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Seitenansicht des Skoda Kodiaq. Foto © Skoda
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Ein konzilianter Koloss

Test und Preischeck Skoda Kodiaq 2017

Skoda schickt bei den SUVs seinen wuchtigen Kodiaq ins Rennen. Zeigt der tschechische Bär sogar dem Tiguan die Tatzen?

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Nein, klein und niedlich ist Skodas Bärenbaby wohl nicht. Obwohl der Kodiaq gerade erst das Licht der Welt erblickt hat, gemahnen seine gewaltigen Ausmaße eher an ein ausgewachsenes Kodiakbären-Männchen, denn an einen flauschigen Sympathieträger mit Kuschel-Potential. Selbst seinen nächsten Verwandten, nämlich den Tiguan aus dem Wolfsburger Mutterkonzern, überragt der Kodiaq um stolze 21 Zentimeter. Freilich soll Skodas zweiter Hochbeiner nach dem Yeti den potentiellen Kunden nicht nur durch seine imposanten Maße überzeugen, sondern durch optimale Raumausnutzung auch ein Maximum an Nutzwert und Komfort aus seinen 4,70 Metern Länge herausholen - und natürlich auch in puncto Preis die Konkurrenz in die Schranken weisen. Also ein typischer Abkömmling der tschechischen Vernunftmarke: Gut, günstig und dabei brav bis weit über die Drögheitsgrenze? 

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So bequem es wäre, Skodas neues Flaggschiff in diese altbekannte Schublade einzusortieren. Doch so recht passen will der Kodiaq dort beim besten Willen nicht. Ganz im Gegenteil: Im hartumkämpften Segment der Mittelklasse-SUVs trauen viele dem vielseitigen Tschechen echtes Kultpotential zu - womit die Traditionsmarke Skoda ganz nebenbei auch noch ihren Ruf als aufstrebender Star im Volkswagen-Konzern weiter festigen könnte. Aber kann der Kodiaq tatsächlich mit Tiguan, Q3 & Co. mithalten? Wir nehmen Skodas rationalen Riesen genau unter die Lupe und werfen dabei auch gleich den Konfigurator an. Immerhin ist Skodas Dickschiff in Verbindung mit dem 92 kW/125-PS-Basisbenziner und angemessener Ausstattung bereits für moderate 24.490 € zu haben. Bleibt der massige Tscheche auch bei der Wahl einer stärkeren Motorisierung und einiger Komfort-Ausstattung ein echter Preishit? Oder lauern, wie so oft, in den Konfigurationslisten echte Kostenfallen?

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Bilder zum Skoda Kodiaq 2017

Der Skoda Kodiaq im Test: Motorisierungen und Preise

Unter der Haube des Bären verrichten derzeit, je nach Wahl, drei Turbobenziner und zwei Diesel ihren Dienst, je nach Variante jeweils mit sechsgängiger Handschaltung oder Doppelkupplungsgetriebe mit sechs oder sieben Gängen. Bei den Ottomotoren stehen folgende Antriebe zur Auswahl:

  • 1,4-Liter-TSI, 92 kW/125 PS, maximales Drehmoment: 200 Nm. Preis: Ab 25.490 € (Active)
  • 1,4-Liter-TSI, 110 kW/150 PS, Sechsgang-DSG, maximales Drehmoment: 250 Nm. Preis: Ab 33.900 € (Style)
  • 1,4-Liter-TSI, 110 kW/150 PS, Allrad, maximales Drehmoment: 250 Nm. Preis: Ab 28.590 € (Active), 32.990 € (Ambition)
  • 2,0-Liter-TSI, 132 kW/180 PS, Allrad, Siebengang-DSG, maximales Drehmoment: 320 Nm. Preis: Ab 34.490 € (Ambition)

Bei den Selbstzündern kann zwischen diesen Motoren gewählt werden: 

