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Ein grauer Lexus 450h von der Seite. Foto: carwow
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Autokauf: Beim Neuwagen 15 % sparen

Wer nicht feilscht, zahlt drauf! 3 Tipps fürs Verhandeln

Beim Autokauf ist viel Verhandlungssache. Wer einfach das erstbeste Angebot annimmt, läuft Gefahr, einige tausend Euro zu viel zu bezahlen.

Im Zeitalter der Supermärkte begegnet einem die gute alte Feilscherei höchstens noch auf Fernreisen oder beim Flohmarktbummel. Und dort ist es eher ein charmanter Zeitvertreib: Ob die Pink Floyd-Platte nun 3, 10 oder sogar 50 Euro kostet, ist ja nicht wirklich entscheidend.

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Wenn wir uns alle drei bis acht Jahre ein neues Auto kaufen, müssen wir uns aber weitaus kniffligeren Verhandlungen stellen. Wer sich hier nicht richtig informiert, läuft Gefahr, wie auf einem Basar abgezockt zu werden. Denn ein Neuwagen kostete im Jahr 2016 durchschnittlich 31.400 Euro – und darin stecken bis zu 15 Prozent „Luft“ für Preisnachlässe. Das sind bis zu 4.710 Euro, die man im Zweifelsfall zu viel bezahlt.

Deshalb muss man die Preisverhandlungen strategisch angehen. Wir verraten Euch hier die 3 wichtigsten Tipps, um beim Neuwagenkauf bares Geld zu sparen.

1. Vor dem Neuwagenkauf die Hausaufgaben machen

Der Autohändler ist Euch gegenüber klar im Vorteil. Er führt solche Verhandlungen Tag für Tag, er kennt die Preislisten und den Automarkt in- und auswendig. Um hier für mehr Chancengleichheit zu sorgen, sollte man zumindest ein paar Stunden für eine Webrecherche einplanen. Einschlägige Auto-Foren können dabei helfen, um von anderen Käufern zu erfahren, was sie für das gewünschte Modell bezahlt haben.

Außerdem kann man sich darüber informieren, ob bei der jeweiligen Modellreihe zum Beispiel bald ein Facelift oder gar ein Generationswechsel bevorsteht. Dann müsste der Händler die Auslaufmodelle loswerden, bevor die Nachfolger in den Showroom rollen. Deshalb hat man hier gute Chancen auf höhere Rabatte.

2. Angebote sammeln und die Autohändler abklappern

Mit diesen Informationen im Gepäck könnt Ihr dann zum ersten Autohaus fahren und das Erlernte anwenden. Von diesem Händler bekommt Ihr ein Angebot in die Hand, welches Ihr dann als Verhandlungsbasis für das nächste Autohaus nutzen könnt. Es ist schließlich Euer gutes Recht, die Preise miteinander zu vergleichen. Also auf zum zweiten Händler. Und dann zu einem dritten Händler. Und zu einem vierten, fünften und sechsten.

Wenn Ihr dafür ein paar Kilometer fahren müsst, ist das nicht so schlimm. Man sollte bedenken, dass nur ein Prozent Preisnachlass ein paar hundert Euro Ersparnis bringen kann – damit ist das Benzingeld schnell wieder drin. Sobald Ihr dann bei mehreren Händlern in Folge auf Granit beißt, habt Ihr wahrscheinlich die Schmerzgrenze erreicht. Jetzt könnt Ihr Euch noch informieren, welches der Autohäuser, die Euch die niedrigsten Preise anbieten, für eine gute Betreuung bekannt sind, bevor Ihr das Auto kauft.

3. Auf Details achten

Autohändler erhalten Verkaufsschulungen und haben meist jede Menge Erfahrung im „Schachern“. Da kann es schnell passieren, dass sie Euch statt eines Rabatts ein verbilligtes Ausstattungspaket aufschwatzen. Dann bekommt Ihr vielleicht die Memory-Funktion an den elektrischen Sitzen umsonst – wolltet sowas aber eigentlich gar nicht haben und werdet es auch nie benutzen.

Oder die Händler gewähren bereitwillig Rabatte, stellen Euch aber gleichzeitig überteuerte Zusatzleistungen in Rechnung. Manche Händler handhaben z.B. die Überführungskosten etwas „flexibel“: Wenn sie vorher mit dem Kaufpreis runtergehen mussten, wird die Überführung auf einmal sehr viel teurer. Und der Kunde freut sich so über seinen Rabatt, dass er es gar nicht mitbekommt.

carwow – Verhandeln war gestern

Diese Schritte sind zwar ungeheuer wichtig, um einen guten Preis zu erzielen – aber es kostet doch viel Kraft und Nerven, nach einer mehrstündigen Recherche noch ein halbes Dutzend Autohäuser abzuklappern. Vor allem jedoch kostet es Zeit, denn neben den Anfahrten wartet man oft lange auf den Verkäufer, um dann jedes Mal aufs Neue die gesamte Konfiguration aufzunehmen, durchzusprechen und dann erneut zu feilschen. Um einen optimalen Preis zu erzielen, sollte man schon mindestens zwei bis drei Tage einplanen.

Eine Alternative dazu ist unsere Plattform carwow. Dort könnt Ihr diesen Prozess entscheidend beschleunigen. Ihr wählt einfach kurz Euer Wunschauto aus, dann holen wir innerhalb von 24 Stunden bis zu 5 unverbindliche Angebote für Euch ein. Habt Ihr Euch noch nicht auf ein Fahrzeug festgelegt, dann könnt Ihr auch einfach mehrere auswählen und bekommt dann zu jedem davon ebenfalls bis zu 5 Angebote. Das ist für Euch kostenlos und unverbindlich.

Ihr bleibt während des ganzen Vorgangs auch völlig anonym. Die Händler haben also keine Chance, Euch irgendwie zu beeinflussen. Dabei wissen sie aber immer, dass sie bis zu 4 Mitbewerber schlagen müssen und Ihr völlige Transparenz über die besten Preise am Markt habt. Deswegen werden sie von Anfang an ihr bestes Angebot abgeben und bei einem möglichst niedrigen Preis ansetzen.

Euren Standort berücksichtigen wir dabei ebenfalls, damit Ihr bevorzugt günstige Angebote aus Eurer Region erhaltet. Und wir arbeiten nur mit Autohäusern zusammen, deren Kundenbetreuung als besonders gut gilt – darüber braucht Ihr Euch also auch keine Sorgen mehr zu machen. Und weil wir von den Händlern eine Teilnahmegebühr für unsere Zusammenarbeit verlangen, ist dieser Service für Euch auch völlig kostenlos.

Auf der anderen Seite sparen unsere Nutzer im Durchschnitt 4.581 Euro. Das sind ganz schön viele Pink Floyd-Platten!

Wenn Ihr gleich ein paar unverbindliche Angebote einholen wollt: Hier kommt Ihr zu unserer Webseite.

Wie carwow genau funktioniert, könnt Ihr in diesem Video sehen:

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