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Hyundai Santa Fe: Frontansicht, blau Foto © Hyundai
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Sprinter und kompakte Kraftpakete aus Fernost

Alles über die Hyundai SUV-Modelle 2018

Kona, Nexo, Santa Fe - feste Größen im Hyundai SUV-Segment. Hier findet Ihr alles zu den angesagten SUV-Modellen 2018, inklusive des neuen Tucson Facelift.

Die Hyundai SUV-Modelle 2017 / 2018

Letztes UPDATE: 27. September 2018

Mittlerweile ist Hyundai zusammen mit der Schwestermarke Kia zum fünftgrößten Automobilhersteller weltweit aufgestiegen. Und es ist fest davon auszugehen, dass die Südkoreaner die Position behaupten wollen. Mehr noch: Durch Qualitätsmerkmale wie Zuverlässigkeit, Vertrauen, hochklassigem Design sowie ein erstaunlich solidem Preis-Leistungsverhältnis könnte der Autobauer in naher Zukunft sogar den europäischen Platzhirschen gefährlich werden. Auch und besonders mit den SUV-Modellen Kona, Tucson, Santafe und Nexo.

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Hyundais SUV-Modellreihen 2018: Santa Fe, Tucson, Kona und Nexo

Hyundai SANTA FE

In der Sparte der Sport Utility Vehicles (SUVs) präsentiert man sich in Fernost ebenfalls gewissenhaft und stilsicher, ist nahezu skandalfrei und somit eine feste Größe im internationalen Geschäft. Im Jahr 2001 kam mit dem Hyundai Santa Fe (Typ: SM) das erste SUV des Konzerns auf den Markt, das über den Editionstypus CM (2006–2012) aktuell als Santa Fe DM in dritter Generation existiert. Dabei schickt sich gerade die vierte Auflage an, 2018 und darüber hinaus das Segment zu erobern. Seine langgestreckte Version, Grand Santa Fe, wird mittlerweile leider nicht mehr als Neuwagen geführt. Hauptkonkurrent: Skoda Karoq

Hyundai TUCSON

Flankendeckung hat der recht großdimensionierte Santa Fe 2004 vom kompakteren Hyundai Tucson (JM) erhalten. Auch er ist nach dem Editionstypus LM (2010-2015) mit der aktuellen TL-Auflage nun bereits in der dritten Generation im Reigen mit dabei und schlägt sich wacker im Vergleich mit den Revier-Rivalen. Neben dem Familien-Schiff Santa Fe ist er der bullige Alleskönner der Hyundai SUV-Flottille. Hauptkonkurrenten: Audi Q3, VW Tiguan, Mazda CX-5, Ford Kuga und BMW X2

Hyundai KONA

Der Dritte im Bunde ist seit 2017 das Livestyle-Crossover-SUV Hyundai Kona. Das SUV aus dem preiswerten B-Segment kommt bereits in der niederrangigen seiner beiden Motor-Optionen mit 120 PS und zeichnet sich vor allem durch gewieftes Infotainment aus. Die Preis-Leistung stimmt, und schon bald wird der Hyundai Kona auch als Elektro-SUV zu haben sein. Hauptkonkurrenten: Nissan Juke, VW T-Roc, Seat Arona

Hyundai NEXO

Am Schluss haben wir für Euch noch unbedingt Wissenswerte über den neuen Hyundai Nexo zusammengestellt. Das 163 PS-starke Brennstoffzellen-SUV ist im Juni mit speziellen High-Tech-Features auf den Markt gekommen. Konkurrenz könnte der Hyundai Nexo schon bald von einem neuen Audi e-tron Elektro-SUV erhalten, dessen Konzept erst jünst auf dem Genfer Autosalon 2018 vorgestellt wurde. 

