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Halbseitenansicht des Audi Q3 Foto: Audi
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Neuer Audi Q3: Gegenwart 2.0?

Der Driven-Newsletter 49/18

++Neuer Audi Q3 im Test++VW Neo: Der E-Golf-Nachfolger?++Kurz-Test Mazda CX-3++Seat Ateca im Test++

Liebe Driven!-Leser,

"Am Scheideweg stehen keine Wegweiser", sage einst ein weiser Mann. Und zuletzt konnte man meinen, dass diese sprichwörtliche Straße der Entscheidung sich direkt vor Ingolstadt gabelt – wo bekanntlich die Edelmarke Audi residiert. Denn während man dort eigentlich mehr als alle Hände voll mit der Bewältigung der nicht immer glanzvollen Vergangenheit zu tun hätte, muss man zugleich die Weichen in Richtung Zukunft stellen. Fraglos ein nicht gerade kleiner Spagat. Wie intensiv sich dieser Kampf an zahllosen Fronten tatsächlich ausnimmt, lässt sich am besten an der Presseschau ablesen. 

Abgesänge und Zukunftsmusik
"Audi ruft 64.000 Fahrzeuge für ein Software-Update zurück", erscheint an oberster Stelle, wenn man die Google News nach dem Schlüsselwort "Audi" befragt, dicht gefolgt von der Frage nach dem Verbleib von Ex-Chef Rupert Stadler, der sich inzwischen gegen eine wohl im Millionenbereich liegende Kaution wieder auf freiem Fuß befindet. Was aber keineswegs bedeutet, dass der vom Landgericht München erhobene "dringende Tatverdacht" gegen Stadler wegen Kunden-Betrugs nicht weiterbesteht. Vermutlich im nächsten Frühjahr wird man Anklage erheben. Wie auch immer das Urteil ausfallen mag: Seine Nachfolger werden mit der Aufarbeitung des unschönsten Kapitels der deutschen Automobil-Geschichte wohl noch eine ganze Weile beschäftigt sein - Updates hin, Updates her. Derweil gerät man auch auf dem heimischen Markt ins Hintertreffen und fiel zuletzt bei den Auslieferungen hinter die Konkurrenten Mercedes und BMW zurück. Freilich: Bis 2023 will man rund 14 Milliarden in Zukunftstechnik investieren. Allerdings erscheint es fraglich, ob diese Trendwende in Richtung Nachhaltigkeit auch kurzfristig hilft, das erschütterte Vertrauen der Kunden zurückgewinnen zu können. Und bis dahin?

Nichts weiter als Schreckensmeldungen?
Widmen wir uns nochmals den Schlagzeilen. Mehrmals die Rede ist dort außerdem von Audis neuem Elektro-SUV e-tron quattro, das sich demnächst in den Showrooms vorstellt und durchweg gute Noten einheimst. Ein bisschen ist Audi also schon heute in der Zukunft angekommen. Trotzdem wird es wohl noch eine Weile dauern, bis die vollelektrischen Fahrzeuge den Massenmarkt erobern. Bis dahin muss sich Audi einer weiteren Herausforderung stellen. Nämlich der, die "konventionelle" Modellpalette fit zu machen für eine (hoffentlich) schadstoffärmere Zukunft. Und dies betrifft neben den traditionellen Massenlieblingen wie dem A3 insbesondere die noch immer hoch im Kurs stehende SUV-Flotte, die unlängst taufrischen Zuwachs erhielt: Das neue Modell des kompakten Dauerbrenners aus Ingolstadt stellt sich vor und will zeigen, dass ihm vielleicht nicht die ferne Zukunft, in jedem Fall aber die absehbare Gegenwart gehört. Ob dieses Unterfangen glücken kann? Um diese Frage zu beantworten, wollen wir uns nicht weiter in die Presseschau vertiefen, sondern versuchen, sie Euch nach bestem Wissen selbst zu beantworten. In unserem umfassenden Check haben wir den Neuen ausführlich unter die Lupe genommen.

Eine schöne Woche wünscht,

Martin Maerschalk
Chefredakteur Driven! Autowelt

 
Foto: Audi
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