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Seat Ibiza 2017, Panorama Foto: Seat
Artikel
Deutsch-iberischer Kleinwagen im Test

Seat Ibiza 2017: Mehr als ein Schattenkämpfer?

Günstiger Kleinwagen mit vielen Möglichkeiten. Doch wie viel zahlt man für den Seat Ibiza wirklich? Unser Preis-Test.

Konkurrenten: VW Polo, Ford Fiesta, Opel Corsa, Hyundai i20, Toyota Yaris, Audi A1, Renault Clio, Skoda Fabia, BMW i3, Peugeot 208, Smart Forfour

Es ist eine Krux: Seat hat mit dem Ibiza einen sehr eleganten, dynamischen und auch preiswerten Kleinwagen im Angebot. Und trotzdem ist dieser kleine Wunderknabe, der seit Sommer 2017 nun schon in fünfter Generation erhältlich ist, hierzulande bislang noch nicht über die Rolle des Underdogs hinausgekommen. Die Konzernmutter Volkswagen hat in dieser Fahrzeugkategorie ja eine fast schon enorme Dominanz inne. Der VW Polo ist stets einer der Platzhirsche im Segment. Wieso hat es also der Seat Ibiza aus dem gleichen Hause nie zu einer ähnlichen Popularität geschafft? Denn während sich der VW Polo ständig mit Ford Fiesta oder Opel Corsa um die vorderen Chart-Plätze streitet, verharrt der Ibiza bloß im breiten Schatten, den sein Konzerngeschwister auf ihn abwirft. Wieso eigentlich?

Seat Ibiza, alt und neu, Vergleich, Frontansicht
Ur-Großvater und Neuauflage: Zwischen der Markteinführung der beiden Ibiza-Generationen liegen 33 Jahre. Foto: Seat

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Die aktuelle deutsche Statistik ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die Seat Ibiza-Reihe international und in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten doch überaus erfolgreich war. Und die geschichtsträchtigste des Herstellers. Um einen Blick darauf zu geben, was es mit der Tradition des Seat Ibiza auf sich hat, werfen wir einen Blick in die Vergangenheit: Anfang der 80er-Jahre bröckelte die enge Partnerschaft mit Fiat, aus der gemeinsame Fabrikate hervorgingen. Der Seat Ibiza entstand daraufhin als erstes eigenkonzipiertes Fahrzeug der spanischen Marke. Bereits der Ibiza vom Typ 021A stellte seine spanisch-deutsche Abstammung selbstbewusst zur Schau: Auf den Motoren prangte der Schriftzug "System Porsche", und die Entwicklung von Fahrgastzelle und Fertigungswerkzeugen fiel in die Zuständigkeit des Karosseriespezialist Karmann. Das kam gut an, so gut, dass selbst Volkswagen Seat unter seinem Konzerndach wissen wollte und 1990 schließlich den spanischen Autobauer übernahm. So war es im Wesentlichen der Kleinwagen Seat Ibiza, der dem iberischen Unternehmen zum Durchbruch verhalf. Für das Design der ersten Generation war übrigens ein namhafter Spezialist verantwortlich: Giorgetto Giugiaro, der bereits beim VW Golf nachhaltige Arbeit geleistet hatte, war auch Entwerfer des Ibiza.

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Seat Ibiza 2017: Fünfte Auflage im Leon-Look mit viel Platz

Über 30 Jahre später, auf dem Genfer Autosalon im März 2017, wurde die fünfte Generation des Seat Ibiza vorgestellt, der nach dem City-Car Mii das zweitkleinste Modell in der Angebotspalette darstellt. Das Facelift der Vorgänger-Baureihe Seat Ibiza 6J fand erst im Herbst 2015 statt, doch keine zwei Jahre später rollte bereits der Nachfolger an. Was hat es mit der aktuellen Generation auf sich? Der Seat Ibiza 6F steht auf der neu konzipierten VW-Plattform MQB A0. Dieser Unterbau ermöglicht dem Fahrzeug ein größeres Platzangebot: Die Abmessungen der Ibiza-Karosserie blieben bezüglich Länge und Höhe nahezu unverändert, der Radstand legte hingegen um fast zehn Zentimeter zu. Auch die Wagenbreite wuchs um neun Zentimeter. Deshalb ist der Seat Ibiza jetzt optisch deutlich stämmiger angelegt als seine früheren Ausgaben. Das gewachsene Raumangebot kommt auch dem Kofferraum zugute. Mit seinen 355 Litern erreicht er jetzt sogar das Niveau der Kompaktklasse. Was ebenfalls für den aktuellen Seat Ibiza spricht: Die elegant-sportliche Designsprache wurde beibehalten und lediglich modernisiert. Mehr als zuvor ähnelt die Karosserie nun dem Kompaktklasse-Bruder Seat Leon, und auch die Ähnlichkeit zum SUV Seat Arona ist unverkennbar.