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Hyundai Kona: Kleines Crossover-SUV mit guter Preis-Test-Quote

Hyundai Kona, Halbseitenansicht von vorn, stehend, orange
Hyundai Kona - Foto © Hyundai

Der Hyundai Kona ist seit 2017 das neueste wie auch das kleinste Modell im SUV-Gestüt der Südkoreaner. Gerader einmal 4,17 x 1,80 x 1,55–1,57 Meter sind seine Abmessungen in Länge, Breite und Höhe. Ihn wegen seiner Schmächtigkeit zu unterschätzen, wäre ein Fehler. Denn schon in der Basis ist er mit dem 1.0 T-GDI Benzinmotor mit 120 PS und 6-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet. Wahlweise ist noch ein 1.6 T-GDI Benziner mit für ein Mini-SUV recht stattlichen 177 PS und Allrad zu haben. Den Unterschied macht neben der Leistung natürlich auch der Spritverbrauch: 5,2 - 5,4 Liter pro 100 km sind beim ersten, beim zweiten 6,7 Liter - zumindest nach offiziellen Angaben. Dafür schafft der 177 PS-Antrieb mit einem Drehmoment von 265 Nm die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h auch in recht flotten 7,9 Sekunden.

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Der neue Hyundai Kona (2017) in Pure, Select, Trend, Style und Premium

Fünf Ausstattungs-Linien stehen bei diesem Hyundai SUV zur Wahl. In aufsteigender Reihenfolge: "Pure", "Select", "Trend", "Style" und "Premium". Dabei verfügt bereits die "Pure"-Variante über einige Ausstattungsmerkmale, die einem anständigen SUV nicht fehlen dürfen. Angesichts dessen stimmt auch der Grundpreis:

Kona ​​"Pure" - Preis ab 17.500 Euro

  • RDS-Radio inklusive Bluetooth-Freisprecheinrichtung
  • Bordcomputer mit 3,5-Zoll-Monochrom-Display
  • Aktiver Spurhalteassistent (LKAS)
  • Aufmerksamkeitsassistent (DAA)
  • Berganfahrhilfe (HAC)
  • Klimaanlage
  • Geschwindigkeitsregelanlage mit Limiter

Der Hyundai Kona "Pure" lässt sich natürlich noch erweitern. So kann das kleine SUV beispielsweise um das Sicherheitspaket aufgewertet werden. Darin enthalten: der autonome Notbremsassistent (AEB) inklusive Frontkollisionswarner (bis 180km/h) mit Fußgängererkennung.

Weitere Highlights des Hyundai Kona in den höheren Linienausstattungen sind: Head-up Display, Ledersitze, Totwinkelwarner, Voll-LED-Scheinwerfer, Parksensoren (rundum), Smartphone-Ablage mit kabelloser Ladefunktion, Bordcomputer mit 4,2-Zoll-Farbdisplay oder Klimaautomatik.

Hyundai Kona, Cockpit-Ansicht
Foto © Hyundai

Im Lackfarben-Bereich weiß der Hyundai Kona ebenfalls zu brillieren, allerdings noch nicht in der Basisvariante "Pure" mit dem einzig verfügbaren "Velvet Dune Uni". Schön bunt wird es dagegen schon ab der nächsthöheren Ausstattungsvariante Nissan Kona "Select": Die Palette bringt gleich neun Metallic-Lacke. Das Farben-Highlight bringt der Hyundai Kona "Style": 27 Lackierungen stehen in der Linie zur Wahl! Damit legt sich das Crossover SUV vor allem auf den Livestyle-Sektor fest. Dass dann aber mit richtig coolem Look. Sein Revier ist vor allem die City. Das Image des Abenteurers überlässt es den großen Brüdern Tucson und Santa Fe.

Das Hyundai Kona-Preis-Spektrum: 17.500 € - 28.600 € (UVP)

Das offizielle Video zum Hyundai Kona

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Hyundai Kona Elektro (2018): Strom-SUV mit bis zu 480 km Reichweite

Hyundai Kona Elektro, Halbseitenansicht, grau
Hyundai Kona Elektro 2018 - Foto © Hyundai

Stichwort: New Mobility. Nicht allein wegen des allgegenwärtigen Dieselskandals lohnt es sich, das Hyundai-Zukunftsprogramm im Auge zu behalten. Neben dem neuen Hyundai Nexo schalten die Südkoreaner 2018 auch beim Kona-SUV auf Stromantrieb um. Das heißt: Permanentmagnet-Synchron-Elektromotor, wahlweise mit 136 oder 204 PS. Der Hyundai Kona Elektro beschleunigt mit 9,3 bzw. 7,6 Sekunden von null auf 100 km/h sogar noch schneller als seine Modellgeschwister mit Verbrennungsmotoren (12,0 s bzw. 7,9 s). Seine Reichweiten werden mit bis zu 312 km und 482 km angegeben. Bloß wird das Strom-SUV mit offiziellen 167 Stundenkilometern dann eine um 14 bis 38 km/h geringere Höchstgeschwindigkeit besitzen. 