  • 2,0-TDI, 110 kW/150 PS, Siebengang-DSG, maximales Drehmoment: 340 Nm. Preis: Ab 31.040 € (Active)
  • 2,0-TDI, 110 kW/150 PS, Allrad, maximales Drehmoment: 340 Nm. Preis: Ab 33.840 € (Ambition)
  • 2,0-TDI, 140 kW/190 PS, Allrad, Siebengang-DSG, maximales Drehmoment: 400 Nm. Preis: Ab 37.040 € (Ambition)

Unser Skoda Kodiaq: Welche Motorisierung wir wählen

Soviel zur grauen Theorie; Wer die Sache nüchtern betrachtet, wird sich - aller "Gates" und Skandale zum Trotz - wohl für den stärksten Diesel mit 190 PS entscheiden. 40 Nm Drehmoment verschaffen dem 1,8-Tonnen-Bären mehr als ausreichende Reserven, um gerade bei ansteigender Straße kraftvoll zubeißen zu können. Überhaupt kann das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe bei Beschleunigungsvorgängen seine Stärken voll ausspielen und sorgt für zügige Überholvorgänge, während es beim ruhigen Cruisen die Gänge fast schon etwas phlegmatisch wechselt. Das muskulöse Raubtier ist beim kraftvollen Sprint ganz in seinem Element. Wer sich zusätzlich für das adaptive Fahrwerk entscheidet (940 € Aufpreis), kann die Fahreigenschaften ganz seinen Bedürfnissen anpassen, wobei die Standart-Einstellung ein sehr angenehmes Mittel zwischen sportlich und komfortabel darstellt. 

In puncto Motoren gibt es übrigens bald ein Wiedersehen mit weiteren Antrieben aus dem VW-Konzern: So beispielsweise mit dem aus dem aus dem Tiguan bekannten 162 kW/220 PS TSI.  Wir bleiben beim Diesel und preisen für unseren Kodiaq somit 37.040 € ein. Außerdem gönnen wir uns das adaptive Fahrwerk für 940 €

Seitenansicht des Skoda Kodiaq
Das Motorenangebot des Kodiaq wird noch erweitert. Foto © Skoda

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Die Ausstattungslinien des Skoda Kodiaq: "Active" schon ordentlich

Die Zeiten, in denen Skoda für knallharten Nutzwert und den Verzicht auf jedweden Schnickschnack von sich reden machte, sind inzwischen fraglos vorbei. Heute klopfen die Tschechen hörbar an die illustre Pforte zur Premium-Klasse - was sich spätestens seit dem Marktstart des letzten Superb-Modells Anno 2015 herumgesprochen haben dürfte. Entsprechend variantenreich präsentiert sich auch beim Kodiaq die Liste der optionalen Extras, die beispielsweise bei den Assistenzsystemen alle konzernbekannten Helferlein umfasst. Wie bei (fast) allen anderen Herstellern gilt allerdings auch hier: Wer die Wahl hat, hat nicht nur die Qual, sondern im Idealfall auch einen wohlgefüllten Sparstrumpf zur Hand - zumindest, wenn an sich bei der Ausstattung gerne das ein oder andere Extra mehr gönnen will.

Bevor man sich den Details widmen kann, steht allerdings eine wichtige Richtungsentscheidung an: Die Wahl der Ausstattungslinie. Immerhin kommt der Kodiaq schon in der "Aktive" genannten Basisvariante schon ganz ordentlich ausstaffiert daher. Unter anderem sind Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Front Assist mit City-Notbremsfunktion, Berganfahrassistent, LED-Rückleuchten, höhenverstellbare Vordersitze und das Musiksystem "Swing" mit 6,5-Zoll-Minitor serienmäßig mit an Bord. Obendrauf gibt es noch schicke Lederelemente an Schalt- und Handbremshebel. Besonders angetan hat es uns allerdings der Becherhalter mit "Easy-Open"-Funktion - damit bekommen wir unsere Cola nämlich auch problemlos mit einer Hand auf, was gerade auf der Autobahn ein ständiges Ärgernis behebt. Für solche cleveren Details sind die Tschechen berühmt. Insgesamt darf aber festgehalten werden: Beim Kodiaq bietet Skoda eine Grundausstattung, die bei vielen anderen Marken schon eine aufpreispflichtige Ausstattungsline wäre. Vorbildlich, wie wir finden. 

