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Artikelbild BeschreibungElektromobilität: Teslas Megapläne mit der Gigafactory 2478
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Elektromobilität: Teslas Megapläne mit der Gigafactory
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Elektromobilität: Teslas Megapläne mit der Gigafactory

Die "Gigafactory 1" sprengt alle Dimensionen. Aber das ist wohl erst der Anfang: Tesla plant schon eine Nummer 2.

Nach Einschätzung von Tesla Chef Elon Musk braucht es mindestens 200 Gigafactorys, um den Weltbedarf an Lithium-Ionen-Batterien zu decken und damit eine komplette Umstellung von fossilen Brennstoffen auf Elektromobilität zu ermöglichen.

Allem Anschein nach hat Herr Musk auch den Ehrgeiz, am Ende 200 Gigafactorys zu betreiben: Die erste ihrer Art, die gerade im US-Bundestaat Nevada gebaut wird, heißt dementsprechend auch „Gigafactory 1“. Sie alleine hätte die gesamte Nachfrage nach Lithium-Ionen Batterien des Jahres 2013 bedienen können.

Panasonic will bis zu 5 Milliarden investieren

Sobald sie den Betrieb aufnimmt, sollen die Kosten für Elektroauto-Batterien erheblich sinken. Als Investor hat sich schon Panasonic angekündigt, eventuell will der japanische Riesenkonzern mit bis zu fünf Milliarden Dollar einsteigen.

Diese kommenden Gigafabriken sollen aber nicht nur in den USA stehen, sondern auf der ganzen Welt. Auch Deutschland wird als Standort in Betracht gezogen. Erste Verhandlungen mit der Bundesregierung sollen bereits stattgefunden haben.

Tesla kann auch ohne Auto

Wenn man bedenkt, dass so eine Fabrik ca. 6.500 Arbeitsplätze mit sich zieht, ist es nachvollziehbar, dass mehrere Länder Interesse anmelden. So zum Beispiel Südafrika. Strategisch liegt das Land für Tesla besonders interessant. Afrika ist als Absatzmarkt für Elektroautos zwar noch recht unbedeutend, die leistungsstarke Batterien sind hier aber dennoch sehr gefragt. Denn Strom ist in Afrika tendenziell teuer und nicht überall verfügbar.

Quelle Titelbild: Steve Jurvetson