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Hyundai Tucson braun in Frankfurt fahrend Seitenansicht Foto © Hyundai
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Ein Koreaner auf Goldsuche

Hyundai Tucson 2017 Test: Stimmt der Preis?

Der Hyundai Tucson 2017 verspricht ein Preis-Hit zu sein. Unser Test zeigt, was dran ist.

Achtung: Seit Juli 2018 ist der neue Hyundai Tucson auf dem Markt. Das unten stehende Modell gibt es noch als Restbestand und natürlich gebraucht. Zum aktuellen Hyundai Tucson 2018 geht es hier.

Alternative SUV: VW TiguanŠkoda KaroqMazda CX-5

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Hyundai Tucson Test: Preis-Wunder im SUV-Segment?

Klar, der Markt ist heiß umkämpft. SUVs sind so angesagt wie nie, und der Trend zu den smarten Softroadern steigt weiter. Schauläufer oder echte Geländewagen? Der Hyundai Tucson kann beides. Nicht zu klein, nicht zu groß, nahezu skandalfrei; dazu eine ziemlich interessante Palette an Ausstattungsmerkmalen und Features. Ob gerade das ihn so beliebt macht? Das mag sein! Doch lässt sich ein Argument ganz gewiss nicht von der Hand weisen: sein ungewöhnlich gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Bei sage und schreibe 22.840 Euro beginnt der Einstieg in den koreanischen Top-Seller. Zusammen mit einer satten Basisausstattung ist er hierin ein äußerst ernstzunehmender Segment-Rivale. Ob Tiguan, X-Trail, Karoq oder CX-5: der Hyundai Tucson spielt in dem Bereich mit den besseren Karten. Allein der Nissan Qashqai oder der Seat Ateca können ihm in puncto Basispreis/Grundausstattung gefährlich werden. Aber das kratzt keineswegs am ungeheuren Selbstbewusstsein, mit dem der starke Tucson im Straßenalltag auftritt.

Hyundai Tucson, Halbseitenansicht von vorn, stehend auf Parcours, braun
Foto © Hyundai

Hyundai ix35 und Hyundai Tucson

Back to the Roots - sicherlich kein allzu unpassendes Motto für einen wuchtiges SUV mit Offroad-Ambitionen wie den Hyundai Tucson. Und Butter bei die Fische: Hinter dem doch eher kryptischen Kürzel "ix35", wie das SUV vor dem Facelift zum Hyundai Tucson 2017 hieß, könnte sich vom Stabmixer bis zum österreichischstämmigen Androiden-Terminator so ziemlich jede denkbare elektrische Gerätschaft verbergen. Der Name "Tucson" vermittelt dagegen ein eingängiges Statement: Die Stadt in Arizona steht noch heute für die wilden Zeiten des Goldrausches, als hartgesottene Naturburschen der ungastlichen Wildnis für eine Handvoll Goldnuggets todesmutig die Stirn boten. 

Hyundai Tucson, Seitenansicht, stehend, braun
Foto © Hyundai

Sehr gut verständlich ist also Hyundais Entscheidung anno 2015, das hauseigene Crossover wieder mit dem Ehrentitel "Tucson" zu versehen, unter dem er bereits von 2005 bis 2009 von sich reden machte. Der neue (alte) Name war freilich nicht das einzige Update, das der kernige Koreaner zum Marktstart der dritten Generation im Gepäck hatte.

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Nicht nur mitschwimmen ist die Devise von Hyundai, sondern sich durch eine betont sportliche Kante deutlich von der schieren Masse der inzwischen erhältlichen Kompakt SUVs abheben. Dynamisch und modern, sportlich und elegant kommt Hyundais bulliger Trapper durch seine klare Linienführung und den ikonischen Hexagonal-Kühlergrill daher. Auch die langgezogenen elliptischen Scheinwerfer tragen zum guten Design bei. Doch der Tucson punktet nicht nur durch optische Markanz: Beim Euro NCAP-Crashtest stellte der Tucson auch seine Fahrsicherheit eindrucksvoll unter Beweis. Folgerichtiges Prädikat: volle fünf Sterne. 