Was hat der Kleine also, was andere nicht haben? Was spricht für den spanischen Underdog in puncto Komfort, Funktion oder Sicherheit? Schließlich die Frage: Lohnt sich der Kauf? Wir möchten das Angebot des Seat Ibiza einmal ausgiebig auf den Prüfstand stellen und setzen uns im Konfigurator-Test folgende Ziele: Wir wollen eine möglichst rasante Ausführung haben, die nicht teurer als etwa 20.000 Euro ist. Was kriegen wir dafür? Außerdem legen wir Wert auf einen Motor mit vernünftiger Öko-Bilanz (Abgasnorm Euro 6d-TEMP). Sportliche Komponenten? Ja, bitte! Die Performanz soll trotz allem Sparwillen nicht völlig auf der Stecke bleiben. Dazu soll natürlich auch der Komfort stimmen. Eine unmögliche Kombination? Schauen wir mal!

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Seat Ibiza 6F: Motoren, Preise und technische Daten

Die Motorenpalette des Seat Ibiza bietet erfreulich viel. Neben Benzinern und Diesel sogar einen Erdgas-Motor (CNG). Denn egal ob VW, Audi, Skoda oder Seat: Seit geraumer Zeit widmet sich der Mutterkonzern Volkswagen auch der Entwicklung derartiger Antriebe. Die CNG-Variante des Ibiza wartet aktuell noch auf die Homologation mit der Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Daher ist der neue Seat Ibiza 1.0 TGI derzeit nicht im Konfigurator-Angebot verfügbar. Wie uns Seat mitgeteilt hat, wird er wohl erst wieder zum Jahreswechsel ins Programm genommen.

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Bei den Benzinern bietet Seat neu konzipierte Dreizylindermotoren mit einer Leistungsspanne von 65 bis 115 PS an, außerdem als Topversion einen Vierzylinder-Turbo mit 1,5 Liter Hubraum und 150 PS. Dieses Aggregat ist aufgrund der Anpassungen an das WLTP-Testverfahren derzeit ebenfalls nicht im Seat-Konfigurator verfügbar. Seit August 2018 erfüllen alle für den Ibiza angebotenen Benzin-Motoren (MPI, TSI) die Standards der Abgasnorm Euro 6d-Temp, während die Diesel-Aggregate noch mit Euro 6c zertifiziert sind. Heißt: Will man keinesfalls das Risiko von Fahrverboten eingehen, dann ist man beim Seat Ibiza zurzeit nur mit den Benzinern absolut davor sicher. Hier ein Überblick über die derzeit verfügbare Antriebspalette:

Seat Ibiza: Benziner

  • 1.0 MPI: 48 kW/65 PS, Verbrauch: 5,0 l/100 km, 5-Gang-Schaltgetriebe – ab 12.690 Euro
  • 1.0 MPI: 59 kW/80 PS, Verbrauch: 5,0 l/100 km, 5-Gang-Schaltgetriebe – ab 14.560 Euro
  • 1.0 TSI: 70 kW/95 PS, Verbrauch: 4,6 l/100 km, 5-Gang-Schaltgetriebe – ab 15.515 Euro
  • 1.0 TSI: 85 kW/115 PS, Verbrauch: 5,0 l/100 km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 18.450 Euro
  • 1.0 TSI: 85 kW/115 PS, Verbrauch: 4,9 l/100 km, 7-Gang-DSG – ab 19.950 Euro

Seat Ibiza: Diesel

  • 1.6 TDI: 59 kW/80 PS, Verbrauch: 3,8 l/100 km, 5-Gang-Schaltgetriebe – ab 17.835 Euro
  • 1.6 TDI: 70 kW/95 PS, Verbrauch: 3,8 l/100 km, 5-Gang-Schaltgetriebe – ab 20.275 Euro
  • 1.6 TDI: 70 kW/95 PS, Verbrauch: 4,0 l/100 km, 7-Gang-DSG – ab 21.775 Euro
  • 1.6 TDI: 85 kW/115 PS, Verbrauch: 4,1 l/100 km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 21.175 Euro
Seat Ibiza 2017, rot, Frontansicht, Fahraufnahme
Einige Benziner und einige Diesel hat der Seat Ibiza zu bieten. Doch das Motorenangebot ist derzeit unvollständig. Foto: Seat

Seat Ibiza 2018: Das sind die Abmessungen

Länge x Breite x Höhe: 4.059 x 1.780 mm x 1.444 mm 
Radstand: 2.564 mm 
Lade-/Kofferraumvolumen: 335 – 1.165 Liter
Leergewicht: 1.099 – 1.275 kg