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Zur Ladedauer des Hyundai Kona Elektro wird angegeben, dass sich mittels einer 100-kW-Schnellladestation (400 Volt) eine komplett leere Batterie innerhalb von 54 Minuten auf 80 % aufladen lässt. Nimmt man dagegen eine übliche Garagen-Wallbox-Ladestation mit 4,6 kW und 230 Volt, dauert die Aufladung von 0 auf 100 % (vollständiger Ladezyklus) 6 Stunden und 10 Minuten - so zumindest die offiziellen Angaben.

Volldigitale, teils aus dem Hyundai Ioniq bekannte Fahr-Instrumente und ein Head-up-Display bringt das Elektro-SUV zum Marktstart im Sommer 2018 mit. Darüber hinaus noch einige weitere Hightech-Finessen in den Bereichen des Infotainment, der Sicherheits- und Assistenzsysteme. Das ist schon recht nobel. Das Smartphone lässt sich dabei über Android Auto und Apple CarPlay einbinden, und das Aufladen des Smartphone-Akkus erfolgt kabellos im Ablagefach.

Ein Basispreis für den Hyundai Kona Elektro ist mittlerweile bekannt. Der SUV-Stromer ist ab 34.600 Euro zu haben. Damit liegt er preislich fast gleichauf mit dem ziemlich beliebten Hyundai IONIQ Elektro (2016), bei dem der Einstieg jedoch schon bei 33.300 Euro beginnt.

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Hyundai Tucson: Der kräftige Alleskönner

Hyundai Tucson, Halbseitenansicht, grau
Hyundai Tucson - Foto © Hyundai

In der dritten Generation ist das Hyundai Tucson SUV mittlerweile ein Klassiker im Segment. Von dem südkoreanischen Schlachtross wurden allein im Jahr 2017 mehr als 23.600 Modelle in Deutschland neu zugelassen. Seine ungebrochene Beliebtheit mag vor allem auch mit dem fast unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis zu tun haben. Der Einstieg gelang bis vor dem Facelift schon bei ungewohnt günstigen 22.840 Euro. Und auch nach der Modellpflege 2018 hat sich sein Basispreis mit 22.970 Euro nur unwesentlich erhöht, was ihn im SUV-Vergleich auch weiterhin zu einem regelrechten Schnäppchen macht. Denn in Kraft und Format ist er seiner Direktkonkurrenz im Kompakt-Sektor durchaus ebenbürtig. Als Basisantrieb dient ein blue 1.6 GDI-Benziner mit 132 PS und einem kombinierten Verbrauch von 7,2 l/100km. An der Spitze der Motorenspanne steht der blue 2.0 CRDi-Diesel mit Allrad185 PS Leistung und einem kombinierten Verbrauch von 5,4 l/100km.

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Hyundai Tucson (2017) in Classic, Trend, Style und Premium

Der Hyundai Tucson ist als Alleskönner konzipiert. Dementsprechend verfügt er im (noch konfigurierbaren) Vor-Facelift-Modell bereits als 22.840 Euro teure Grundstufe Tucson "Classic" über eine beachtliche Ausstattungsfülle. Im Wesentlichen sind das:

  • 6 Airbags
  • RDS-Radio mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung
  • Elektronische Stabilitätskontrolle (ESC)
  • Fahrdynamisches Stabilitätsmanagement (VSM)
  • Alarmanlage
  • Berganfahrhilfe
  • Klimaanlage
  • Projektionsscheinwerfer
  • Lichtsensor
  • LED-Tagfahrlicht mit LED-Positionsleuchten

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Daneben sind mit Hyundai Tucson "Trend", "Style" und "Premium" drei weitere Ausstattungsvarianten in aufsteigender Niveaufolge wählbar. Weitere Highlights dieser Linien sind mitunter:

  • Spurhalteassistent
  • Licht- und Regensensor
  • Verkehrszeichenassistent (Geschwindigkeit und Überholverbot)
  • 2-Zonen-Klimaautomatik
  • Bordcomputer mit hochauflösendem TFT-Display
  • Radio-Navigationssystem mit Rückfahrkamera und DAB+ Empfang
  • elektrische Parkbremse
  • Parksensoren für vorne und hinten

Farblich macht der Hyundai Tucson eine ebenso gute Figur. Bereits in der "Classic"-Variante bietet sich ein Spektrum von elf Wahlmöglichkeiten dar: Mit Lacken wie "Moon Rock Mineraleffekt" oder "Intense Copper Metallic" wird es stimmig oder intensiv - von cooler Sachlichkeit bis zu edlem Pathos.