Zweifel ausgeschlossen: Mit dem Tucson hat Hyundai ein Paket geschnürt, das attraktiv ist und ganz auf die Wünsche der europäischen Kundschaft eingeht, die für ihre SUV-Begeisterung bekannt ist. Der Einstiegspreis von 22.840 € ist nur eines der starken Argumente, die für den Koreaner sprechen. Freilich hält sich die Aussagekraft von solchen Angaben meist eher in Grenzen. Bekanntlich verlangen gehobene Ausstattungsansprüche nach einem ausgiebigen Studium der Zubehörlisten - und resultieren dann meist in üppigen Aufpreisen. Bleibt der Tucson trotzdem eine preiswerte Alternative zu VW Tiguan, Audi Q5 & Co.? Hier der Konfigurator-Check!

Hyundai Tucson 2017: Bilder-Galerie

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Hyundai Tucson: Preis-Spektrum der Motoren

Definitiv festhalten kann man: Die Koreaner müssen sich Beschwerden über mangelnde Auswahl bei den Motorisierungen nicht gefallen lassen. Mit vier Dieseln und zwei Benzinern bietet Hyundai sogar eine der variantenreichsten Antriebspaletten auf dem SUV-Markt. Folgende Antriebsarten stehen zur Wahl:

Benzin-Antriebe:

  • 1.6 GDI blue: 97 kW/132 PS, Verbr.: 6,3 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 22.840 Euro
  • 1.6 T-GDI: 130 kW/177 PS, Verbr.: 7,3 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 28.190 Euro
  • 1.6 T-GDI (Allrad): 130 kW/177 PS, Verbr.: 7,6 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 30.090 Euro
  • 1.6 T-GDI: 130 kW/177 PS, Verbr.: 7,1 l/100km, 7-Gang-Automatik – ab 30.090 Euro             
  • 1.6 T-GDI (Allrad): 130 kW/177 PS, Verbr.: 7,5 l/100km, 7-Gang-Automatik – ab 31.990 Euro

Diesel-Antriebe (Euro 6-Norm):

  • 1.7 CRDi: 85 kW/116 PS, Verbr.: 4,6 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 25.190 Euro
  • 1.7 CRDi: 104 kW/141 PS, Verbr.: 4,9 l/100km, 7-Gang-Automatik – ab 27.990 Euro
  • 2.0 CRDi: 100 kW/136 PS, Verbr.: 4,8 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 29.840 Euro
  • 2.0 CRDi (Allrad): 100 kW/136 PS, Verbr.: 5,2 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 31.740 Euro
  • 2.0 CRDi (Allrad): 100 kW/136 PS, Verbr.: 5,2 l/100km, 6-Gang-Automatik – ab 31.740 Euro
  • 2.0 CRDi (Allrad): 136 kW/185 PS, Verbr.: 5,9 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 36.240 Euro
  • 2.0 CRDi (Allrad): 136 kW/185 PS, Verbr.: 6,5 l/100km, 6-Gang-Automatikgetriebe – ab 38.140 Euro

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carwow Hyundai Tucson Seite

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Hyundai Tucson kaufen: Antriebsempfehlung

Klar ist: Fast traditionell entscheidet man sich bei einem SUV für einen Antrieb aus dem Selbstzünder-Regal - die Diesel-Aggregate sind bei den voluminösen Schlachtkarossen schließlich mit überlegenem Drehmoment und sparsamem Verbrauch so etwas wie ein ungemein wertstabiler Goldstandard. Keine Frage auch: allein die derzeit etwas ungewissen Zukunftsaussichten des Diesels und eventuell damit verbundene Einbußen beim Wiederverkaufswert werden die Kaufentscheidung kaum entscheidend in Richtung Ottomotor verschieben. Zumal die Politik immer wieder verspricht, alles zu unternehmen, um Fahrverbote in den Städten zu verhindern.

