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Artikelbild BeschreibungDas Ende des Turbolochs? DRIVEN!-Lap 36/163960
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Das Ende des Turbolochs? DRIVEN!-Lap 36/16
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Artikel

Das Ende des Turbolochs? DRIVEN!-Lap 36/16

"Er ist sehr schnell und sehr, sehr, sehr laut. Und in den Kurven kriegt er seinen Schwanz schneller raus als George Michael." (Über den Jaguar X-KRS.)
 

Für solche Sprüche muss man den ehemaligen TopGear-Moderator Jeremy Clarkson einfach lieben! Vor allem, wenn man an weichgespülte Streber-Moderatoren wie Markus Lanz oder Kai Pflaume denkt.

Noch besser
… als Clarksons Sprüche waren bei TopGear nur die Autos: Der Bugatti Veyron zum Beispiel wurde hier zum ersten Mal vor laufender Kamera auf 407 km/h hochgejagt. Und anschließend schickte man ihn kurzerhand in ein Rennen gegen einen Kampfjet …

Keine Frage:
TopGear war gigantisch. Das empfanden weltweit 350 Millionen (!) Zuschauern so. Letztes Jahr flog Frontmann Clarkson allerdings aus der Show. Und viele Fans standen vor einem Loch. Doch dann kam Amazon und zündete den Turbo:

Für 200 Millionen Euro …
… verpflichtete man das ehemalige TopGear-Team für eine neue Show. Das Programm: Wie TopGear, nur alles noch ein paar Nummern größer. In der PS-Gemeinde könnte also bald eine neue Zeitrechnung beginnen: die „Ära Grand Tour“!

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DRIVEN!-Redakteur Daniel Rosenbach am Steuer eines Porsche 718 Boxster S.

Eine Nummer kleiner ...

 … denkt hingegen die EU: Sie zwingt selbst Sportwagen-Schmieden wie Porsche und Ferrari dazu, die heißgeliebten „Sauger“ durch kleinere Turbomotoren zu ersetzen. Aber die sind verhasst, denn sie produzieren Turbo-Löcher.

Nachdem der „911er“ bei Porsche nun einmal heilig ist, war klar, dass Cayman und Boxster ihren Hubraum zuerst abgeben müssen. Daher gibt es nun   allen Ernstes – zwei Porsche-Modelle mit Vierzylinder-Motor!

Das ist natürlich ein Skandal!
Aber ein Skandal um nichts – das sagt zumindest Porsche. Man habe das gefürchtete Turbo-Loch nämlich besiegt. DRIVEN-Kollege Daniel Rosenbach hat sich im Boxster S mal angeschaut, ob das auch wirklich gelungen ist.

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Aber doppelt hält besser -
und eigentlich kann man so ein strittiges Thema nur auf "der Piste" entscheiden. Deswegen ist Herr Rosenbach auch gleich noch zum Cayman-Trackday geeilt. Dort durfte er den gleichen Vierzylinder-Motor dann auch ordnungsgemäß über die Rennstrecke jagen.

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DRIVEN!-Tipps

Man sieht: Kollege Rosenbach verbringt seine Zeit gerne am Steuer. Und als überzeugter Vielfahrer hat er auch den ein oder anderen Kniff auf Lager.

Diese Woche hat er z.B. entdeckt, dass die Scheinwerfer-Birnen von Osram bei Amazon gerade im Angebot sind: 60% Rabatt!

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Ein blauer Mercedes-AMG GT RSR von vorne.

So etwas wie Scheinwerfer …

… hat ein Mercedes-AMG GT RSR eigentlich gar nicht nötig: Er strahlt nämlich vor Schönheit. Kein Wunder: Schließlich haben sich gleich 2 Tuner um ihn gekümmert – und einer davon hat sich einzig und allein um das Thema „Beauty“ gekümmert.

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Andererseits …
.., ist ja auch nicht alles Gold, was glänzt. Aber ohne Glanz ist eben alles nix.
So einfach kann man die Sache mit dem Lack zusammenfassen. Wenn er stumpf und matt wird, bekommt man spätestens beim Wiederverkauf Probleme. Da hilft nur eins: polieren!

Doch blinder Eifer schadet meist!
Denn auch wenn die Politur keine Raketenwissenschaft ist, sollte man doch zumindest die folgenden Grundregeln beachten.

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Christoph Eichholz, Chefredakteur des DRIVEN!-Automagazins.

In diesem Sinne: Gebt Gas - und bis nächste Woche!

Dann ist auch Euer gewohnter Newsletter-Redakteur Martin Maerschalk wieder am Start.

 

In Vertretung:

Christoph Eichholz 

(Chefredakteur DRIVEN!-Magazin)

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