Kodiaq-Ausstattungslinien: Ambition & Style

Wie sagte dereinst ein berühmter Fernseh-Schwerenöter: "A bisserl was geht immer". So natürlich auch beim Skoda Kodiaq. Für ein kleines bisserl Aufpreis, nämlich ganz genau 2.600 €, lässt sich der Kodiaq mit dem "Ambition"-Paket upgraden. Nützliche Hilfssysteme wie den Fahrlichtassistenten mit Regensensor und hintere Parksensoren sind hier inbegriffen - ebenso die etwas analogere mobile Kofferraumbeleuchtung, die sich als LED-Taschenlampe nutzen lässt, falls in der düsteren Garage mal der Schlüssel auf dem Boden landet. Das mit edlem Leder verzierte Multifunktionslenkrad ist ebenso hochwillkommen, wie Fußraumbeleuchtung und der Türkantenschutz, der in engen Parklücken effektiv vor kostspieligen Missgeschicken bewahrt. Für Abwechslung beim Radioprogramm sorgt DAB+, wohingegen die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen die Optik spürbar aufwerten. Am unverzichtbarsten sind aber ohne Zweifel die in den vorderen Türen versteckten Regenschirme - ein Detail, das man sonst nur von der Edelmarke Rolls Royce kennt. So können sich die Kids bei einem plötzlichen Platzregen endlich mal wie die Royals fühlen - während Vati - stilecht mit dem Schirm bewaffnet - den dienstbaren Chauffeur geben darf. Kurzum: Beim Kodiaq mit Ambition kommt ein jeder auf seine Kosten. 

Wer immer noch nicht genug hat, kann mit "Style" die Aufrüstung seines Kodiaq auf die Spitze treiben. Das für weitere 2.400 € erhältliche Paket bietet unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder, LED-Scheinwerfer, adaptive Frontscheinwerfer und Parksensoren vorne und hinten. Hinzu kommen beheizbare Vordersitze, Fußraumbeleuchtung, ein fernentriegelbarer Kofferraum, das "Bolero"-Musiksystem mit hochauflösendem 8-Zoll-Display und das VW-eigene automatische Schließ- und Startsystem "Kessy". Fest steht: In der besten Ausstattungsvariante bietet Skoda eine ganze Menge "Bang for the Buck". Für einen Audi Q3 in der "Design"-Ausführung darf man beispielsweise schon 31.140 € auf den Tisch legen - zahlreiche nützliche Extras wie Einparkhilfen oder LED-Leuchten erfordern beim Ingolstädter Premium-SUV aber den Zukauf teurer Zusatzpakete

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Skoda Kodiaq: Die Sonderausstattung

Wer irgendwann schon mal einen Wagen konfiguriert hat, weiß natürlich nur allzu genau: Die Wahl der Ausstattungslinie ist heutzutage allenfalls die halbe Miete. Wer sicherstellen will, dass der Neuwagen zu wirklich 100 Prozent den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht, kommt um ein eingehendes Studium der meist recht umfangreichen Extra-Listen kaum herum. Auch der Skoda Kodiaq bietet in der Abteilung "Sonderausstattung" einige echte Highlights - zumal inzwischen auch Skoda-Kunden in den Genuss des vollen Infotainment- und Aussistenzsystem-Angebots des VW-Konzerns kommen. Praktisch ist beispielsweise der Spurhalte-, Spurwechsel- und Ausparkassistent, der sich ab Ambition für 870 € extra zubuchen lässt. Auch der adaptive Abstandsassistent mit einem Regelbereich von 210 km/h ist sicher nützlich und ist mit 320 € recht moderat eingepreist, ebenso die Müdigkeitserkennung, die mit 50 € zu Buche schlägt. Eine weitere Skoda-Premiere feiert die 360-Grad-Umgebungskamera "Area View", die mithilfe von in Front, Heck und den Außenspiegeln angebrachten Kameras die unmittelbare Umgebung des Wagens aus verschiedenen Perspektiven darstellt - besonders praktisch, wenn man sich mit dem SUV-Koloss in besonders enge Parklücken schlängeln will. 840 € (Ambition), bzw. 720 € (Style) müsst Ihr für diesen Luxus zusätzlich einplanen.  