Günstige SUV und Geländewagen mit Preis-Check

Selbst die eingefleischtesten Diesel-Ultras ein wenig ins Grübeln bringen, sollte allerdings der 1,6-Liter-Turbo des Hyundai Tucson: Der 177-PS-Vierzylinder bietet mit seinen 265 Nm einen mehr als ordentlichen Durchzug - und peitscht den 1,5-Tonner in flotten 9,2 Sekunden auf 100 Sachen. Auch 205 km/h Spitzengeschwindigkeit können sich sehen (und hören) lassen und sind für so ein steil im Fahrtwind stehendes SUV nicht selbstverständlich. Außerdem schaltet das siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe die Gänge herrlich souverän und sorgt so dafür, dass man von lästigen Turbolöchern weitgehend verschont bleibt. Kurzum: Der 1.6 T-GDI bekommt von uns also eine klare Kaufempfehlung. Und mal ehrlich: Wer Wert auf besonders sparsamen Verbrauch legt, ist mit einem SUV vielleicht ohnehin nicht optimal bedient. 

Hyundai Tucson: Vorstellung im Video

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Die Ausstattungslinien des Hyundai Tucson: Classic, Trend, Style & Premium

Die Ausstattungslinien des Tucson orientieren sich bezüglich Benennung und Inhalt an den anderen Hyundai SUV-Geschwistern Kona und Santa Fe: "Trend", "Style", "Premium". Als Basismodell vorangestellt ist der Reihe der Hyundai Tucson "Classic". Hinzu kommt das aktuelle Sondermodell Hyundai Tucson "Passion". Was es mit den Linien im Einzelnen auf sich hat, schauen wir uns jetzt an.

Die Basisausstattung Hyundai Tucson "Classic" 

"Classic" - so heißt bei Hyundai die Basis-Ausstattungsvariante für den Tucson. Wer hinter dieser Bezeichnung eine bloße Beschönigung für kargen Utilitarismus vermutet, darf aufatmen. Schon in der "kleinsten" Linie bietet der koreanische Kraftprotz ein durchaus ansehnliches Innenleben: Klimaanlage, Audioanlage mit Bluetooth, LED-Tagfahrlicht, beheizbare Seitenspiegel, elektrische Fensterheber und 16-Zoll-Alufelgen bezeugen diesen Umstand durchaus eindrucksvoll. Für Fahrsicherheit sorgen sechs Airbags und die aktive Motorhaube schützt auch Fußgänger vor schweren Verletzungen bei Anfahrunfällen. Der Einstieg ins "Trend"-Modell beginnt ab 22.840 €, dem Grundpreis des Tucson schlechthin.

Weitere Features in der Linie Hyundai Tucson "Trend"

Die Linie "Trend" baut auf dem Grundstock von "Classic" auf und bietet für den Hyundai Tucson zusätzliche Komfort-Features, so beispielsweise LED-Rückleuchten, Klimaautomatik, 17-Zoll-Alufelgen, Tempomat und eine hintere Einparkhilfe. Für einen entspannten Rücken sorgt die einstellbare Lendenwirbelstütze. Die Grundausstattung ist also bereits etwas höherwertiger als bei "Classic". In der niedrigsten Motorisierung liegt der Einstiegspreis für den Hyundai Tucson "Trend" bei 25.440 €

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Akzente mit dem Hyundai Tucson "Style" 

Wer sich für die Ausstattungslinie "Style" entscheidet, erhält gegen einen weiteren Aufpreis von 2.700 € zusätzlich unter anderem einen Spurhalteassistenten, Verkehrszeichenerkennung, Navigationssystem mit 8-Zoll-Touchdisplay, DAB+ und die vordere Einparkhilfe. Außerdem sorgt eine Sitzheizung vorne und hinten für wohlige Wärme bei klirrenden Minusgraden. Damit fährt es sich schon sehr gehoben - ganz unabhängig von der übersichtlichen Sitzposition. Die Variante weiß auch optische Akzente zu setzen. Der Kühlergrill kommt in edlem Chrom, und ab hier erst ist das Interieur in Leder konfigurierbar; allerdings bloß in Schwarz. Grundsätzlich ist der Hyundai Tucson mit "Style"-Ausstattung ab 30.490 € zu haben. 