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Seat Ibiza kaufen? Das ist unsere Antriebsempfehlung

Völlig klar: Der Seat Ibiza 1.5 TSI mit seinen 150 PS kommt für uns nicht infrage. Genauso wie ein Dieselantrieb. Das eben aus den oben genannten Gründen. Das Feld engt sich also schon deutlich ein. Bleibt die Frage, welchen Benziner wir also nehmen wollen: den mit 65 PS, 80 PS, 95 PS oder einen der beiden mit 115 PS? Im Seat-Ibiza-Konfigurator klicken wir schließlich auf die 115 PS starken Ibiza 1.0 TSI mit manueller 5-Gang-Schaltung. Dieses Modell besitzt mit 5,0 Litern einen marginal höheren Normverbrauch als sein Gegenstück mit Automatik-Schaltung (4,9 Liter), ist dafür aber um 1.500 Euro günstiger und beschleunigt um 0,2 Sekunden auch minimal schneller auf die 100 km/h – das aber nur nebenbei erwähnt. Kostenpunkt im Seat-Konfigurator: 18.450 Euro.

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Seat Ibiza "FR", "Style" & Co.: Fünf Ausstattungsvarianten und ein Sondermodell

Der kleine Spanier lässt sich ungemein gut individualisieren. Das war in der Vergangenheit schon so und gilt auch für den aktuellen Seat Ibiza 2017. Es stehen dafür fünf verschiedene Ausstattungsvarianten zur Wahl. Dazu kommt das aktuelle Sondermodell „Beats“ – gemäß dem Namen mit besonderen Infotainment-Highlights ausgestattet.

Was die potentiell mögliche Ausstattung angeht, bewegt sich der Seat Ibiza auf einem relativ hohen Niveau. Das einst so spartanisch wirkende Auto wartet mittlerweile mit Optionen auf, die man bei Volkswagen zuvor sonst nur in den höheren Segmenten vorgefunden hat. Wie bei den größeren Brüder Leon und Seat Ateca ist für den kleinen Ibiza gegen Aufpreis erstmals das digitale Kombi-Instrument "Virtual Cockpit" in 10,2 Zoll erhältlich. Außerdem gehören Komponenten wie Voll-LED-Scheinwerfer, ein Infotainmentsystem mit Acht-Zoll-Touchscreen, Abstandstempomat oder das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion zu den Highlights, die zum Teil sogar schon im Basismodell verbaut sind. Bei der Fahrwerks-Beschaffenheit kann auf Wunsch erstmals aus unterschiedlichen Stufen gewählt werden. Auch das Angebot an Ausstattungslinien wurde für die neue Seat Ibiza-Generation erweitert: Zu den bekannten Versionen Basismodell (Standardausstattung), Seat Ibiza "Reference", Seat Ibiza "Style" und der sportlichen Top-Ausführung Seat Ibiza "FR" wurde die komfortorientierte Variante Seat Ibiza "Xcellence" hinzugefügt. Inhalt und Umfang der einzelnen Ausstattungslinien stellen sich wie folgt dar:

Seat Ibiza, digitales Cockpit, Innenraum
Eine Seltenheit im Kleinwagen-Segment: Im Seat Ibiza V können Fahrer auf Wunsch die Dienste des "Virtual Cockpit" nutzen. Foto: Seat

Seat Ibiza Basismodell (ab 12.690 Euro): 

  • Stahlräder in 15 Zoll, Reifen in 185/65 R 15
  • Elektrische Fensterheber vorne
  • Multifunktionsanzeige mit Bordcomputer
  • "Front Assist" mit City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung
  • Lichtsensor
  • Berganfahrassistent
  • Elektrisch einstellbare Außenspiegel
  • Airbags vorne, Seitenairbags und Kopfairbag

Die Besonderheit: Die Basisausführung ist lediglich in Kombination mit der Einstiegsmotorisierung Seat Ibiza 1.0 MPI und 65 PS erhältlich und stellt das absolute Sparpaket der Modellreihe dar. Im späteren Verlauf der Konfiguration kann dennoch bezüglich Wagenfarbe und Zubehör aufgestockt werden. Aber: Wie unser Seat Ibiza-Test im Konfigurator ergibt, besteht bei den Sommerreifen nicht die Möglichkeit, Leichtmetallfelgen zu wählen.