Hyundai Tucson-Preis-Spektrum (Vor-Facelift-Modell, 2017): 22.840 € - 40.490 € (UVP)

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Der neue Hyundai Tucson 2018 / 2019

Nach der Modellpflege-Aktion (= Facelift) 2018 präsentiert sich der Hyundai Tucson im neuen, aufgefrischten Look. Seine Basislinie heißt nun "Pure" statt "Classic". Der Basispreis ist von 22.840 Euro auf 22.970 Euro nur minimal angehoben worden. Und ansonsten hat sich auch das eine oder andere im Konfigurator geändert, genauer gesagt: die (bloß momentan?) sehr eingeschränkte Zurüstbarkeit von Einzelausstattungen und Paketen, was vor allem die niederen Ausstattungsstufen des Hyundai Tucson 2018 anbelangt. Eine umfangreiche und genaue Beschreibung des aktuellen Stands der Dinge findet Ihr in unserem neuen Hyundai Tucson Preis-Test...

Unser Driven! Preis-Leistungs-Check zum neuen Hyundai Tucson 2018 - mit Preisliste, Motoren, Ausstattung vielem mehr

Hyundai Tucson, Halbseitenansicht von vorn, fahrend, blau
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16.08.2018Artikel Neu

Der neue Hyundai Tucson 2019 Facelift im Test: Ein Preishit?

Hyundai Tucson 2018 Test

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Hyundai Santa Fe (2017): bullig, smart und sicher

Hyundai Santa Fe, Halbseitenansicht, weiß
Hyundai Santa Fe - Foto © Hyundai

Der Santa Fe ist das bulligste unter den derzeitigen Hyundai SUVs. Mit stattlichen 4,69 Metern in der Länge, 1,88 in der Breite und 1,68 Meter hoch übertrifft es den Hyundai Tucson (4,48 x 1,85 x 1,65 m) recht deutlich. Die vierte Generation des Santa Fe (2018, Typusbezeichnung: TM) soll dagegen noch etwas größer ausfallen (4,77 x 1,89 x 1,68 –1,71 m).

In der noch aktuellen dritten Edition (Typusbezeichnung: DM) bringt er bereits mit seiner niedrigsten 2.4 GDI-Benzinmotorisierung 188 PS auf die Räder. Der Einstiegspreis ist damit bei 31.490 Euro angesetzt, was ihn im Vergleich zum Geschwister-SUV Hyundai Tucson auch im Preis entsprechend nobler macht. Und der ist bei den Motoren bis auf 44.200 Euro nach oben hin offen. Dafür steht an der Spitze allerdings der 2.2 CRDi Allrad-Diesel mit Automatikschaltung und 200 PS in der Euro-Normstufe 6. 

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Hyundai Santa Fe (2017) in Trend, Style und Premium

Die drei Hauptausstattungslinien des Santa Fe finden in aufsteigender Wertigkeit unter den Begriffen "Trend", "Style" und "Premium". Daneben gab es zwischenzeitlich die SUV-Sondermodelle Hyundai Santa Fe "Family" (ab 32.390 Euro) sowie den Hyundai Santa "Fe Family+" (ab 39.500 Euro), die als Siebensitzer vor allem mit besonders vorteilhaften Preis-Leistungs-Verhältnissen beworben wurden. Regulär bringt das bullige SUV bereits in der Basis "Trend" eine ansehnliche Liste von Ausstattungsmerkmalen, die den Charakter des Hyundai Santa Fe als so sichere wie smarte Familienkarosse, ja, fast schon als fahrendes Wohnzimmer unterstreichen:

