Top Deals rund um Deine Mobilität

Skoda Karoq 2018, weiß, Fahraufnahme, Frontansicht Foto © Skoda
Artikel
Vorstellung und Konfigurator-Check

Skoda Karoq: Kleiner Bärenbruder im Preis-Test

Der Karoq ist das neue Kompakt-SUV aus dem Hause Skoda. Bleiben die Tschechen ihrer Gut-und-günstig-Strategie treu?

Anzeige

Skoda Karoq-Neuwagen mit Preisvorteil? Hol Dir fantastische Angebote - kostenlos & unverbindlich.

(Link öffnet ein neues Fenster zu carwow.de)

Skoda hat 2017 die zweite Stufe seiner neuen SUV-Ära gezündet: Der Yeti-Nachfolger Karoq ist seit Anfang November bei den Tschechen erhältlich und erweitert das Angebot um einen ernstzunehmenden Vertreter im Bereich kompakte Geländegänger. Wie beim größeren Bruder Skoda Kodiaq, dessen Name bärige Wurzeln trägt, setzt die Automarke auch beim Skoda Karoq auf eine exotische Bezeichnung, deren Bedeutung wir bereits bei der Vorstellung erörtert haben. Wenig überraschend handelt es sich beim Karoq um eine kleinere Variante, der stilistisch mit den gleichen Merkmalen im Geländewagen-Segment auf Kundenfang geht. Was die Modelle bezüglich Sicherheit gemeinsam haben: Der Skoda Karoq 2018 hat im Euro NCAP Crashtest nachgezogen und ebenfalls volle fünf Sterne einsammelt.

Die Weltpremiere im Mai 2017 vollzog Skoda nicht wie naheliegend im Osten Europas, wo im tschechischen Werk Kvasiny die Baureihe vom Band rollt. Stattdessen bildete das schwedische Stockholm den Schauplatz für die Premiere des Kompakt-SUVs.

Skoda Karoq, rot, Heckansicht
Foto © Skoda

Die Fußstapfen, in welche der Karoq getreten ist, sind keine kleinen: Der Skoda Yeti erfreute sich zahlreicher Anhänger und war in den Statistiken der Neuzulassungen stets auf den vorderen Plätzen zu finden. Der Übergang zum Nachfolger Skoda Karoq erfolgte im Spätherbst fließend, bereits seit dem vergangenen Jahr ist das bewährte Skoda-SUV aus den Neuwagen-Angebotslisten verschwunden. Fließend sind auch die Formen, welche die VW-Tochter beim Design des Skoda Karoq wählte – im Gegensatz zum kantigen Vorgänger.

Skoda setzt nun auch bei den Crossovern auf eine weich geschwungene Karosserie. In den Proportionen ist der Skoda Karoq etwas größer, jedoch bei weitem nicht so üppig wie der 30 cm längere Kodiaq. Dies macht das kleinere Skoda-SUV natürlich attraktiver für Fahrten durch Städte, deren Verkehrswege ein flinkes Vorankommen oft zu verhindern wissen – ganz zu schweigen von der leidigen Parkplatzsuche. Der Skoda Karoq (2018) besticht gemäß dem Trend durch elegantes Design mit dynamischen LED-Lichteinheiten, einer aerodynamischen Silhouette mit üppigen Radhäusern sowie einer markanten Gürtellinie und dezenter Dachabrisskante.

  Anzeige

Der Skoda Karoq als Neuwagen unschlagbar günstig: Hier erhältst Du exklusive Angebote von Skoda-Vertragshändlern - stressfrei und unverbindlich

(Link öffnet ein neues Fenster zu carwow.de)

Skoda Karoq im Test: Motoren und Preisliste

Wer im Zuge der Dieselgate-Affäre bei Volkswagen auf der Suche nach Alternativen ist, wird beim Karoq von Skoda in Form von zwei Benziner-Varianten fündig. Der Crossover wartet bald mit fünf Motor-Optionen auf – vervollständigt wird die Antriebspalette also von drei Dieselaggregaten. Die Topversion mit Selbstzünder, 190 PS sowie Allradantrieb und Siebengang-Automatik begeht mutmaßlich Ende 2018 ihren Marktstart, nachdem dieser ursprünglich bereits für Anfang des Jahres vorgesehen war. Einen Elektro- oder Hybridmotor gibt es für das Skoda-SUV, welches wie der zeitgleich erschienene VW T-Roc auf dem Modularen Querbaukasten basiert, vorerst nicht.