Seat Ibiza "Reference" (ab 14.560 Euro):

  • Stahlräder in 15 Zoll, Reifen in 185/65 R 15
  • Elektrische Fensterheber vorne
  • Multifunktionsanzeige mit Bordcomputer
  • "Front Assist" mit City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung
  • Lichtsensor
  • Berganfahrassistent
  • Elektrisch einstellbare Außenspiegel
  • Airbags vorne, Seitenairbags und Kopfairbag

Die Features dieser Ausstattungsvariante sind mit denen des Basismodells identisch. Aber: Wer einen Seat Ibiza "Reference" wählt, besitzt mehr Optionen bei der Motorisierung, außerdem gibt's im weiteren Verlauf der Konfiguration umfangreichere Wahlmöglichkeiten wie zum Beispiel alternative Leichtmetallfelgen.

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Seat Ibiza "Style" (ab 16.595 Euro):

Elemente der Ausstattung "Reference" plus folgende Highlights...

  • Leichtmetallräder in 15 Zoll, Reifen 185 / 65 R 15
  • Ablagefach und Fußraum vorne beleuchtet
  • Zweifarbige Ambiente-Beleuchtung
  • Rücksitzbank 1/3 und 2/3 umlegbar
  • Klimaanlage
  • Audiosystem mit 6,5 Zoll Farbdisplay, SD-Kartenslot, USB-Schnittstelle, Bluetooth, Freisprechanlage und Audio-Streaming
  • 6 Lautsprecher
  • Ledermultifunktions-Lenkrad
  • Scheinwerfer und Heckleuchten mit LED-Technologie

Diese Variante hebt sich in Komfort und Technik bereits deutlich von den rangniederen ab. Der Seat Ibiza Style rollt serienmäßig mit einem hochwertigen Soundsystem, Klimaanlage und einem Multifunktions-Lederlenkrad zum Kunden. Die Fahrzeug-Optik wirkt durch die eleganten Leichtmetallfelgen und LED-Lichter äußerst stimmig. Das Beste: Für den von uns gewählten Seat Ibiza mit 115 PS stellt diese Variante das Ausgangsmodell dar und verursacht uns daher keinen Aufpreis!

Seat Ibiza 2017, Ausstattungsvariante FR, rot, Heckansicht
Wer einen sportlichen Charakter besitzt, für den stellt aller Voraussicht nach die Ausstattungsvariante "FR" die optimale Wahl dar. Foto: Seat

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Seat Ibiza "Xcellence" (ab 18.110 Euro):

"Xcellence" umfasst alle Elemente der Ausstattung "Style" plus folgende Highlights...

  • Kühlergrill im Chrom-Diamant-Design
  • Ultraschall-Einparkhilfe (hinten)
  • Tagfahrlicht mit Assistenzfahrlicht und "coming home"-Funktion
  • Geschwindigkeitsregler plus Speed-Limiter
  • Schlüsselloses Schließ- und Startsystem
  • Müdigkeitserkennung
  • Sicherheitsinnenspiegel, automatisch abblendbar
  • Chrom-Applikationen außen und innen
  • Beleuchtete Ablagefächer
  • Diverse Dekoreinlagen im Interieur ( Armaturen, Lenkrad und Türen)
  • "Climatronic" mit Stauluftregelung
  • Nebelscheinwerfer

Die Variante "Xcellence" ist eine der zwei Top-Linien des Seat Ibiza und besitzt vor allem hohe Sicherheitsstandards. Bei den Assistenzsystemen hat Seat hier alles reingepackt, was für die neue Ibiza-Generation möglich ist, von adaptivem Tagfahrlicht über Müdigkeitserkennung bis hin zur Ultraschall-Einparkhilfe. Dazu prägen spezielle Chrom-Elemente den Look des Modells.

Seat Ibiza "FR" (ab 19.065 Euro):

"FR" umfasst alle Elemente der Ausstattung "Style" und zusätzlich folgende Highlights...

  • Leichtmetallräder in 17 Zoll
  • Sportfahrwerk
  • Karosserie-Komponenten in mit speziellem "FR"-Design
  • Chrom-Applikationen außen und innen
  • Sportliche Komfort-Sitze
  • "Climatronic" mit Stauluftregelung
  • Tagfahrlicht mit Assistenzfahrlicht und "coming home"-Funktion
  • Geschwindigkeitsregler plus Speed-Limiter
  • SEAT Drive Profile
  • Müdigkeitserkennung
  • Sicherheitsinnenspiegel, automatisch abblendbar

Diese Variante ist das sportliche Pendant zum eher cool-nüchtern gehaltenen Ibiza "Xcellence": Der Seat Ibiza FR präsentiert sich als dynamisierte Topversion mit Highlights wie dem "SEAT Drive Profile". Es lassen sich damit unterschiedliche Fahrwerks-Eigenschaften auswählen. Das Fahrwerk an sich liegt beim Seat Ibiza „FR“ um 15 Millimeter tiefer als bei den anderen Modellvarianten.

