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Artikelbild BeschreibungInnenraum nach Urlaub verdreckt? So machst Du dein Auto fit!3981
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Autoreinigung: So machst Du Deinen Innenraum wieder fit!
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Autoreinigung: So machst Du Deinen Innenraum wieder fit!

Nach einer langen Urlaubsfahrt kann sich ziemlich viel Dreck im Auto ansammeln. Wir zeigen dir wie Du deinen Innenraum richtig säuberst.

Die Sommerferien sind nun auch in den letzten deutschen Bundesländern zu Ende. Spätestens wenn alle Personen aus dem Fahrzeug nach einer langen Fahrt ausgestiegen sind, zeigt sich dein Innenraum von einer sehr unschönen Seite. Hier ein Kaffeebecher, da eine Verpackung vom letzten Raststättensnack und verklebte Becherhalter dank der ausgelaufenen Cola. Von den zugemüllten Ablagen und den bröseln auf den Sitzen und Teppichen ganz zu schweigen. Wer ein wenig selbst Hand anlegt und organisiert dem Schmutz den Kragen geht, der kann sich viel Geld für einen professionellen Fahrzeugaufbereiter sparen.

Wichtig: Scheiben putzen

Zuallererst sollten die Scheiben von Innen gründlich gereinigt werden. Durch lange Fahrten kann sich dort einiges an Staub und Dreck bilden. Stark verschmutze Scheiben schränken zudem deutlich die Sicht des Fahrers ein. Vor allem die tiefstehende Abendsonne in den Herbstmonaten kann bei Schlieren an der Windschutzscheibe schnell zur Gefahr werden. Wer möchte, der kann zuerst die lästigen Vignetten, die sich angesammelt haben mit einem Vignetten- und Kleberentferner und Schaber problemlos beseitigen. Anschließend mit einem sauberen Mikrofasertuch und Scheibenreiniger z.B von Nigrin in Aktionsgröße die Scheiben sauberwischen.

Nun geht es ans eingemachte. Mit diesen Punkten bekommst Du deinen Innenraum sauber.

1. Ausräumen

Um dem eigentlichen Schmutz zu Leibe zu Rücken, müssen erstmal die groben Verunreinigungen und loser Müll beseitigt werden. Das heißt: Alles was nicht niet- und nagelfest ist aus dem Innenraum entfernen. Angesammelter Unrat wie Essensreste, leere Flaschen, alte Tankbelege und Papierreste entsorgen. Wer in Zukunft sein Auto auf langen Fahrten nicht mehr vermüllen möchte, der greift zu speziellen Abfalleimern für sein Auto. Auch mal unter den Sitz gucken. Hier kann sich noch des ein oder andere Eurostück verstecken. Lose Teile wie Regenschirme, Sonnenbrillen, Kleidungsstücke, Spielzeuge etc. sollen ebenfalls nicht offen liegen. Im Falle einer Notbremsung können diese Dinge zu gefährlichen Geschoßen werden. Diese einfach im Handschuhfach oder in einer Aufbewahrungsbox verstauen. Grundsätzlich gilt: Alles aus dem Innenraum entfernen, was nicht notwendig ist. Wer sinnlos schwere Gegenstände spazieren fährt, der kann auch mit einem höheren Verbrauch rechnen. Aufräumen kann also auch Geld sparen.

2. Saugen und Wischen

Ist das Auto einmal leer und die Fußmatten draußen, dann kann die Grundreinigung beginnen. Sauge erstmal durch das komplette Auto. Wer seinen eigenen Staubsauger nutzt, der kann zu speziellen Adaptern für die Innenraumreinigung greifen. Somit kommt man auch an die letzten Ecken, die mit einem üblichen Saugkopf nicht zu erreichen sind. Du hast unschöne Flecken von Cola, Kaffee, Eis etc. auf deinen Sitzen? Mit einem Polstereiniger bekommst Du die Reste problemlos wieder raus und außerdem sorgt dieser für einen frischen Duft. Im Anschluss noch die Fußmatten ausklopfen und saugen. Auch hier kann grober Schmutz mit dem Polsterreiniger entfernt werden Nun kannst du den Staubsauger zur Seite legen und zum antistatischen Mikrofasertuch greifen. Damit wischst Du durch die Armaturen und Ablagen. Bei groben Verunreinigungen eignet sich ein Cockpitreiniger um klebrige Stellen von Getränken zu entfernen. Außerdem verleiht ein Innenraumreiniger für Armaturen dem Auto einen schöneren Glanz.

3. Einräumen

Nachdem das Auto wieder im neuen Glanz erstrahlt, geht es ans Einräumen. Sind alle nötigen Utensilien wie Warndreieck, Warnweste, Verbandskasten (auf das Ablaufdatum achten) und Parkscheibe im Auto? Im Anschluss alle privaten Gegenstände ordentlich und nicht lose verstauen. Jetzt ist ihr Auto wieder fit für den alltäglichen Gebrauch. Wer sein Auto regelmäßig pflegt, der vermindert auch eine frühere Abnutzung der Materialien. Das wirkt sich letztendlich auch im Widerverkaufswert aus. Also fleißig putzen - und Geld sparen.

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