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Collage aus den Bildern des Solar-Tuk-Tuks "Tejas" und einer Karte mit der Route von Bangalore nach London, die es zurücklegen soll.
Collage aus den Bildern des Solar-Tuk-Tuks "Tejas" und einer Karte mit der Route von Bangalore nach London, die es zurücklegen soll.
Summ-Summ statt Tuk-Tuk?
Collage aus den Bildern des Solar-Tuk-Tuks "Tejas" und einer Karte mit der Route von Bangalore nach London, die es zurücklegen soll.
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Summ-Summ statt Tuk-Tuk?

Mit einem Solar-Tuk-Tuk 10.000 km von Bangalore nach London: da ist sicher Zeit, sich einen neuen Namen für das Gefährt zu überlegen.

Tuk-Tuks sind allein in Indien ein 10 Milliarden Dollar Markt

Die solarbetriebenen Tuk-Tuks haben durchaus Zukunftschancen: „Mittelfristig könnten solarbetriebene Tuk-Tuks wirklich eine Alternative zu den klassischen Modellen sein.“ Das Hauptargument in ärmeren Ländern ist gegeben: Sie sind billiger: „Der durchschnittliche Tuk-Tuk-Fahrer in Indien gibt pro 100 Kilometer 250 Rupien für Diesel aus. Das Tuk-Tuk von Naveen schluckt durch die Batterien nur ein Fünftel davon.“ Somit wäre solch ein Tuk-Tuk eine Investition, die sich demnach schnell lohnen würde.

Das einzige, was für das Tuk-Tuk dabei auf dem Spiel steht, ist wohl der lautmalerische Name: Von Peking bis Nairobi nennt man sie so. In der EU müssten sie hingegen auch weiterhin "Tuk-Tuk" machen - eine EU Richtlinie verpflichtet Elektroautos bald zu Motorengeräuschen vom Band.

Die lange Reise soll zwischen März und Mai losgehen, das soll überBudget über crowdfunding zusammen kommen. Hier kann gespendet werden.