Preislich liegen die beiden Topausstattungen "Xcellence" und "FR" im Prinzip gleichauf. Dass der Seat Ibiza "FR" dennoch etwas teurer aufgelistet wird, liegt an seiner höheren Einstiegsmotorisierung, die erst beim 1.0 TSI mit 95 PS beginnt. Für sie würde beim "Xcellence" dann schon der erste Aufpreis fällig werden.

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Seat Ibiza "Beats" (ab 19.420 Euro):

Neben den normalen Ausstattungsvarianten hat Seat für den Ibiza 2018 ein Sondermodell aufgelegt, das einen Preisvorteil verspricht. Diese Ersparnis beziffert das Unternehmen mit 1.400 Euro gegenüber einer vergleichbaren Ausführung. Mit zahlreichen optischen und technischen Komponenten bestückt, wird aus dem Kleinwagen ein frecher Feger, der laut Hersteller "von Musikfans für Musikfans gebaut" wurde. Die Edition besitzt Features, die sonst nur gegen Aufpreis erhältlich sind, dazu orange Ziernähte mit entsprechender Ambiente-Beleuchtung. Neben einer speziellen farblichen Atmosphäre liegt der Fokus auf einer Sound-Kulisse der besonderen Sorte. Die Highlights der Ausstattung:

  • Leichtmetallfelgen in 16 Zoll, glanzgedreht, "Black R"-Oberfläche
  • Kühlergrill im Chrom-Diamant-Design
  • Spezielles Außendesign und Chrom-Elemente
  • Spezielle Dekoreinlagen in "Ice Metal"
  • Ambientebeleuchtung, zweifarbig
  • Klimaanlage
  • Full Link-Technologie (Smartphone-Einbindung mit interaktiven Features)
  • Audiosystem mit 6,5 Zoll Farbdisplay, SD-Kartenslot, USB-Schnittstelle, Bluetooth, Freisprechanlage und Audio-Streaming
  • 6 Lautsprecher, digitaler Verstärker (8 Kanäle), Subwoofer, 300 Watt Leistung
  • Nebelscheinwerfer
  • Voll-LED-Scheinwerfer und LED-Heckleuchten
  • Lichtsensor
  • Ablagetasche hinter den Vordersitzen

Das Sondermodell Seat Ibiza Beats ist mit fast allen Motoren erhältlich, bis auf den 65-PS-Einstiegs-Ottomotor. 

Seat Ibiza Beats, Sondermodell 2018, Frontansicht
Sonderedition des Seat Ibiza mit spezifischen Designelementen und einer betörenden Soundkulisse im Innenraum. Foto: Seat

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Seat Ibiza "Style": Darum wählen wir diese Ausstattungslinie

Eingangs haben wir gesagt, dass unser Seat Ibiza eine gewisse Prise Sportlichkeit besitzen soll. Lässt sich allein das mit unserer selbstgesetzten Preisobergrenze von 20.000 Euro zusammenbringen? Wir legen Wert auf markigere Felgen, eine ordentliche PS-Zahl (115 PS ist aktuell das Maximum) und eine dynamische Gesamtoptik. Und da befinden wir uns jetzt etwas in der Zwickmühle: Der hochwertige Ibiza "FR" kostet zwar viel (19.965 Euro), hält aber andererseits einige sehr interessante Features bereit, die ohnehin nur gegen Aufpreis zu haben sind. Und das dürfte sich letztlich gegenseitig aufwiegen. Trotzdem rudern wir zurück. Es sind ja schließlich nur gewisse Dinge aus dem Inhalt des Seat Ibiza „FR“, die wir haben wollen. Nicht alles! Das wäre uns jedenfalls zu viel des Guten. Mit der angestrebten 20.000 Euro-Marke im Hintergrund möchten wir es einmal mit der zweitniedrigsten Ausstattungslinie, dem Ibiza "Style", versuchen. Der ist ja auch 1.510 Euro günstiger. Ein hübscher Betrag also, den wir anstatt in die Serie des "FR“ nun doch lieber in die Aufrüstung eines Seat Ibiza "Style“ investieren wollen. Ob das gutgeht? Probieren wir es aus! Schließlich ist der Seat-Konfigurator ja auch da, um verschiedene Spielarten durchzutesten. In unserer Wahl-Motorisierung kommen wir mit einem Seat Ibiza der Ausstattungslinie "Style" im Konfigurator auf 18.450 Euro. Das ist jetzt trotzdem schon recht nah an unserer selbstgesetzten Budget-Grenze.

Seat Ibiza: Bildergalerie der fünften Generation

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Design des Seat Ibiza: Wagenfarbe "Magnetic Grau" - und die Felgen?