Top-Ausstattung mit Hyundai Tucson "Premium"

Das Top-Modell "Premium" ist für den 1,6-Liter-Turbobenziner im Hyundai-Konfigurator ausschließlich in Verbindung mit Allradantrieb verfügbar und hat zusätzliche Highlights an Bord: Dazu gehören der automatische Einparkassistent, elektrisch verstellbare Vordersitze, LED-Scheinwerfer, eine elektrische Heckklappe mit berührungslosem Zugang sowie 19-Zoll-Zoll-Räder. Mindestens 34.990 € werden für die "dickste" aller Tucson-Varianten fällig.

Hyundai Tucson, Innenansicht, Fond, Lederpolsterung rot
Die Lederpolsterung ist in Form von Interieur-Paketen dazuwählbar. Allerdings erst ab der "Style"-Variante. In edlem Rot ist der Luxus nur mit "Premium" möglich. - Foto © Hyundai

Sondermodell Hyundai Tucson "Passion"

Anfang 2018 hat Hyundai ein dynamisches Sondermodell mit sportlich-betonten Accessoires und Preisvorteil vorgestellt, das für so manchen SUV-Fan eine willkommene Alternative zu den regulären Linien des Tucson darstellen dürfte: Der Hyundai Tucson "Passion" rollt mit der Lackierung "Champagne Blue" zum Kunden und ist zu Preisen ab 27.540 € erhältlich. Zu den weiteren Features der dynamischen Editionsversion gehören spezielle Leichtmetallräder in 19 Zoll, abgedunkelte Scheiben ab der B-Säule, schwarz lackierte Außenspiegel, eine Klimaautomatik, ein Radio-Navigationssystem, eine Verkehrszeichenerkennung sowie LED-Hauptscheinwerfer.

Hyundai Tucson 2018 blau Seitenansicht
Ende Januar stellte der koreanische Hersteller das dynamische Sondermodell Tucson "Passion" vor, das die gleiche Lackierung wie dieses Modell aufweist, aber mit schwarzen Außenspiegeln und anderen Felgen bestückt ist. Foto © Hyundai

Hyundai Tucson: Sonderausstattung für jeden Bedarf

Neben den Ausstattungslinien schnürt Hyundai drei optionale Pakete, in denen sinnvolle Sonderausstattung zusammengefasst ist. Das Sicherheitspaket für 1.100 € enthält neben Totwinkelassistent und Querverkehrswarnung den autonomen Notbremsassistenten mit Frontkollisionswarnung. Wer es gerne etwas gediegener mag, gönnt sich das Lederpaket für 1.600 € und darf zwischen einer Sitzpolsterung in schwarzem, rotem oder beigem Leder wählen. Obendrauf werden die Sitze vorne belüftet. Zu guter Letzt lässt sich hier noch das Panorama-Glas-Schiebedach für 1.200 € auswählen, das ebenfalls als eigenes Paket firmiert. 

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Die Liste der Extra-Ausstattung, die man zusätzlich buchen kann, fällt beim Hyundai Tucson erfreulich übersichtlich aus. Selbstverständlich lassen sich die bereits genannten Extras - sofern sie nicht in der gewählten Ausstattungslinie enthalten sind - hier auch einzeln ankreuzen. Eine willkommene Gelegenheit, praktische Komfort-Features wie vordere und hintere Einparkhilfen (beide jeweils 186 €), Navigationssystem (1.050 €; 1.400 € für die High-End-Variante), Rückfahrkamera (139 €), Sitzheizung (130 €) oder den Einstieg erleichternde Trittbretter (490 € für "sportlich", 750 € für "robust") zusätzlich auszuwählen. 

Durchaus praktisch sind auch die Handyhalterung für 29 €, die Standheizung - es gibt ja doch noch den ein oder anderen strengen Wintertag - mit EasyStart Call für 1.354 € und der Unterfahrschutz für 330 €.

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Hyundai Tucson: Preis-Ergebnis im Konfigurator-Test

Südkoreanische Diva? Von wegen! Die Konfiguration des Tucson gestaltet sich - ganz im Gegensatz zu manchem Mitbewerber - als ausgesprochen unkompliziert, schlicht und einfach. Was vor allem daran liegt, dass Hyundai schon bei den Ausstattungslinien äußerst attraktive und sehr voll ausgestattete Pakete schnürt, die im Nachgang auf der Extraliste allenfalls noch minimalstes Feintuning erfordern, bis das Wunsch-SUV startklar ist.