Anzeige

Die Motorenpalette des Skoda Karoq umfasst Stand August ein Spektrum von 115 bis 150 PS, kombinierbar mit wahlweise einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe oder der Siebengang-Automatik DSG. Auf die spätere Topversion Karoq 2.0 TDI SCR mit serienmäßigem Allradantrieb trifft das nicht zu: Hier wird der Takt ausschließlich über die Siebengang-Automatik vorgegeben. Weitere Vorzüge der 190-PS-Ausgabe: Der Höchstgeschwindigkeit wird erst bei Tempo 211 km/h der Riegel vorgeschoben, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h geht in 7,8 Sekunden vonstatten.

Zumeist sind sportliche Fahrwerte jedoch nicht die größte Ambition von SUV-Käufern. So stellt bereits der Griff zum ziemlich günstigen Einstiegsmodell 1.0 TSI mit Dreizylinder eine gelungene Wahl dar, wenn es darum geht, ein platzfreudiges Gefährt zu bekommen. Wer mehr Durchzug bevorzugt und trotzdem einen moderaten Verbrauch, für den ist der 150 PS starke Vierzylinder-Benziner mit 1,5 Litern Hubraum eine gute Wahl, wie wir finden.

Zwei Skoda Karoqs
Die Motorenpalette des Skoda Karoq umfasst derzeit ein Spektrum von 115 bis 150 PS. Foto © Skoda
  • 1.0 TSI: 85 kW/115 PS, Verbrauch: 5,3 l/100 km, 6-Gang-Schaltgetriebe - ab 24.290 Euro
  • 1.0 TSI: 85 kW/115 PS, Verbrauch 5,2 l/100 km,  7-Gang-Automatik - ab 26.090 Euro
  • 1.5 TSI: 110 kW/150 PS, Verbrauch: 5,1 l/100 km, 6-Gang-Schaltgetriebe - ab 26.890
  • 1.5 TSI: 110 kW/150 PS, Verbrauch: 5,2 l/100 km, 7-Gang-Automatik - ab 28.690 Euro
  • 1.6 TDI: 85 kW/115 PS, Verbrauch: 4,5 l/100 km, 6-Gang-Schaltgetriebe - ab 27.190 Euro
  • 1.6 TDI: 85 kW/115 PS, Verbrauch: 4,5 l/100 km, 7-Gang-Automatik - ab 28.990 Euro
  • 2.0 TDI SCR (Allrad): 110 kW/150 PS, Verbrauch: 4,4 l/100 km, 6-Gang-Schaltgetriebe - ab 31.290 Euro
  • 2.0 TDI SCR (Allrad): 110 kW/150 PS, Verbrauch: 5,0 l/100 km, 7-Gang-Automatik - ab 33.090 Euro
  • 2.0 TDI SCR (Allrad): 140 kW/190 PS, Verbrauch: 5,3 l/100 km, 7-Gang-Automatik - Preis noch offen

Anzeige

Skoda Karoq-Neuwagen mit Preisvorteil? Hol Dir fantastische Angebote - kostenlos & unverbindlich.

(Link öffnet ein neues Fenster zu carwow.de)

Bilder zum Skoda Karoq 2018

Technische Daten: Skoda Karoq punktet mit viel Potenzial

Mit seinem Raum-Potenzial bietet das neue Skoda-SUV große Flexibilität: Der Skoda wird auf Wunsch mit variabler Rückbank geliefert - diese lässt sich dreiteilig verschieben oder einfach ausbauen. Der Kofferraum des Skoda Karoq besitzt ein Ladevolumen von minimal 521 Liter, das auf stolze 1.810 Liter erweitert werden kann. Ohne die optionale VarioFlex-Rückbank (390 Euro) beträgt das Maximalvolumen 1.630 l.

Manch pfiffige Verstaumöglichkeit wurde bei der Konzipierung des Karoq ebenfalls berücksichtigt: Der Eiskratzer befindet sich unkonventionell im Tankdeckel, für Regenwetter ist man bestens mit einem eigenen Verstaufach für einen Schirm gesegnet und eine LED-Taschenlampe befindet sich serienmäßig im Kofferraum.

  • Abmessungen L/B/H: 4.382/1.841/1.605 mm
  • Radstand: 2.638 mm
  • Leergewicht:1.340 – 1.665 kg
  • Kofferraumvolumen: 521 – 1.810 l
  • Tankvolumen: 50 l (Diesel 55 l)

Schon gewusst? Unsere Leser zahlen im Schnitt 16 % weniger beim Neuwagenkauf! Registriere Dich jetzt für den Driven Newsletter und sei immer up-to-date! 