Es steht der optische Feinschliff an, zunächst die passende Lackierung. Ohne Aufpreis stellt uns der Seat Ibiza-Konfigurator mit der Grundfarbe "Mediterran Blau" zu erwerben. Diese ist eine von zwei Uni-Lackierungen. Wer Weiß bevorzugt, zahlt 200 Euro zusätzlich. Darüber hinaus gibt es sieben Metallic-Töne zu je 525 Euro. Die teuerste Option stellt die Individuallackierung "Desire Rot" für 650 Euro dar. Uns zumindest gefällt "Magnetic Grau" am besten, und die wollen wir auch haben. Macht zusätzliche 525 Euro in unserer Seat Ibiza-Test-Konfiguration. Man muss ja nicht auf Biegen und Brechen den Sparfuchs spielen.

Gleich weiter zu den Rädern: Standardmäßig bilden bei unserem Seat Ibiza "Style" Felgen in 15 Zoll bzw. Reifen mit der Dimension 185 / 65 R 15 den Bodenkontakt. Das ist uns etwas zu langweilig und bieder. Zweifellos sollte es doch um einen Tick peppiger gehen. Darum wollen wir 400 Euro in die wesentlich dynamisch-elegantere 16-Zoll-Ausführung mit ihren 195 / 55 R 16-Pneus investieren. Nach diesen beiden Maßnahmen stehen wir nun aber schon bei einem Neuwagen-Preis von 19.375 Euro.

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Innen- und Sonderausstattung: Pakete für den Seat Ibiza (2017)

Nächster Punkt im Seat-Konfigurator: der Bereich Innenausstattung. Hier besteht keine Alternative zu den in Serie verbauten Komfortsitzen mit ihren Kontrast-Tönen in Schwarz und Grau. Leider. Es folgen weitere Interieur-Optionen, für die sich sehr wohl die ein oder andere hübsche Summe spendieren lässt. So auch bei den Vorteilspaketen, die im für den Ibiza aufgelistet werden, zwei Stück an der Zahl: "Comfort" und "Infotain". Was ist hier jeweils mit drin?

"Comfort": 490 Euro Paketpreis statt 1.070 Euro als (Summe der Einzelbestandteile)

  • elektrische Fensterheber hinten: 185 Euro
  • Klima-Komfort-Paket: 550 Euro
  • Variabler Gepäckraumboden: 195 Euro
  • Mittelarmlehne vorne: 140 Euro

"Infotain": 790 Euro Paketpreis statt 1.355 Euro (als Summe der Einzelbestandteile)

  • Media-System "Plus" inklusive Navigation (8 Zoll): 675 Euro
  • Connectivity Box in der Mittelkonsole inkl. Wireless Charter: 200 Euro
  • Digitaler Radioempfang DAB+: 210 Euro
  • WLAN mit Full Link: 270 Euro

Daneben gibt es für den Seat Ibiza 6F weitere interessante Pakete ohne Preisersparnis, die mit einem Bündel von Elementen aufwarten:

Fahrassistenz-Paket: 210 Euro

  • Geschwindigkeitsregelanlage
  • Müdigkeitserkennung

Klima-Komfort-Paket: 550 Euro

  • Beheizbare, elektrische Außenspiegel
  • Automatische Coming-Home und Leaving-Home-Funktion
  • Climatronic mit Temperaturregelung
  • Innenspiegel automatisch abblendend
  • Regensensor

Winter-Paket: 370 Euro

  • Beifahrersitz mit Höheneinstellung
  • Beheizbare Scheibenwaschdüsen
  • Beheizbare Vordersitze

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Sollen wir also noch eine dieser Paket-Optionen zurüsten? Wir sind ja schon recht nahe an der Obergrenze unseres Budgets von 20.000 Euro. Und die wollten wir ja eigentlich nicht überschreiten. Klar ist aber: Wenn etwas echten Mehrwert bietet sind wir bereit, dafür entsprechend zu investieren. Und hier? Tja! Auch wenn das Comfort-Paket ein überzeugendes Angebot darstellt, mit dem sich nützliche Tools integrieren lassen und obendrein Geld sparen lässt: Wir persönlich haben für den größeren Teil der Elemente keine Verwendung. Stattdessen kommt uns das Infotain-Paket ins Auto. Hand auf’s Herz. Seine Bestandteile möchten wir nun wirklich haben. Wir stellen uns den Seat Ibiza als einen Wagen vor, mit dem wir – im wahrsten Sinne des Wortes – immer auf Draht sind. Connectivity Box, DAB+, ein anständiges und verlässliches Navi – das gebieten uns die Ansprüche! Macht also 790 Euro zusätzlich. Und an der Stelle sind wir jetzt um 165 Euro über der Budgetmarke. Trotzdem ringen wir uns noch durch, das Fahrassistenz-Paket mit dem Geschwindigkeitsregler draufzupacken. Noch einmal 210 Euro. Aber jetzt reicht’s! Wir sind ja nicht Krösus.