Ganz diesem Motto entsprechend haben wir uns gleich für die "Premium"-Ausführung in Kombination mit dem 1,6-Liter-Turbo-Benziner entschieden. Wir wollen auch, dass unser neues Auto von außen schön anzuschauen ist und lassen es deshalb in "Stargazing Blue" mit Mineraleffekt lackieren und setzen außerdem einen Haken beim Unterfahrschutz. Zusätzlich wollen wir sicher unterwegs sein, deshalb ist für uns das Sicherheitspaket eine gute Wahl. Et voilà: Für einen Gesamtpreis von 39.080 € erhalten wir ein voll ausgestattetes Kompakt-SUV mit Allradantrieb, das preislich unter der 40.000er-Marke bleibt. Dafür gibt's dann aber auch verdammt viel Auto für unsere sauer verdienten Nuggets. 

Jetzt nur noch mit dem Händler den Händlerrabatt aushandeln (oder von einem Serviceanbieter im Internet aushandeln lassen) und mit dem Hyundai Tucson auf Goldsuche fahren.

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Hyundai Tucson-Facelift 2018 kommt im Sommer - auch mit Mild-Hybrid-Technik!

Schon in Kürze steht dem Erfolgs-SUV eine gewichtige Auffrischung bevor: Im Sommer rollt das Tucson Facelift (2018) in den Handel und wartet mit folgenden Anpassungen auf: Das Kompakt-SUV erhält leichte Anpassungen an Front und Heck, außerdem wird es beim Tucson erstmals LED-Scheinwerfer geben. Allerdings gegen Aufpreis. Ein Aggregat der Motorenpalette wird komplett ausgetauscht: Ein Selbstzünder mit 1,6 Liter Hubraum und wahlweise 115 PS oder 136 PS ersetzt den bisherigen 1,7-Liter-Diesel. Gekoppelt ist der neue Motor in beiden Fällen an ein manuelles Sechsganggetriebe sowie Frontantrieb. Das Angebot bei den Benzinern bleibt beim Facelift unberührt, auch den 185 PS starken 2,0-Liter-Diesel gibt es weiterhin. Doch dieser ist künftig auf Wunsch in Verbindung mit einer neu konzipierten Achtgangautomatik zu haben.

Weiterlesen: Neuer Hyundai Tucson (2018 Facelift): Test und Preischeck

Hyundai Tucson, Facelift, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, silber
Kommt im Sommer 2018 auf uns zu: Das aufgefrischte Facelift-Modell des Hyundai Tucson. - Foto © Hyundai

Ganz neu ist, dass es den Tucson mit 2.0 CRDi-Motor (186 PS) auch als Sprit sparende Mildhybrid-Variante geben wird. Das Antriebssystem funktioniert dabei nach dem Prinzip eines Dynamos. Durch eine 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie mit 0,44 kWh Speichervolumen lässt sich Kraft abrufen und unterstütz das SUV beispielsweise bei der Beschleunigung mit bis zu 12 kW. Während des Bremsens, Ausrollens oder bei Bergabfahrten gewinnt ein Startergenerator Energie zurück, wodurch sich die Batterie wieder auflädt. Der verbaute Gleichspannungswandler verbindet das herkömmliche 12-Volt-Bordnetz mit dem neuen 48-Volt-System. Wer jetzt schon die Stirn runzelt, dem sei gesagt: Der PS-Zahl tut dies keinen Abbruch!

In Sachen Assistenzsysteme legt der koreanische Hersteller ebenfalls nach und bietet beim Hyundai-Tucson-Facelift einen radargestützten Tempomat an. Weitere neue Features sind eine Umfeldüberwachungs-Kamera (360 Grad), ein Müdigkeitswarner sowie ein neues Premium-Audiosystem der amerikanischen Marke Krell. Die Preise für das aufgefrischte SUV Tucson geben wir Euch durch, sobald sie uns bekannt sind.

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