Hyundai Santa Fe "Trend" - Preis ab 31.490 Euro

  • Bordcomputer
  • Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC)
  • CD-Radio mit MP3-Funktion
  • Bluetooth-Freisprecheinrichtung
  • 2-Zonen-Klimaautomatik
  • Notbremssignalisierung
  • Rückfahrkamera
  • Berganfahr- und Bergabfahrhilfe
  • LED-Tagfahrlicht
  • Licht- und Regensensor
  • höhenverstellbarer Fahrersitz mit elektrisch einstellbarer Lendenwirbelstütze
Hyundai Santa Fe, Panorama-Glasschiebedach
Fast wie Freiluft-Kino - mit dem zuwählbaren Panorama-Glasschiebedach für den Hyundai Santa Fe - Foto © Hyundai

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Weitere Highlights in den höherrangigen Ausstattungslinien des Hyundai Santa Fe sind unter anderem:

  • Fernlichtassistent
  • Xenon-Scheinwerfern mit dynamischem Kurvenlicht
  • Radio-Navigationssystem Gen. 2.0 (inkl. Hyundai Lifetime MapCare™), mit DAB+ Empfang und Infinity-Soundsystem
  • Fernbedienung über Lenkrad
  • Einparkhilfe für vorne und hinten
  • Überschlagsensor (intelligentes Gurt-Straffsystem bei schwereren Unfall-Situationen)

Für die Top-Ausstattung „Premium“ lassen sich noch belüftete Vordersitze und die Memory-Funktion für Fahrersitz und Außenspiegel zurüsten. Darüber hinaus noch das äußerst großflächige Panorama-Glasschiebedach.

Hyundai Santa Fe Preis-Spektrum: 31.490 € - 49.840 € (UVP)

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Der neue Hyundai Santa Fe (Typ: TM, 2018 / 2019)

Neuer Hyundai Santa Fe 2018, Typ: TM, Frintansicht, grau
Der neue Hyundai Santa Fe 2018 - Foto © Hyundai

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Die vierte Generation des Hyundai SUV-Oberhaupts soll im August 2018 seinen Marktstart haben, könnte sich jedoch noch bis Anfang September hinauszögern. Das Serienmodell wurde bereits im März auf dem Genfer Autosalon 2018 vorgestellt und sorgte dort für einiges Aufsehen.

Markantestes Styling-Merkmal des neuen Santa Fe vom Typ TM wird neben mehreren optischen Modifikationen sein hexagonales Kühlergrillmuster sein. Die oberen Hauptscheinwerfer kneifen sich künftig zu Schlitzen in LED-Technik zusammen, werden wohl zu Tagfahrlichtern reduziert, während die unteren deutlich dominanter ins Zentrum der Front wandern.

Ebenso soll das neue Hyundai Santa Fe SUV mit innovativer Technik in der Ausstattung punkten. Ein optimierter Querverkehrswarner soll mit drin sein sowie ein Fond-Insassen-Detektor, ein Schutzsystem, das sich „Rear Occupant Alert“ nennt.

Die Tabelle der vorläufigen technischen Daten des neuen Hyundai Santa Fe (Stand: August 2018) nennt einen Benziner und drei Dieselmotoren in den Stärken 150 / 185 und 200 PS. Die Antriebe werden den offiziellen Angabern zufolge die äußerst sichere Abgasnorm Euro 6d-TEMP aufweisen. Insgesamt wird der Neue gegenüber seinem Vorgänger der dritten Generation um sieben Zentimeter länger sein. Der Einstiegspreis beim neuen Hyundai SUV liegt bei 35.070 Euro und liegt damit deutlich höher als beim Ausläufermodell vom Typ DM.

Man kann stark vermuten, dass dies vor allem mit der Neuausrichtung des Motorenprogramms zu tun hat. Zwar ist der alte Santa Fe immer noch konfigurier- und bestellbar; aber auch in seinem Fall wurden schon gewisse Motoren aus der Angebotspalette genommen, wodurch sich auch sein Startpreis entsprechend verschoben hat: Für ein Modell der dritten Generation legt man darum derzeit mindestens 38.400 Euro auf den Tisch! 

Der neue Santa Fe 2018 im Video

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Hyundai Grand Santa Fe (2017): Das ausgelaufene Riesen-SUV

Hyundai Grand Santa Fe, Halbseitenansicht, marineblau
Hyundai Grand Santa Fe - Foto © Hyundai

Wie der Name schon aussagt, handelt es sich bei ihm um die etwa 21 Zentimeter längere Groß-Edition des Hyundai Santa Fe vom Typ DM (4,70 x 1,88 x 1,68 m). Dementsprechend ist auch der Radstand mit seinen 2,80 Metern um ganze 10 Zentimeter länger.