Newsletteranmeldung - kostenlos & unverbindlich

*Pflichtfeld
Einverständniserklärung *

Ausstattungen und Assistenzsysteme des Skoda Karoq im Test

Der Skoda Karoq hält mittelfristig drei Ausstattungslinien bereit: Active, Ambition und Style. Bevor voraussichtlich Mitte 2018 „Active“ als Basispaket eingeführt wird, bildet „Ambition“ die Einstiegsvariante und ist in Kombination mit dem Karoq 1.0 TSI zu einem Preis ab 24.290 Euro zu haben. Sein Gut-und-günstig-Image hat Skoda trotz zunehmender Technologisierung bei den jüngeren Modellneuheiten nicht abgelegt:

Skoda Karoq 2017 Innenraum Fond
Foto © Skoda

Wer relativ spartanisch unterwegs ist, für den bietet bereits die Wahl Ambition (ab 26.890 Euro) allerhand Zufriedenstellendes: 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, Multifunktionslenkrad aus Leder, Tempomat, elektrische Fensterheber, Musiksystem (Swing) mit 6,5-Zoll-Display und acht Lautsprechern, SD-Karten-Slot sowie der Online-Dienst Skoda Care Connect prägen das Fahrvergnügen. Auch was die Sicherheitsassistenten betrifft, wird beim Skoda Karoq Ambition nicht gegeizt: Die Ausstattungsvariante verfügt über Multikollisionsbremse, Geschwindigkeitsregler, Frontradarassistent mit Notbremsfunktion und Personenerkennung sowie einen Fahrlichtassistenten mit Regensensor. ESC mit elektronischer Querdifferenzialsperre XDS+ sorgt für stabileres Kurvenhandling, sieben Airbags runden das Safety-Programm der (noch) günstigsten Ausführung ab. 

Mitte April 2018 ließ Škoda verlauten, dass nun auch das „Connect“-System zur Basisausstattung des Karoq gehören soll. Es besteht aus einem E-Call-Dienst sowie einem Online-Infotainment-Service. Dieser nimmt mitunter die Fernabfrage von Fahrzeugdaten sowie die Position des Wagens vor. An den Preisen soll sich dabei nichts ändern. 

  Anzeige

Der Skoda Karoq als Neuwagen unschlagbar günstig: Hier erhältst Du exklusive Angebote von Skoda-Vertragshändlern - stressfrei und unverbindlich

(Link öffnet ein neues Fenster zu carwow.de)

Anzeige

Wer eine sportlichere Optik und etwas mehr Komfort bevorzugt, kann zum Skoda Karoq Style (1.600 Euro Aufpreis) greifen: Hier sind 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Sitzheizung (vorne), ein höherwertiges Musiksystem (Bolero) sowie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik (sonst 470 Euro) mit an Bord. Nicht zu verachten: Parksensoren nicht nur am Heck (Ambition) sondern auch an der Front schonen das Nervenkostüm. Der Karoq Style wartet außerdem mit einem farbigen Maxi-Dot-Display und KESSY („Keyless Entry, Start und Exit System“ – kostet sonst 390 Euro) auf.

Skoda Karoq Preis: Ausführliche Übersicht

Auch in Sachen Multimedia hielt das Frühjahr 2018 bei der Skoda Karoq Preisliste eine Neuerung bereit: Erstmals steht in einem Modell der tschechischen VW-Tochter eine digitale Instrumenteneinheit zur Verfügung, das 380 Euro teure „Virtual Cockpit“ ist bereits länger von Herstellern wie Audi bekannt. Vier Layouts sind programmierbar: Classic, Basic, Modern und Extended. Für 130 Euro ist beim Skoda Karoq außerdem eine Fahrprofilauswahl (Normal, Eco, Sport, Individual) inklusive personalisierbarem Schlüssel erhältlich. 

Wichtige Nachricht für Sparfüchse: Ebenfalls 2018 wird die Modellpalette durch die günstigere abgespeckte Ausstattungsvariante Active für Preise ab etwa 20.000 Euro erweitert!

