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Die moderne Schatzsuche: Ladestationen für Elektroautos
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Die moderne Schatzsuche: Ladestationen für Elektroautos

Ein neuer Service für Navigationsgeräte soll Ladestationen für eAutos anzeigen.

Wie schon oft erwähnt, muss sich beim Thema Elektromobilität in Deutschland einiges ändern. Das Hauptaugenmerk leigt dabei auf den Ladestationen. Die Ladeinfrastruktur ist in Deutschland ein schwieriges Thema. Es gibt nicht nur viel zu wenige Ladestationen, auch die unterschiedlichen Stecker der jeweiligen Autos machen es dem Leben einer Ladestation schwer. Aus diesem Grund entwickelte BMW „360 Grad Electric“ um elektrisches Fahren alltagstauglicher zu machen: Der Service „Charge Now“ zeigt Besitzern Ladestationen im Navigationsgerät an, unabhängig davon, wer sie betreibt. Dieser Service ist inzwischen in 22 Ländern aktiv und soll Besitzern von BMWi-Modellen das Finden und Nutzen öffentlicher Ladesäulen erleichtern, indem die Stationen in der Navigation angezeigt werden.

Unterstützung der EU notwendig

Um diesen Service grenzübergreifend wirksam zu machen, sei eine internationale Vernetzung unabdingbar. Die Daten fließen aber nur zäh, deshalb braucht dieses Projekt die Unterstützung der EU: „Die Vernetzung muss besser werden, der Informationsfluss darf an Ländergrenzen nicht aufhören. Wer mit dem Privatwagen nach Dänemark fährt, will keinen neuen Vertrag abschließen“, sagen dazu einer der Entwickler Markus Bartenschlager.

Dass mehr Menge allein nicht zum Erfolg führe, zeige das Beispiel Japan. Dort gebe es zwar eine hohe Zahl von Ladestationen, doch an ungünstigen Orten – weshalb jetzt nachgerüstet werden müsse.