noch sehr gern das eine oder andere Extra draufpacken würden. Vielleicht noch etwas mehr Komfort? Kein Problem!

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Škoda Superb Konfigurator (Preis / Leistung)

Skoda Superb, Halbseitenansicht von vorne, stehend, bronze
Foto: Škoda

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Große Limousine mit angemessener Power. Zwischen 140 und stattlichen 280 PS liegt das Leistungsvermögen von Škodas Aushängeschild. Trotzdem wollten wir in unserem Konfigurator-Check nichts übertreiben, denn auch hier gilt die Formel, dass der Motor schon wesentlich über den eigentlichen Kaufpreis bestimmt. Wir haben uns darum für den zwar nicht ganz so kostspieligen, aber mit seinen 190 PS trotzdem sehr kräftig motorisierten 2.0 TDI mit Automatik-Getriebe entschieden. Vorteil: Ein kombinierter Verbrauch von gerade mal 4,5 Litern pro 100 km und einsortiert in die CO2-Effizienzklasse A. Der Startpreis im Škoda Soperb-Konfigurator liegt dafür bei 36.650 Euro.

"Ambition" nennt sich die Ausstattungslinie, die für unseren Škoda Superb in der Motorisierung mindestens gewählt werden muss. Insgesamt ist es die drittniedrigste Modellvariante, die in ihrer Serienausstattung jedoch schon allerhand mitbringt: 2-Zonen-Klimaanlage, ein Musiksystem mit digitalem Radioempfang, Parksensoren usw. "Ambition" kostet uns auch keinen Aufpreis, wodurch wir uns etwas Spielraum für die Extra-Ausstattung gönnen. Trotzdem wollten wir unseren Škoda Superb noch unter der 40.000 Euro-Grenze halten. 

Unsere Wahl-Lackierung "Cappuccino-Beige" hat uns im nächsten Konfigurator-Schritt 620 Euro gekostet. Damit hat sich unser selbst gesetztes Budget schon auf rund 2.700 Euro verschmälert. Was bekommt man noch für diesen Betrag? Es muss ja nicht gleich die Lederausstattung "Glamour" (2.490 Euro) sein! Nein, wir haben uns nach einem Plus an Funktionalität umgeschaut und haben dafür im Ausstattungspaket "Business Amundsen" (1.390 Euro) eine gute Lösung gefunden. Mit drin: Škoda Media Command, die Müdigkeitserkennung und das Infotainmentsystem "Amundsen". 1.310 Euro sind uns als Plan-Budget verblieben. Und deshalb haben wir noch den Spurhalteassistenten (Lane Assist) und den Spurwechselassistenten (Blind-Spot Detection) mit auf die Rechnung genommen. 820 Euro kostet das Sicherheits-Feature. Genug, um noch den Proaktiven Insassenschutz inklusive der Seitenairbags für hinten dazuzunehmen (440 Euro Aufpreis). Und das wär's. Im Konfigurator sind wir bei 39.100 Euro für einen gut gerüsteten Škoda Superb "Ambition" angelangt.

  • Škoda Superb Preis-Spektrum: 29.029 € - 44.850 € (UVP)
  • Unser Preis-Ergebnis im Škoda Superb-Konfigurator-Check: 39.100 Euro

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Škoda Karoq Konfigurator (Preis / Leistung)

Skoda karoq, Halbseitenansicht von vorn, stehend, rot
Foto © Škoda

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Klein aber fein? Von wegen! Mit seiner Länge von über 4,30 m gehört der Škoda Karoq zu den üppigeren im Segment der kompakten Geländewagen. Wer genügend Durchzug haben will und trotzdem einen moderaten Verbrauch, für den stellt der 150 PS starke Vierzylinder-Benziner mit 1,5 Litern Hubraum eine gute Wahl dar. Mit dem 1.5 TSI unter der Haube und in der Basis-Ausstattung "Ambition" beträgt der Škoda Karoq-Preis im Konfigurator zunächst 26.890 Euro.

Bei der Lackierung haben wir uns für 550 Euro das elegante "Lava-Blau Metallic" ausgesucht. Bei den Sitzen wollten wir die sportliche Schwarz/Grau-Kombination, was keine Zusatzkosten verursacht hat. Hierauf folgt gleich die Frage nach der Sonderausstattung und dem Zubehör: Was muss noch alles mit rein in den Škoda Karoq? Für uns waren das überzeugende Sachen wie die getönten Heck- und Seitenscheiben ("Sunset"), das Sportlenkrad, ein Triebwerkunterbodenschutz oder das Family-Plus-Paket (u. a. mit abnehmbarem Abfalleimer für die Türverkleidung, elektrische Kindersicherung), welches uns aber realiter teurer gekommen ist als gedacht. Wieso? Es ist nur in Verbindung mit dem Businesspaket wählbar! Zwischenfazit: Auch der Škoda-Konfigurator hat seine Tücken!

Trotzdem haben wir noch etwas draufgesattelt: das elektrische Panoramaschiebedach für 1.095 Euro. Unser Karoq-Test im Skoda-Konfigurator ergab letzten Endes einen Gesamtpreis in Höhe von 29.585 Euro! Als Gegenwert haben wir einen stattlichen Hochsitzer mit üppigem Komfort, einem überzeugenden Sicherheitskonzept und einem großen Schuss Praktikabilität bekommen. Fazit: Da kann nicht jeder Segment-Rivale mithalten!

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Škoda Kodiaq Konfigurator (Preis / Leistung)

Skoda Kodiaq, Halbseitenansicht von vorn, stehend, grau
Foto © Škoda

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In unserem Škoda-Konfigurator-Check sind wir für einen wunderbaren Traum-Kodiaq auf einen Gesamtpreis von 42.370 Euro gekommen. So viel?! Denn das reguläre Kodiaq-Preis-Spektrum endet ja eigentlich bei runden 40.500 Euro. Und das ist alleine schon kein Taschengeld. Was ist passiert?

Für unseren tschechischen Bärenbruder wollten wir den stärksten Diesel, den 2.0 TDI-Allrader mit 190 PS haben, damit er auch in besonders schwierigen Situationen schön bissig bleibt. Und auch bei der Serienausstattung waren wir keineswegs zurückhaltend: Unserem Kodiaq in der höchsten Ausstattungsstufe "Style" haben wir dazu noch das adaptive Fahrwerk verpasst. "Cappuccino-Beige-Metallic" ist als optionale Lackierung für 550 Euro in die Waagschale des Kaufpreises gefallen. Und in puncto Sonderausstattung war Sparen für uns ebenso wenig oberstes Gebot: Spurhalte-, Spurwechsel- und Ausparkassistenten sowie das System "Area View" oder das "Columbus"-Navigationssystem haben wir uns in den Škoda Kodiaq virtuell verbauen lassen – und eben noch ein paar andere so schicke wie wichtige Dinge. Letzten Endes haben wir Luxus gekriegt, aber dafür auch eine nicht minder luxuriöse Rechnung erhalten. Das war dann aber schon der Oberbereich des Möglichen beim Škoda Kodiaq-Konfigurieren. Fest steht, dass das tschechische SUV auch gern günstiger geht. Es muss durchaus nicht alles bloß Mega sein beim an und für sich groß dimensionierten Flaggschiff der tschechischen Softroader-Flotte. Aber: Ein würdevolles Auftreten darf man dem Bären schon gönnen!

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