Jünger, frischer, unkomplizierter: Skoda Karoq im Video

Skoda Karoq Scout und Sportline: Neue Ausstattungen 2019

Auf dem Pariser Autosalon 2018 im Oktober stellt Skoda zwei neue Ausführungen des Karoq vor! Diese sind sowohl für Freunde von rustikaler Geländeoptik als auch für solche, die ein Faible für sportliche SUV haben, interessant: Der Skoda Karoq Scout besitzt Allradantrieb serienmäßig, eine markante Offroad-Optik sowie spezielle 18-Zoll-Räder. Welche Motoren besitzt der rustikale Geländegänger der Modellreihe? Skoda bietet drei verschiedene Leistungsstufen an: Die Basis bilden der 1,5-Liter-Benziner mit 150 PS sowie der gleichstarke 1.5 TDI-Diesel. Alternativ ist der Selbstzünder dann auch mit einer potenteren Leistung von 190 PS zu kaufen. Während der schwächere Diesel nur mit Schaltgetriebe verfügbar ist, können der stärkere Diesel sowie der Benziner auch mit der Siebengang-DSG konfiguriert werden. Was zeichnet den Skoda Karoq Scout im Innenraum aus? Neue Sitzbezüge, Kontrastnähte in speziellen Farben sowie ein Lederlenkrad gehören zum Leistungsumfang. 

Als zweite neue Ausstattungsvariante rollt in den nächsten Monaten der Skoda Karoq Sportline in den Handel: Exklusiv hierfür wird in diesem Zusammenhang ein neuer 190 PS starker Benziner erhältlich sein. Des Weiteren hebt sich die dynamische Ausführung durch sportliche Stoßfänger sowie eigens konzipierte 18-Zoll-Leichtmetallfelgen von den übrigen Karoq-Ausstattungsvarianten ab. Das Interieur besteht neben weiteren Features aus Sportsitzen mit Kontrastnähten. Die Preise für die beiden SUV-Neulinge wurden noch nicht kommuniziert.

Skoda Karoq Sportline, rot, Seitenansicht
Auf dem Pariser Autosalon im Oktober stellt Skoda neben dem rustikalen "Scout" die sportliche Ausführung Karoq "Sportline" vor. Foto © Skoda

Kommt das Wunschobjekt Skoda Karoq RS?

Nicht wenige Skoda-Fans und SUV-Freunde stellen sich die Frage, ob sie mit dem Kauf eines neuen fahrbaren Untersatzes noch ein Weilchen warten und möglicherweise zur Speerspitze der Modellreihe greifen sollen - einer RS-Variante. Das Problem dabei: Skoda hat noch nicht bestätigt, dass ein Karoq RS überhaupt das Licht der Produktionshalle erblicken wird. Ende 2017 bestätigte der Hersteller, dass der größere Kodiaq eine Sportvariante bekommt. Gut möglich also, dass man im Hause Skoda erstmal abwartet, wie sich das 240 PS starke Crossover-Gefährt nach der Markteinführung 2018 schlagen wird.

Sollte ein Skoda Karoq RS Realität werden, dürfen wir natürlich ein ziemlich rasantes Kompakt-SUV erwarten: Carbon, Sportausstattung, RS-Logos und ein sattes Durchzugsmoment verpackt mit athletischen Karosserie-Komponenten sind die Zutaten, welche bereits dem Konzernbruder Seat Ateca Cupra (ab 2018) ziemlich gut zu Gesicht stehen werden. Sollte der Karoq RS in die Showrooms rollen, wird er mutmaßlich dessen Turbobenziner mit zwei Liter Hubraum übernehmen. Das 300 PS starke Aggregat verzückt seine Insassen mit einem Drehmoment von 380 Nm.

Anzeige

Skoda Karoq-Neuwagen mit Preisvorteil? Hol Dir fantastische Angebote - kostenlos & unverbindlich.

(Link öffnet ein neues Fenster zu carwow.de)

Skoda-SUV im Konfigurator: Welchen Karoq wir wählen

Klein aber fein? Von wegen! Mit seiner Länge von über 4,30 m gehört der Skoda Karoq zu den üppigeren im Segment der kompakten Geländewagen. Was das Preis-Leistungsverhältnis betrifft, bleibt die VW-Tochter ihrer Linie treu: Ab Herbst 2018 wird die Skoda-Neuheit in der Ausstattung Active schon für knapp 20.000 Euro zu haben sein. Wer mehr Durchzug bevorzugt und trotzdem einen moderaten Verbrauch, für den stellt der 150 PS starke Vierzylinder-Benziner mit 1,5 Litern Hubraum eine gute Wahl dar. Mit dem 1.5 TSI unter der Haube und in der Basisvariante mit der Ausstattung Ambition beträgt der Skoda Karoq Preis unserer Ausführung 26.890 Euro.