Die Grand-Edition wurde im Rahmen der dritten Generation des Santa Fe in den Jahren von 2013 bis 2015 gebaut und verfügte einzig über einen 2.2 Automatik Allrad-Diesel mit 200 PS bei einem Verbrauch von 7,0 Litern pro 100 Kilometer.

Hyundai Grand Santa Fe, Innenraum-Ansicht, Sitze
Grand Santa Fe: Großzügig dimensionierte Familienkutsche und als 7-Sitzer ein Garant für viel Freiraum - Foto © Hyundai

In den Ausstattungslinien Hyundai Grand Santa Fe "Style" oder "Premium" kommen Highlights wie Licht- und Regensensor, Rückfahrkamera, 2-Zonen-Klimaautomatik, 360-Grad-Kamera, Fernlichtassistent, Einparkautomatik mit Querparkfunktion und ein Navi mit TomTom Live-Services (Serie in der Ausstattung "Premium").

Mittlerweile wird der Grand Santa Fe nicht mehr im Neuwagen-Handel geführt. 

Hyundai Grand Santa Fe Preis-Spektrum (2017): 48.200 € - 52.600 € (UVP)

Hyundai Nexo (2018): neues Brennstoffzellen-SUV mit 756 km Reichweite

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Der Grundpreis für den im Juli 2018 gestarteten Hyundai Nexo liegt bei 69.000 Euro. Das mit Wasserstoff betriebene SUV verfügt laut Hyundai über eine Reichweite 756 Kilometer nach NEFZ-Verbrauchsnorm. Höchstgeschwindigkeit: 179 km/h. Leistung: 163 PS. In 9,5 Sekunden aus dem Stand auf die 100 km/h. Der Nachteil daran: Die noch immer recht geringe Dichte an Zapfsäulen für derartige Brennstoffzellen im öffentlichen Raum. Bloß 44 Stück davon gibt es momentan deutschlandweit. 7 weitere werden gerade fertig eingerichtet oder laufen bereits im Probebetrieb (Stand: 27. August 2018). In der so genannten Ausführungsphase befinden sich weitere 17 derartige Objekte. Und es sollen zusehends mehr werden. Die H2 MOBILITY Deutschland GmbH & Co KG spricht von bis zu 100 Wasserstofftankstellen bis 2019. Auch Hyundai zeigt sich für die Zukunft zuversichtlich. Schließlich hat der Konzern seinen neuen Elektro-SUV mit allerlei High-Tech vollgestopft: zwei hochstehende Riesenbildschirme, einer direkt im Blickfeld des Fahrers (sieben Zoll), rechts daneben ein Zwölf-Zoll-Touchscreen.

Brandneue Assistenzsysteme sind verbaut: Die künstliche Intelligenz des Nexo ist beispielsweise in der Lage, bis zu einer Geschwindigkeit von 145 Stundenkilometern autonom der Fahrspur zu folgen und beherrscht das vollautomatische Einparken. Ein Feature namens „Intelligente Cockpit” erkennt die Fitness des Fahrers mittels Sensoren im Sitz und warnt, wenn es brenzlich wird.

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(Link öffnet ein neues Fenster zu carwow.de)

Das Design ist ebenfalls ganz ordentlich durchgestuft worden: zweigeteilte, schlitzartige Scheinwerfereinheiten, verbesserte Aerodynamik und drunter eine eigens maßgeschneiderte Plattform, durch die die drei Brennstoffzellen-Tanks quasi im Boden und damit aus der Optik verschwinden sollen.

Bei 4,67 Metern in der Länge und 2,67 Metern Radstand können im Hyundai Nexo bis zu fünf Passagiere Platz finden. 461 Liter Kofferraumvolumen und ein Gesamtladevolumen von 1.466 Litern qualifizieren ihn zusätzlich zu einem Typ für längere Trips. Das SUV ist Hyundais zweiter Wasserstoffwagen. Wir kennen die Antriebform bereits vom ix35 Fuel Cell (FCEV) Kompakt-SUV, das bereits ab 2013 in Kleinserie produziert worden ist.

Hyundai Nexo, Seitenansicht, Technik
Hyundai Nexo - Foto © Hyundai

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