Seat Ibiza, rot, Seitenansicht, LED-Scheinwerfer
Ist es möglich, für einen Betrag bis zu 20.000 Euro einen dynamischen Seat Ibiza zu erhalten? Foto: Seat

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Unser Seat Ibiza-Preis beträgt an diesem Punkt bereits 20.375 Euro. Und damit haben wir die Schallmauer unserer selbstgesetzten Budget-Grenze durchbrochen. Zwar um nicht viel, aber immerhin. Was hätten wir dagegen machen sollen? Das Fahrassistenz-Paket weglassen? Nein. Der auch noch so strenge Sparwille darf nie zulasten der Sicherheit gehen! Und wie gesagt: Wir nehmen für uns in Anspruch, dass der Seat Ibiza zumindest in Sachen Infotainment etwas glänzen soll. Nein, wir gestehen uns an der Stelle ein, dass diese Extras schon vonnöten sind. Damit steht die Erkenntnis im Raum: Wer einen anständig ausgestatteten Seat Ibiza-Neuwagen möchte, muss damit rechnen, dass es damit über die 20.000 Euro gehen kann. Was jetzt? Wir beschließen ausnahmsweise hier einmal, die Budget-Marke noch höher anzusetzen. Denn wir wollen wissen, was beim Seat Ibiza noch möglich ist. Wohlgemerkt: Es folgen im Konfigurator ja auch noch die Optionen für die Zurüstung von Einzelelementen. Wo kommen wir also raus, wenn wir uns da noch etwas Spielraum lassen?

Neuer Seat Ibiza: Sonderausstattungs-Elemente und Zubehör

Tatsächlich ließe sich im letzten Punkt des Seat Ibiza-Konfigurators noch so einiges in den Einkaufskorb legen. Die Liste an Zusätzen ist noch ziemlich lang. Eigentlich keine Selbstverständlichkeit mehr in heutigen Zeiten, wo man bei Neuerscheinungen am Automarkt zunehmend oder gar ausschließlich auf Paket-Angebote stößt nach der Devise: Alles oder nichts. Da tut es auch einmal gut, dass dies bei unserem Seat Ibiza 2017-Modell eben (noch) nicht so rigide gehandhabt wird. Im Gegenteil. Für die Individualisierung des Seat Ibiza können hier zahlreiche Elemente einzeln geordert werden, wie…

  • Elektrische Fensterheber hinten, mit Einklemmschutz: 185 Euro
  • Sitzbezüge wechselbar (Klettfunktion): 270 Euro
  • Voll-LED-Scheinwerfer: 600 Euro
  • Nebelscheinwerfer: 200 Euro
  • Automatische Distanzregelung ACC inkl. Müdigkeitserkennung und Schlüsselloses Schließ- und Startsystem "Kessy": 510 Euro
  • Panorama-Glas-Schiebedach: 790 Euro
  • Virtual Cockpit: 350 Euro
  • WLAN: 100 Euro
  • Ganzjahresreifen, 15 Zoll, Stahlfelgen: 155 Euro
  • Ganzjahresreifen, 15 Zoll, Alufelgen: 155 Euro
  • Reserverad: 100 Euro
  • Seat Ibiza Garantieverlängerung: ab 119 Euro

Das weitere optionale Zubehör für den Seat Ibiza besteht aus vergleichsweise wenig Komponenten. Es gibt hier noch die Möglichkeit, zu farbigen Radnabenabdeckungen für 80 bzw. 128 Euro zu greifen - laut Seat-Konfigurator jedoch ausschließlich für 17 Zoll-Ausführungen. Da unser Seat-Neuwagen lediglich 16-Zöller besitzt, müssen wir ohnehin darauf verzichten. Außerdem gibt es Einstiegsleisten-Folien (81 Euro), Transport-Möglichkeiten für das Dach (247 oder 661 Euro) sowie Fußmatten für den Innenraum (Textil 73 Euro, Gummi 74 Euro). Drei verschiedene Schlüsselcover-Versionen kosten jeweils 31 Euro. Für den Kofferraum stehen noch besonders stabile Gepäck-Schalen (70 Euro, 115 Euro) im Angebot, und für Hunde kann ein Trenngitter geordert werden (209 Euro). Last but not least: unterschiedliche Angebote von Winterreifen (414 - 640 Euro). 

So gerne wir das eine oder andere noch zusätzlich für den Seat Ibiza dazunehmen würden, so sehr fängt unser Geldbeutel dann doch zu drücken an. Einzig die Seat Ibiza-Garantieverlängerung halten wir für schier unverzichtbar, setzen an der Stelle noch unser Häkchen und nehmen die Variante mit zwei Jahren und maximal 40.000 km Laufleistung zum Preis von 199 Euro mit auf die Rechnung. Zeit für das Fazit...

