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Elektroauto beim Ladevorgang.
Mitarbeiterin des Regensburger Zollbüros präsentiert die 2 hauseigenen Ladesäulen für Elektroautos.
Elektromobilität – Der Weltkultur zuliebe
Elektroauto beim Ladevorgang.
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Elektromobilität – Der Weltkultur zuliebe

Die Regensburger Altstadt gehört zum Weltkulturerbe, leidet aber unter hoher Abgasbelastung. Daher sattelt der Zoll dort nun auf E-Autos um.

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Um einen Beitrag zur Umwelt zu leisten, fährt der Zoll in Regensburg ab Anfang des Monats mit einem Elektroauto durch die Stadt. Eigens dafür wurde zwei Ladestationen eingerichtet.

"Das völlig emissionsfreie Fahrzeug kommt vor allem bei kürzeren Erledigungs- und Botenfahrten im Stadtgebiet zum Einsatz. So hilft der Zoll in Regensburg mit, die Feinstaubbelastung im Weltkulturerbe zu reduzieren", sagt Margit Brandl, die Leiterin des Hauptzollamts Regensburg. Um Probleme, wie lange Fahrten zu "Strom-Tankstellen" zu vermeiden, wurden beim Hauptzollamt Regensburg zwei Ladesäulen für Elektrofahrzeuge eröffnet. Zusätzlich kommt seit einiger Zeit beim Hauptzollamt Regensburg auch ein Hybridfahrzeug zum Einsatz.

Alleine dieses Jahr werden im Rahmen des bundesweiten Programms "Elektromobilität" 186 neue Fahrzeuge für die Zollverwaltung in Betrieb genommen, davon 107 reine Elektro- und 79 Hybridfahrzeuge. Das Programm mit dem Ziel die Akzeptanz der Elektromobilität zu steigern und so die Zahl der Elektrofahrzeuge in Deutschland bis zum Jahr 2020 auf eine Million zu erhöhen.