Skoda Connect im Infotainment des Kodiaq.
"Always on" mit Skoda Connect. Foto © Skoda

Fazit zur Ausstattung: Diese Extras wählen wir für unseren Skoda Kodiaq

Fassen wir nochmal zusammen: Schon in der Basisausführung bietet der Skodas SUV ordentliche Ausstattung, die für den Alltagsgebraucht sicherlich völlig ausreicht. Wir gönnen uns allerdings für unseren Kodiaq allerdings mit "Style" die volle Aufrüstungsstufe und kalkulieren somit 5000 € Aufpreis ein. Auch der Spurhalte-, Spurwechsel- und Ausparkassistent ist uns 870 € zusätzlich wert, 50 € für die Müdigkeitserkennung haben wir auch noch übrig. Auch auf "Area View" wollen wir angesichts der durchaus stolzen Ausmaße des Kodiaq nicht verzichten. Dafür müssen wir weitere 720 € einplanen. Außerdem gibt es die praktische Kamera nur in Kombination mit der elektrischen Heckklappenbedienung, die nochmals 400 € kostet. Zu guter Letzt veranschlagen wir 650 € für das Columbus-Navigationssystem. 

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Wer auf ein Navigationssystem nicht verzichten will (und wer will das heutzutage?), kann sich außerdem das "Amudsen"-Infotainmentsystem gönnen, das das Bolero-System um die heißbegehrte Funktionalität erweitert. 1.380 € (Ambition) oder 650 € (Style) fallen dafür an. Wer sich das Top-Modell "Columbus" gönnt, darf sich außerdem über 65 GB Flashspeicher und ein DVD-Laufwerk freuen. Kostenpunkt: 2.290, bzw. 1560 €. Auch die heutzutage schier unverzichtbare Online-Konnektivität bietet Skoda an - Wlan-Hotspot natürlich inklusive. Bei Amudsen und Columbus surft man praktischerweise im ersten Jahr kostenlos - danach kann der Dienst kostenpflichtig verlängert werden. Eine detaillierte Übersicht des Funktionsumfangs von Skoda Connect findet Ihr hier.

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Der Innenraum des Skoda Kodiaq: Maße und Kofferraumvolumen

Nissan X-Trail, Mitsubishi Outlander und Kia Sorento - so heißen sie Vorbilder des ambitionierten Newcomers aus Tschechien, der mit seinen Abmessungen indes dem Audi Q5 am nächsten kommt. In puncto Raumangebot soll der Kodiaq die Konkurrenz aber samt und sonders übertreffen. Werfen wir einen Blick auf die nackten Zahlen:

  • Länge: 4,70 Meter 
  • Breite: 1,88 Meter (Breite mit Außenspiegeln: 2,08 Meter) 
  • Höhe: 1,68 Meter 
  • Radstand: 2,79 Meter 
  • Kofferraumvolumen: 720 – 2.065 Liter (Fünfsitzer) und 270 – 2.005 Liter (Siebensitzer)

In der Praxis erweist sich der Kodiaq tatsächlich als echtes Raumwunder: Mit umgeklapptem Beifahrersitz lässt sich problemlos mit bis zu 2,80 Meter lange Gegenständen beladen - nicht nur beim Ausflug zu "Ikea" ein echter Vorteil. Dank der verschiebbaren Rückbank lassen sich zudem bei Bedarf noch einige Zentimeter Ladevolumen gewinnen - während sich bei Normalladung die Passagiere über üppige Beinfreiheit freuen dürfen. Als Siebensitzer (Aufpreis: 750 €) geht der Kodiaq schon fast als kleiner Reisebus durch. Und trotz zusätzlicher Rückbank ist das Platzangebot auch hier mehr als ausreichend. 