Seat Ibiza 2017 im Video

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Seat Ibiza im Test: Unser Ergebnis im Konfigurator-Check

12.690 Euro Einstiegspreis für einen Seat Ibiza „in Rohform“ stehen nun unsere 20.375 Endpreis gegenüber. Das ist immerhin eine Spanne von 7.685 Euro. Und dabei haben wir uns im Seat Ibiza-Konfigurator noch zurückgehalten. 20.000 Euro hätten wir anfangs ausgeben wollen, nicht mehr. Und dabei wäre uns sicher noch das eine oder andere Element in den Sinn gekommen. Wohlgemerkt: mit den 12.690 Euro Grundpreis lassen sich auch keine großen Sprünge machen, soll heißen: Für diesen Betrag bekommt man lediglich einen 65 PS-Ibiza mit Grundausstattung. Und das ist uns in jeder Hinsicht einfach zu wenig.

Seat Ibiza 2018, Magnetic Grau
Das Ergebnis unseres Seat Ibiza-Tests: Schicke Felgen, Panorama-Dach und die Farbe "Magnetic Grau". Foto: Seat

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So gut wie immer ist es vor allem der Motor, der über den Endpreis eines Neuwagens von Anfang an schon maßgeblich mitbestimmt. Wir haben uns für den derzeit leistungsstärksten und zugleich sichersten Antrieb ausgesucht, den Seat Ibiza 1.0 TSI mit 115 PS. Kostenpunkt: 18.450 Euro. Damit haben wir schon einen gewaltigen Sprung in Richtung der 20.000 Euro-Marke hingelegt. Entscheiden wir uns im nächsten Konfigurator-Schritt für die Ausstattungslinie Seat Ibiza „Style“, werden keine Extrakosten fällig. Das liegt daran, dass unsere Motorisierung ohnehin erst ab dieser Ausstattungsvariante möglich ist. Dann doch wieder ein Sprung: Eine nicht allzu große Aufwertung bei der Wagenfarbe hier (525 Euro), bei den Felgen dort (400 Euro) - und die Kosten in unserem Seat Ibiza-Test belaufen sich schon auf 19.375 Euro. Es bleibt da nur noch wenig Luft nach oben. Doch der Seat-Konfigurator hält noch eine Liste an attraktiven Paketen und Einzelelementen bereit, aus denen sich guter Mehrwert schöpfen lässt. Dazu gehören für uns einfach das hochwertige Infotainment-Paket (790 Euro) und das Assistenz-Paket (210 Euro). Und obwohl wir schon deutlich über unserem Budget sind, nehmen wir noch die erweiterte Garantieverlängerung.

Bleibt noch eine Frage: Geht ein gutausgestatteter Seat Ibiza wirklich nur über 20.000 Euro? Nicht unbedingt. Denn viele Autohändler sind durchaus bereit, Kaufinteressenten beim Preis ein Stück weit entgegenzukommen. Dies kann in manchen Fällen sogar eine Ersparnis von mehreren Tausend Euro bedeuten! So könnten wir für unseren neuen Seat Ibiza am Ende vielleicht doch noch unter die gesetzte Marke bringen. Unser Schluss-Tipp also: Immer wieder verhandeln! Es lohnt sich!

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Cupra, Ibiza ST und Dreitürer: Das sind die Aussichten

Wie sieht es eigentlich mit einer Sportversion der Performance-Abteilung aus? Diese Frage stellen sich nicht wenige Seat-Fans. Bei den Modellen ab Generation zwei gehörte ein Seat Ibiza Cupra stets zum Angebot. Sogar Rallye-Weltmeister-Titel konnte der spanische "Cup Racer" in den Neunziger-Jahren einheimsen. Das Wunschdenken einer Neuauflage muss jedoch gedämpft werden: Es ist noch nicht entschieden, dass von der aktuellen Ibiza-Generation ein Cupra produziert wird, wie uns die Presseabteilung mitteilt. Während beim Ibiza Cupra zumindest noch theoretisch die Möglichkeit besteht, sind zwei andere Ausführungen endgültig aufs Abstellgleis geraten: Sowohl der Seat Ibiza Kombi ("ST"), als auch die dreitürige Variante Seat Ibiza SC gibt es nicht mehr. Letztere Version wird seit August 2018 nicht mehr gefertigt.

Gibt es eine Umweltprämie für den Seat Ibiza?

Aktuell gibt es auch im Hause Seat ein Umweltprämien-Programm, mit dem ein Auto - egal welcher Marke - in Zahlung gegeben werden kann. Im Fall des Seat Ibiza bedeutet das: 2.500 Euro Rabatt bei der Inanspruchnahme der Umtauschprämie