Beim Getriebe legen wir Wert auf Handschaltung – wer lieber zur Siebengang-DSG greift, bezahlt einen Aufpreis von 1.800 Euro. Wie sieht es mit den Skoda Karoq-Farben aus? Bei dieser Frage der Lackierung können Anhänger von Blau Geld sparen, denn „Energy-Blau“ gibt es ohne Aufpreis. Wir greifen für 550 Euro zum edleren Ton „Lava-Blau Metallic. Was die Sitze betrifft, wählen wir eine sportliche Schwarz/Grau-Kombination, was keine Zusatzkosten mit sich bringt. Auf getönte Heck- und Seitenscheiben ("Sunset") möchten wir nicht verzichten und geben zusätzlich 190 Euro aus. Eine elektrische Heckklappe sparen wir uns – und damit 400 Euro. Das möchten wir bei einer Steckdose inklusive USB-Anschlüsse nicht - dies ist nur lediglich in Verbindung mit dem praktischen Sitzsystem Varioflex (390 Euro) verfügbar und kostet 180 Euro. Zudem gönnen wir uns ein Sportlenkrad für 110 Euro Aufpreis. Nicht fehlen darf aus unserer Sicht ein Triebwerkunterbodenschutz für ebenfalls 180 Euro, schließlich wollen wir das Karoq-SUV auch mal auf unasphaltierten Straßen fahren.

Was die Kosten im Skoda Karoq-Konfigurator letztlich höher treibt, als ursprünglich gedacht: Das 200 Euro teure Family-Plus-Paket (u. a. abnehmbarer Abfalleimer für die Türverkleidung, elektrische Kindersicherung) ist nur in Verbindung eines Businesspaketes wählbar. Das günstigste, "Business Amundsen", schlägt für unser Karoq-Modell mit 1.490 Euro zubuche. Das würde für unseren konfigurierten Skoda Karoq einen Gesamtpreis von 29.780 Euro bedeuten. Wir verzichten auf das gewünschte Familien-Feature - doch eines fügen wir unserem Kompakt-SUV von Skoda noch hinzu: das elektrische Panoramaschiebedach für 1.095 Euro

Unser Karoq-Test im Skoda-Konfigurator ergibt einen Gesamtpreis in Höhe von 29.585 Euro! Hierfür bekommen wir einen Hochsitzer mit üppigem Komfort, einem überzeugenden Sicherheitskonzept, einem großen Schuss Praktikabilität sowie nicht zuletzt einem ziemlich hübschen Design. Verglichen mit anderen VW-Fahrzeugen im Segment kann preislich nur Seats Ateca mithalten.

Jetzt noch Ihr Wunschfahrzeug konfigurieren, mit dem Händler einen Rabatt aushandeln (oder von einem Serviceanbieter aushandeln lassen) und schon kann es mit einem Skoda Karoq 2018 hinein ins Fahrvergnügen gehen.

  Anzeige

Der Skoda Karoq als Neuwagen unschlagbar günstig: Hier erhältst Du exklusive Angebote von Skoda-Vertragshändlern - stressfrei und unverbindlich

(Link öffnet ein neues Fenster zu carwow.de)

Skoda Karoq kaufen? Das sind die Alternativen

Die Absatzaussichten für den Skoda Karoq sind gut: Die Nachfrage bei den Kompakt-SUV ist ungebrochen, es handelt es sich um eines der hart umkämpften Segmente Deutschlands. Der Blick in die KBA-Neuzulassungen belegt, dass zahlreiche Vertreter aus dem VW-Regal bei Crossover-Modellen vorne mitmischen: Fahrzeuge wie Audi Q2 bis Audi Q5, oder der VW Tiguan erwiesen sich als Bestseller, dazu gesellen sich Rivalen wie der BMW X2, Mercedes GLA, GLK/GLC oder Modelle wie Ford Kuga und Opel Mokka X. Auch Importschlager wie Hyundai Tucson, Nissan Qashqai oder Mazda CX-3 und CX-5 stellen beliebte Alternativen zum tschechischen VW-Zögling dar. Um etwas exotischere Konkurrenten handelt es sich bei Modellen wie Dacia Duster im Billigsegment oder Volvo XC60.