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Das Platzangebot im Kodiaq beeindruckt. Foto © Skoda

Ausblick 2017: Hart oder Sportlich? Die Kodiaq-Sondermodelle "Sportline" und "Scout"

Die Bühne des ehrwürdigen Genfer Autosalons nutzte Skoda, um der Öffentlichkeit zwei Kodiaq-Sondermodelle zu präsentieren. Die robuste Scout-Variante präsentiert sich als waschechter Offroader und hebt sich bereits optisch deutlich vom Standard-Modell ab: Silberfarbene Elemente an Außenspiegeln, Dachreling und Kühlergrill, sowie ein Unterfahrtschutz an Front und Heck unterstreichen die geländegängige Anmutung des wuchtigen Pfadfinders. Getönte Frontscheiben und modellspezifische 19-Zoll-Räder tun ihr Übriges. Ausgestattet ist der Scout unter anderem mit einem Offroad-Assistenten und einer Fahrprofilauswahl. Bei den Antrieben stehen zwei TSI-Benziner mit 110 kW/150 PS und 132 kW/180 PS und zwei Zweiliter-Dieselmotoren mit 110 KW/150 PS und 140 kW/190 PS zur Wahl, natürlich standesgemäß mit Allrad kombiniert. 

Deutlich weniger handfest und dafür umso dynamischer gibt sich der Kodiaq Sportline: Schwarze Zierelemente an der Karosserie, mächtige Stoßfänger und  wuchtige 20-Zoll-Räder sorgen für einen messerscharfen Auftritt. Im Cockpit lassen such G-Kräfte und Turboladedruck am Zentralinstrument ablesen. Angetrieben wird der Turbo-Bär von zwei Diesel- und Benzin-Aggregaten mit jeweils 110 kW/150 PS bis 140 kW/190 PS. 

Zu Markstart und Preisen von Scout und Sportline hält Skoda sich bisher bedeckt. Es darf aber davon ausgegangen werden, dass für beide Varianten ein paar Tausender mehr fällig werden.

Bilder zu den Skoda Kodiaq Sondermodellen "Scout" & "Sportline"

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Fazit: Das kostet unser Skoda Kodiaq

Fertigkonfiguriert? Naja, fast. Eins steht noch aus, nämlich die Wahl der Lackierung. Wir entscheiden uns hier aus dem Bauch heraus für Cappuccino-Beige-Metallic für 550 €. Damit aber endgültig Schluss. Letztlich kommen wir für unseren Traum-Kodiaq auf einen Gesamtpreis von 42.680 €. Klar: nicht direkt ein Schnäppchen - aber sicherlich auch kein Wucher, wenn man die durchaus üppige Ausstattung bedenkt, die wir für diesen Preis erhalten. Fragt sich natürlich, ob es scih lohnt  jetzt schon einen Kodiaq zu kaufen? Oder sollte man lieber abwarten, bis alle Motorisierungen und die Sondermodelle verfügbar sind? Eindeutig beantworten lässt sich diese Frage kaum - zu viel ist hier vom eigenen Anforderungsprofil abhängig. Fest steht aber, dass die meisten Kaufwilligen wohl bereits im jetzigen Motoren-Angebot fündig werden. Auf Scout und Sportline indes sollte nur warten, wer seinen Kodiaq unbedingt mit einer ganz speziellen Note gewürzt sehen will. Für alle anderen gilt: Zugreifen, sofern Skodas Bärenbruder  mit seinen in der SUV-Mitteklasse sicherlich einzigartigen Eigenschaften überzeugt hat. Außerdem: Konfigurieren kostet bekanntlich ja (noch) nichts. Der Tiguan, soviel ist sicher, hat "bärige" Konkurrenz bekommen.

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Der Skoda Kodiaq im Video-Test: