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Artikelbild BeschreibungDer Hyundai Tucson 2018 im Test: Preishit und Trendsetter?7761 Foto © Hyundai
Artikel
Konfigurator-Test und Preis-Check

Der neue Hyundai Tucson 2019 Facelift im Test: Ein Preishit?

Unser Hyundai Tucson Test zeigt, ob das neue SUV mit seinen Paketen Style, Pure und Trend das zeug zum Preis-Leistungs-Champion hat.

Mehr zum Thema: Hyundai Tucson Austattungen: Trend, Premium und Co.

Inhalt:

Hauptkonkurrenten: BMW X1, Audi Q3, VW Tiguan, Ford Kuga, Mazda CX-5

Kerniger Geländegänger und mondäner Trendsetter zugleich? So unwahrscheinlich diese Kombination auf den ersten Blick erscheinen mag, so eindrucksvoll hat Hyundais rustikales und gleichzeitig schickes Kompakt-SUV unter Beweis gestellt, dass dieser Spagat sich sogar mit Bravour absolvieren lässt. Der smarte Softroader, welcher eine Weile unter dem eher kryptischen Namen "ix35" firmierte, hat sich spätestens seit der Einführung der aktuellen Generation im Jahr 2015 den Ruf eines üppig ausgestatteten Allrounders erarbeitet, mit dem der Kunde schlicht wenig falsch macht.

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Aber auch abseits der reinen Kosten-Nutzen-Kalkulation konnte der Hyundai Tucson in einer weit weniger handfesten Kategorie punkten: nämlich beim heute so wichtigen und gleichzeitig oft schwer greifbaren Faktor "Lifestyle", dem er durch sein dynamisches und modernes, sportliches und elegantes Auftreten überzeugend Rechnung trug. Die bekanntlich anspruchsvolle SUV-Kundschaft jedenfalls honorierte Hyundais offenbar gelungene Gratwanderung mit üppigen Verkaufszahlen, die den Tucson aufs Podest des weltweit meistverkauften Modells im Portfolio der Koreaner hievten. 

Hyundai Tucson, Halbseitenansicht von vorn, stehend, grau
Foto © Hyundai

Der Hyundai Tucson 2018 Facelift im Test: Behutsame Anpassungen

Gleichwohl gilt: Auch Erfolgsmodelle müssen sich den Gesetzen der Branche unterwerfen. Bedeutet: An der obligatorischen Modellpflege kommt auch die koreanische Automarke nicht vorbei, wenn man mit dem bekanntlich nach einer Goldgräberstadt in Arizona benannten Tucson auch weiterhin die scheinbar nie versiegende SUV-Goldader anzapfen will. Eins aber gleich vorweg: Wer die tatsächlich durchaus zahlreichen Neuerungen an der 2018er-Ausführung des SUVs erkennen will, sollte sich nicht auf das bloße Auge verlassen. Optisch hat der Hersteller seinen Musterschüler nämlich nur sehr behutsam aufgehübscht. Fürs Auge bietet die Facelift-Version des Tucson den bekannten Kaskadengrill, LED-Scheinwerfer mit Leuchtgrafik und eine neu gestaltete Heckschürze und Heckklappe nebst neuen Rückleuchten. Hier agiert Hyundai also ebenso kostensparend wie konsequent man kann auf die teure Herstellung neuer Blechteile verzichten und bleibt zugleich dem ohnehin gelungenen Design des Vorgängers treu.

Hyundai Tucson, Halbseitenansicht von hinten, stehend, grau
Foto © Hyundai

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Also bleibt alles ganz beim Altbewährten? Keineswegs! Denn was man bei Hyundai am schönen Schein eingespart hat, investiert man kurzerhand in die inneren Werte. Kurzum: bei der Ausstattung und Technik hat sich durchaus eine ganze Menge getan. Der Einstiegspreis hingegen hat sich offenkundig kaum etwas geändert: Ab 22.970 Euro geht es im Hyundai-Konfigurator los, was im Vergleich zum Vorgänger eine ausgenommen moderate Preissteigerung von nur 130 Euro bedeutet. Es scheint also, als könnte man sich beim Tucson auch im Jahr 2018 auf die einfache Formel festlegen, dass ihm in puncto Preis-Leistung so schnell kein Konkurrent aus der Kompaktklasse ganz egal, ob er nun VW Tiguan oder BMW X1 heißt  etwas vormacht. 

Hyundai Tucson, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, hellgrau
Foto © Hyundai

Das könnte man – wäre uns nicht allzu bewusst, dass die wahren Kostenfallen sich oftmals erst in den Tiefen des Konfigurators finden und einen eigentlich günstigen Einstiegspreis schnell um gleich mehrere tausend Euro verteuern. Also gehen wir der Sache an dieser Stelle kurzerhand auf den Grund. Wie schlägt sich der Hyundai Tucson 2018 im Ausstattungs-Test?

Hyundai Tucson jetzt als Mildhybrid: Die Motoren im Test 

An der Motorenfront stehen bei Dieseln und Benzinern jeweils zwei Aggregate für den Tucson zur Auswahl. Bei den Ottomotoren stehen ein 1,6-Liter-GDI mit 132 PS und ein 1.6-Liter-T-GDI mit 177 PS zur Wahl, wobei ersterer mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb erhältlich ist, während sich der stärkere Antrieb auch mit Allrad und Doppelkupplungsgetriebe ordern lässt.

Bleibt bei den Benzinern noch alles beim Alten, kann die Selbstzünder-Riege mit einer gewichtigen Neuerung aufwarten: Erstmals kann der Tucson mit einem 48-Volt-Mildhybrid bestellt werden, der im großen Zweiliter-Diesel verbaut ist und den Verbrauch um rund sieben Prozent senken soll. Ohne die elektronische Stütze ist der 185-PS-Diesel zumindest in Deutschland auch gar nicht erhältlich. Warum gerade diese Kombination? Einfacher Grund: Der große Selbstzünder wird in Europa von einer überwältigenden Mehrheit der Kunden als Antrieb für den Tucson bestellt, während die Benziner nahezu keine Rolle spielen. Auf Wunsch lässt sich die von vornherein mit Allrad bestückte Top-Motorisierung auch noch mit einer neu konzipierten Achtgang-Automatik ordern.

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Eine weitere, wenngleich etwas weniger spektakuläre Neuerung in der Riege der Selbstzünder ist der neue 1,6-Liter-Diesel, der im Tucson-Konfigurator den Platz des bisher erhältlichen 1,7-Liter-Antriebs einnimmt und wahlweise von 116 oder 136 Pferdestärken angetrieben wird. Neben Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb lassen sich bei der 136-PS-Version auch noch Allrad und das Doppelkupplungsgetriebe zurüsten. Ab 2019 soll übrigens auch diese Motorisierung mit der 48-Volt-Techologie kombinierbar sein. 

Zum guten Schluss noch eine erfreuliche Nachricht, die in diesen unsicheren Zeiten nur allzu gerne vernimmt: Schon jetzt erfüllen alle Tucson-Motorisierungen die ab September 2019 verbindliche Abgasnorm "Euro 6d-TEMP"

Hyundai Tucson 2018: Die Motoren im Überblick

Hyundai Tucson Motor
Foto © Hyundai

BENZINER:

  • 1.6. GDI: 97 kW (132 PS), Verbrauch 7,2 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 22.970 €
  • 1.6. GDI: 130 kW (177 PS), Verbrauch 7,6 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 25.720 €
  • 1.6. GDI: 130 kW (177 PS), Verbrauch 7,2 l/100km, Doppelkupplungsgetriebe – ab 27.620 €

Zusätzlich wählbar ab "Trend":

  • 1.6. GDI (Allrad): 130 kW (177 PS), Verbrauch 7,9 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 31.700 €
  • 1.6. GDI (Allrad): 130 kW (177 PS), Verbrauch 7,6 l/100km, Doppelkupplungsgetriebe – ab 33.600 €

DIESEL:

  • 1.6. CRDI: 85 kW (116 PS), Verbrauch 5,0 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 25.520 €
  • 1.6. CRDI: 100 kW (136 PS), Verbrauch 5,0 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 26.720 €
  • 1.6. CRDI: 100 kW (136 PS), Verbrauch 4,9 l/100km, Doppelkupplungsgetriebe – ab 28.620 €

Zusätzlich wählbar ab "Select":

  • 1.6. CRDI (Allrad): 100 kW (136 PS), Verbrauch 5,2 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 30.150 €
  • 1.6. CRDI (Allrad): 100 kW (136 PS), Verbrauch 5,2 l/100km, Doppelkupplungsgetriebe – ab 32.050 €

Zusätzlich wählbar ab "Style":

  • 2.0. CRDI (Allrad): 136 kW (185 PS), Verbrauch 5,4 l/100km, 6-Gang-Schaltgetriebe – ab 39.100 €
  • 2.0. CRDI (Allrad): 136 kW (185 PS), Verbrauch 5,8 l/100km, Automatik – ab 41.000 €

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Hyundai Tucson: Welcher Motor ist der richtige?

Damit wären wir auch schon bei der ersten wichtigen Entscheidung bei der Konfiguration unseres Hyundai Tucson angekommen, die erwartungsgemäß "Diesel oder Benziner" lautet. Der Kundentrend ist wie erwähnt recht klar – und geht zum größten Dieselantrieb mit 185 PS. Wenig verwunderlich, ist doch der Diesel ungeachtet der zahlreichen Skandale bei SUVs wegen seines satten Drehmoments und des sparsamen Verbrauchs weiterhin eine sichere Bank für Fahrvergnügen, Langstreckentauglichkeit und Kostenkontrolle. Zumal der neue Tucson sich, wie ebenfalls schon gesagt, nicht vor Fahrverboten fürchten muss. Auch wir landen aus den genannten Gründen in unserer Überlegung recht schnell beim bewährten Selbstzünder. Allerdings fragt sich natürlich: bei welchem genau?

Natürlich reizt auch uns für unseren Tucson der große Diesel mit dem unterstützenden 48-Volt-Mildhybrid. Einfacher Grund: Die gesteigerte Effizienz durch die Kombination von Lithium-Ionen-Akku und Startgenerator. Beide unterstützen den Diesel-Antrieb mit bis zu 12 kW bei der Beschleunigung – wodurch auch das Drehmoment um sage und schreibe 400 Newtonmeter steigt und das gefürchtete Turboloch elegant vermieden wird. Auch das Anlassen geht hierdurch ungekannt sanft vonstatten. Außerdem kann die Batterie sich beim Bremsen und "Segeln" wiederaufladen. Da die elektrischen Verbraucher nicht mehr über den Motor aufgeladen werden müssen, sinkt überdies der Kraftstoffverbrauch.

Summa summarum hat Hyundai also ein überaus verführerisches Top-Diesel-Paket geschnürt. Zumal sich der Tucson sogar noch gediegener ausnimmt, wenn außerdem die Achtgang-Automatik zugewählt wird. Hier fährt sich das schicke SUV tatsächlich oberklasse. Allerdings, und hier wären wir beim Haken der Chose, wird dann auch der Preis entsprechend hochklassig. Der Diesel-Platzhirsch ist erst ab der Ausstattungslinie "Select" wählbar – und ist schon als Sechsgänger mit 39.100 Euro recht ordentlich eingepreist. Mit der Automatik werden dann satte 41.000 Euro fällig. Das ist im Vergleich zum kleineren Diesel mit DCT immerhin eine Preisspanne von 8.950 Euro! Zum günstigsten Einstiegsbenziner sind es gar happige 18.030 Euro. Klar: ein bisschen vergleicht man bei solchen Rechnungen Äpfel mit Birnen. Trotzdem kommen wir bei der Motorenwahl zu einer anderen Entscheidung.

Hyundai Tucson 2018 im Test: Unsere Antriebs-Empfehlung

Und die lautet...? Wenn wir unseren Bedarf kritisch analysieren, kommen wir mit dem 1,6-Liter-Diesel mit 136 PS und Doppelkupplungsgetriebe in unserem 1,8-Tonnen-Schiff trotz weniger Leistung wunderbar über die Runden. Auch den Allrad-Antrieb sparen wir uns, da wir zwar durchaus das Herz eines Goldgräbers in uns tragen, in der Realität aber doch zumeist im Wilden Westen der Großstadt unterwegs sind. Außerdem überzeugt uns beim Antrieb unserer Wahl der überaus sparsame Verbrauch: Nur 4,9 Liter veranschlagt der Hyundai-Tucson-Konfigurator für 100 Kilometer, auch wenn im zähen Stop-and-go der City durchaus noch ein, zwei Liter mehr werden können. Das ficht uns nicht weiter an. Daher bleiben wir bei unserer Wahl für die Tucson-Motorisierung – und kümmern uns gleich um die passende Ausstattung.

Hyundai Tucson 2018: Bilder-Galerie 1

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Von Hyundai Tuscon "Pure" über "Trend" bis "Premium": Die Ausstattungslinien im Test

Eine weitere Klippe haben wir mit unserer Motorenwahl elegant umschifft: nämlich die obligatorische Wahl einer höherwertigen Ausstattungslinie. Es steht uns die volle Bandbreite der möglichen Tucson-Zurüstungen zur Verfügung, die sich im Übrigen recht vielfältig ausnehmen. Mit "Pure" (ersetzt "Classic" von Vorgänger), "Select", "Trend", "Style" und der Top-Variante "Premium" sollte sich für jeden Geschmack und jeden Bedarf die passende Variante finden. Auch für uns? Sehen wir uns an, was Hyundai für die einzelnen Tucson-Varianten anbietet!

Die Basisausstattung "Pure" (vormals "Classic")

Auch im Jahr 2018 bedeutet Tucson-Purismus keineswegs kleinkrämerische Kargheit. Ganz im Gegenteil: Wie schon beim Vorgänger schnürt Hyundai auch beim Facelift-Modell schon für den Basispreis ein sehr faires Paket, das insbesondere in puncto Fahrsicherheit überzeugen kann. Wieder an Bord ist die aktive Motorhaube, die sich im Fall von Auffahrunfällen selbstständig um 60 Millimeter anhebt und somit zum Schutz von Fußgängern beiträgt. Weiterhin sorgen Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer und bis in den Fond reichende Vorhangairbags für ein hinreichendes Sicherheitsempfinden. Auch das LED-Tagfahrlicht, der Lichtsensor und die beheizbaren Außenspiegel sind für Tucson-Puristen willkommene Komfort-Features. Das 3,5-Zoll-Display (leider monochrom) und die Schnittstellen für USB, AUX und Bluetooth sorgen zwar heutzutage kaum mehr für ungläubiges Staunen, sind aber in der günstigsten Ausstattung bei der Konkurrenz nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit. Das gilt auch für die Klimaanlage und die 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Elektrische Fensterheber runden "Pure" erfreulich ab. Fazit: schon die Tucson-Basis bietet Beachtliches! 

Hyundai Tucson Original-Werbespot

Was bietet Hyundai Tucson "Select"?

Eine Stufe über "Pure" soll "Select" insbesondere durch zusätzliche Sicherheitsfeatures überzeugen. Getreu dieser Maßgabe ist in der zweiten Tucson-Linie zunächst ein autonom funktionierender Notbremsassistent verbaut, der in Kombination mit dem Spurhalteassistenten und dem Aufmerksamkeitsassistenten durchaus für ein merkliches Sicherheitsplus sorgt. Sonst ergibt der Ausstattungs-Test der zweiten Tucson-Variante nicht allzu viel Neues; immerhin spendiert Hyundai dem Tucson "Select" zusätzlich Nebelscheinwerfer, eine Klimaautomatik und ein mit Leder verkleidetes Lenkrad. Auch die sich automatisch ein- und ausfahrenden Seitenspiegel sind eine sehr nette Dreingabe – und das insbesondere, wenn man bedenkt, dass Hyundai für "Select" einen angesichts des durchaus üppigen Sicherheitsplus vergleichsweise moderaten Aufpreis von 1.530 Euro veranschlagt. Insgesamt ist "Select" ab 24.500 Euro zu haben. 

Hyundai Tucson, Halbseitenansicht von oben vorn, fahrend, grau
Foto © Hyundai

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Die goldene Mitte: Hyundai Tucson "Trend"

An dieser Stelle kommen wir unausweichlich nochmal zum glänzenden Edelmetall: Die ab 27.050 Euro für Hyundais SUV-Glücksritter erhältliche "Trend"-Ausstattung trägt das Prädikat "goldene Mitte" nämlich nicht ganz zu Unrecht. Zwar mag der Aufpreis für "Trend" von immerhin 2.550 Euro im Vergleich zu "Select" auf manche etwas abschreckend wirken; allerdings bietet "Trend" auch ordentlich "bang for the buck" – und wird insbesondere diejenigen begeistern, die Wert auf optische Akzente der stylischen Natur legen. In dieser Kategorie wertet "Trend" den Tucson mit LED-Rückleuchten auf, die ihn auch bei Dunkelheit deutlich von der anonymen SUV-Masse abheben. Attraktive 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein silberfarbener Unterfahrschutz und eine Dachreling sorgen für weitere Aha-Momente und ergeben kombiniert ein bulliges und zugleich elegantes Gesamtbild. 

Allerdings belässt es Hyundai bei "Trend" keineswegs beim schönen Schein. Eine Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer ist ebenfalls ein willkommenes Zusatz-Feature, das man bei der Konkurrenz schon des Öfteren als Bestandteil einer höherwertigen Ausstattungslinie oder gar als kostspieliges Extra gesehen hat. Für weiteren Fahrkomfort sorgen eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze auf der Fahrerseite und das gerade in der Winterzeit hochwillkommene beheizbare Lenkrad. 

Last but (gerade heutzutage) not least kann der Hyundai Tucson "Trend" auch in der Kategorie "Infotainment" recht ordentlich punkten: Neben DAB+ und einem 7-Zoll-Farbdisplay sind auch Schnittstellen für Android-Auto und Apple CarPlay vorhanden. Einziger Wehrmutstropfen: Ein Navigationssystem ist nicht enthalten und muss aufpreispflichtig zugewählt werden. Dazu später noch mehr. Insgesamt lässt sich aber festhalten: In unserem Ausstattungs-Test hinterlässt der Hyundai Tucson in der "Trend"-Ausführung sowohl optisch als auch in puncto Ausstattung einen überaus stimmigen Eindruck. Fast sind wir an dieser Stelle schon versucht, unser Kreuzchen im Konfigurator zu setzen. Die spannende Frage: Können uns die höherwertigen Ausstattungen noch umstimmen?

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Hyundai Tucson "Style": Das obere Mittelfeld

Für die nächsthöhere Ausstattung "Style" veranschlagt der Hyundai-Konfigurator einen Aufpreis von 2.750 Euro im Vergleich zu "Trend" - macht dann insgesamt einen Startpreis von 29.800 Euro für die zweithöchste Tucson-Variante. Ist dieser Aufpreis gerechtfertigt? Bevor wir uns mit den Einzelmerkmalen befassen, die "Style" dem "Trend"-Umfang hinzufügt, wird uns ein Detail besonders augenfällig: nämlich, dass "Style" gleich drei Features enthält, die bei "Trend" erst nachträglich (und natürlich gegen Aufpreis) hinzugewählt werden müssen. Das wäre zum einen das LED-Lichtpaket mit integriertem Fernlichtassistenten, das bei "Trend" mit immerhin 900 Euro Aufpreis zu Buche schlägt. Weiterhin ist auch die elektrische Parkbremse schon mit an Bord, für die wir sonst 250 Euro mehr bezahlen müssen. Für uns sogar noch entscheidender: Auch ein Navigationssystem gehört bei "Style" zum Serienumfang, während wir bei "Trend" 990 Euro extra für das Navigations-Paket einplanen müssen, das dafür aber bereits das KRELL-Soundsystem enthält. Das kostet uns bei "Style" immerhin noch 500 Euro extra, fällt in unseren Augen aber eher in die Kategorie "nettes, aber nicht zwingend notwendiges Extra". 

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Als weitere Highlights des Tucson "Style" präsentiert uns der Hyundai-Konfigurator unter anderem eine Verkehrszeichenerkennung, eine vordere Einparkhilfe, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine Smartphone-Ablage mit induktiver Ladefunktion. Weiterhin wird dem Bordcomputer ein 4,2-Zoll-Farbdisplay spendiert. Auch Rückfahrkamera, Regensensor und Fernlichtassistent erfreuen das Herz des geneigten Tucson-Stylers. Apropos "Style": neben den genannten Achtzehnzöllern setzen eine lederbezogene Armaturentafel und getönte hintere Seiten- und Heckscheiben zusätzliche Akzente in der Abteilung "Optik". 

Insgesamt beginnen wir doch, ein wenig an unserer Entscheidung für "Trend" zu zweifeln – bietet "Style doch durchaus Gefälliges zu einem vergleichsweise moderaten Aufpreis. Kommen wir im letzten Schritt zur Top-Version "Premium". 

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"Premium" für den Hyundai Tucson: Was die Top-Ausstattung bietet

Dass für "Premium", also die Top-Version des Hyundai Tucson, auch ein premiumtauglicher Aufpreis fällig wird, überrascht nicht. 5.500 Euro zusätzlich werden für die oberste Ausstattungsvariante fällig, insgesamt startet sie bei 35.300 Euro. Dafür bleiben dann in puncto Ausstattung erwartungsgemäß kaum mehr Wünsche offen. Mit dabei sind beispielsweise der Totwinkel-Assistent, der Querverkehrswarner und der Around-View-Monitor, der eine 360-Grad-Rundumsicht bietet. Alle drei Helferlein sind auch für "Style" erhältlich und sind dort im Sicherheitspaket zusammengefasst, das dann 1.150 Euro Aufpreis kostet. 

Das KRELL-Soundsystem ist im Tucson der Marke "Premium" standesgemäß in Serie verbaut. Außerdem sorgen eine elektrische Heckklappe und das Smart-Key-System, das einen schlüssellosen Zugang zum Wagen ermöglicht, für zusätzlichen Komfort. 7,5 J x 19-Zoll-Leichtmetallfelgen geben dem Auftritt des Tucson "Premium" den entsprechenden Schliff. Und optional lassen sich noch das Leder-Paket (1.600 Euro) und ein Panorama-Schiebedach (1.200 Euro) ankreuzen. 

Hyundai Tucson 2018: Welche Ausstattung wir wählen

Haben wir zunächst stark zu "Trend" tendiert, entscheiden wir uns im Konfigurator letztlich für die zweithöchste Variante "Style". Das hat mehrere Gründe: Zum einen wollen wir auf keine in "Trend" enthaltene Annehmlichkeit verzichten, was die Wahl einer niedrigeren Ausstattungsline von vornherein ausschließt; andererseits erscheinen uns die in "Style" zusätzlich erhaltenen Extras aber mehr als ausreichend, um den 2.750-Euro-Aufpreis zu rechtfertigen. "Premium" hingegen bietet uns dann doch nicht genug Nützliches und Ansehnliches, um dafür gleich pauschal 5.500 Euro mehr auf den Tisch legen zu wollen. Klar: Die Geschmäcker und Bedarfslagen sind so verschieden und vielfältig wie die Ausstattungsoptionen des Hyundai Tucson – der gerade bei den erhältlichen Linien so viele Abstufungen bietet, dass hier fast jeder potentielle Käufer fündig werden sollte. 

Hyundai Tucson 2018: Bilder-Galerie 2

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Hyundai Tucson 2018: Sonderausstattung und Pakete

Als "erfreulich übersichtlich" bezeichneten wir in unserem Artikel zum Tucson-Vorgänger die Optionen in Sachen Extra-Ausstattung. Bei dieser Feststellung können wir beim Nachfolger-Modell bedenkenlos bleiben. In puncto Sonderausstattung erweist sich der Hyundai-Konfigurator nämlich fast schon erschreckend spartanisch. Ab der Variante "Trend" stehen jeweils einige Pakete zur Verfügung, Farben und Felgen dürfen ausgewählt werden. Beim Thema "Zubehör" hingegen wird man recht vage an den Hyundai-Händler verwiesen, der "gerne über mögliches Zubehör berät". Auf Nachfrage bekundet man bei Hyundai aber, dass hier demnächst nachgebessert wird. 

Vorerst bleibt uns freilich nicht viel mehr, als unseren bekanntlich mit "Style" ausgestatteten Hyundai Tucson gegebenenfalls noch mit dem ein oder anderen Ausstattungspaket zu erweitern. Zur Verfügung steht uns hier zum einen das KRELL-Soundsystem für 500 Euro, bei dem wir aber mangels Hi-Fi-Purismus passen. Als äußerst sinnvoll erscheint uns hingegen das Sicherheitspaket für 1.500, das uns den Aufpreis mehr als wert ist. Das Smart-Key-System für 350 Euro und das Panorama-Dach für 1.200 Euro schenken wir uns. 

Fertig? Nun, fast. Zwei nicht ganz unwichtige Entscheidungen stehen noch aus. Zum einen wäre da die Wahl der passenden Lackierung. Ohne Aufpreis bekommen wir das durchaus schicke "Engine Red Uni", während die Uni-Sonderfarbe "Polar White" 250 Euro Aufschlag kostet. Ebenfalls zur Auswahl stehen verschiedene Metallic- und Mineraleffekt-Töne, die jeweils mit 610 Euro zu Buche schlagen. Besonders schick finden wir das kräftige und zugleich elegante "Stellar Blue Metallic", das wir trotz Aufpreis kurzerhand unserer Konfiguration hinzufügen. 

Bei den Felgen können wir wahlweise für 600 Euro anstatt der Achtzehnzöller 19-Zoll-Leichmetallfelgen zuwählen, die uns auch auf Anhieb ansprechen und unseren Hyundai Tucson "Style" optisch noch einen Tick nachschärfen. 

Hyundai Tucson 2018: Preis-Ergebnis im Konfigurator-Test

Fassen wir nochmal zusammen, was unser Hyundai Tucson der 2018er-Generation letztlich kann und kostet. Wobei allzu viel Verwirrung im Hyundai-Konfigurator nicht entsteht – wie schon beim Vorgänger gestaltet sich die Zusammenstellung des Wunsch-Tucson erstaunlich simpel und stringent. Gerade in puncto Ausstattungslinien präsentiert Hyundai den Tucson zudem ausgesprochen vielfältig: Die fünf erhältlichen Abstufungen sollten für jede Geschmackslage – ganz egal ob puristisch oder eher exklusiv – eine wenigstens ansatzweise passende Linie bereithalten. Weit weniger Möglichkeiten hat man hingegen beim Feintuning: Momentan herrscht in der Abteilung Sonderausstattung eher funktionale Kargheit vor, was sich insbesondere bei den beiden niederen Ausstattungslinien ärgerlich ausnimmt, da sich hier im Konfigurator – wenigstens derzeit – keinerlei Pakete oder Extras zurüsten lassen.

Halbseitenansicht des Hyundai Tucson aus dem Hyundai-Konfigurator
Unser Hyundai Tucson "Style" in "Stellar Blue Metallic" und mit 19-Zoll-Leichmetallfelgen. - Foto © Hyundai

Ungeachtet dieser geringfügigen Irritationen sind wir letztlich mit dem Ergebnis unserer Konfigurations-Anstrengungen ausgesprochen zufrieden – das natürlich insbesondere, weil wir uns anstelle der niedrigeren Ausstattungslinien für das höherwertige "Style" entschieden haben, das viele Komfort-Features schon von vornherein mitbringt und sich im Gegensatz zu "Pure und "Select" auch noch mit Paketen nachbestücken lässt. 29.800 Euro Einstiegspreis werden im Konfigurator für die zweithöchste Ausstattung veranschlagt. Beim Motor waren wir hingegen etwas bescheidener und haben den Hybrid- und Allrad-Verlockungen erfolgreich getrotzt: Der 1,6-Liter-Diesel mit 136 PS und DCT ist für das hauptsächlich von uns beackerte City-Terrain wohl mehr als ausreichend und auch noch sparsam im Verbrauch. Die Kombination aus Ausstattungslinie und Antrieb ergibt im Tucson-Konfigurator einen Zwischenpreis von 36.210 Euro.

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Weiter ging es zu den Paketen, Farben und Felgen. Hier kommen wir mit dem Sicherheitspaket, der Stellar-Blue-Metallic-Lackierung und den 19-Zoll-Felgen letztlich auf einen Endpreis von 38.310 Euro, der uns gleich aus mehreren Gründen sehr zufriedenstellt. Einmal natürlich, weil wir (wie schon beim Vorgänger) ein Kompakt-SUV erhalten, das in seiner Ausstattung und mondän-stylisher Anmutung kaum Wünsche offenlässt – und andererseits, weil wir mit unserem Hyundai Tucson sogar unter der 40.000er-Marke bleiben und uns dafür über ein äußerst attraktives Gesamtpaket freuen dürfen. Dafür müssen wir nicht einmal die heimische Goldader anzapfen. 

Der Hyundai Tucson 2018 im Video - Facelift mit feinen Facetten

Weiterlesen: Überblick über die Modellversionen Hyundai Tucson "Trend", "Premium" und Co.
Durchblick bei den Modell-Versionen

Hyundai Tucson "Trend", "Premium" und Co.

Hyundai Tucson "Trend" oder "Classic", "Premium" oder "Premium Plus"? Was steckt hinter den Begriffen? Ein Überblick zum beliebten Hyundai SUV!

Der Tucson: Das beliebte Hyundai SUV mit vielen Facetten

Hyundai Tucson Facelift, Halbseitenansicht von vorn, stehend, silber
Der neue Hyundai Tucson 2018: das aufgefrischte Facelift-Modell kommt unter anderem in modifizierter Kühlergrill-Optik. - Foto © Hyundai

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Der Hyundai Tucson hat heute schon das Zeug zum Klassiker. Vor allem sein niedriger Startpreis und seine Verlässlichkeit haben das wuchtige SUV zum Verkaufsschlager gemacht. Grund genug, um mit viel Selbstbewusstsein in die Zukunft zu schauen. Bereits in seiner dritten Generation, die auch unter der Typenbezeichnung "TL" bekannt ist, läuft der Südkoreaner nun schon über die Straßen. Diese Auflage ist seit dem Modellwechsel 2015 in den verschiedensten Versionen in Erscheinung getreten - nicht bloß regulär, sondern sogar schon dreimal als Sondermodell. Und jetzt auch noch als Facelift 2018, mit dem Hyundai durch's Modelljahr 2019 ziehen will. Entsprechend dicht ist der Dschungel an umlaufenden Begriffen: Hyundai Tucson "Trend", Hyundai Tucson "Premium", Hyundai Tucson "GO" und so weiter und so weiter. Wie soll man sich da bloß noch zurechtfinden?

Wir wollen Schluss machen mit den Verwirrungen!

  • Was steckt wo serienmäßig drin?
  • Wie lautet der Hyundai Tucson-Preis bei dieser oder jener Modellvariante?  Und... 
  • Welche Varianten sind überhaupt noch auf dem Markt?

Eine erste Feststellung: Bei einer Modellvariante (oder auch: Ausstattungslinie) handelt es sich um die Art und den Umfang der Serienausstattung eines Auto-Modells. Konkret: um den bereits serienmäßig mitgebrachten Inhalt, die Grundausstattung - ohne Extras, Zubehör und Sonderausstattung. Diese können noch wahlweise dazu genommen werden, müssen aber nicht. Die Serienausstattung hingegen ist in der jeweiligen Modellvariante schon komplett mit drin. 

In der Regel bieten die Hersteller also verschiedene Modellvarianten an, die dann inhaltlich wie preislich stufenweise nacheinander aufsteigen: Vom Basismodell mit seiner noch recht bescheidenen Grundausstattung aus kommen immer mehr Serienelemente hinzu - bis zum Top-Modell mit der besten, aber auch teuersten Grundausstattung. Die Modellvarianten werden auch verschieden bezeichnet. Zur besseren Kennzeichnung setzen wir von Driven! die Namen der jeweiligen Modellvariante immer in Anführungsstrichen (z.B.: Hyundai Tucson "Style"). 

Hyundai Tucson, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, braun
Das auslaufende Vor-Facelift-Modell des Hyundai Tucson. Eine Menge guter Eigenschaften hat ihn zum Verkaufsschlager gemacht. - Foto © Hyundai

Der neue Hyundai Tucson 2018 / 2019: Das hat sich mit dem Facelift geändert...

Kommen wir als erstes zu den aktuellen Modellvarianten, die es für den Hyundai Tucson 2018 gibt. Er ist erst vor kurzem durch eine Facelift-Aktion frisch aufgepeppt worden. Doch hat diese Modellpflege nicht bloß sein Äußeres aufgefrischt. Im Vergleich zum Vor-Facelift-Modell (s. unten) hat sich beim aktuellen Tucson auch ausstattungstechnisch einiges getan. Es gibt nicht mehr bloß vier Ausstattungsvarianten, sondern fünf. Die niedrigste heißt jetzt nicht mehr "Classic", sondern "Pure". Und als nächsthöhere Stufe darüber folgt nicht mehr "Trend", sondern das neue "Select". Ebenfalls wichtig: Auch wenn einzelne Bezeichnungen wie Hyundai Tuscon "Style" oder "Premium" gleichgeblieben sind, haben sich dennoch die jeweiligen Inhalte geändert oder verschoben; die Preise sind ebenfalls neu gestaltet worden. Für den aktuellen Hyundai Tucson 2018 sind seither folgende fünf Modellvarianten verfügbar:

Die nächste Frage lautet: Was steckt wo schon serienmäßig und ohne Aufpreis mit drin?...

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Hyundai Tucson "Pure" (2018 / 2019)

Der "Pure" bezeichnet das Basismodell des aktuellen Hyundai Tucson 2018. Er hat hach dem Facelift die Rolle des bisherigen Basismodells, Hyundai Tucson "Classic" eingenommen. Doch bis auf den Namen und einen um 130 Euro höheren Einstiegspreis hat sich eigentlich nichts geändert. Nach wie vor verfügt die Grundvariante des Tucson über einen Serieninhalt aus Klimaanlage, Berganfahr-Assistenten (HAC), Alarmanlage, elektrischen Fensterhebern und sechs Airbags. Auch der Lichtsensor und das LED-Tagfahrlicht sind weiterhin mit dabei. Ebenso das Audiosystem mit RDS-Radio, Anschlüssen für USB und AUX sowie die Bluetooth®-Freisprecheinrichtung. Die Außenspiegel des neuen Hyundai Tucson "Pure" sind beheizbar und elektrisch einstellbar.

Man sieht, dass in der Basisvariante alles im Wesentlichen beim Alten geblieben ist - oder zumindest nichts fehlt, was uns schon im Vor-Facelift-Modell so begeistert hat. Und das ist sehr erfreulich! Auf dem Hyundai Tucson "Pure" bauen die vier folgenden Modellvarianten schrittweise auf.

Startpreis "Pure": 22.970 € (UVP)

Hyundai Tucson "Select" (2018 / 2019)

Die zweitniedrigste Ausstattungsvariante des Hyundai Tucson heißt seit dem Facelift 2018 "Select". Sie ist sozusagen zwischen das Basismodell und die "Trend"-Variante eingeschoben worden - und das sowohl preislich wie auch inhaltlich: Nun ist Tucson "Select" ist als zwar um 900 Euro günstiger als die vorangegangene zweitniedrigste Ausstattungslinie des Tucson; er bringt aber dafür auch weniger in Serie mit. Was er hat, sind...

  • der Aufmerksamkeitsassistent (DAW) 
  • 6,5 J x 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 215/70 R 16 Bereifung
  • der Autonome Notbremsassistent (AEB) inkl. Frontkollisionswarner (bis 180km/h) mit Fußgängererkennung (bis 64km/h)
  • Klimaautomatik
  • der Aktive Spurhalteassistent (LKAS)

Startpreis "Select": 24.500 € (UVP)

Hyundai Tucson "Trend" (2018 / 2019)

Wie schon gesagt, ist die Ausstattungslinie "Trend" seit dem Erscheinen der Modellvariante "Select" im Feld der Tucson-Serienausstattungen nach oben gerückt. Zu Vor-Facelift-Zeiten war der Hyundai Tucson "Trend" noch die zweitniedrigste Serienstufe. Heute ist er quasi die "Goldene Mitte" - vom Preis her wie vom Inhalt. Zusätzlich zu "Select" verfügt der neue Hyundai Tucson "Trend" noch zusätzlich über...

  • eine Einparkhilfe für hinten 
  • die Rückfahrkamera
  • die 7,0 J x 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 225/60 R 17 Bereifung
  • beheizte Vordersitze 
  • die Dachreling 
  • "Apple CarPlay" und "Android-Auto" für das Audio-System 
  • Digitalen Radioempfang (DAB+) 
  • das Display mit 7-Zoll-Farb-Touchscreen

Man sieht, dass das Faceliftmodell des Hyundai Tucson "Trend" gegenüber seiner alten Ausführung nicht bloß teurer geworden ist, sondern auch deutlich mehr an Funktions-, Komfort- und Sicherheitsstandards mitgekriegt hat. Und man kann gleichzeitig sagen, dass das Hyundai SUV Tucson auf diesem Niveau eben deshalb schon sehr viel an serienmäßiger Qualität mitbringt!

Startpreis "Trend": 27.050 € (UVP)

Display mit Apple CarPlay™, Nahaufnahme
Auch im neuen Hyundai Tucson 2018 ist "Apple CarPlay™" wieder erst ab der Stufe "Trend" serienmäßig mit von der Partie. - Foto © Hyundai

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Hyundai Tucson "Style" (2018 / 2019)

Seit dem Facelift 2018 ist die Variante Hyundai Tucson "Style" in Preis und Ausstattungsumfang ziemlich neu ausgerichtet worden. Sie stellt zwar immer noch die zweithöchste Serienstufe des Tucson dar, ist aber nach der Modellpflege mit 29.800 Euro Grundpreis sogar um 690 Euro günstiger geworden. Wieso das? Der Grund mag darin liegen, dass einige Serien-Elemente wie das Digitalradio DAB+ von "Style" nach unten zu "Trend" abgewandert sind - und der ist ja auch entsprechend teurer geworden. Was der Tucson "Style" aber noch zusätzlich zu "Trend" besitzt und ihn eine Stufe höherstellt, sind Serien-Features wie…

  • Verkehrszeichenerkennung (SLIF)
  • 7,0 J x 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 225/55 R 18 Bereifung
  • Einparkhilfe für vorne
  • Smartphone-Ablage mit kabelloser Ladefunktion (Qi Standard) 
  • Display, 8-Zoll-Farb-Touchscreen
  • Navigationssystem mit Lifetime MapCare™

Sonst alles beim Alten? Nicht ganz: Was den neuen gegenüber dem alten Tucson "Style" (2017) fehlt, sind die Sitzheizungen für die äußeren Plätze im Fond. Die elektrische Parkbremse ist wiederum auch in der Nach-Facelift-Ausgabe mit an Bord. Und der Kühlergrill kommt wieder mit der tollen Chromumrahmung. Jedenfalls kann sich der Hyundai Tucson "Style" in der aktuellen Verfassung wirklich sehen lassen!

Startpreis "Style": 29.800 € (UVP)

Kabellose Ladeablage, Nahaufnahme
Smartphone-Ablage mit kabelloser Ladefunktion (Qi Standard): Wer diesen Luxus in seinem Tucson 2018 schon in Serie mit dabei haben will, muss mindestens die Ausstattungslinie "Style" nehmen. - Foto © Hyundai

Hyundai Tucson "Premium" (2018 / 2019)

Erfreuliche Nachricht: Der Start-Preis für die Top-Serienausstattung des Hyundai Tucson "Premium" ist nach dem Facelift 2018 von 35.640 Euro auf 35.300 Euro gesunken. Wieso das? Es mag zum einen daran liegen, dass Dinge wie die LED-Hauptscheinwerfer jetzt bereits im neuen Hyundai Tucson "Style" mit drin sind, der seinerseits Serien-Features an "Trend" quasi nach unten durchgereicht hat. Wie dem auch sei: Die Top-Ausstattung des neuen Tucson ist sehr erfreulich. Sie hat durch das Facelift nichts an Umfang und Qualität einbüßen brauchen und sogar zusätzliche Elemente wie den Around-View-Monitor oder Querverkehrswarner für den Heckbereich (RCTA) dazu erhalten. 

Startpreis "Premium": 35.300 € (UVP)

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Die "alten" Ausstattungsvarianten des Hyundai Tucson 2017 / 2018

Der beliebte "alte" Hyundai Tucson, sprich das Vor-Facelift-Modell, verschwindet gerade aus den Konfiguratoren. Das heißt aber nicht, dass man ihn sich nicht mehr als Neuwagen bestellen kann. Zurzeit (August 2018) und bestimmt auch weiterhin gibt es noch so einige Händler, die das Modell auf dem Hof stehen haben. Und es ist durchaus wahrscheinlich, dass Restexemplare eben jetzt besonders günstig hergehen! Darum wollen wir Euch noch einmal die Ausstattungslinien des Hyundai Tucson 2017 im Detail präsentieren. Vier reguläre Modellvarianten waren/sind für ihn verfügbar...

Die Sondermodelle: Es ist bekannt, dass Hyundai in gewissen Abständen auch Sondermodelle zu seinen Baureihen herausbringt. Deren Ausstattungsinhalte sind speziell zusammengestellt und gehen mit dem Werbeversprechen, einen deutlichen Preisvorteil gegenüber den regulären Varianten zu bieten, an den Verkaufsstart. Und tatsächlich können die Sondermodelle für manche Interessenslangen durchaus ein gewisses Sparpotential entfalten!

Aktuell sind für den Hyundai Tucson zwei dieser Sondermodelle konfigurierbar:

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Der Hyundai Tucson "Classic": Vorgänger von "Pure"

Der Hyundai Tucson "Classic" war bis vor kurzem das Basismodell des koreanischen SUV. Seine serienmäßige Grundausstattung ist verglichen mit den anderen Varianten zwar noch recht gering, aber ordentlich und solide. Im Innenbereich und in puncto Funktion gehören zu seinen Standards: sechs Airbags, ein RDS-Radio mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung und die Klimaanlage. Dazu der Berganfahrassistent, die Alarmanlage und elektrische Fensterheber für vorn und hinten. Außen ist der Tucson "Classic" mit Projektionsscheinwerfern, einem Lichtsensor und dem LED-Tagfahrlicht mit LED-Positionsleuchten ausgestattet. Die so genannte aktive Motorhaube dient zur Minderung eines Aufprallunfalls für Fußgänger. Das SUV rollt serienmäßig auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen an.

Startpreis: 22.840 € (UVP)

Der Hyundai Tucson "Trend" (2017 / 2018)

Die zweitniedrigste Variante des SUV war vor dem Facelift 2018 der Hyundai Tucson "Trend". Sie baute auf dem Serieninhalt des Hyundai Tucson "Classic" auf und erweiterte diesen um Nebelscheinwerfer und Parksensoren (hinten) im Außenbereich. Im Inneren besitzt die Serie des Tucson "Trend" eine 2-Zonen-Klimaautomatik und eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze auf der Fahrerseite. Der Komfort vergrößert sich durch die Beheizbarkeit der Vordersitze und das FLEX-STEER-System zur individuellen Einstellung der Lenkeigenschaften. Das Lenkrad selbst kommt in Leder, der Schaltknauf ebenso. Zusätzlich ist noch ein Tempomat in Serie verbaut. Der Hyundai Tucson "Trend" ist mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgestattet worden.

Startpreis: 25.440 € (UVP)

Der Hyundai Tucson "Style" (2017 / 2018)

Die Ausstattungslinie "Style" war vor dem Facelift 2018 (wie auch heute wieder) die zweithöchste Modellvariante des Tucson. Sie baut auf den Serieninhalt des Hyundai Tucson "Trend" auf. Heißt: alles, was "Classic" bzw. "Trend" haben, ist auch hier schon serienmäßig mit drin. Die Ausstattung des Hyundai Tucson "Style" wird zusätzlich ergänzt durch Features wie den Bordcomputer mit hochauflösendem TFT-Display und einem Radio-Navigationssystem mit Rückfahrkamera und DAB+ Empfang. Weitere Zusatzfunktionen: die elektrische Parkbremse und die Parksensoren im Front- und Heckbereich. Was den Komfort angeht, ist die Modellvariante zudem serienmäßig erweitert durch die Sitzheizungen für die äußeren Plätze im Fond. Auch optisch tritt der Hyundai Tucson "Style" 2017 stärker auf als in den niedrigeren Ausstattungsniveaus. So ist zum Beispiel der Kühlergrill in stattlichem Chrom gehalten.

Startpreis: 30.490 € (UVP)

Der Hyundai Tucson "Premium" (2017 / 2018)

Als Top-Variante hat das SUV den aussagekräftigen Namen Hyundai Tucson "Premium" erhalten - eine Bezeichnung, die auch nach dem Facelift 2018 beibehalten wurde. "Premium" besitz alle inhaltlichen Merkmale des Hyundai Tucson "Style" und/oder erweitert diese zudem. In der Serie dieser Ausstattungslinie sind weitreichende Standards gesetzt, die über das gewöhnliche Niveau hinausgehen: LED-Hauptscheinwerfer, die elektrische Heckklappe mit berührungslosem Zugang und das Smart-Key-System. 19-Zoll-Leichtmetallfelgen bringen die Kraft des Hyundai Tucson "Premium" der Vor-Facelift-Version auf die Straße.

Startpreis: 35.640 € (UVP)

Die Sondermodelle des Hyundai Tucson 2017 / 2018: Hyundai Tucson "Passion" und "Passion Plus" 

Für den Hyundai Tucson der Vor-Facelift-Fassung sind die beiden Sonder-Varianten "Passion" und "Passion Plus" zusammengestellt worden. Sie wurden in die preislichen wie inhaltlichen Zwischenräume von "Trend"/"Style" und "Style"/"Premium" eingepasst. Der Hyundai Tucson "Passion" baut also auf der ursprünglichen Serienausstattung von "Trend" (2017) auf, der "Passion Plus" auf der von "Style" (2017). Um folgende Elemente sind die beiden Varianten dann noch zusätzlich in ihren serienmäßigen Inhalten erweitert: 

  • Hyundai Tucson "Passion": Totwinkel-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage mit Limiter, Radio-Navigationssystem mit Rückfahrkamera und DAB+ Radio sowie Spurhalteassistent - Startpreis: 27.540 Euro (UVP)
  • Hyundai Tucson "Passion Plus": Smart-Key-System mit Start-/Stopp-Knopf, LED-Hauptscheinwerfer (Abblendlicht), Einparkhilfe vorne, Sitzheizung hinten - Startpreis: 32.200 Euro (UVP)

Zusammengefasst: Die "Passion"-Sondermodelle sind eigentlich Zwischen-Stufen aus der jeweils niedrigeren Serie und der darüber - preislich wie inhaltlich! Wer zum Beispiel einen Hyundai Tucson "Trend" (2017) haben will, aber auch einige Elemente des eins höher angelegten "Style" (2017) wie den Spurhalte-Assistenten schon mitverbaut, für den ist "Passion" dann wohl eine sehr gute Alternativ-Lösung gegenüber dem umständlichen Dazurüsten diverser Extras. Noch dazu, weil der Tucson in der Summe dann auch ersichtlich billiger werden kann - und das im vierstelligen Bereich!

Genau diesem Schema sind bereits die früheren Sondermodelle des Hyundai Tucson gefolgt. Sie sind zwar nicht mehr konfigurierbar, werden aber auch noch im Einzelfall auf dem Automarkt angeboten. Hier also die vorangegangenen Sondermodelle des Hyundai Tucson der dritten Generation (Typ: TL) in der zeitlichen Reihenfolge...

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Die Sondermodelle des Hyundai Tucson 2017: Hyundai Tucson "GO" und "GO+" 

Der südkoreanische Autobauer hat für seinen Hyundai Tucson 2017 zwei Sondermodelle herausgebracht, die ebenso wie die (noch) aktuellen Tucsons "Passion" und "Passion Plus" in ihrer jeweils speziellen Ausstattungszusammensetzung mit Preisvorteilen lockten. Beim Hyundai Tucson "GO" und des Hyundai Tucson "GO+" verhält es sich auch ausstattungstechnisch und preislich sehr ähnlich wie bei den "Passion"-Modellen. Sie sind beide Zwischenstufen zwischen den regulären Modell-Varianten - in ihrem Fall allerdings bloß zwischen "Classic" und "Trend"! In "GO" und "GO+" sind also die Serienelemente des Tucson "Classic" ohnehin bereits verbaut.

Weiter gilt zu beachten: Der Hyundai Tucson GO und Tucson GO+ ausschließlich mit Topmotor 1.6 T-GDI (177 PS, Frontantrieb) verfügbar!

Die Unterschiede zwischen Hyundai Tucson "GO" und "GO+" sind:...

  • Hyundai Tucson "GO": Der Mehrwert der Variante liegt nicht in seiner Serienausstattung, die er sich gänzlich mit dem Hyundai Tucson "Classic" teilt. Seine höhere preisliche Stellung ist im Wesentlichen nur dem Topmotor 1.6 T-GDI geschuldet, der mit dem normalen "Classic" nicht kombinierbar ist. - Grundpreis (ursprünglich): 25.750 Euro
  • Der Hyundai Tucson "GO+" hat gegenüber dem "GO" einen Mehrwert in der Ausstattung. Nicht nur, dass er ebenfalls mit dem Top-Motor kommt, der "GO+" besitzt dazu eine erweitere Serienausstattung mit Dachreling, Lederlenkrad, Geschwindigkeitsregelanlage, Parksensoren (hinten) und dem Navigationssystem mit Live Services. - Grundpreis (ursprünglich): 27.250 Euro

Die Sondermodelle sind leider nicht mehr konfigurierbar, weshalb man den Tucson "GO" und "GO+" eigentlich nur noch in Restbestandsangeboten oder eben auf dem Gebrauchtwagenmarkt findet.

Das Sondermodell des Hyundai Tucson 2016: Hyundai Tucson "Advantage" 

Auch dieses Sondermodell des Hyundai Tucson ist ebenfalls leider nicht mehr im Konfigurator verfügbar. Für manche ist es jedoch als Gebrauchtwagen äußerst interessant. Deswegen und der Vollständigkeit halber sei es hier noch einmal vorgestellt.

Der Hyundai Tucson "Advantage" basiert auf der Ausstattungslinie "Trend", verfügt also über die komplette Serienausstattung dieser Variante. Darüber hinaus sind beim Tucson "Advantage" die serienmäßigen Elemente um folgende Punkte erweitert:

  • automatisch abblendender Innenspiegel,
  • Sonnenschutzverglasung mit abgedunkelten Scheiben ab der B-Säule 
  • Einparkhilfe hinten 
  • Radio-Navigationssystem mit Rückfahrkamera 
  • Touch-Screen-Display im 8-Zoll-Format 
  • DAB+-Receiver (ermöglicht auch den Empfang diverser Zusatzinformationen)
  • Spurhalteassistent und Totwinkel-Assistent 
  • Verkehrszeichenerkennung
  • Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Limiter 
  • 2-Zonen-Klimaautomatik

Man sieht, das ist sogar eine ziemliche Menge an Extras, die man in das Hyundai Sondermodell Tucson "Advantage" verbaut hat. Entsprechend hoch fiel daher der Grundpreis aus. Doch wie bei Tucson "Passion", "GO" oder "GO+" wurde die Serienausstattung für "Advantage" derart zusammengestellt, dass sich letzten Endes eine merkliche Preisersparnis gegenüber einer mit entsprechenden Zusätzen ausgestatteten "Trend"-Variante ergab.

Der ursprüngliche Hyundai Tucson-Preis für "Advantage": ab 27.050 Euro (UVP)

Hyundai Tucson, Innenansicht, Cockpit mit Touch-Screen
Wunderbares Serienelement im Hyundai Tucson "Advantage": Das 8-zöllige Touch-Screen-Display bietet den optimalen Überblick zum digitalen Fahrgeschehen. - Foto © Hyundai

Schlussfrage: Wird es für das Hyundai Tucson Facelift 2018 auch Sondermodelle geben?

Bislang (Stand: 20.8.2018) ist uns noch nichts darüber bekannt geworden. Erfahrungsgemäß würden wir von Driven! folgende Vermutung aussprechen: Die Edition von Sondermodellen gehört zweifelsohne zur Preispolitik der Autobauer. Erst wenn der erste Hype um ein neues Modell abgeklungen ist, werden Sondermodelle mit ihren neu zusammengestellten Serienausstattungen und entsprechenden Preisen ins Spiel gebracht, um es wieder interessant zu machen - kurz: um es wieder ins Gespräch zu bringen. Daher schätzen wir, dass das neue Hyundai Tucson-Facelift-Modell bis auf Weiteres lediglich in den regulären Ausstattungen zu haben sein wird, sprich in "Pure", "Select", "Trend", "Style" und "Premium". Wir halten Euch jedenfalls auf dem Laufenden! 

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